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LÖHLBACH/DAINRODE. Ein Verkehrsunfall hat sich am Sonntagabend gegen 18 Uhr auf der Bundesstraße 253 ereignet - die Fahrerin wurde verletzt.

Eine 21-Jährige aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen (VR) fuhr zur angegebenen Uhrzeit auf der Bundesstraße von Löhlbach in Richtung Dainrode. In einer leichten Linkskurve verlor die Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren blauen VW Lupo und geriet nach links von der Fahrbahn ab.

Im Straßengraben überschlug der VW sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Durch den Unfall wurde die Fahrerin leicht verletzt, eine Rettungswagenbesatzung brachte die 21-Jährige nach der Erstversorgung vor Ort in das Frankenberger Krankenhaus. 

Den Sachschaden am völlig zerstörten Lupo schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 5000 Euro, ein Abschleppunternehmen musste das Fahrzeug abtransportieren.

Zu einem weiteren Unfall wurden Polizei und Retter nur 30 Minuten später alarmiert. Ein 38-Jähriger aus Wetzlar (Lahn-Dill-Kreis) war gegen 18.30 Uhr auf der Landesstraße 3077 von Löhlbach in Richtung Haina (Kloster) unterwegs. In einer Rechtskurve verlor der Mann, vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über seinen Ford Focus mit Korbacher Kennzeichen und prallte frontal in die rechte Leitplanke.

Schwer verletzt wurde der Fahrer in eine Klinik nach Marburg gebracht. Den Sachschaden am Ford schätzen die Beamten auf etwa 1000 Euro.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 (11. Juli 2021)

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FLECHTDORF/KORBACH. Auf der Landesstraße 3076, zwischen Flechtdorf und Korbach, ereignete sich am Freitagnachmittag ein Verkehrsunfall - die Unfallverursacherin versteckte sich mit drei Kindern vor der Polizei, konnte in der Nähe des Fahrzeugs aber von der Polizei aufgegriffen werden.

Gegen 15.20 Uhr fuhr eine 44-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee mit einem silbergrauen VW Touran von Flechtdorf in Richtung Korbach. Nach eigener Aussage war die Fahrerin abgelenkt und geriet dadurch auf die Gegenfahrbahn - dort kollidierte der VW seitlich mit einem entgegenkommenden Fiat Ducato, der von einem 41-Jährigen aus Weimar (Landkreis Marburg-Biedenkopf) gesteuert wurde.

Da der Touran nicht mehr fahrbereit war, stellte die Fahrerin das Fahrzeug auf Höhe Gut Dingeringhausen in der Einfahrt zur Straße "Am Rainberge" ab und versteckte sich mit ihren drei Kindern (6, 7 und 9 Jahre alt) vor der Polizei. Die Beamten konnten die Unfallverursacherin aber nur kurze Zeit später in der Nähe des VW aufgreifen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die 44-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. 

An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro. Glücklicherweise blieben alle Beteiligten unverletzt.

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BRAKEL. Auf der Bundesstraße 64 bei Brakel ist bei einem Unfall an der Abfahrt zur Bundesstraße 252 ein Sachschaden von knapp 40.000 Euro entstanden.

Am Dienstag (6. Juli) wollte der 61-jährige Fahrer eines Ford Fiesta, der aus Richtung Paderborn kam, gegen 16.25 Uhr nach links auf die Abfahrt zur Bundesstraße 252 abbiegen. Dabei achtete er nicht auf einen entgegenkommenden grauen BMW, der von einem 42-Jährigen gesteuert wurde. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der Ford noch auf einen grauen Opel Astra geschleudert wurde, der an der Auffahrt wartete.

Der BMW-Fahrer wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. An dem BMW war die Vorderachse gebrochen und ein Rad abgerissen, sodass hier von einem wirtschaftlichen Totalschaden ausgegangen wird. Auch am Ford entstand Totalschaden, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Der Opel wurde nur leicht beschädigt und konnte seine Fahrt fortsetzen. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf fast 40.000 Euro. Während der Einsatzarbeiten musste der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. (ots/r)

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Dienstag, 06 Juli 2021 19:27

Tödlicher Verkehrsunfall bei Wetterburg

BAD AROLSEN. Keine Chance hatte am Dienstagabend der Fahrer eines Motorrads - zwischen der Meerbrücke und dem Abzweig nach Külte kollidierte der Biker mit einem Mitsubishi.

Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, werden Zeugenaussagen und der Abschlussbericht des von der Staatsanwaltschaft bestellten Gutachters ergeben. Fest steht, dass ein 21-Jähriger aus Twistetal mit seiner Kawasaki die Burgstraße (Landesstraße 3080) von Wetterburg in Richtung Volkmarsen befuhr. Zeitgleich steuerte ein 62-Jähriger aus Landau seinen grauen Mitsubishi vom Parkplatz des Twistesees in Richtung  Külte. Er wollte die Landesstraße 3080 überqueren - ob er dabei das Stoppschild beachtet hat, ist bislang unklar.

Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge. Die Kawasaki des 21-Jährigen prallte mittig in den Mitsubishi, sodass der Pkw um 180 Grad gedreht wurde und rückwärts auf einer Verkehrsinsel zum Stehen kam. Das Zweirad blieb nach der abrupten Kollision auf der Straße liegen. Verkehrsteilnehmer stoppten ihre Fahrzeuge, sicherten die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe. Polizeikräfte rückten mit mehreren Streifenwagen an. Zwei Notärzte und zwei Rettungswagenbesatzungen waren nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort. Angefordert wurde auch der Rettungshubschrauber Christoph 7, der wenige Meter neben der Unfallstelle seine Triebwerke abstellte. 

Schnell war dem Polizeiführer vor Ort klar, dass weitere Unterstützung vonseiten der Feuerwehr benötigt wurde. Nicht nur um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen, sondern die Unfallstelle nach Absprache mit der Polizei weiträumig abzusperren und den Verkehr umzuleiten. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer und weitere 23 Einsatzkräfte der Feuerwehren unterstützen anschließend die Retter - Dank und Anerkennung sprach Meyer den Ersthelfern zu, diese hätten sich hervorragend verhalten und eine guten Job gemacht, so der Einsatzleiter. 

Mit einem RTW wurde der 62-Jährige ins Krankenhaus gebracht - über das Verletzungsmuster liegen noch keine Angaben vor. Für den Motorradfahrer kam indes jede Hilfe zu spät. Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Neben dem Gutachter war auch ein Seelsorger vor Ort. Unverrichteter Dinge musste der Rettungshubschrauber wieder in Richtung Kassel abheben. Die Straße war mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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BAD WILDUNGEN. Zwei Fußgängerinnen wurden am Sonntagnachmittag bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt.

Gegen 17.10 Uhr war ein 37-Jähriger mit seinem Opel Zafira auf der Friedricht-Ebert-Straße in Richtung Stadtmitte unterwegs. Auf Höhe einer Tankstelle wollte der Fahrer aus Bad Wildungen mit seinem Fahrzeug nach rechts auf die Reitzenhagener Straße abbiegen - hierbei übersah der Mann allerdings zwei Fußgängerinnen, die die Fahrbahn zu diesem Zeitpunkt überquerten. 

Durch den Zusammenprall wurden die Frauen aus Bremen und Offenburg (Baden-Württemberg) leicht verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Verletzten (56 und 50 Jahre alt) in ein Krankenhaus. Der Bad Wildunger blieb unverletzt, am Zafira entstand kein Sachschaden.

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KORBACH. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend in der Prof.-Kümmell-Straße in Korbach - eine Person wurde leicht verletzt.

Gegen 18.40 Uhr wollte ein 60-Jähriger mit seinem Hyundai aus dem Verbindungsweg an der Waldecker Bank auf die Prof.-Kümmell-Straße in Richtung Rathaus abbiegen. Dabei übersah der Mann einen 42-Jährigen, der den Gehweg der Einbahnstraße mit seinem Mountainbike entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung befuhr - die beiden Korbacher kollidierten miteinander. 

Der Radfahrer wurde leicht verletzt und konnte sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben. Während am Hyundai Sachschaden in Höhe von 400 Euro entstand, schätzen die Beamten der Korbacher Polizei den Schaden am Mountainbike auf etwa 100 Euro. 

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KORBACH. In der Nacht von Samstag auf Sonntag brannten drei Mülltonnen in der Enser Straße in Korbach. Die Mitteilung einer Zeugin ging gegen 3.30 Uhr bei der Polizei ein, die umgehend die Korbacher Feuerwehr verständigte.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass drei graue Mülltonnen brennen. Während sich ein Trupp mit Atemschutzgeräten ausrüstete, bauten die Kameraden den Löschangriff auf und zogen im Vorfeld weitere Mülltonnen aus dem Gefahrenbereich - im Anschluss der Brand zeitnah gelöscht werden.

Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet und die Feuerwehr rückte wieder ein, es entstand Sachschanden in Höhe von etwa 450 Euro.

