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FRANKENBERG. Unter dem Einsatzstichwort "F2, Küchenbrand" wurde die Frankenberger Feuerwehr am Mittwochabend zu einem Mehrfamilienhaus in die Schwalmstraße alarmiert. Ein Rauchwarnmelder hatte ausgelöst.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost und seinem Stellvertreter Stefan Stroß machten sich um 19.24 Uhr 22 Kräfte auf den Weg zum Einsatzort. Dort wurden die Feuerwehrleute von einem Nachbarn empfangen - dieser vermutete, dass der Bewohner Essen auf dem Herd vergessen hatte. Die Einsatzkräfte öffneten die Tür der Wohnung im ersten Obergeschoss und konnten am Geruch direkt erkennen, dass es sich in der Tat um angebranntes Essen handelte. Um ein Vordingen des Rauches in das Treppenhaus zu verhindern, installierten die Kameradinnen und Kameraden einen Rauchverschluss an der Wohnungstür.

Ein Trupp ging anschließend unter Atemschutz in die verrauchte Wohnung vor und lokalisierte eine Kochplatte und einen Topf mit eingebranntem Essen. Die Kameraden zogen den Stecker der Kochplatte, löschten den Topf ab und brachten ihn auf den Balkon. Im Anschluss wurde die Wohnung mit einem Lüfter entraucht und eine CO-Messung durchgeführt. Zum Ende aller Maßnahmen konnte der Bewohner, der zum Brandzeitpunkt nicht vor Ort gewesen war, seine Wohnung wieder betreten.

An der Kochplatte und am Topf entstand geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand.

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KASSEL. Größeren Schaden verhinderten am Montagvormittag die Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe durch ihr umsichtiges Handeln zusammen mit dem schnellen und zielgerichteten Einsatz der Feuerwehr. Einer der Bewohner entdeckte den Brand im Keller, schloss vorbildlicherweise sofort die Türen im betroffenen Bereich und kümmerte sich darum, dass alle Bewohner des Mehrfamilienhauses das Gebäude bis zum Eintreffen der Feuerwehr verlassen hatten.

Um 10.21 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 eine Meldung über einen Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Krähhahnstraße. Daraufhin alarmierte die Leitstelle umgehend den Löschzug der Feuerwache 2 der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Nordshausen und Einheiten des Rettungsdienstes.

Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits alle Bewohner das Wohnhaus verlassen. Dichter Rauch quoll bereits aus einem Kellerfenster auf der Rückseite des Gebäudes. Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor und löschte den Brand. Währenddessen wurde mit einem Belüftungsgerät der Brandrauch aus dem Kellerbereich entfernt.

Durch das umsichtige Handeln der Bewohner und den schnellen und zielgerichteten Einsatz der Feuerwehr war der Brand schnell gelöscht und es konnte ein größerer Gebäudeschaden durch das Feuer und den resultierenden Brandrauch verhindert werden. Während des Einsatzes war die Krähhahnstraße im Bereich der Einsatzstelle gesperrt.

Die Maßnahmen der Feuerwehr waren nach rund 45 Minuten beendet. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

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REHBACH. Gegen 11.20 Uhr wurde die Feuerwehr Edertal Hemfurth-Edersee am Sonntag zu einem Mülltonnenbrand nach Rehbach gerufen. Die ausgerückten Kameradinnen und Kameraden, unter der Leitung des Wehrführers Mirko Gerlach, fanden einen Müllcontainer vor, in dem heiße Asche illegal entsorgt worden war. Aufgrund der noch heißen Kohle entzündete sich der Restmüll im Container.

„In den Sommermonaten kommt es in den Wochenendgebieten im Edertal, rund um den Edersee, immer wieder zu solch unnötigen Einsätzen durch illegal entsorgte Asche", teilte die Feuerwehr mit. Der Container wurde mit Hilfe des im Tanklöschfahrzug mitgeführten Wassers abgelöscht.

Ein solcher Einsatz dauert vor Ort nur 15 Minuten, bis aber die Gerätschaften der Einsatzkräfte wieder einsatzbereit sind und der Wassertank aufgefüllt ist, sind die freiwilligen Kameradinnen und Kameraden insgesamt über eine Stunde beschäftigt. Eine Stunde, die im Notfall Leben kosten kann.

