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BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Zufällig hat die Besatzung eines Rettungswagens einen verunfallten Motorrollerfahrer entdeckt, der neben der B 236 im Graben unter seiner Maschine lag. Wie es am späten Mittwochabend zu dem Unfall gekommen war, wusste der verletzte 39-Jährige nicht.

Neben der Unfallursache ist auch die genaue Unfallzeit unbekannt. Der Mann aus Battenberg hatte laut Polizeibericht von Donnerstag am späten Mittwochabend gegen 22 Uhr von seinem Arbeitsplatz am Ortsrand von Bromskirchen den Heimweg mit seinem Motorroller angetreten. Der Battenberger befuhr dazu die B 236 in Richtung Allendorf. Während der Fahrt verlor der 39-Jährige die Kontrolle über sein Gefährt, stürzte mitsamt Maschine in den Graben und blieb verletzt unter dem Fahrzeug liegen.

Die Besatzung eines Rettungswagens aus dem Hochsauerlandkreis, die auf dem Rückweg von einer Marburger Klinik in Richtung Hallenberg unterwegs war, entdeckte gegen 22.30 Uhr einen Lichtschein im Graben neben der Bundesstraße und hielt an, um nachzusehen. Die Einsatzkräfte fanden den Mann unter seinem Motorroller, befreiten und versorgten ihn - der Battenberger hatte bei dem Unfall mehrere Prellungen davongetragen. Er wurde vorsorglich ins Frankenberger Kreiskrankenhaus gebracht.

Es besteht die Möglichkeit, dass der Fahrer eventuell einem Tier oder einem anderen Fahrzeug ausgewichen ist oder schlichtweg einen Fahrfehler beging. Unter Alkoholeinfluss stand er jedenfalls nicht. Am Motorroller entstand laut Polizei ein Schaden von 600 Euro. Wer Angaben zum Unfall machen kann, der meldet sich bei der Frankenberger Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0. (pfa)  


Auf derselben Strecke kam es bereits am Mittwochnachmittag zu einem Unfall:
Zu schnell, unachtsam: Golf kracht Mähfahrzeug ins Heck (22.09.2016)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 22 September 2016 09:46

Zu schnell, unachtsam: Golf kracht Mähfahrzeug ins Heck

BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Einem Mähfahrzeug von Hessen Mobil ist ein junger Autofahrer ins Heck gekracht. Der 22-Jährige, der laut Polizei offenbar zu schnell auf der B 236 unterwegs war, blieb bei dem Unfall ebenso unverletzt wie der Mann am Steuer des Unimogs.

Wie die Frankenberger Polizei am Donnerstag berichtete, war der 43 Jahre Straßenwärter am Vortag mit einem Unimog an der Bundesstraße zwischen Bromskirchen und Allendorf (Eder) mit Mäharbeiten am Seitenstreifen beschäftigt. Das langsam fahrende Arbeitsgerät war mit den üblichen Warnleuchten gesichert, außerdem wiesen aus beiden Richtungen Schilder zu Beginn des betroffenen Streckenabschnitts auf die Arbeiten hin.

Ein 22 Jahre alter Golffahrer aus Battenberg, der die Strecke in derselben Richtung wie der Unimog befuhr, erkannte aus Unachtsamkeit das Arbeitsgerät zu spät und krachte dem orangefarbenen Fahrzeug mit großer Wucht ins Heck. Dabei kamen beide Männer am Steuer zwar mit dem Schrecken davon, der Golf wurde aber stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Die Polizei schätzte den Schaden am Auto, das abgeschleppt werden musste, auf 13.000 Euro. Der Schaden am Unimog lag bei lediglich 150 Euro. (pfa)  


Auf derselben Strecke kam es auch am Mittwochnachmittag zu einem Unfall:
Retter entdecken verunfallten Rollerfahrer zufällig im Graben (22.09.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 September 2016 16:32

Rauch aus Zwischendecke: Feuerwehren rücken aus

RENNERTEHAUSEN. Weil Rauch aus einer Zwischendecke eines Zweifamilienhauses in Rennertehausen drang, sind am Donnerstag gegen 15.45 Uhr die Feuerwehren aus Allendorf, Rennertehausen und Haine ausgerückt.

