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RENNERTEHAUSEN. Schwere Verletzungen hat ein 33 Jahre alter Fußgänger erlitten, als er am Freitagabend von einem Auto erfasst und über das Fahrzeug geschleudert wurde. Der Autofahrer hielt kurz an, flüchtete dann aber von der Unfallstelle.

Die Frankenberger Polizei ist nun auf der Suche nach einem dunklen Kleinwagen, ähnlich einem Opel Corsa, der an Front, Haube und eventuell Windschutzscheibe beschädigt ist.

Nach Angaben der Ermittler waren am Freitag gegen 22.50 Uhr vier Erwachsene und ein Kind zu Fuß von der Kleingartenanlage kommend auf dem Verbindungweg in Richtung Rennertehausen unterwegs. Als den Fußgängern ein Auto entgegen kam, gingen die beiden Pärchen und das Kind laut Polizei ganz am Fahrbahnrand. Dennoch erfasste der Wagen einen 33 Jahre alten Mann, der über das Auto geschleudert und dabei schwer verletzt wurde.

Nach etwa 100 Metern, so die Polizei, hielt das Auto kurz an, fuhr dann aber in Richtung Battenfeld davon. Angaben zum Kennzeichen oder zum Fahrer liegen nicht vor.

Die Besatzung eines Rettungswagens und der Frankenberger Notarzt eilten zur Unfallstelle und versorgten den Schwerverletzten, den sie anschließend ins Krankenhaus nach Frankenberg einlieferten. Lebensgefahr besteht trotz der schweren Verletzungen nicht.

Wer Angaben über einen dunklen Kleinwagen mit frischen Beschädigungen machen kann, der meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg, wo die Ermittlungen wegen der Unfallflucht geführt werden. Die Wache ist zu erreichen unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

BERGHOFEN/RENNERTEHAUSEN. Zu einem eher ungewöhnlichen Unfall kam es heute gegen 11.50 Uhr zwischen Berghofen und Rennertehausen. Ein 18-jähriger Fahranfänger befuhr mit seinem VW einen geteerten Feldweg von Berghofen kommend in Richtung Rennertehausen. In einer Kurve kam dem VW-Fahrer ein Ehepaar auf zwei hochwertigen Rädern entgegen. Während der 18-jährige Pkw-Fahrer sein Auto nach links steuerte, um einer Karambolage zu entgehen, konnte der erste Radfahrer den Crash mit dem Volkswagen noch verhindern, indem er sein Fahrrad ebenfalls nach links lenkte. Seine 50-jährige Ehefrau blieb am Außenspiegel des Volkswagens hängen, stürzte und riss ihren 51-jährigen Ehemann mit zu Boden.

Bei dem Unfall erlitt das Ehepaar, das in einem Ortsteil von Battenberg wohnt, Abschürfungen und Prellungen. An den beiden Rädern, die zusammen 14.000 Euro gekostet haben, entstand ein geschätzter Schaden von je 500 Euro. Der 18-jährige VW-Fahrer muss sich einen neuen Spiegel an sein Fahrzeug montieren lassen. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf ca. 1.100 Euro.

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Publiziert in Polizei

HAINE. "Es ist schlimm, dass immer erst was passieren muss", sagt Stefan Huhn und schüttelt den Kopf. Bei einem Ortstermin an der viel befahrenen Bundesstraße 253 geht es um den tragischen Verkehrsunfall vom 11. Mai, bei dem eine 64-jährige Frau gestorben war (wir berichteten). Sie hatte an der Bushaltestelle auf den Linienbus gewartet und war von einem Auto überfahren worden. Nicht erst seit diesem tragischen Unfall kämpfen die Einwohner des Allendorfer Ortsteiles Haine für eine Verlegung der beiden Bushaltestellen an der B 253.

Besonders die Eltern von Schülern, die zur Gesamtschule nach Battenberg oder zur Edertalschule nach Frankenberg müssen, sind in großer Sorge, weil ihre Kinder zumindest ein Mal am Tag die Bundesstraße überqueren müssen, wenn sie in den Bus ein- oder aus dem Bus aussteigen.

"Versuchen Sie mal, morgens von Haine nach links in Richtung Frankenberg abzubiegen, wenn die Viessmann-Mitarbeiter zur Arbeit fahren", gibt Gemeindevertreter Mario Maurer zu bedenken. "Das geht gar nicht." Auch die Schüler aus Birkenbringhausen seien betroffen, machte Birkenbringhausens Ortsvorsteher Mario Tschirner deutlich. Er favorisiere deshalb einen großen Kreisel auf der Bundesstraße.

Verschiedene Lösungsansätze wurden bei dem Ortstermin angesprochen. Nicht erstrebenswert ist es nach den Worten von Ortsvorsteherin Silvia Hoffmann-Huhn, wenn künftig pro Tag 30 bis 40 Busse durch den engen Ortskern von Haine fahren würden.

