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Freitag, 02 Dezember 2016 15:10

Geklaute Taschen und Schuhe unter'm Weihnachtsbaum?

BATTENFELD. Mit Handtaschen, Schuhen und Geld sind unbekannte Täter nach einem Einbruch in ein Schuhgeschäft in der Ringstraße verschwunden. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei in vierstelliger Höhe.

Mitarbeiter des betroffenen Schuhgeschäftes im Einkaufszentrum bemerkten am Freitagmorgen um 8.50 Uhr, dass unbekannte Täter im Laufe der Nacht in den Laden eingebrochen waren. Dazu hatten die Diebe mit Gewalt ein Fenstergitter zerstört. Das Fenster dahinter hebelten sie auf. Sie drangen durch den so entstandenen Zugang in das Geschäft ein und durchsuchten es. Sie erbeuteten einige Handtaschen, Damen- und Herrenschuhe sowie eine geringe Menge Bargeld.

Dass die Täter ihre Beute eventuell zum Weihnachtsfest unter den Christbaum legen werden, ist nur eine Vermutung. Bestätigen oder widerlegen lässt sich das nur, wenn die Einbrecher gefasst sind. Dazu bittet die Polizei in Frankenberg mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 auf der Wache zu melden. (ots/pfa)  


In der Nacht zu Freitag gab es auch einen Einbruch in ein Wohnhaus im benachbarten Allendorf:
Ganzes Haus durchwühlt, Geld und Schmuck erbeutet (02.12.2016)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 02 Dezember 2016 13:32

Ganzes Haus durchwühlt, Geld und Schmuck erbeutet

ALLENDORF (EDER). Böse Überraschung für eine 88 Jahre alte Frau aus Allendorf: Als die Dame morgens nach Hause kam, entdeckte sie, dass Unbekannte in ihr Einfamilienhaus eingebrochen waren.

Die 88-Jährige war seit Donnerstag, 17.15 Uhr, nicht zu Hause und kehrte am Freitagmorgen um 7 Uhr zurück. In der Zwischenzeit hatten sich Einbrecher Zugang zu ihrem Haus in der Straße Auf dem Sachsenberg verschafft. Die Täter hatten ein Fenster gewaltsam geöffnet, um in das Gebäude einsteigen zu können. Im Haus durchsuchten sie alle Räume und erbeuteten Bargeld und Schmuck. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen ab Donnerstagnachmittag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

Anwesenheit vortäuschen
"Dieser Einbruch ist typisch für die dunkle Jahreszeit", sagte Polizeisprecher Volker König. Diebe würden sich Häuser, zumeist in Wohngebieten, nach der für sie günstigsten Gelegenheit aussuchen. Diese ist laut König immer dann gegeben, wenn niemand zu Hause ist. Zudem würden sie die momentane Dunkelheit ausnutzen und sich Objekte aussuchen, in denen kein Licht brennt. "Deshalb ist es besonders wichtig, Anwesenheit vorzutäuschen", sagte der Polizeisprecher. Mit Beginn der Dämmerung sollte stets Zimmerbeleuchtung in Räumen eingeschaltet sein, die von der Straße aus zu sehen sind. Zeitschaltuhren seien dabei sehr gute Hilfsmittel. Auch eine effektive Außenbeleuchtung schrecke Täter ab, die es bevorzugen, im Schutze der Dunkelheit vorzugehen.

Weitere Hinweise rund um das Thema Einbruchschutz gibt es unter anderem auf der Homepage polizei-beratung.de. (pfa)  


Anfang November gab es nur wenige Straße entfernt einen Einbruch, ebenfalls in das Haus einer älteren Dame:
Einbruch in Allendorf: Täter durchwühlen alle Räume (09.11.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 Dezember 2016 18:28

Junger Allendorfer überschlägt sich - Schwer verletzt

BATTENFELD. Ein 18-jähriger Fahranfänger aus der Großgemeinde Allendorf (Eder) ist am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße zwischen Dodenau und Battenfeld verunglückt. Er überschlug sich mit seinem Wagen und zog sich schwere Verletzungen zu.

Wie die Polizei mitteilte, war der junge Mann gegen 16.30 Uhr aus Richtung Kröge kommend in Richtung Battenfeld auf der L 3382 unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet sein Kleinwagen auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern, kam nach rechts von der Straße ab und fuhr eine Böschung hinunter. Dabei kippte der Golf um und überschlug sich, bis er schließlich in einem angrenzenden Feld auf dem Dach zum Liegen kam.