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KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am 4. Mai gegen 13.30 Uhr zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung in der Wolfhager Straße alarmiert. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein mehrgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte eine Rauchentwicklung aus einem geöffneten Dachfenster im Dachgeschoss festgestellt werden. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Bei der weiteren Erkundung fiel auf, dass nicht nur die Wohnung sondern der gesamte Spitzboden bereits stark verraucht war.

Um das Feuer im Anschluss zu bekämpfen, musste die Dachhaut teilweise geöffnet und die verbaute Holzfaserdämmung entfernt werden. Zur Brandbekämpfung wurden mehrere Trupps im Innenangriff wie auch zwei Drehleitern von außen eingesetzt. Die Wohnungen im Dachgeschoss als auch die darunterliegenden Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar - der entstandene Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt.

Ein übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Gebäude konnte verhindert werden, zur Brandursache ermittelt die Polizei.

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Samstag, 01 Mai 2021 09:15

10.000 Euro Schaden bei Brand in Kassel

KASSEL. Gegen 1.50 Uhr wurde der Feuerwehr Kassel am Samstag ein Brand auf dem Gelände des Finanzzentrums am Altmarkt in Kassel-Wesertor gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr standen ein Holzunterstand, mehrere Großmüllbehälter und eine Straßenlaterne in Vollbrand.

Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr zwei Rohre ein - so konnte eine Beschädigung des Nachbargebäudes durch die entstehende Hitze verhindert werden. Nach aufwändigen Nachlöscharbeiten konnten die 24 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Kassel die Einsatzstelle gegen 3 Uhr wieder verlassen.

Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Zur Brandursache können bislang keine Angaben gemacht werden.

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KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Donnerstag gegen 15 Uhr zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einer Wohnung in der Gottschalkstraße alarmiert. Aufgrund mehrerer eingehender Notrufe wurde bereits auf der Anfahrt des Löschzuges der Feuerwache 1 das Alarmstichwort auf "Brand in Gebäuden mit Menschenleben in Gefahr" erhöht.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnten eine starke Rauchentwicklung sowie Flammen aus einem geborstenen Fenster einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses festgestellt werden. Alle Bewohner der angrenzenden Wohnungen hatten das Gebäude bereits unverletzt verlassen. Zu diesem Zeitpunkt war allerdings noch unklar, ob sich noch Personen in der betroffenen Wohnung befanden - daraufhin wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz mit C-Strahlrohr in die betroffene Wohnung zur Menschenrettung und Brandbekämpfung geschickt.

Das Feuer im Zimmer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden und es stellte sich heraus, dass sich keine Personen mehr in der Wohnung befinden. Im Zimmer brannten mehrere Einrichtungsgegenstände. Durch das frühzeitige Eingreifen konnte das Feuer auf das eine Zimmer begrenzt werden. Bewohnbar ist die Wohnung derzeit aber nicht mehr.

Die Feuerwehr Kassel setzte im Verlauf des Einsatzes insgesamt zwei Trupps unter Atemschutz, unter anderem zum Ablöschen von Glutnestern ein. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

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STEINHEIM. Ein Sachschaden von schätzungsweise 150.000 Euro ist am Freitag (23. April) bei einem Garagenbrand in Steinheim-Eichholz entstanden. Zwei Personen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Nach ersten Angaben hatte gegen 17.30 Uhr ein Rasenmäher bei Reparaturarbeiten in einer Garage Feuer gefangen. Eigene Löschversuche des Eigentümers schlugen fehl, die Flammen griffen schnell auf weitere Gegenstände über. Von dort breitete sich das Feuer auf die Doppelgarage, ein angrenzendes Lager und einen Holzschuppen aus.

Der Eigentümer konnte sich in Sicherheit bringen, die alarmierte Feuerwehr ging mit zahlreichen Einsatzkräften gegen das weithin sichtbare Feuer vor. Trotzdem wurde der Gebäudekomplex, in dem neben Geräten, Reifen und Werkzeugen auch gefüllte Reservekanister mit Treibstoffen lagerten, durch den Brand weitgehend zerstört. Auch an umliegenden Gebäuden, darunter ein Gewächshaus, gab es Beschädigungen - unter anderem durch gesplitterte Glasscheiben.

