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Dienstag, 22 Januar 2019 14:24

Handtasche in Kirche entwendet

ARNSBERG. Bei Reinigungsarbeiten in der Liebfrauen Pfarrkirche wurde am Montag die Handtasche einer 41-jährigen Frau gestohlen.

Am Montag, den 21. Januar entwendete ein unbekannter Täter die Handtasche einer Frau, die sich im Reinigungsraum der Pfarrkirche befand. Kurz vor dem Diebstahl, gegen 11.30 Uhr, bemerkten Zeugen einen Mann in der Kirche, der laut Beschreibung etwa 30 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß ist. Er war dunkel gekleidet und trug eine schwarze Kappe.

Wem ist der Mann im Bereich der Kirche aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 17 Januar 2019 10:11

Bei "Mäckes" Auto angefahren und abgehauen

FRANKENBERG. Eine 18-jährige Fahranfängerin aus dem Hochsauerlandkreis musste am Dienstagabend feststellen, dass in Hessen die gleichen Verkehrsregeln gelten wie in Nordrhein-Westfalen und dass Beamte auch außerhalb des Dienstes für Ordnung sorgen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wollte die junge Frau gegen 18.50 Uhr vom Parkplatz bei Mc Donald`s rückwärts aus einer Parkbucht herausfahren und übersah dabei einen 5-er BMW. Mit dem Heck ihres Ford Fiesta streifte sie den BMW, setzte ihre Fahrt aber unbeirrt fort und verließ den Parkplatz, ohne ihrer Pflicht den Schaden anzuzeigen, nachzukommen. 

Diesen Vorgang hatte ein Polizeibeamter, der sich zum Tatzeitraum ebenfalls auf dem Parkplatz befand beobachtet und setzte der Flüchtigen nach, stellte das Fahrzeug noch in der Ruhrstraße und veranlasste die Hallenbergerin zur Rückkehr an den Unfallort.

Dort trafen dann auch wenig später die Beamten der Polizeistation ein, um den Sachschaden aufzunehmen und die Verkehrsunfallflucht zu protokollieren. An dem BMW des 39-jährigen Besitzers (Allendorf) entstand Sachschaden von geschätzt 800 Euro. Die Reparaturkosten am Fiesta werden mit 300 Euro angegeben.(112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 Januar 2019 13:06

Drogen im Blut: Kraftfahrer wehrt sich

ARNSBERG. Ein 22-jähriger Berufskraftfahrer wehrte sich am Montag, den 14. Januar gegen eine Blutprobe. Wie sich herausstellte, stand der Mann unter Drogeneinfluss.

Gegen 15.20 Uhr wurde der Sattelzug des Mannes an der Hüstener Straße angehalten und kontrolliert. Während der Kontrolle zeigten sich Hinweise, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand - mit den polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der Kraftfahrer jedoch nicht einverstanden.

Nachdem der Mann die Beamten schubste und sich weiterhin gegen die Maßnahmen wehrte, setzten die Polizisten Pfefferspray ein. Daraufhin wurde der Fernfahrer in Handschellen zur Polizeiwache gebracht, wo ein Drogenschnelltest ihren Verdacht bestätigte. Anschließend entnahmen die Beamten dem Mann eine Blutprobe.

Der Fahrzeugschlüssel des Fernfahrers wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH. Im Fall des im Hochsauerland getöteten Rentners Alfred S. kann die Polizei mit ersten Ergebnissen aufwarten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde der 67-jährige Rentner Opfer eines Gewaltverbrechens. Der Mann war von der Polizei tot in seiner Medebacher Wohnung aufgefunden worden, nachdem Bekannte des Opfers (wir berichteten, hier klicken) sich Sorgen um den Senior gemacht hatten.

Bei der anschließenden Kriminaltechnischen Untersuchung (KTU) an der Wohnadresse des Opfers wurde umfangreiches Material sichergestellt. Ein besonderes Augenmerk legten die Beamten auf den spurlos verschwundenen VW-Polo des Rentners. In einem Presseaufruf der regionalen Medien wurde nach dem Fahrzeug gesucht - mit Erfolg, wie sich schnell herausstellen sollte. Der Polo wurde nach einem Tipp aus der Bevölkerung im etwa 21 Kilometer entfernten Züschen ohne amtliche Kennzeichen in der Nähe des Schützenplatzes aufgefunden, die hatte der Täter abgenommen und war anschließend untergetaucht. Auch an dem Pkw konnten Spuren gesichert werden; die Wohnung des Tatverdächtigen wurde ebenfalls untersucht.

