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NIEDERSFELD. Alkohol- und Drogenkonsum waren am Freitag, den 17. Mai ursächlich dafür, dass ein 18-Jähriger die Kontrolle über seinen Pkw verloren hatte - die Fahrt des jungen Mannes endete vor einem Baum. 

Der Unfall ereignete sich gegen 23.50 Uhr auf der Bundesstraße 480 zwischen Winterberg und Niedersfeld. Ein 18-jähriger Fahrzeugführer aus Winterberg überholte in einer Linkskurve einen anderen Pkw kurz vor dem Ortseingang Niedersfeld.

Danach kam der Fahranfänger beim Einscheren nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Straßengraben und prallte mit seinem Pkw gegen einen Wasserdurchlauf, wodurch das Fahrzeug in die Luft geschleudert wurde. Der Pkw prallte im Anschluss gegen einen Baum und kam auf der Fahrbahn zum Liegen.

Der 18-Jährige verletzte sich dabei leicht. Weil er Alkohol- und Drogenkonsum einräumte, folgten eine Blutentnahme und die Sicherstellung seines Führerscheins. Es entstand ein Sachschaden von etwa 27.000 Euro. Der Pkw des Überholten blieb unbeschädigt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH/MEDEBACH. Die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Korbach ist seit September 2018 einer Tätergruppe auf den Fersen, die im Verdacht steht, zahlreiche gemeinschaftliche Ladendiebstähle begangen zu haben. Dabei gingen die Täter oftmals in ähnlicher Art und Weise vor. Mehrere Personen betraten Lebensmittelmärkte und andere Geschäfte im Landkreis Waldeck-Frankenberg und im Hochsauerlandkreis. Einer der Täter lenkte Angestellte ab, indem er sie in Gespräche verwickelte. Die anderen Täter stahlen in dieser Zeit Waren aus den Märkten. Das Diebesgut legten sie in Einkaufswagen und schoben diese durch die Eingangstüren nach draußen. Teilweise löste einer der Täter vorher den Öffnungsmechanismus der Türen von außen aus, so dass die Diebe entgegen der üblichen Richtung die Geschäfte verlassen konnten.

Intensive Ermittlungen der Polizei Korbach und der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis ergaben einen Tatverdacht gegen eine in Medebach (HSK) wohnende, rumänische Personengruppe. Durch die Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls eingeleitet. Mit dem Ziel, Teile des Diebesgutes aufzufinden erließ das Amtsgericht Kassel einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung der Tatverdächtigen in Medebach.

Am frühen Dienstagmorgen erfolgte die gemeinsame Durchsuchung des Wohnobjektes in Medebach. Aufgrund der Objektgröße wurden auch Kräfte der nordrheinwestfälischen Bereitschaftspolizei hinzugezogen.

Bei der Durchsuchung konnten die Polizisten Beweismittel sicherstellen, die noch ausgewertet werden müssen. Es wurden mehrere Personen vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen und polizeilichen Maßnahmen führt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Korbach. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN/BRILON.  Bei einer gezielten Gurt- und Handykontrolle im Hochsauerlandkreis fiel einer Streifenwagenbesatzung am Dienstag in der Franziskusstraße ein Passat auf.

Wie Pressesprecher Holger Glaremin am Donnerstag mitteilte, stand zum Zeitpunkt der Kontrolle ein fünfjähriger Junge ungesichert auf der Rückbank, ein 15-jähriges Mädchen, der Fahrer selbst und die Beifahrerin waren ebenfalls nicht angegurtet. Die Beamten hielten den Volkswagen an und führten eine Belehrung durch. Dabei stellte sich heraus, dass der 30-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Dem Mann aus Willingen wurde eine Blutprobe entnommen. Die Mutter der beiden Kinder sowie den Fahrer erwarten nun Anzeigen. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Auch das Jugendamt erhielt Kenntnis. (ots/r)

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Montag, 04 Februar 2019 08:42

Fahndungsaufruf der Polizei Bad Arolsen

BAD AROLSEN. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer hat am Sonntag einen Unfall produziert und sich mit seinem Pkw aus dem Staub gemacht - die Polizeistationen im Hochsauerlandkreis und in Waldeck Frankenberg suchen einen schwarzen Chevrolett mit dem amtlichen Kennzeichen HSK-O 7777.

