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RODA. Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Roda um 1.43 Uhr zu einem Mülltonnenbrand in die Waldstraße alarmiert. Unverzüglich rückten die Kameraden daraufhin mit ihrem Löschfahrzeug aus.

An der Einsatzstelle stand ein Unterstand mit drei Mülltonnen und mehreren gelben Säcken in einem Vorgarten eines Einfamilienhauses in Vollbrand. Sofort wurde ein Löschangriff mit einem Trupp unter Atemschutz und einem C-Rohr vorgenommen.

Der Brand war innerhalb kürzester Zeit unter Kontrolle, die Mülltonen und der Unterstand waren allerdings nicht mehr zu retten. Nachlöscharbeiten wurden unter Zuhilfenahme der Wärmebildkamera durchgeführt.

Die Kameraden der Feuerwehr Roda konnten nach gut 30 Minuten die Einsatzstelle wieder verlassen.

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STADTALLENDORF. Am Freitag wurden gegen 19.20 Uhr von mehreren Anrufern zwei Personen mit Gewehren in Stadtallendorf gemeldet. Daraufhin wurden Polizeistreifen an den Einsatzort entsandt.

Eine der beiden Personen konnte vor Ort vorläufig festgenommen werden, die andere konnte bislang nicht ausfindig gemacht werden. Bei den Waffen der beiden handelte es sich glücklicherweise um sogenannte Softair-Waffen, die lediglich kleine Plastikkugeln verschießen können. Die beiden Personen wollten mit den Waffen im Wald schießen gehen und wurden auf dem Weg durch aufmerksame Bürger beobachtet.

Eine Gefährdung der Öffentlichkeit war nicht gegeben. (ots/r)

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Sonntag, 16 Februar 2020 16:11

Bühnenbild in Brand: 40 Kräfte im Einsatz

BURGWALD. Zu einem Brandeinsatz kam es am Samstagnachmittag in Burgwald.

Im Bürgerhaus von Burgwald fanden Vorbereitungen für die Karnevalssitzung statt - aus bislang ungeklärten Gründen geriet das Bühnenbild in Brand. Unverzüglich wurde der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Diese alarmierte gegen 16.40 Uhr die Wehren Burgwald, Bottendorf und Birkenbringhausen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits durch einen Selbstversuch mittels Feuerlöscher gelöscht worden.

Unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell ging ein Trupp unter Atemschutz in die Halle vor, kontrollierte die Räumlichkeiten und öffnete anschließend ein Fenster für Lüftungsmaßnahmen. Vor dem Bürgerhaus wurden zwei Hochleistungslüfter in Stellung gebracht, um das Objekt vom Rauch zu befreien.

Löschwasser musste keines eingesetzt werden, somit konnten Wasserschäden vermieden werden. Im Anschluss halfen die Einsatzkräfte noch bei Aufräumarbeiten, damit die Karnevalssitzung problemlos stattfinden konnte.

Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz für die rund 40 Einsatzkräfte beendet werden.

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LÖHLBACH. Am Donnerstagabend wurden um 21.27 Uhr die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Löhlbach alarmiert - an einem leerstehenden Haus in der Wesestraße war der Schornstein eingestürzt und auf die Fahrbahn gefallen.

Die zehn Einsatzkräfte räumten den Schutt weg und sperrten gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Bauhofs die Straße, da sich noch weitere Bruchstücke auf dem Dach des Hauses befanden.

Nach etwa 45 Minuten war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand. (Feuerwehr Löhlbach)

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BIRKENBRINGHAUSEN. Vermutlich sorgte ein Wasserrohrbruch innerhalb eines Wohnhauses in Birkenbringhausen für einen Einsatz der Feuerwehr. Die Bewohner bemerkten, dass Wasser aus den Beleuchtungs-Spots in der Decke austrat. Da man Bedenken hinsichtlich des Stroms hatte, setzte man den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gegen 18.15 Uhr rückte die Feuerwehr Birkenbringhausen mit 20 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "H1" in die Blumenstraße aus. Unter Einsatzleitung des ersten Einheitsführers vor Ort wurde der Hausanschluss und die Hauptleitung in der Straße zugeschiebert, um ein weiteres Austreten des Wassers zu verhindern. Zudem wurden die Sicherungen im Sicherungskasten ausgeschaltet.