Runder Tisch am 13. Juli
Allendorfs Bürgermeister Claus Junghenn verwies auf HNA-Anfrage darauf, dass am 13. Juli ein "runder Tisch" mit allen Beteiligten stattfinden soll. Kurzfristig favorisiert Junghenn ein "Meldesystem", mit dem man bei Bedarf die Linienbusse zur Haltestelle ins Dorf dirigieren könnte.

Mittelfristig strebe der Gemeindevorstand den Bau eines Wendehammers unterhalb der Ortslage von Haine an, sagte Junghenn. Und zwar nicht gegenüber der Firma Schreiner, sondern - von der Bundesstraße aus gesehen - auf der linken Seite direkt vor der derzeitigen Bebauung. Dort gebe es bereits eine Zufahrt. "Das müsste innerhalb von sechs Monaten zu machen sein", sagte Junghenn. Allerdings müssten erst einmal die Kosten ermittelt und die Verkaufsbereitschaft der Grundstückseigentümer abgefragt werden.

Tempolimit gefordert
Ortsbeiräte und Kommunalpolitiker fordern parallel dazu ein schärferes Tempolimit auf der Bundesstraße. Derzeit gilt dort Tempo 80. "Das wäre sicher nicht schädlich", sagte Claus Junghenn dazu. Aber dann müsste man ein solches Tempolimit auch überwachen. "Eine stationäre Geschwindigkeitsüberwachung kostet viel Geld", gibt Junghenn zu bedenken. "Da muss auf jeden Fall ein Blitzer hin", betonte Ortsvorsteherin Silvia Hoffmann-Huhn.


112-magazin.de berichtete über den folgenschweren Unfall im Mai:
Frau an Bushaltestelle von Auto erfasst und getötet (11.05.2016, mit Video/Fotos)

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ALLENDORF (EDER). Verschiedene Werkzeuge haben unbekannte Diebe aus einem Haus in Allendorf gestohlen. Die Täter suchten das Haus, das derzeit umgebaut wird, in der Nacht zu Samstag heim.

Die Polizei grenzte am Montag den Tatzeitraum auf die Spanne von Freitagabend, 21.30 Uhr, bis Samstagmorgen, 9.50 Uhr, ein. Das betroffene Haus steht in der Dresdener Straße.

Die Diebe schoben zwei Rollläden nach oben und öffneten die Fenster gewaltsam. Sie erbeuteten einige Handwerkzeuge wie eine Axt, Maurerhämmer und ein Brecheisen.

Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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DODENAU/ALLENDORF (EDER). Betrunken hat ein 23 Jahre alter Autofahrer aus Frankenberg in der Nacht zu Donnerstag die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der Fahrer und sein 19-jähriger Beifahrer kamen bei dem Unfall zwischen Dodenau und Allendorf mit leichten Blessuren davon.

Beide Männer wurden ambulant behandelt. Der Fahrer musste nach dem Unfall eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Am Auto, einem VW Polo, entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 1500 Euro. Beschädigt wurden zudem ein Leuchtpfosten und ein Verkehrsschild.

In Kurve Kontrolle verloren
Das Duo war in der Nacht zu Donnerstag gegen 1.15 Uhr von Dodenau kommend auf der Landesstraße 3382 in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve zeigte sich, dass nicht angepasstes Tempo und Alkohol im Blut eine denkenswert schlechte Kombination darstellen: Der Polo kam nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr etwa 100 Meter über die Bankette und durch den Graben, prallte mit dem Heck gegen einen Baum, schleuderte weitere 100 Meter und kam schließlich wieder auf der Fahrbahn zum Stehen.

Der Fahrer sei "deutlich alkoholisiert" gewesen, sagte am Donnerstagmorgen ein Beamter der Frankenberger Polizeistation. Die Ordnungshüter leiteten ein Strafverfahren gegen den 23-Jährigen ein.

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HAINE. Ein betrunkener Autofahrer ist in Höhe der Bushaltestelle bei Haine, an der es in der vergangenen Woche zu einem tragischen Verkehrsunfall mit tödlichem Ende kam, von seiner Fahrspur abgekommen und hat die Verkehrsinsel gestreift. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Mannes sicher.

Der 41 Jahre alte Frankenberger war am späten Montagabend von Battenberg kommend auf der B 253 in Richtung Frankenberg unterwegs. Kurz vor dem Abzweig nach Haine, wo rechts und links der Fahrbahn hölzerne Buswartehäuschen stehen und sich in der Fahrbahnmitte eine Verkehrsinsel befindet, folgte der Mann nicht dem Fahrbahnverlauf, sondern streifte die Insel.

Mit einem Plattfuß an seinem VW Multivan musste der 41-Jährige anhalten. Zeugen informierten die Polizei über den Unfall, die Besatzung einer Streife war wenig später vor Ort. Im Gespräch mit dem Frankenberger bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes. Daraufhin brachten sie den Fahrer ins Krankenhaus zur Blutentnahme und stellten den Führerschein sicher. Der Multivanfahrer muss sich nun in einem Strafverfahren für die Promillefahrt verantworten.