Jetzt fahndet die Polizei nach dem 21-jährigen Mann. 

Weitere Informationen folgen!

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Dienstag, 15 Januar 2019 17:04

Tödlicher Unfall an der Ruhr

MESCHEDE. Ein Auto geriet am Dienstagmorgen in die Hochwasser führende Ruhr bei Meschede. Trotz direkt eingeleiteter Rettungsmaßnahmen starb bei dem Unglück der 74-jährige Fahrer.

Gegen 7.30 Uhr sahen Zeugen einen Pkw unterhalb der Fußgängerbrücke im Bereich des Mescheder Hallenbades, gleichzeitig konnten sie Hilferufe hören. Nach ersten Erkenntnissen war das Auto vom angrenzenden Parkplatz an der Arnsberger Straße in die Ruhr gefahren oder gerollt, andere Fahrzeuge waren nach jetzigem Kenntnisstand nicht beteiligt.

Taucher der DLRG stellten fest, dass sich in dem untergetauchten Pkw keine Person mehr befand. Anschließend wurde die Ruhr in Richtung Freienhohl durch weitere Rettungskräfte abgesucht, wozu unter anderem auch ein Hubschrauber der Polizei eingesetzt wurde.

Im Rahmen der Suchmaßnahmen wurde im Bereich der Staustufe Laer der Leichnam des 74-jährigen Fahrers aus Eslohe gefunden, das Auto konnte zwischenzeitlich aus der Ruhr geborgen und sichergestellt werden.

Weitere Ermittlungsmaßnahmen zum Unglückshergang dauern an. (ots/r)

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Freitag, 11 Januar 2019 13:59

Unfallbeteiligter ohne Führerschein unterwegs

SUNDERN. Am Donnerstag, den 10. Januar kam es in Sundern zu einem Unfall, an dem ein Fahrer ohne Führerschein beteiligt war.

Bei der Unfallaufnahme an der Göckeler Straße konnte ein 24-jähriger Autofahrer am Donnerstag keinen Führerschein vorzeigen. Er gab an, momentan in der Fahrschule zu sein.

Um 6.50 Uhr bog der Mann aus Sundern mit seinem Auto von einem Parkplatz auf die Göckeler Straße ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem in Richtung "Selschede" fahrenden Auto, bei dem die beiden Autos beschädigt wurden. Gegen den "Fahrschüler" wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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MEDEBACH. In Medebach, im Hochsauerlandkreis, ist am gestrigen Donnerstagvormittag (10. Januar) ein 67-Jähriger leblos in seinem Haus aufgefunden worden. Der Mann wurde offenbar gewaltsam getötet. Zudem wurde das Auto des Mannes entwendet. Es handelt sich hierbei um einen schwarzen VW Polo (Baujahr 2012) mit dem amtlichen Kennzeichen HSK-HA 451. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass das Fahrzeug mit anderen Kennzeichen unterwegs ist. Erst kürzlich wurden im Landkreis Waldeck-Frankenberg Kennzeichen von verschiedenen Fahrzeugen gestohlen. 

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Hinweise zum Umfeld des 67-Jährigen und dem entwendeten Fahrzeug geben können. Hinweise nimmt die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231/132-7441 entgegen. (ots/r)

Link: Kennzeichen entwendet und Auto zerkratzt (7.1.2019)

Link: Erneut Kennzeichen im Landkreis entwedet (2.1.2019)

Link: WA-RZ 703 gestohlen - Polizei informieren (28.12.2019)

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MESCHEDE. Am Mittwoch, den 9. Januar kam es in Meschede zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger schwer verletzt wurde.

In Meschede ereignete sich gegen 7 Uhr an der Einmündung der Waldstraße und des Dünnefeldwegs ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem 51-jährigen Fußgänger. 