Da ein Rohrbruch innerhalb des Gebäudes vermutet wurde und die Ventile des Hausanschlusses voll funktionsfähig waren, konnte die Hauptleitung wieder aufgeschiebert werden. Die Hausbewohner hatten zusätzlich eine Fachfirma kontaktiert, die wenig später eintraf um sich ein genaueres Bild der Lage zu verschaffen. Somit konnte die Einsatzstelle an die Fachfirma übergeben werden und die Kameraden rückten wieder ab. Während des Einsatzes war der Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell vor Ort.

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HERINGHAUSEN. Am Samstagabend rückten die Feuerwehren Adorf und Heringhausen in den St.-Muffert-Weg in Heringhausen aus. Gemeldet wurde den Einsatzkräften, dass Flüssiggas aus einem Gastank ausgelaufen war.

Gegen 20.45 Uhr nahm der Hauseigentümer am Samstagabend Gasgeruch wahr. Als er den Gastank untersuchte, musste er feststellen, dass dieser bereits eine erhebliche Menge Flüssiggas verloren hatte. Gedankenschnell stellte der Mann die Anlage ab, verließ das Gebäude und kontaktierte unverzüglich seinen Energieversorger und die Feuerwehr.

Bei Eintreffen der Wehren war kein weiterer Gasgeruch wahrnehmbar, da sich das Gas durch die geöffneten Fenster verflüchtigt hatte. Der Tank wurde von den Einsatzkräften abgeschiebert, anschließend wurden weitere Messungen durchgeführt - diese verliefen negativ, sodass Entwarnung gegeben werden konnte. Der gerufene G-ABC Zug Waldeck-Frankenberg war vor Ort, musste allerdings nicht tätig werden.

Neben den Einsatzkräften der Wehren waren außerdem ein Rettungswagen und eine Streife der Korbacher Polizei vor Ort. Einsatzleitung der etwa 40 Kräfte hatte Torsten Behle. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet, verletzt wurde niemand.

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MARSBERG. Einen einsatzreichen Jahreswechsel hatten die Wehrfrauen und -männer des Löschzugs Marsberg zu bewältigen: Zu fünf Einsätzen musste der Löschzug binnen weniger Stunden ausrücken.

Waren es bis Mitternacht eher kleinere Einsätze, so waren sie in der Neujahrsnacht besonders gefordert - in einem Mehrfamilienhaus in Marsberg war es zu einem Kellerbrand gekommen. Gegen 1.15 Uhr wurde der Löschzug Marsberg zu einem Brandeinsatz mit Menschenleben in Gefahr alarmiert. Das Brandereignis bestätigte sich bei Eintreffen. Glücklicherweise hatten sich die vier Hausbewohner, die zum Zeitpunkt des Brandes im Haus waren, selbständig in Sicherheit bringen können. Sie blieben unverletzt, wie der Rettungsdienst nach kurzer Untersuchung feststellen konnte.

Die Feuerwehrleute unter Leitung ihres Löschzugführers Michael Zinkhöfer sahen sich unterdessen mit einem Kellerbrand bei starker Rauchentwicklung konfrontiert. Aus einem geöffneten Kellerfenster aus der Rückseite trat dichter, dunkler Rauch aus - das Treppenhaus auf der Hausvorderseite war nur leicht verraucht, da die Kellertür verschlossen war. So entschied sich die Einsatzleitung, einen Trupp unter Atemschutz vom Hauseingang her in den Keller zu schicken, um den Brand bekämpfen zu können.

Dazu wurde ein Hochdrucklüfter eingesetzt, um den Treppenraum rauchfrei zu halten und den Keller zu entrauchen, um den vorgehenden Trupp die Arbeit zu erleichtern. Gesichert wurde die Fensteröffnung auf der Hausrückseite mit einem Strahlrohr. Diese Maßnahme zeigte schnellen Erfolg: Die Einsatzkräfte konnten im Keller den Brandherd schnell auffinden und begannen mit den Löscharbeiten. Aus dem offenen Kellerfenster schafften sie das Brandgut ins Freie, um es dort abzulöschen.

