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RENNERTEHAUSEN. Weil ihm plötzlich schwarz vor Augen wurde, hat ein 19-Jähriger am Freitag auf der Rennertehäuser Geraden die Kontrolle über einen Transporter verloren. Der Kollege auf dem Beifahrersitz reagierte prompt, griff ins Lenkrad und verhinderte so einen Frontalzusammenstoß mit dem Gegenverkehr.

Die beiden Arbeitskollegen befuhren am Freitagmorgen gegen 8 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Battenberg. Bei Allendorf-Rennertehausen sei dem 19 Jahre alten Fahrer aus einem Frankenberger Stadtteil plötzlich schlecht geworden, berichtete ein Polizeisprecher. Der Transporter sei daraufhin auf die Gegenspur geraten, wo sich zu dieser Zeit auch Gegenverkehr näherte. Der 30 Jahre alte Arbeitskollege aus Gemünden, der auf dem Beifahrersitz saß, erkannte die Situation sofort, griff ins Steuer und lenkte das Fahrzeug von der Straße.

Zwar verhinderte der Beifahrer auf diese Weise glücklicherweise den drohenden Frontalzusammenstoß; abwenden konnte er allerdings nicht mehr, dass der Transporter mit der Fahrerseite gegen einen Baum prallte. Nach der Kollision kam der Lieferwagen etwa 30 Meter weiter zum Stillstand. Der Fahrer hatte beim Aufprall schwere Verletzungen erlitten, der Beifahrer kam leicht verletzt davon. Beide wurden nach der Erstversorgung ins Frankenberger Kreiskrankenhaus gebracht, wo der 19-Jährige stationär aufgenommen wurde.

Am Transporter war bei dem Unfall ein Schaden von 15.000 Euro entstanden, hieß es von der Polizei. Den Schaden am Baum gaben die Beamten mit 400 Euro an. (pfa)  


Auf der Bundesstraße bei Rennertehausen kam es vor einer Woche zu einem tödlichen Verkehrsunfall:
Frontal gegen Sattelzug: Mercedesfahrerin stirbt bei Unfall (30.6.17, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

HAINE. Ein schwarz-gelbes Mountainbike der Marke Bergamont ist am vergangenen Donnerstag im Allendorfer Ortsteil Haine gestohlen worden. Die Polizei sucht nun im Zuge der Ermittlungen unter anderem einen weißen Sprinter und einen Radfahrer.

Die unbekannten Diebe schlugen am Donnerstagnachmittag, 29. Juni, in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17 Uhr zu. Bei dem gestohlenen Mountainbike handelt es sich um ein Bergamont Vitox 6.4. mit einer Reifengröße von 26 Zoll. Das Mountainbike stand unverschlossen auf einem Abstellplatz eines Handwerkbetriebes in der Neuen Straße hinter einem Container.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und fragt, wer Angaben zu einem weißen Daimler Sprinter machen kann, der um 15.15 Uhr durch die Neue Straße fuhr. Auf der Fahrerseite des Sprinters soll ein etwa 80 mal 80 Zentimeter großer Aufkleber in blau-gelber Farbe gewesen sein. Hinter dem Sprinter soll ein Radfahrer auf einem schwarzen Fahrrad unterwegs gewesen sein. Kurz vor der Einmündung zur Bundesstraße 253 sollen sowohl der Sprinter als auch der Radfahrer angehalten haben.

Hinweise erbittet die Polizeistation Frankenberg, die unter der Rufnummer 06451/7203-0 jederzeit zu erreichen ist. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

RENNERTEHAUSEN. Ein Autofahrer hat beim Wenden am Sonntagabend einen Fußgänger übersehen und ist dem Mann über einen Fuß gefahren. Mit einer Fraktur wurde der Verletzte ins Krankenhaus gebracht.