Der schwer verletzte junge Mann wurde vor Ort von DRK-Rettungsdienst und Notarzt aus Frankenberg versorgt und anschließend ins Frankenberger Kreiskrankenhaus gefahren. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es immer wieder zu kurzfristigen Vollsperrungen in Höhe der Unfallstelle. Die genaue Höhe des Sachschadens war an der Unfallstelle noch nicht bekannt.

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Publiziert in Retter

ALLENDORF (EDER)/BOTTENDORF. Die Bundeswehr hat den angesetzten Fallschirmsprungdienst im Frankenberger Land für Dienstag im wahrsten Sinne des Wortes abgeblasen: Zu stark ist der Wind am Boden, begründete die Division Schnelle Kräfte (DSK) die Entscheidung. Ob am Mittwoch oder Donnerstag eine Transall in Allendorf startet, um die Fallschirmjäger dann über Bottendorf abzusetzen, ist ebenfalls fraglich.

Nach Auskunft von Major Kieron Kleinert, Pressesprecher der "Division Schnelle Kräfte" (DSK), ist aktuell die Wolkenuntergrenze mit weniger als 1000 Metern zu niedrig. Andererseits herrschten derzeit am Boden bereits Windgeschwindigkeiten von über 30 Knoten. "Der Fallschirmsprungeinsatz ist im Friedensbetrieb bis etwa 15 Knoten zulässig", erklärte der Major. Um die Sicherheit der Soldaten nicht zu gefährden, sei der Sprungdienst für Dienstag abgesagt worden. Am Mittwoch werde gegen 8 Uhr morgens entsprechend der Wetterlage neu entschieden, ob dann Übungssprünge der Fallschirmjäger möglich sind. "Vermutlich kann auch dann keine Freigabe erteilt werden", dämpfte der DSK-Pressesprecher die Erwartungen.

Viele Schaulustige bei Übung am Edersee
Bereits im Sommer gab es einen sogenannten Fallschirmsprungdienst am Edersee (wir berichteten, hier klicken). Dabei landeten die Soldaten im See. Zahlreiche Schaulustige verfolgten die Überflüge der Transall, aus der Dutzende Soldaten absprangen. Boote der Bundeswehr und der DLRG holten die Fallschirmjäger dann aus dem Waldecker Becken und brachten sie an Land zurück, wo sie teilweise mit Applaus der Zuschauer empfangen wurden.

Die Division Schnelle Kräfte (DSK) führt die Heeresflieger- und Spezialkräfte sowie deutsche und niederländische Fallschirmjäger. Der DSK untersteht seit Juli 2014 ein niederländischer Großverband (Brigade). Die Division ist unter anderem Träger der Luftbeweglichkeit im Deutschen Heer und zu schnellen Anfangs- sowie militärischen Evakuierungsoperationen befähigt. "Diese fordernden Aufträge bedingen intensive Ausbildung und hohe Leistungsfähigkeit der Soldaten. Eine wichtige Anforderung ist die Fallschirmsprungausbildung", verdeutlichte der Sprecher. Deshalb führen die Soldaten des Divisionsstabes in Stadtallendorf regelmäßig Fallschirmsprungdienste zur Weiterbildung und zum Fähigkeitserhalt durch - wenn ihnen das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. (r/pfa)  


Über die Übung am Edersee Ende Juli berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Mehrtägige Übung: Fallschirmjäger landen im Edersee (26.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Gleich zweimal ist eine rote Sattelzugmaschine in zwei aufeinander folgenden Nächten in Allendorf mutwillig zerkratzt worden. Dabei entstand ein Schaden in vierstelliger Höhe. Die Frankenberger Polizei sucht mögliche Zeugen.

Laut Polizeibericht stellte ein Allendorfer in der Zeit von Dienstagabend, 17 Uhr, bis Donnerstagmorgen, 7 Uhr, die Sattelzugmaschine an seiner Wohnanschrift in der Straße In der Hute ab. Als er am Mittwochmorgen zu dem Fahrzeug kam, entdeckte er mehrere Kratzer auf der rechten Fahrzeugseite. Am nächsten Morgen stellte der Lkw-Fahrer weitere Kratzer auf der bereits beschädigten Beifahrerseite fest. Dadurch entstand ein Gesamtsachschaden in vierstelliger Höhe.