Nach einer knappen halben Stunde war der Brand gelöscht. Anschließend belüfteten die Einsatzkräfte zunächst den verrauchten Keller und kontrollierten dann unter Atemschutz das Treppenhaus und die Wohneinheiten des Mehrfamilienhauses. Da auch in ihnen eine Verrauchung festzustellen war, mussten die Wohnungen belüftet werden.

Insgesamt acht Einsatzkräfte mussten unter Atemschutz tätig werden. Etwa 30 Einsatzkräfte des Löschzugs Marsberg, des Rettungdienstes, der Polizei und der Energieversorger waren in der Neujahrsnacht mehrere Stunden im Einsatz. Für den Löschzug Marsberg war dieser Einsatz bereits der fünfte an diesem Silvesterabend - neben einer Tragehilfe für den Rettungsdienst, einer Nachschau und dem Alarm einer Brandmeldeanlage kurz vor Mitternacht, waren sie bereits drei Stunden vorher zu einem Brandeinsatz in der Nähe alarmiert worden. (Feuerwehr Marsberg)

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SOMPLAR. Am Donnerstagvormittag rückten etwa 60 Einsatzkräfte zur Firma Ante-Holz nach Somplar aus.

Gegen 10.30 Uhr wurden die Wehren Somplar, Bromskirchen, Allendorf (Eder) und Frankenberg sowie ein RTW unter dem Alarmkürzel "F3, Feuer im Heizwerk" alarmiert. Vor Ort stellte sich durch Erkundung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Patrick Kemmler heraus, dass sich diese Meldung glücklicherweise nicht bestätigte.

Schätzungsweise 20.000 Kubikmeter Hackschnitzel, die im Freien neben dem Heizwerk lagerten, hatten sich aber womöglich selbst entzündet. Sofort wurde das TSF-W aus Somplar am Löschteich der Firma Ante-Holz abgestellt, um die Trockenleitung für den Löschangriff zu füllen.

Als Verstärkerpumpe wurde das TLF aus Bromskirchen eingesetzt, zum Ablöschen der Hackschnitzel nutze man das TLF aus Somplar und das HLF aus Bromskirchen. Die Einsatzfahrzeuge aus Allendorf blieben vorerst in Bereitstellung, die Kräfte aus Frankenberg konnten den Einsatz beenden.

Um an das Innere des Glutnests zu gelangen, wurden Radlader und Raupenbagger der Firma eingesetzt, die nach und nach die Hackschnitzel abtrugen - diese wurden anschließend abgelöscht und an anderer Stelle des Firmengeländes gelagert. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera.

Die Einsatzarbeiten gestalteten sich durch zwei Faktoren schwierig. Zum einen waren die Hackschnitzel stark verdichtet, weshalb das Löschwasser nur schlecht in das Brandgut dringen konnte. Hinzu kam die Masse der 20.000 Kubikmeter, die zu bewältigen war und die Ungewissheit, wie weit das Glutnest in den Haufen reichte. Auch der erste Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz war mittlerweile an der Einsatzstelle eingetroffen.

Gegen 14.30 Uhr rückten die Fahrzeuge aus Allendorf wieder ab. Lediglich das ELW blieb zur besseren Verständigung und Koordination vor Ort.

Auf Grund der kalten und nassen Wetterverhältnisse wurde gegen 19 Uhr die Feuerwehr aus Haine nachalarmiert, um einige Kräfte abzulösen. Während der Einsatzarbeiten wurden die Kräfte mit Heißgetränken zum Aufwärmen und Brötchen durch die Firma Ante-Holz versorgt. Gegen 22 Uhr wurde "Feuer aus" gemeldet und der Einsatz konnte beendet werden.