Der Unfall passierte am Rande des Heimat- und Kreisschützenfestes, das am Freitag in Rennertehausen begann. Ein 56 Jahre alter Autofahrer aus Allendorf (Eder) wollte Polizeiangaben zufolge am Sonntagabend gegen 18.15 Uhr jemanden am Festplatz in der Jahnstraße abholen. Um zu wenden, fuhr der Fordfahrer rückwärts in eine Parklücke, übersah dort aber einen 46 Jahre alten Fußgänger aus Frankenberg. Mit einem Reifen fuhr das Auto dem 46-Jährigen über einen Fuß, wodurch es zu einem Knochenbruch kam.

Die verständigten Rettungskräfte brachten den Verletzten zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus nach Frankenberg. (pfa)  


Auf der Bundesstraße bei Rennertehausen kam es vergangene Woche zu einem tödlichen Verkehrsunfall:
Frontal gegen Sattelzug: Mercedesfahrerin stirbt bei Unfall (30.06.2017, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF. Tödliche Verletzungen hat eine Mercedesfahrerin aus Kassel bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 253 bei Rennertehausen erlitten. Die 75-Jährige war mit ihrer Limousine auf die Gegenspur geraten, frontal gegen einen Lkw geprallt und dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden.

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagnachmittag gegen 14.45 Uhr auf der Bundesstraße 253 in Höhe der Hauptstraße. Die 75-Jährige war, aus Frankenberg kommend, in Richtung Battenberg unterwegs. In entgegengesetzter Richtung befuhr ein 53-jähriger Lkw-Fahrer aus Frankenau die Strecke mit dem beladenen Sattelzug eines einheimischen Unternehmen. Aus bislang unbekannten Gründen geriet die Mercedesfahrerin auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Sattelzug. Der Mercedes der 75-Jährigen geriet nach der schweren Kollision wieder nach rechts, drehte sich und kam völlig zerstört quer auf dem Grünstreifen zum Stillstand.

Die ältere Dame war vermutlich sofort tot. Die Frau wurde in ihrem stark deformierten Daimler eingeklemmt. Für die ehrenamtlichen Brandschützer aus Allendorf (Eder) und Rennertehausen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn war es keine einfache Aufgabe, das Unfallopfer aus den Fahrzeugtrümmern zu befreien. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock.

Die Bundesstraße blieb in diesem Abschnitt mehrere Stunden bis in den Abend hinein gesperrt - nicht nur wegen der äußerst langwierigen Bergungsarbeiten: Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg an der Unfallstelle die Untersuchungen auf. Der Sachverständige soll klären, wie es zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß kommen konnte.

Bevor ein Bergungsunternehmen aus Frankenberg die Sattelzugmaschine abtransportieren konnte, musste unter anderem die Feuerwehr Frankenberg mit einer speziellen Pumpe den Dieselkraftstoff aus dem Tank abpumpen. Der Sattelauflieger wurde mit einem Ersatz-Lkw abtransportiert. Der Mercedes wurde abgeschleppt und von der Polizei für weitere Untersuchungen des Gutachters sichergestellt. Den Gesamtschaden schätzte die Frankenberger Polizei am Abend auf 85.000 Euro - 25.000 am Benz, 60.000 Euro am Sattelzug. (pfa)

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Publiziert in Retter

ALLENDORF (EDER). Auf dem Gelände des Sägewerks Weber in der Bahnhofstraße in Allendorf ist am Mittwochmittag ein Behälter mit 750 Litern weißer Farbe zur Straßenmarkierung ausgelaufen. Die Feuerwehr konnte die Farbe binden - rechtzeitig bevor sie in den Kanal lief.

Wie die Polizei vor Ort gegenüber der HNA berichtete, hat eine Spezialfirma aus Nordrhein-Westfalen ihr Lager für die Markierungsfarbe in einer Halle des Sägewerks. Die Firma ist hessenweit für Straßenunterhaltungen zuständig. Als ein Mitarbeiter am Mittwoch gegen 13.20 Uhr einen 750-Liter-Tank mit Farbe mit einem Stapler auf einen Anhänger laden wollte, geriet der Stapler auf eine Unebenheit auf dem Werksgelände. Der Tank kippte um, und die Farbe lief aus.

