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DIEMELSTADT/FRANKENBERG. Für eine Gruppe Urlauber aus dem Hochsauerlandkreis endete die Fahrt mit ihrem Pkw nach Mazedonien bereits in Diemelstadt Rhoden - dort wurde am SVG-Rasthof der Kia von zwei Jugendlichen entwendet.

Auf seinem Weg nach Mazedonien stellte der Fahrer der sechsköpfigen Gruppe seinen Kia gegen 2 Uhr am Montagmorgen auf dem Gelände des Rasthofes ab, um schnell noch einen Kaffee zu trinken. Auch die anderen fünf Insassen nahmen die Gelegenheit wahr um sich mit Snacks einzudecken. Zurück blieb ein unverschlossener Kia, der Autoschlüssel steckte im Zündschloss.

Beobachtet hatten diesen Vorgang zwei Jugendliche (beide 15 Jahre) die sich die Gelegenheit einer Spritztour nicht entgehen lassen wollten. Sie setzten sich ins Auto und brausten auf der Bundesstraße 252 in Richtung Frankenberg davon - ab da nahm das Unheil seinen Lauf. Im Kurvenbereich zwischen Ederbringhausen und Viermünden kam der Kia gegen 3.30 Uhr aufgrund hoher Geschwindigkeit nach rechts auf die Bankette, fuhr dort etwa 150 Meter auf einen Straßenbaum zu, touchierte diesen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte anschließend einen Böschungshang hinunter. Hier war die Fahrt aber noch nicht zu Ende. Der Kia "rasierte" einige Bäume ab, schoss 100 Meter über eine Wiese und kam kurz vor der Eder an einer Baumgruppe zum Stehen. 

Obwohl beide Insassen schwere Verletzungen davongetragen hatten, suchten sie ihr Heil in der Flucht. Spärlich und dunkel gekleidet, liefen die beiden Autodiebe auf der Bundesstraße herum. Verkehrsteilnehmer riefen daraufhin die Polizei an. Der Dienstgruppenleiter schickte eine Streife auf den Weg - im Bereich der Hessensteinkurve wurden die Jugendlichen angetroffen und eingeladen. Blutverschmierte Gesichter, eine offene Armfraktur, Prellungen und Hautabschürfungen ließen keine Ausreden zu. Schnell war die Verbindung zum gestohlenen Kia hergestellt.

Mit schweren Verletzungen wurden die beiden Autodiebe in das Kreiskrankenhaus Frankenberg eingeliefert. Der in Marsberg (HSK) wohnende, 27-jährige Besitzer des Kia konnte seinen völlig zerstörten Wagen beim Abschleppunternehmen  AVAS in Frankenberg begutachten. Unter anderem wurde bei dem Crash die Vorderachse abgerissen. Die Urlaubsfahrt nach Mazedonien war damit beendet. 

Auf die 15-Jährigen, die in einem Trainingscamp bei Rhoden wohnen, kommen nun Strafanzeigen zu. (112-magazin)

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HOCHSAUERLANDKREIS. Am Dienstag, den 18. Dezember zwischen 14.45 und 20 Uhr führte die Polizei erneut einen Kontrolltag durch.

Ziel bei den Kontrollen ist es, die Einbruchs-, Drogen- sowie die Straßenkriminalität zu bekämpfen. Die Beamten überprüften über 100 Fahrzeuge und 140 Personen auf den Straßen von Olsberg und Brilon.

Ein 25-jähriger Warsteiner saß am Steuer seines Autos, obwohl er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Außerdem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer erhält demnächst Post von der Bußgeldstelle, da er seine Lenkzeiten nicht eingehalten hatte.

In der dunklen Jahreszeit kontrolliert die Polizei auch die Beleuchtung der Fahrzeuge. An drei Autos wurden Mängel am Licht festgestellt. Neben einem Verwarngeld erhielten die Fahrer auch eine Mängelkarte.

Die Polizei bekämpft auch weiterhin die Kriminalität im Sauerland und geht konsequent gegen Straftäter vor.  (ots/r)

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Montag, 17 Dezember 2018 14:00

Taschendiebin beklaut Seniorin

ARNSBERG. Am Freitag gegen 15.15 Uhr wurde eine 81-jährige Frau von einer Taschendiebin in einem Discounter auf der Straße "Zum Schützenhof" bestohlen.

Die Frau lenkte die Seniorin ab, indem sie dieser Waren zeigte. Hierbei entwendete die Diebin die Geldbörse aus der unverschlossenen Handtasche. Die Rentnerin bemerkte das Fehlen der Brieftasche erst an der Kasse.

Die Diebin wird wie folgt beschrieben: Sie ist circa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß, hat dunkle, schulterlange Haare, eine schmale Figur, einen hellen Teint, trug eine dunkle Jacke und hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 in Verbindung.  