Die Polizei in Frankenberg ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 November 2016 11:38

Fallschirmspringer üben im Frankenberger Land

ALLENDORF (EDER)/BOTTENDORF. Das Abspringen und Landen mit dem Fallschirm üben in der kommenden Woche deutsche und niederländische Soldaten im Frankenberger Land. Die Transall als Transportflugzeug startet dabei in Allendorf, die Fallschirmjäger werden dann über Bottendorf abgesetzt.

Bereits im Sommer gab es einen sogenannten Fallschirmsprungdienst am Edersee (wir berichteten, hier klicken). Dabei landeten die Soldaten im See. Im Raum Allendorf/Bottendorf ist nun vorgesehen, dass die Teilnehmer des Sprungdienstes auf festem Boden landen. Vorgesehen sind die Starts und Sprünge von Dienstag bis Donnerstag jeweils in der Zeit von 9 bis 16 Uhr. Das teilte Major Kieron Kleinert als Pressesprecher der "Division Schnelle Kräfte" (DSK) mit. Interessierte könnten die Sprünge vom Boden aus - bei entsprechendem Sicherheitsabstand - verfolgen. Dabei können sich beeindruckende Bilder ergeben, denn die Transall kann als Absetzflugzeug mehr als 60 voll ausgerüstete Fallschirmjäger transportieren. Sogenannte Automatiksprünge sind aus einer Absetzhöhe von etwa 400 Metern vorgesehen, bei Freifallsprüngen steigt das Transportflugzeug auf eine Absetzhöhe von etwa 3500 Metern.

Die Division Schnelle Kräfte (DSK) führt die Heeresflieger- und Spezialkräfte sowie deutsche und niederländische Fallschirmjäger. Der DSK untersteht seit Juli 2014 ein niederländischer Großverband (Brigade). Die Division ist unter anderem Träger der Luftbeweglichkeit im Deutschen Heer und zu schnellen Anfangs- sowie militärischen Evakuierungsoperationen befähigt. "Diese fordernden Aufträge bedingen intensive Ausbildung und hohe Leistungsfähigkeit der Soldaten. Eine wichtige Anforderung ist die Fallschirmsprungausbildung", verdeutlichte der Sprecher. Deshalb führen die Soldaten des Divisionsstabes in Stadtallendorf regelmäßig Fallschirmsprungdienste zur Weiterbildung und zum Fähigkeitserhalt durch. Nur wenige Monate nach dem Sprungdienst am Edersee Ende Juli wählt die DSK nun erneut Waldeck-Frankenberger Gebiet für die Übung aus.

Hinweis an die Bevölkerung
Der Einsatz des Transportflugzeugs C-160 Transall kann zu erhöhtem Lärmaufkommen im Raum Allendorf/Bottendorf führen. Hinweise über Fluglärm sind zu richten an die Telefonnummer 0800/8620730. (r/pfa)  


Über die Übung am Edersee Ende Juli berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Mehrtägige Übung: Fallschirmjäger landen im Edersee (26.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Sämtliche Räume im Wohnhaus einer 80-Jährigen haben Einbrecher auf der Suche nach Beute durchwühlt. Die Täter hatten zugeschlagen, während die Seniorin am Dienstag für einige Stunden nicht zu Hause war.

Als die 80-Jährige am Abend um 19.45 Uhr nach Hause in die Niedernfeldstraße zurückkehrte, sah sie die Bescherung: Unbekannte Einbrecher waren in der Zeit ab 15 Uhr in ihr Einfamilienhaus eingebrochen. Um in das Gebäude zu gelangen, hatten die Täter ein Fenster gewaltsam geöffnet. Ob sie auch Beute machten, stand am Mittwochmorgen noch nicht fest. Die Polizei ist jedenfalls auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der Niedernfeldstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

Anwesenheit vortäuschen
"Dieser Einbruch ist typisch für die dunkle Jahreszeit", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König. Diebe würden sich Häuser, zumeist in Wohngebieten, nach der für sie günstigsten Gelegenheit aussuchen. Diese ist laut König immer dann gegeben, wenn niemand zu Hause ist. Zudem würden sie die momentane Dunkelheit ausnutzen und sich Objekte aussuchen, in denen kein Licht brennt. "Deshalb ist es besonders wichtig, Anwesenheit vorzutäuschen", sagte der Polizeisprecher. Mit Beginn der Dämmerung sollte stets Zimmerbeleuchtung in Räumen eingeschaltet sein, die von der Straße aus zu sehen sind. Zeitschaltuhren seien dabei sehr gute Hilfsmittel. Auch eine effektive Außenbeleuchtung schrecke Täter ab, die es bevorzugen, im Schutze der Dunkelheit vorzugehen.