Am frühen Freitagmorgen, gegen 4 Uhr, wurden die Wehren Somplar und Bromskirchen dann erneut unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Spänehaufen" auf das Firmelgelände alarmiert. Teilweise hatten sich die Hackschnitzel erneut entzündet und die Arbeitsschritte des Vortages wurden wiederholt. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit keine vor.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 28 Oktober 2019 11:23

Ford brennt auf Autobahn 44 komplett aus

MEERHOF. Ein Brandeinsatz ereignete sich am späten Freitagnachmmittag auf der Autobahn 44, kurz vor dem Parkplatz Blankenrode in Fahrtrichtung Kassel. Zu diesem wurden die Löschgruppen aus Meerhof, Essentho und Oesdorf alarmiert. Personen kamen bei dem Ereignis nicht zu Schaden, das Fahrzeug brannte aber vollständig aus. Die Autobahn musste wegen des Einsatzes zwischenzeitlich voll gesperrt werden.

Die alarmierten Einheiten der Feuerwehr erreichten die Einsatzstelle über die Autobahnauffahrt Lichtenau in Richtung Kassel. Der brennende Ford Mondeo stand auf dem Standstreifen etwa 500 Meter vor der Ausfahrt zum Parkplatz. Zur Brandbekämpfung wurde zunächst ein Trupp unter Atemschutz mit einem Hohlstrahlrohr eingesetzt, im Nachgang wurde dem Löschwasser Netzmittel zugemischt.

Ein weiterer Trupp setzte dann unter Atemschutz eine Schaumpistole zur Brandbekämpfung ein, so dass das Feuer schnell gelöscht werden konnte. Etwa 3000 Liter Wasser und Netzmittel waren dafür erforderlich.

Zur Einsatzstellensicherung wurde eine Sperrung der Autobahn vorgenommen und die Einsatzstelle umfassend ausgeleuchtet. Ferner wurden die Insassen des Fahrzeugs durch Einsatzkräfte der Feuerwehr betreut, verletzt waren diese aber nicht.

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde in Absprache mit der Autobahnpolizei die Vollsperrung aufgehoben und der Verkehr über den linken Fahrstreifen an der Einsatzstelle vorbei geleitet. Abschließend wurde die Karosserie mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um ihn dann einem Abschleppwagen übergeben zu können.

Ebenso wurde eine Grobreinigung der Fahrbahn vorgenommen. Unter Leitung des stellvertretenden Wehrleiters Michael Hüwel waren etwa 40 Einsatzkräfte aus den genannten Einheiten etwa 1,5 Stunden lang im Einsatz. (Feuerwehr Marsberg)

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Sonntag, 20 Oktober 2019 17:30

VW brennt bei Essentho: Löschgruppe im Einsatz

ESSENTHO. Ein Fahrzeugbrand auf der Landesstraße 549 zwischen Essentho und Marsberg rief am Abend des 19. Oktober die Löschgruppe aus Essentho auf den Plan. Da die Einsatzkräfte die Einsatzstelle zügig erreichten, konnte der Brand schnell gelöscht werden. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Gegen 19.45 Uhr ging die Alarmierung bei der Löschgruppe Essentho ein. Nur kurz danach rückten die ersten Einsatzkräfte aus - im Vorfeld einer Geburtstagsfeier hatte man sich bereits kurz vorher am Gerätehaus getroffen. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass der Kleinwagen, ein VW-Polo, über eine nachgerüstete Autogas-Anlage verfügte.

Durch das frühe Eintreffen der Einsatzkräfte führte dies aber nicht zu besonderen Schwierigkeiten: Das Feuer blieb auf den Motorraum begrenzt, ein Übergreifen auf die gesamte Karosserie konnte verhindert werden. Unter Atemschutz konnte ein Trupp mit dem Schnellangriff das Feuer zügig löschen. Dabei setzten sie auch eine Netzmittelpatrone ein, um eine bessere Löschwirkung zu erzielen. Dies hatte auch den gewünschten Effekt, so dass der ebenfalls aufgebaute Schaumangriff nicht mehr zum Einsatz gebracht werden musste.

Neben der Brandbekämpfung sicherten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle, leuchteten diese aus und unterstützten die Polizei beim Absperren der Landesstraße. Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt, bevor sie von der Polizei wieder freigegeben wurde. Der VW wurde abgeschleppt.

Im Einsatz waren 16 Einsatzkräfte der Löschgruppe Essentho unter Leitung von Cyrill Stute, nach einer knappen Stunde konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. (Feuerwehr Marsberg)

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