Der 81-jährige Bewohner und seine 80-jährige Frau wurden vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen zu dem Brand dauern noch an. (ots/r)

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MENGERINGHAUSEN. Schneegestöber, schlechte Sicht, mangelnde Ortskenntnis und ein Fahrfehler führten am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 am Abzweig zur Hagenstraße.

Wie die Polizei an der Unfallstelle gegen 21.15 Uhr mitteilte, befuhr ein Trucker (51) mit seinem Sattelzug die B 252 von Twiste kommend in Richtung Diemelstadt. In Höhe der Hewi-Hallen setzte der Dortmunder den Fahrtrichtungsanzeiger um nach rechts auf die Hagenstraße (B450) aufzufahren, bemerkte dann aber, dass er die falsche Abfahrt genommen hatte und wollte seine Zugmaschine zurück auf die Bundesstraße lenken. Dabei verlor der 51-Jährige die Kontrolle über seinen 40-Tonner, geriet auf die Gegenfahrbahn und wäre mit einem entgegenkommenden Golf kollidiert, wenn dieser mit einem Ausweichmanöver die Sache nicht entschärft hätte.

Leider geriet der Golf, der von einem 21-Jährigen aus Bad Arolsen geführt wurde, auf eine begrünte Verkehrsinsel, durchfuhr einen Flutgraben und kam dort zum Stehen. Er selbst und seine Mitfahrerin blieben unverletzt, der Golf wurde bei dem Unfall stark beschädigt und musste abgeschleppt werden. Beamte der Polizei Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und stellten die Personalien der beiden Unfallgegner fest.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252 bei Mengeringhausen (14. April 2021)

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VOLKMARSEN/KÜLTE. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagmorgen um 9.48 Uhr zwischen Külte und Volkmarsen. Nach ersten Erkenntnissen wurden zwei Personen verletzt.

Zur angegebenen Uhrzeit befuhr ein 59-Jähriger mit seinem grauen Opel Meriva den Stadtweg von Külte in Richtung Volkmarsen. Etwa auf der Hälfte der Strecke wollte eine 28-Jährige den Stadtweg in Richtung Kreisverkehr der Landesstraße 3080 überqueren, übersah dabei aber den Opel - im Kreuzungsbereich kollidierten die Fahrzeuge miteinander.

Sowohl der Opel als auch der weiße VW Passat der 28-Jährigen wurden durch den Zusammenprall stark beschädigt, die Fahrzeuge kamen in angrenzenden Feldern zum Stillstand. Da zunächst von einem brennenden Kraftfahrzeug ausgegangen worden war, wurde auch die Feuerwehr alarmiert. Vor Ort konnte aber Entwarnung gegeben werden - die Einsatzkräfte stellten daraufhin den Brandschutz sicher und konnten zeitnah wieder einrücken.

Beide Beteiligten wurden durch zwei RTW in Krankenhäuser transportiert. Während die 28-Jährige leicht verletzt wurde, kann zur Schwere der Verletzungen des 59-Jährigen noch keine abschließende Aussage getroffen werden. 

Die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen schätzen den entstandenen Frontschaden am Meriva auf etwa 6000 Euro, die Schäden am Passat werden mit mindestens 10.000 Euro beziffert. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Link: Unfallstandort Stadtweg (4. April 2021)

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BAD WILDUNGEN. Am Freitagnachmittag wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in die Kornstraße alarmiert.

Aufgrund der engen Bebauung in der Bad Wildunger Altstadt musste die Aufstellung der Einsatzfahrzeuge mit Bedacht gewählt werden. Bei der Erkundung konnte festgestellt werden, dass es an einem Fenster im ersten Obergeschoss brannte. Anschließend ging ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung und ein weiterer Atemschutztrupp zur Personensuche in das Gebäude vor.

Da keine Personen aufgefunden werden konnten, unterstützte der zweite Trupp anschließend bei der Brandbekämpfung. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde mit der Hubarbeitsbühne (HAB) die Fassade rund um das Fenster geöffnet, um weitere Glutnester abzulöschen. Insgesamt waren 32 Einsatzkräfte mit 9 Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

Weitere Informationen zur Bad Wildunger Feuerwehr finden Sie hier!

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