Ereignet hatte sich der Verkehrsunfall um 18.50 Uhr in Bad Arolsen im Kreuzungsbereich der Königsberger Allee und der Prof.- Klapp-Straße. Nach Angaben der Polizei übersah der Fahrer des Chevrolet ein dort platziertes Stoppschild und kollidierte mit einem BMW x3. Dabei wurde der Chevrolet vorne links erheblich beschädigt.

Anschließend entfernte sich der Verursacher von der Unfallstelle. Der Geschädigte konnte allerdings das Kennzeichen notieren und somit der Polizei einen wertvollen Hinweis geben. Mittlerweile wurden auch die Polizeistationen im Hochsauerlandkreis um Amtshilfe gebeten.

Hinweise zum Standort des Fluchtwagens werden unter der Rufnummer 05691/97990 erbeten. (112-magazin)

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Mittwoch, 30 Januar 2019 14:22

Raub in Arnsberg vorgetäuscht

HOCHSAUERLANDKREIS. Ermittlungen deckten nun auf, dass ein zuvor der Polizei gemeldeter Raub vorgetäuscht wurde.

Eine Frau meldete der Polizei, dass es am Samstagabend zu einem Raub gekommen sein soll, bei dem zwei Frauen über den Gehweg "Lange Wende" gingen und eine der beiden dort durch den Täter verletzt wurde. Der anderen Frau soll der Täter eine Tasche mit Einnahmen eines Wettbüros, die sie zu diesem Zeitpunkt bei einem Geldinstitut einzahlen wollte, entrissen haben. Daraufhin soll der Täter trotz einer direkt eingeleiteten Fahndung entkommen sein.

Bei den Ermittlungen stieß die Polizei jedoch schnell auf Widersprüche. Es ergaben sich Hinweise gegen die 27-jährige Frau, welche zunächst als Opfer auftrat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg erfolgten daraufhin mehrere Wohnungsdurchsuchungen in Arnsberg und Sundern, durch die sich der Verdacht der Ermittler bestätigte, da bei den Durchsuchungen Teile der Beute gefunden werden konnten.

Daraufhin gestand die Frau. Sie hatte die Tat im Vorfeld mit zwei Männern geplant. Die zweite Frau - die bei dem Überfall leicht verletzt wurde - hatte jedoch nichts mit der Tat zu tun. Bei den tatverdächtigen Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und einen 21-jährigen Mann, die beide in Arnsberg wohnen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Tatverdächtigen wieder entlassen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

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Mittwoch, 30 Januar 2019 14:09

Sprinter entwendet und angezündet

MARSBERG. Nach einem Einbruch in eine metallverarbeitende Firma am "Unteren Ohmberg" entwendeten unbekannte Täter einen Mercedes Sprinter. Das Fahrzeug zündeten sie anschließend in der Marsberger Innenstadt an.

Am Samstag gegen 3.30 Uhr wurden Einsatzkräfte zum Wohnmobilplatz an der Straße "Trift" gerufen, wo ein weißer Mercedes Sprinter brannte. Die Ermittlungen zu dem in Brand gesteckten Sprinter führten zur Anschrift des Halters. Bei der Nachschau wurde der Einbruch in das Firmengebäude entdeckt. Die Täter hatten eine Scheibe eingeschlagen, Teile des Gebäudes durchsucht und anschließend den Sprinter entwendet. Diesen fuhren sie daraufhin zum etwa drei Kilometer entfernten Wohnmobilplatz, wo sie das Fahrzeug in Brand setzten.