Die Polizei warnt vor den Tricks der Taschendiebe. Taschendiebstähle kommen auch im Sauerland immer wieder vor. Wertsachen sollten am besten in Innentaschen der Kleidung mitgeführt werden; Hand- oder Umhängetaschen sollten immer verschlossen und niemals unbeaufsichtigt sein. Passen Sie zudem besonders auf Ihre Wertsachen und Taschen auf, wenn Sie von einer fremden Person angesprochen werden. Tragen Sie zudem nicht mehr Bargeld mit, als Sie benötigen. (ots/r)

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MESCHEDE. Beamten der Kreispolizebehörde Hochsauerland ist ein "dicker Fisch" ins Netz gegangen. Dem Halter und dem Fahrzeugführer wird Versicherungsbetrug in zwei gesonderten Fällen vorgeworfen - der Halter führte dazu sein Fahrzeug unter Alkoholeinwirkung.

So wurde am Sonntag, gegen 1 Uhr ein Volkswagen auf der Briloner Straße angehalten und überprüft. Bei der Sichtung des Pkws stellten die Beamten Unregelmäßigkeiten fest. Die am Fahrzeug befestigten amtlichen Kennzeichen gehörten nicht zum VW, sondern zu einem Opel - der Volkswagen selbst war nicht versichert. Gegen den 20-jährigen Fahrer aus Meschede wurde Strafanzeige wegen Versicherungsbetrug erstattet, die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt. Der Fahrzeughalter, ein 23-jähriger Mann, ebenfalls aus Meschede, befand sich als Beifahrer mit in dem Pkw. Gegen ihn wurde gesondert Strafanzeige erstattet.

Etwa eine Stunde später wurde der 23-Jährige, jetzt selbst als Fahrer des Volkswagens an seiner Wohnanschrift überprüft. An dem Fahrzeug waren wieder die gleichen, für den Opel zugeteilten Kennzeichen angebracht. Der 23-Jährige stand darüber hinaus unter Alkoholeinfluss. Neben der zweiten Strafanzeige gegen den jungen Mann wurde bei ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Auch die Kennzeichen wurden eingezogen, um eine Wiederholungstat auszuschließen. (ots/r)

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ARNSBERG. Am Mittwoch, den 12. Dezember konnten Beamte nach einer Schlägerei einen per Haftbefehl gesuchten Arnsberger festnehmen.

Gegen 11 Uhr wurde am Mittwoch eine Schlägerei in Hüsten gemeldet. Als die Beamten eintrafen, fanden sie einen leichtverletzten Mann vor. Es stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige per Haftbefehl wegen Urkundenfälschung und Verkehrsdelikten gesucht wurde.

Beim Eintreffen der Beamten an der Wohnung des Gesuchten, verbarrikadierte der Arnsberger die Tür und flüchtete durch ein etwa 2 Meter hohes Fenster. Auch der Einsatz von Pfefferspray konnte den Flüchtigen nicht stoppen. Er rannte durch eine Unterführung und weiter durch die Röhr, bis er im Bereich der Hüttenstraße gestellt und festgenommen werden konnte.

Der 33-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten geringe Mengen Betäubungsmittel und mögliches Diebesgut.

Sowohl die Betäubungsmitte als auch das mutmaßliche Diebesgut wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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MESCHEDE. Ein Streifenwagen der Polizei nahm am Mittwoch, den 12. Dezember einen mutmaßlichen Drogendealer fest.

Mittwochnacht gegen 1.40 Uhr traf ein Streifenwagen zwei 17-Jährige am Bahnhof an. Als die Jugendlichen die Polizei sahen, rannten sie weg, die Beamten holten die Jugendlichen jedoch bereits nach wenigen Metern ein und konnten sie an der Ruhr vorläufig festnehmen.

Die beiden Mescheder standen augenscheinlich unter Drogeneinfluss. Die Diensthündin Loki suchte den Fluchtweg ab und fand zwei Tütchen mit Drogen. Diese wurden vermutlich bei der Flucht weggeworfen. Als die Jugendlichen durchsucht wurden, fanden die Beamten Bargeld, welches möglicherweise aus Drogenverkäufen stammt und stellten die Drogen und das Bargeld sicher.

Die Jungen wurden auf die Polizeiwache in Meschede gebracht und den Erziehungsberechtigten übergeben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

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MESCHEDE. Am Samstag, den 8. Dezember kam es auf der Landesstraße 915 zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten.

Um 13.56 Uhr befuhr eine 45-jährige Pkw-Fahrerin aus Meschede am Samstag die Landesstraße 915 von Klause in Richtung Löllinghausen. Ausgangs einer Rechtskurve fuhr sie auf dem schmalen Streckenabschnitt zu weit links und kollidierte mit dem entgegenkommenden Pkw einer 33-jährigen Frau aus Bestwig. Beide Frauen wurden bei diesem Frontalzusammenstoß leicht verletzt.

Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen ca. 10.000 Euro. Die Unfallstelle war für ca. 1,5 Stunden temporär gesperrt. (ots/r)

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Sonntag, 09 Dezember 2018 18:38

Mazda kracht in Leitplanke - 2500 Euro Sachschaden

BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Mit seinem roten Mazda ist am Samstag ein 25-jähriger Mann aus Medebach in die Leitplanke gekracht.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit war nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ursächlich für den Unfall am Samstagnachmittag gegen 14.50 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf (Eder).

Wie die Polizei mitteilte, war der Medebacher (HSK) von Bromskirchen kommend, mit seinem Cabriolet in einer Rechtskurve ins Schleudern geraten und nach einer Drehung mit der rechten Seite gegen die Leitplanke gedrückt worden. Dabei entstand am Mazda ein Sachschaden von 2000 Euro, die Leitplanke muss nach Angaben der Polizei für 500 Euro repariert werden.

Verletzt wurde der 25-Jährige nicht, sein Sportwagen war nicht mehr fahrbereit und musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden. (112-magazin)

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MESCHEDE. Am Mittwochnachmittag kontrollierte die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis erneut den Straßenverkehr.

Ziel der Kontrollen ist die Bekämpfung von Einbruchs-, Betäubungsmittel- sowie der Straßenkriminalität. Hauptaugenmerk lag diesmal im Mescheder Stadtgebiet. Die Beamten kontrollierten über 70 Fahrzeuge und überprüften knapp 100 Personen, wobei die Beamten nur einen Gurtverstoß feststellten. Ansonsten konnten es die Beamtinnen und Beamten bei mündlichen Verwarnungen belassen.

An den letzten Kontrolltagen wurden deutlich mehr Verstöße festgestellt. Auch Alkoholfahrten oder Fahrten unter Drogeneinfluss wurden nicht festgestellt. Die Polizei freut sich über das positive Ergebnis. Auch wenn am Mittwoch keine Täter festgenommen werden konnten, handelt es sich bei den Kontrolltagen um einen wichtigen Bestandteil polizeilicher Arbeit. Sie dienen insbesondere dazu, neue Erkenntnisse zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität zu gewinnen. Zudem wird mit der starken polizeilichen Präsenz ein enormer Kontrolldruck auf die Täter aufgebaut. Auch in der nächsten Zeit wird es zu starken Kontrollaktionen der Polizei kommen.

In der dunklen Jahreszeit führt die Polizei verstärkt Kontrollen durch, um die Wohnungseinbrüche zu minimieren und um Präsenz in der Bevölkerung zu zeigen. (ots/r)

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Donnerstag, 06 Dezember 2018 15:48

Jugendlicher mehrfach ausgeraubt

ARNSBERG. Im Zeitraum vom Juni 2018 bis November 2018 wurde an einer Schule am Berliner Platz ein 17-jähriger Junge in unregelmäßigen Abständen von einer Gruppe junger Männer bedroht und beraubt.

Der 17-Jährige wurde von verschiedenen Mitgliedern der Gruppe immer wieder aufgesucht und mit Gewalt bedroht, sollte er ihnen kein Geld geben. Die siebenköpfige Gruppe erbeutete so regelmäßig Geld von dem Arnsberger.

Die Polizei sucht nun sieben junge Männer südländischer Herkunft. Nach Aussage des 17-Jährigen waren diese meistens mit einer Jogginghose und einem Pullover bekleidet. Einer der Haupttäter ist ca. 18 Jahre alt, 1,85 m groß, ca. 90 kg schwer, hat schwarze kurze Haare, einen 3-Tage-Bart, ein auffälliges Muttermal auf der rechten Wange und spricht Deutsch mit Akzent. Ein anderer der Täter ist ebenfalls ca. 18 Jahre alt, 1,75 m groß, ca. 95 kg schwer, hat schwarze, längere Haare, trägt keinen Bart und hat eine dunkle Hautfarbe. Die Politei Arnsberg erbittet Hinweise zu den Tätern unter der Telefonnummer 02932/90200.

Sollten Sie Opfer einer Raubstraftat werden, versuchen Sie, Ruhe zu bewahren. Prägen Sie sich nach Möglichkeit die Täterbeschreibung und den Handlungsablauf genau ein. Bitten Sie Passanten und andere Beobachter der Straftat, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen; notieren Sie sich deren Personalien und informieren Sie nach der Tat unverzüglich die Polizei.

Hinzukommend warnt die Polizei davor, Waffen oder Abwehrgeräte mitzuführen, da der Täter in einer solchen Situation seine Gewaltbereitschaft bzw. Aggressivität noch weiter steigern könnte. (ots/r)

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