Eine 57-jährige Meschederin bog mit ihrem Auto von der Waldstraße nach links in den Dünnefeldweg ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem 51-jährigen Mescheder, der den Dünnefeldweg in Richtung Fullmecke querte. Bei dem Unfall wurde der Mann schwer verletzt. Durch den Rettungsdienst wurde er ins Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme musste der Einmündungsbereich kurzfristig gesperrt werden. (ots/r)

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MESCHEDE. Auf der winterglatten Landstraße 686 bei Frenkhausen kam ein 19-jähriger Autofahrer am Mittwoch, den 9. Januar gegen 00.45 Uhr von der Straße ab.

Der junge Mann war mit seinem Pkw von Sundern in Richtung Freienohl unterwegs. In einer leichten Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dadurch kam es zu dem Unfall und das Auto des jungen Fahrers prallte gegen einen Baum. Der 19-Jährige wurde dabei schwerverletzt.

Der Rettungsdienst brachte den schwer verletzten Fahrer ins Krankenhaus. Am Auto entstand ein Totalschaden. (ots/r)

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Montag, 24 Dezember 2018 10:08

Kia weg: Marsberger bricht Urlaubsfahrt ab

DIEMELSTADT/FRANKENBERG. Für eine Gruppe Urlauber aus dem Hochsauerlandkreis endete die Fahrt mit ihrem Pkw nach Mazedonien bereits in Diemelstadt Rhoden - dort wurde am SVG-Rasthof der Kia von zwei Jugendlichen entwendet.

Auf seinem Weg nach Mazedonien stellte der Fahrer der sechsköpfigen Gruppe seinen Kia Montagmorgen gegen 2 Uhr auf dem Gelände des Rasthofes ab, um schnell noch einen Kaffee zu trinken. Auch die anderen fünf Insassen nahmen die Gelegenheit wahr um sich mit Snacks einzudecken. Zurück blieb ein unverschlossener Kia, der Autoschlüssel steckte im Zündschloss.

Beobachtet hatten diesen Vorgang zwei Jugendliche (beide 15 Jahre) die sich die Gelegenheit einer Spritztour nicht entgehen lassen wollten. Sie setzten sich ins Auto und brausten auf der Bundesstraße 252 in Richtung Frankenberg davon - ab da nahm das Unheil seinen Lauf. Im Kurvenbereich zwischen Ederbringhausen und Viermünden kam der Kia gegen 3.30 Uhr aufgrund hoher Geschwindigkeit nach rechts auf die Bankette, fuhr dort etwa 150 Meter auf einen Straßenbaum zu, touchierte diesen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte anschließend einen Böschungshang hinunter. Hier war die Fahrt aber noch nicht zu Ende. Der Kia "rasierte" einige Bäume ab, schoss 100 Meter über eine Wiese und kam kurz vor der Eder an einer Baumgruppe zum Stehen. 

Obwohl beide Insassen schwere Verletzungen davongetragen hatten, suchten sie ihr Heil in der Flucht. Spärlich und dunkel gekleidet, liefen die beiden Autodiebe auf der Bundesstraße herum. Verkehrsteilnehmer riefen daraufhin die Polizei an. Der Dienstgruppenleiter schickte eine Streife auf den Weg - im Bereich der Hessensteinkurve wurden die Jugendlichen angetroffen und eingeladen. Blutverschmierte Gesichter, eine offene Armfraktur, Prellungen und Hautabschürfungen ließen keine Ausreden zu. Schnell war die Verbindung zum gestohlenen Kia hergestellt.

Mit schweren Verletzungen wurden die beiden Autodiebe in das Kreiskrankenhaus Frankenberg eingeliefert. Der in Marsberg (HSK) wohnende Besitzer des Kia konnte seinen völlig zerstörten Wagen beim Abschleppunternehmen  AVAS in Frankenberg begutachten. Unter anderem wurde bei dem Crash die Vorderachse abgerissen. Die Urlaubsfahrt nach Mazedonien war damit beendet. 

Auf die 15-Jährigen, die in einem Trainingscamp bei Rhoden wohnen, kommen nun Strafanzeigen zu. (112-magazin)

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Publiziert in HSK Polizei
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