Durch die Zeugin wurden drei Personen beobachtet, die in Richtung Stadtkrankenhaus liefen. Im Rahmen der Fahndung konnten diese jugendlich aussehenden Personen, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten, nicht mehr angetroffen werden.

Die Polizeistation Korbach ermittelt wegen Sachbeschädigung durch Feuer und bittet unter der Telefonnummer 05631/9710 um Hinweise. (ots/r)

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BRAUNAU. Am Freitagnachmittag stellte sich ein weiteres Mal heraus, wie wichtig Rauchwarnmelder sind. Um 15.37 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Wehren Braunau, Odershausen und Bad Wildungen unter dem Alarmkürzel "F2, Kellerbrand" in die Baumgartenstraße. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Bad Wildungen.

Gemeldet war eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller - den Notruf setzten die Hausbewohner, die durch die ausgelösten Rauchwarnmelder aufmerksam geworden waren, selbst ab. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich glücklicherweise keine Person mehr im Wohnhaus. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr in den Technikraum vor. Offenes Feuer konnte keines mehr vorgefunden werden - die Hausbewohner hatten eigenständig einen Löschangriff vorgenommen und das Feuer löschen können. Somit wurde eine Abluftöffnung geschaffen und der Keller mittels Hochleistungslüfter belüftet.

Mit einer Wärmebildkamera wurde abschließend nach Glutnestern gesucht, aber auch dies blieb ohne Befund. Für die Arbeiten unter Atemschutz stand ein Sicherheitstrupp in Bereitschaft.

Bereits gegen 17.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Etwa 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren während der Einsatzarbeiten vor Ort. Die Ursache für die Rauchentwicklung ist bislang unbekannt.

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KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Freitagnachmittag um 14.25 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Holländischen Straße alarmiert. Am Einsatzort war es zu einer Kollision zwischen einem VW Golf und einer Regiotram gekommen.

Während die Fahrgäste und der Fahrer der Regiotram unverletzt blieben, wurde der Fahrer des VW verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Befreiung erfolgte mit hydraulischem Rettungsgerät durch die Feuerwehr.

Nach erfolgter Rettung aus dem Fahrzeug konnte der Fahrer an den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung und den Transport in ein Kasseler Krankenhaus übergeben werden. Die Holländische Straße war während der Rettungsmaßnahmen stadtauswärts voll gesperrt.

Wie die Polizei mitteilt, war der Fahrer des VW in Höhe der Tannenheckerstraße vermutlich beim Wenden mit der Tram zusammengestoßen - die Ermittlungen zur Identität des Fahrers, zur Schwere der Verletzungen und zum genauen Unfallhergang dauern derzeit noch an.

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FREIENHAGEN/SACHSENHAUSEN. Ein Alleinunfall hat sich am Freitag auf der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Sachsenhausen ereignet - der Unfallhergang ist noch nicht abschließend geklärt.

Gegen 12 Uhr verunfallte eine 24-Jährige mit einem braunen Hyundai ix35 auf der Bundesstraße 251. Geklärt ist bislang nur, dass die Frau von Freienhagen in Richtung Korbach unterwegs war und im Streckenverlauf aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Hyundai prallte in den rechten Straßengraben und blieb auf der Fahrerseite liegen. 

Um 12.02 Uhr wurden die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Freienhagen zur Unfallstelle alarmiert. Zunächst war eine eingeklemmte Person gemeldet worden, bei Ankunft konnten die Kräfte aber feststellen, dass die Frau lediglich eingeschlossen war und sich nicht aus eigener Kraft befreien konnte. In Absprache mit Rettungsdienst und Notarzt entfernten die Kräfte anschließend die Windschutzscheibe - so war eine schonende Rettung mit dem Spineboard möglich und die Frau konnte zügig aus dem Fahrzeug befreit werden. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde die 24-Jährige mit einem Rettungswagen in das Korbacher Krankenhaus gebracht. Nach ersten Informationen wurde die Fahrerin glücklicherweise nur leicht verletzt.

Im Nachgang richteten die Wehren den Hyundai wieder auf und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Das Fahrzeug musste anschließend von einem Abschleppdienst abtransportiert werden.

Unter der Leitung von Bernd Schäfer waren insgesamt 20 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen im Einsatz. Den Sachschaden am Hyundai mit Frankenberger Zulassung (FKB) schätzen die Beamten der Korbacher Polizeistation auf etwa 6000 Euro, die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 251 bei Freienhagen (11. Juni 2021)

Publiziert in Polizei
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