"Die Farbe ist entflammbar", sagte ein Polizeibeamter. Sie konnte aber noch rechtzeitig durch Bindemittel gestoppt werden, ehe sie in den Kanalschacht am Rand der Bahnhofstraße lief. "Es besteht keine Gefahr mehr", sagte der Polizist. Allerdings lag der beißende Geruch der Farbe deutlich in der Luft.

Etwa 25 Feuerwehrleute aus Allendorf und Rennertehausen verteilten das Bindemittel auf der Farbe, die später entsorgt wurde. Kollegen aus Frankenberg kamen mit ihrem Gefahrgut-Gerätewagen und brachten weiteres Bindemittel. Die Straße war in und aus Richtung Rennertehausen während der Aufräumarbeiten voll gesperrt. (Quelle: HNA) 

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 27 Juni 2017 08:48

An Grundschule: Diebe wollen Rutsche stehlen

ALLENDORF (EDER). Unbekannte Diebe haben in der Nacht zu Samstag versucht, eine sieben Meter lange und ein Meter breite Edelstahlrutsche auf dem Gelände der Grundschule am Goldbach im Holzweg abzuschrauben und zu stehlen.

Sie ließen dann aber von ihrem Vorhaben ab und flüchteten ohne Rutsche. "Vielleicht wurden sie gestört", mutmaßte Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Polizeistation in Frankenberg suchen nach möglichen Zeugen. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 mit den Ermittlern in Kontakt zu treten. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

RENNERTEHAUSEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 sind am Abend fünf Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Ein junger Autofahrer war einem mit vier Personen besetzten anderen Auto aufgefahren, das sein Tempo wegen eines langsameren Traktors hatte verringern müssen.

Nach Auskunft der Polizei in Frankenberg befuhr ein 60 Jahre alter Mann mit seinem Audi am Freitagabend gegen 21 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Battenberg kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. Mit im Wagen saßen ein 50 Jahre alter Mann aus Kassel, ein acht Jahre altes Mädchen aus einem Frankenberger Stadtteil und ein 14-Jähriger aus Frankenberg. Als der Audifahrer auf der Rennertehäuser Geraden einen Traktor vor sich hatte und wegen Gegenverkehrs nicht überholen konnte, drosselte der 60-Jährige sein Tempo.

Das erkannte ein nachfolgender Opelfahrer (22) aus Frankenberg zu spät: Er krachte mit seinem Corsa dem Audi ins Heck. Dabei wurden er selbst und die drei Mitfahrer im anderen Wagen schwer verletzt. Lediglich der Audifahrer kam mit leichten Verletzungen davon. Notarzt- und mehrere Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus, versorgten die Verletzten und lieferten sie in Krankenhäuser in Frankenberg und Marburg ein.

Zu einem Zusammenstoß mit dem Traktor war es nicht gekommen. An Audi und Opel war bei dem Unfall ein Gesamtschaden von 20.000 Euro entstanden. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Die B 253 war im Streckenabschnitt zwischen Rennertehausen und Haine zeitweise voll, später halbseitig gesperrt. (pfa) 

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Publiziert in Retter

EDERSEE. Deutsche, niederländische und US-amerikanische Fallschirmjäger werden Mitte Juli die Wasserlandung im Edersee trainieren. Die etwa 100 eingesetzten Soldaten werden aus einem Transportflugzeug des Typs Transall abspringen. 

Der sogenannte Fallschirmsprungdienst ist für die Zeit von Montag, 17., bis Donnerstag, 20. Juli, geplant. Während der Übung werden Automatik- und Freifallsprünge zur Aus- und Weiterbildung erfolgen. Insbesondere soll die Wasserlandung als Notverfahren trainiert werden. Die Wasserlandung gilt als eines der schwierigsten Manöver für Fallschirmspringer. Nach der Landung im Edersee werden die Soldaten mit Pionier- und Rettungsbooten aus dem Wasser geholt.