An seinem Fahrzeug war bei dem Unfall ein Schaden von etwa 2000 Euro entstanden, den Schaden an der Verkehrsinsel gab die Polizei mit 500 Euro an.


Über den genannten tragischen Unfall an dieser Stelle berichtete 112-magazin.de:
Frau an Bushaltestelle von Auto erfasst und getötet (11.05.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 Mai 2016 20:58

Osterfeld: Mit Ducati-Gespann im Graben gelandet

OSTERFELD. Durch einen Fahrfehler ist am Donnerstag ein Ducati-Gespann von der Bundesstraße 236 abgekommen und im Graben gelandet. Der Fahrer der Maschine und seine Ehefrau im Beiwagen wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, das sie aber wenig später wieder verlassen konnten.

Wie ein Beamter der Frankenberger Polizeistation berichtete, war das Ehepaar aus Nordrhein-Westfalen am Feiertag gegen 14.30 Uhr auf der B 236 von Hallenberg kommend in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs. Der 56 Jahre alte Mann steuerte die Ducati Multistrada mit Beiwagen, in dem die 48-jährige Ehefrau saß. Im Abschnitt zwischen Bromskirchen und dem Abzweig nach Osterfeld kam die Ducati nach rechts von der Bundesstraße ab und kam im Flutgraben neben der Fahrbahn zum Stillstand.

Zeugen wählten umgehend den Notruf, woraufhin Notarzt- und Rettungswagen zur Unfallstelle eilten. Die Einsatzkräfte brachten den Gespannfahrer und seine Mitfahrerin ins Krankenhaus nach Frankenberg zur weiteren Untersuchung. Diese habe aber ergeben, dass die Eheleute den Unfall völlig unverletzt überstanden hatten, sagte der Polizist gegenüber 112-magazin.de.

An dem Gespann im Wert von 25.000 Euro war bei dem Unfall ein geschätzter Schaden von 6000 Euro entstanden.

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Publiziert in Retter

BATTENFELD. Ein vermeintlich günstiger Einkauf in einem Discounter ist zu einer teuren Angelegeheit geworden: Ein Unbekannter entwendete das Portemonnaie einer 71-jährigen aus deren Einkaufswagen. Ein kurzer Augenblick der Unachtsamkeit hatte dem Täter genügt...

Die Seniorin aus Battenberg kaufte am Dienstagmittag um 12 Uhr in einem Discounter in der Ringstraße ein. Während des Einkaufs ließ sie ihre Handtasche samt Geldbörse im Einkaufswagen liegen. Der bislang unbekannte Dieb nutzte diesen Umstand: Offenbar als sich die Dame den Waren im Regal zuwandte, griff er zu und stahl das Portemonnaie. Mit der Börse verschwanden persönliche Papiere und Bargeld in dreistelliger Höhe aus der Handtasche.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu dem unbekannten Dieb machen kann, der meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 05 April 2016 18:15

Angebranntes Essen: Feuerwehr rückt aus

ALLENDORF (EDER). Die Feuerwehren aus Allendorf und Rennertehausen mussten am Montagnachmittag mit rund 20 Einsatzkräften ausrücken, weil sie wegen starker Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in Allendorfs Kirchstraße alarmiert worden waren. Das berichtet die Frankenberger Ausgabe der HNA.

Die Ursache, die zu dem Alarm führte, war ein vergessener Kochtopf mit Essen, der auf dem Herd verkokelte, weil ihn der Wohnungsbesitzer vergessen hatte.

"Die starke Rauchentwicklung war von anderen Hausbewohnern bemerkt worden, die die Feuerwehr alarmiert hatten", erklärte Gemeindebrandinspektor Horst Huhn. "Auch die Rauchmelder in der betroffenen Wohnung hatten ausgelöst. Wir haben den Topf dann entfernt." Quelle: HNA

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ALLENDORF (EDER) / BROMSKIRCHEN. Eine sogenannte Blattfeder hat ein Lkw auf der Fahrt von Allendorf nach Bromskirchen verloren. Über das schwere Metallteil, das auf der Bundesstraße 236 lag, fuhr dann ein Autofahrer und beschädigte sich eine Felge und den Reifen.

Die Frankenberger Polizei sucht nun den Lkw-Fahrer, von dessen Gefährt die Blattfeder auf die Straße fiel. Zu dem Vorfall kam es am späten Freitagnachmittag. Der Autofahrer fuhr gegen 17 Uhr über das Eisenelement, das offenbar kurz zuvor auf die Fahrbahn gefallen war. Am Firmenwagen eines 61-Jährigen aus Warstein entstand ein Schaden von 500 Euro.

Blattfedern sind Teil des stoßdämpfenden System bei Lastwagen. Es ist möglich, dass der Lkw-Fahrer am Freitag den Verlust der Blattfeder überhaupt nicht bemerkte. Wer Angaben zu dem Lastwagen machen kann, meldet sich bei der Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

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