Weitere Hinweise rund um das Thema Einbruchschutz gibt es unter anderem auf der Homepage polizei-beratung.de. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Beim Ein- oder Ausparken hat ein bislang unbekannter Autofahrer auf dem Parkplatz eines Discounters einen abgestellten Mercedes Vito angefahren und einen Schaden von 1500 Euro angerichtet. Danach flüchtete der Verursacher.

Eine Frau aus Hatzfeld kaufte am Donnerstagabend in dem Markt in der Ringstraße in Allendorf ein. Während die Frau sich von 17.45 bis 18.15 Uhr in dem Discounter aufhielt, kam es auf dem Parkplatz vor dem Geschäft zu dem Unfall mit anschließender Flucht. Bislang liegen der Frankenberger Polizei keinerlei Hinweise auf den Verursacher vor.

Die Beamten bitten daher mögliche Zeugen, sich auf der Wache in Frankenberg zu melden. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

RENNERTEHAUSEN. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos in Rennertehausen mit einem Gesamtschaden von rund 11.000 Euro sind der Unfallverursacher und sein Beifahrer ausgestiegen und weggerannt. Die Polizei stellte den Wagen sicher und ist auf der Suche nach den beiden Unbekannten. Inzwischen gab die Polizei bekannt, dass der Wagen gestohlen worden war.

Laut Polizeibericht von Dienstag kam es am Sonntagmittag um 13.50 Uhr zu dem Unfall an der Kreuzung Unterauestraße/Kleeacker am südlichen Ortsrand von Rennertehausen: Mit einem blauen Ford Focus nahm der unbekannte Unfallverursacher einer Allendorferin die Vorfahrt, es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Ford und dem grauen Mazda der Frau. Nach der Kollision prallte der Focus noch gegen einen Zaun.

Ohne sich nach dem Befinden der Mazdafahrerin zu erkundigen oder um den Schaden zu kümmern, rannten die beiden Männer aus dem Ford in Richtung Heinrich-Lenz-Straße davon. Die Unbekannten sollen zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und schlank gewesen sein. Der Fahrer trug nach Angaben der Mazdafahrerin eine graue Softshelljacke und eine Mütze. Der Beifahrer war mit einer blauen Jacke bekleidet und hatte einen Rucksack dabei. Möglicherweise sind die beiden Männer nach 13.50 Uhr irgendwo in Rennertehausen und Umgebung, vielleicht als Anhalter, aufgefallen.

Den Schaden am Mazda der unverletzt gebliebenen Allendorferin gab die Polizei mit 10.000 Euro an. Am Focus entstand bei der Kollision ein Schaden von 1000 Euro, der Wagen wurde von der Polizei sichergestellt. Weitere 400 Euro sind für die Reparatur des Zauns nötig.

Auto in der Nacht zu Sonntag geklaut
Inzwischen gab die Polizei bekannt, dass der blaue Ford Focus bei einem Einbruch in eine Gaststätte in der Straße Besenacker in Allendorf gestohlen worden war. Die Diebe hatten in der Zeit ab Sonntagmorgen, 4 Uhr, gewaltsam eine Eingangstür geöffnet und gelangten so in die Bar. Sie durchwühlten mehrere Schränke und fanden schließlich den Fahrzeugschlüssel des blauen Ford Focus, der vor der Bar parkte. Mit dem Fahrzeug verschwanden die Diebe. Ihre Flucht endete bei dem Verkehrsunfall um 13.50 Uhr, nach dem sie unerkannt zu Fuß entkamen.

Wer Angaben zu den flüchtigen Männern machen kann, der meldet sich bei der Polizei in Frankenberg. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 06451/7203-0. (pfa) 


Am Wochenende hatte es die Frankenberger Polizei mit einer weiteren Flucht zu tun, die aber rasch geklärt wurde:
Betrunken Q5 gestreift, Flucht: 21-Jähriger gibt "Pappe" ab (03.10.2016)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 28 September 2016 12:26

Völlig zerstörte Piper nach Flugzeugabsturz geborgen

ALLENDORF (EDER). Am Tag nach dem Flugzeugabsturz von Allendorf wird die Kraft, die bei dem Unglück wirkte, offenbar: Die Piper wurde bei dem Unglück völlig zerstört - ein Wunder, dass der 29-Jährige, der die einmotorige Maschine gesteuert hatte, den Absturz überlebte.

Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König schwebt der Mann in Lebensgefahr. Der Flugschüler aus Rudolstadt in Thüringen, der zur Zeit in einem Allendorfer Ortsteil wohnt und sich auf die praktische Prüfung als Pilot vorbereitete, war wie berichtet am Abend mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen worden.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Dass nach dem Unglück die Rettungskräfte überhaupt so rasch an der Absturzstelle mitten im Wald zwischen Allendorf und Osterfeld eintreffen können, ist dem zuständigen Revierförster Erich Wetzlar und seinem Praktikanten Florentin Hustedt zu verdanken. Auf dem Weg zum Ansitz kommen die beiden Männer nämlich an der Absturzstelle vorbei, ohne zu diesem Zeitpunkt überhaupt von dem Unglück zu wissen. Florentin Hustedt blickt im Vorbeifahren in den Fichtenbestand, in dem die völlig zerstörte Piper liegt. Die Forstleute halten an, um nachzusehen. "Als wir auf das Flugzeug zugingen, kam uns der verletzte Pilot entgegen", berichtet Erich Wetzlar gegenüber 112-magazin.de. Der augenscheinlich schwer im Gesicht verletzte junge Mann habe telefoniert - vermutlich um Hilfe zu holen.

Der Revierförster wählt mit seinem Diensthandy sofort den Notruf und nennt der Leitstelle den nächstgelegenen Forstrettungspunkt. "Die habe ich alle im Kopf", unterstreicht der Förster. Während er dorthin eilt, um die Rettungskräfte in Empfang zu nehmen und zum Unglückort zu lotsen, betreut der Praktikant weiter den Schwerverletzten. "Wir haben ihn an einen Baum gesetzt", schildert Wetzlar. Wenig später treffen Notarzt und Rettungsassistenten ein, übernehmen die Versorgung des 29-Jährige, nach einer Weile landet auch der ebenfalls hinzu gerufene Rettungshubschrauber Christoph 7 auf einer Wiese ganz in der Nähe der alten Schafhalle, etwa 100 Meter von der Absturzstelle entfernt. "Der Rettungspunkte-Atlas hat sich bewährt", sagt der Revierförster mit Blick auf das rasche Eintreffen der Einsatzkräfte an genau dem richtigen Ort. "Das war sehr glücklich für den jungen Mann".

Absturzstelle über Nacht bewacht
Am Mittwochmorgen treffen Kripo und Staatsanwaltschaft Marburg, Feuerwehr, THW und vor allem ein Sachverständiger der zuständigen Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) an der abgesperrten und über Nacht bewachten Absturzstelle ein. Die Polizei gestattet es den Pressevertretern, Aufnahmen der völlig zerstörten Piper PA 28 aus der Nähe zu machen. Die "Nase" der Maschine ist völlig zerstört, der Propeller verbogen, die Fenster der Kabine sind teilweise zerfetzt. Eine Tragfläche ist ebenso wie das Heckruder abgeknickt, die zweite Tragfläche komplett abgerissen. An der Absturzstelle riecht es nach Kraftstoff. Kurios: Obwohl die Piper in ein dicht bewachsenes Waldstück stürzte, sind keine Bäume umgerissen.

Einsatzkräfte des Frankenberger THW sind mit der Bergung beauftragt. Dazu setzen die Helfer in Blau unter anderem einen schweren Radlader ein. Das Flugzeug soll, so die Auskunft von Polizeisprecher Volker König, zum Flugplatz nach Allendorf gebracht werden. Dort setzt der Sachverständige der BFU seine Untersuchungen an der Maschine fort, die dem Luftsportverein Ederbergland gehört. Wann mit ersten Ergebnissen zur Absturzursache zu rechnen ist, steht noch nicht fest. Nur so viel: Der Pilot hatte am Dienstagabend per Funk technische Probleme an den Tower gemeldet - wenig später passierte das Unglück.

Zustand stabilisiert
Der Gesundheitszustand des 29-Jährigen schwer verletzten Piloten hat sich inzwischen stabilisiert, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Marburg am Nachmittag mitteilten. (pfa)  

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