Startplatz ist der Flugplatz in Allendorf (Eder) mit dem Sprungziel Edersee für die Automatiksprünge. Dabei werden die Fallschirmjäger aus einer Höhe von etwa 400 Metern abgesetzt, ihre Fallschirme öffnen sich nach dem Absprung automatisch. Die Bundeswehr behält sich je nach Wetterlage vor, nicht alle angesetzten Sprungtage zu nutzen.

Die Division Schnelle Kräfte (DSK) führt die Heeresflieger- und Spezialkräfte sowie deutsche und niederländische Fallschirmjäger. Der DSK untersteht seit Juli 2014 ein niederländischer Großverband (Brigade). Die Division ist unter anderem Träger der Luftbeweglichkeit im Deutschen Heer und zu schnellen Anfangs- sowie militärischen Evakuierungsoperationen befähigt. Die Soldaten des in Stadtallendorf stationierten Divisionsstabes führen regelmäßig Fallschirmsprungdienste zur Weiterbildung und zum Fähigkeitserhalt durch. Übungen wie die nun angesetzte am Edersee gab es in der Vergangenheit bereits mehrfach, zuletzt im vergangenen Juli.

Hinweis für die Bevölkerung
Der Einsatz des Transportflugzeugs Transall kann zu erhöhtem Lärmaufkommen in Allendorf (Eder) und am Edersee führen. Für die Sprünge ist an den genannten Tagen die Zeit zwischen 10.30 und 16 Uhr vorgesehen. Hinweise über Fluglärm sind zu richten an die Telefonnummer 0800/8620730. (r/pfa)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF. Nach zahlreichen ähnlichen Fällen im Januar und Februar dieses Jahres haben erneut Autoknacker zwei Fahrzeuge der Marke BMW aufgebrochen und Teile ausgebaut. Die aktuellen Diebstähle in Allendorf dürften erneut auf das Konto von Profis gehen.

Beide betroffene Fahrzeuge standen in der Nacht zu Dienstag im Drosselweg in Allendorf, als es zu den Aufbrüchen kam. Laut Polizeibericht von Mittwoch stellten die Autobesitzer die Taten um 7.30 Uhr fest. Die unbekannten Diebe hatten im Laufe der Nacht jeweils eine Seitenscheibe eingeschlagen, um die Autos zu öffnen. "Sie hatten es auf Fahrzeugteile abgesehen", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König.

In einem Fall bauten die Täter das Lenkrad samt Airbag und im anderen Fall das Navigationssystem samt Steuerung aus der Mittelkonsole fachmännisch aus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa) 

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BATTENFELD. Zwei Kleinkinder unter vier Jahren hatten sich am Mittwochnachmittag im Auto ihrer Mutter auf dem Tedi-Parkplatz im Einkaufszentrum Battenfeld eingeschlossen. Sie mussten von der Feuerwehr aus dem von der Sonne aufgeheizten Wagen befreit werden, weil der Schlüssel im Wagen war und die Kinder die Tür selbst nicht mehr aufbekamen.

Als sie mit den Kindern vom Einkaufen zurückkam, hatte die Mutter zunächst das ältere Kind angeschnallt. Als sie um das Auto herumging, um das zweite Kind anzuschnallen, spielte das ältere im Auto, dessen Türen wieder geschlossen waren, mit dem Schlüssel, drückte auf die Verriegelung und die Kinder waren eingesperrt.

Etwa 20 Minuten lang versuchte die Mutter, dass die Kinder im Auto nochmal auf den Schlüssel drücken oder das Fenster öffnen. Als dies nicht gelang, wählte eine Zeugin den Notruf.

Allendorfs Gemeindebrandinspektor Horst Huhn und weitere Feuerwehrleute waren innerhalb weniger Minuten vor Ort. Da sich das Auto auch mit Werkzeug nicht öffnen ließ und die Kinder weinten und schrien, schlug Huhn die Scheibe der Beifahrertür ein. Die Mutter konnte die Kinder in die Arme nehmen, sie wurden im Rettungswagen betreut. (Quelle: HNA)  

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Publiziert in Feuerwehr
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