Wer kann Angaben zum Tathergang machen? Wer hat in der Nacht zum Samstag den weißen Mercedes-Sprinter in Marsberg gesehen? Hinweise nimmt die Polizei in Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902003711 entgegen. (ots/r)

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ARNSBERG. Am Samstag gegen 18.30 Uhr verletzte ein 32-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin mit einem Messer.

Am Samstagabend brach der Mann die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin in der Straße "Am Hellefelder Bach" auf. Innerhalb der Wohnung stritten die beiden miteinander, der Streit eskalierte und der Mann stach seiner ehemaligen Lebensgefährtin mit einem Messer mehrfach in den Bauch. Daraufhin rettete sich die 33-jährige Frau zu Nachbarn, die daraufhin die Rettungskräfte verständigten.  

Im Rahmen der direkt eingeleiteten Fahndung, bei der die Beamten auch einen Diensthund einsetzten, konnten zivile Einsatzkräfte den Mann im Nahbereich der Wohnung verhaften. Am Sonntag wurde der 32-Jährige daraufhin einem Haftrichter vorgestellt, der einen Haftbefehl gegen den Mann erließ.  

Die 33-jährige Frau musste noch in der Nacht operiert werden. Derzeit befindet sie sich außer Lebensgefahr. (ots/r)

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Freitag, 25 Januar 2019 17:40

Drei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall

SUNDERN. Bei einem Verkehrsunfall bei Endorf wurden am Freitagmorgen drei Menschen schwer verletzt.

Eine 34-jährige Frau fuhr mit ihrem Pkw auf der Landstraße 519 aus Richtung Recklinghausen kommend. Als sie nach links in Richtung Meinkenbracht abbog, kam es zum Zusammenstoß mit dem Audi einer entgegenkommenden Fahrerin aus dem Landkreis Offenbach. Sowohl die 31-jährige Audi-Fahrerin als auch ihre 28-jährige Beifahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die ebenfalls schwer verletzte 34-jährige Frau aus Sundern musste durch die Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden. Alle drei Frauen wurden durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Im Rahmen der Unfallaufnahme musste der Einmündungsbereich gesperrt und beide Autos abgeschleppt werden. (ots/r)

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Donnerstag, 24 Januar 2019 11:51

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

BRILON. Drei Kinder gingen am Mittwochabend über den Gehweg des Rübezahlwegs, wo sie zur Seite springen mussten, um die Kollision mit einem Pkw zu verhindern.

Um 17.25 Uhr gingen die Kinder von der Straße Petersborn in Richtung der Sudetenstraße. In der Dunkelheit kam ein Fahrzeug auf sie zu, das über die gesamte Straße lenkte und teilweise auf dem Gehweg fuhr. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, sprangen die Kinder zur Seite. Bei dem Auto soll es sich um einen weißen Seat mit rot-schwarzen Streifen an der Seite handeln. Weitere Angaben liegen nicht vor.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Mittwoch, 23 Januar 2019 14:41

Spezialkräfte nehmen 49-Jährigen fest

OLSBERG. Ein 49-jähriger Mann aus Tadschikistan musste am Mittwoch durch Spezialkräfte der Polizei in einem Olsberger Wohnheim verhaftet werden.

Am frühen Morgen sollte die Rückführung nach Litauen durch die Ausländerbehörde des Hochsauerlandkreises erfolgen, der Mann widersetzte sich jedoch den Beamten. Er zog ein Messer, drohte, sich zu verletzen und schloss sich in seinem Zimmer an der Bahnhofstraße ein.

Umgehend sperrte die hinzugerufene Polizei den Bereich großräumig ab. Gebäudeteile der Sekundarschule, die sich in Sichtweite des Wohnheims befinden, wurden in enger Absprache durch die Schulleitung gesperrt. Der Unterricht der betroffenen Klassen wurde währenddessen auf andere Räumlichkeiten verlegt, eine Gefahr für die Schülerinnen und Schüler bestand dabei nicht.

Schlussendlich wurde der Mann durch Spezialkräfte der Polizei verhaftet, wobei er leicht verletzt wurde. (ots/r)

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