Als sie in der Straße Zum Edersteg eintrafen, hatte die Familie bereits einen Feuerlöscher eingesetzt. Wodurch der Rauch entstanden war, stand vor Ort noch nicht fest. Größerer Schaden entstand aber augenscheinlich nicht, Personen wurden nicht verletzt. (Quelle: HNA)


Im August waren die Allendorfer Kameraden kurz hintereinander dreimal im Einsatz:
Brand in Imbiss: Flammen mit Löschdecke erstickt (23.08.2016)
Technischer Defekt? Brand in über 100 Jahre altem Haus (21.08.2016)
"Schnulleralarm" in Allendorf: Zum Glück niemand verletzt (18.08.2016)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 30 August 2016 08:57

Alarmanlage vertreibt Einbrecher in Battenfeld

BATTENFELD. Die ausgelöste Alarmanlage hat einen Einbrecher vertrieben, der in Battenfeld in den Lagerraum einer Firma einbrechen wollte. Die Fahndung der Polizei nach dem Täter blieb erfolglos.

Zu dem versuchten Einbruch kam es am Sonntagabend gegen 22 Uhr in der Otto-Wickenhöfer-Straße. Der unbekannte Täter hebelte mehrmals an einem Fenster eines Lagerraums. Dadurch wurde die Alarmanlage ausgelöst und der Täter ließ von seinem Vorhaben ab. Der Sachschaden beträgt 300 Euro.

Die Frankenberger Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um den Täter zu finden, und ist dabei auf Angaben möglicher Zeugen angewiesen. Hinweise erbittet die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0. (ots/pfa)  


In derselben Straße hatte es Anfang März gebrannt:
Frittierfett in Brand: Frau schwer verletzt, Hubschrauber (03.03.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 23 August 2016 17:51

Brand in Imbiss: Flammen mit Löschdecke erstickt

ALLENDORF (EDER). Zu einem Brandeinsatz ist die Feuerwehr am Dienstagnachmittag gegen 15.40 Uhr gerufen worden: In einem Imbiss an der Allendorfer Bahnhofstraße hatte sich Fett entzündet.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Flammen allerdings schon gelöscht, wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn der HNA erklärte. Die Inhaberin hatte die Flammen bereits mit einer Löschdecke erstickt. Die Feuerwehr war mit einem Fahrzeug und acht Einsatzkräften ausgerückt. (Quelle: HNA)


In den vergangenen Tagen waren die Allendorfer Kameraden bereits zweimal im Einsatz:
Technischer Defekt? Brand in über 100 Jahre altem Haus (21.08.2016)
"Schnulleralarm" in Allendorf: Zum Glück niemand verletzt (18.08.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

HAINE. Vermutlich ein technischer Defekt hat am späten Samstagnachmittag einen Brand in einem mehr als 100 Jahre alten Fachwerkhaus im Allendorfer Ortsteil Haine ausgelöst. Verletzt wurde niemand, der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf etwa 30.000 Euro.

Zum Zeitpunkt des Feuers befand sich niemand in dem betroffenen Haus im Grundweg in Haine. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte gegen 17.40 Uhr jedoch aufsteigenden Rauch und verständigte die Feuerwehr. Die Leitstelle alarmierte die Brandschützer aus Haine, Allendorf (Eder) und Rennertehausen, die wenig später an der Einsatzstelle eintrafen.

Die Brandschützer verschafften sich Zugang zu dem im Jahr 1908 erbauten Gebäude und fanden den Brandherd nach kurzer Suche im Wohnzimmer im zweiten Stock des Fachwerkhauses - hinter einem Sofa brannte es. Durch das rasche Vorgehen der Feuerwehr blieb der Brand auf das Zimmer begrenzt, dennoch entstand ein Schaden von geschätzten 30.000 Euro. Ursache für das Feuer könnte eine defekte Steckdose oder Lampe gewesen sein. Die Kripo hat routinemäßig die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

BATTENFELD/FRANKENBERG. Zwei betrunkene Autofahrer hat die Polizei am Dienstagabend in nur einer Stunde aus dem Verkehr gezogen. Beide waren derselben Streife aufgefallen, weil sie nicht angeschnallt waren. Beide mussten mit zur Blutprobe und den Führerschein abgeben.

Üblicherweise sagt man stark Betrunkenen nach, doppelt zu sehen - in diesem Fall aber glaubten die Beamten der Frankenberger Polizei, unter diesen Auswirkungen zu leiden. Völlig identisch nämlich waren die Umstände, unter denen sie den beiden Promillefahrern am Abend auf die Schliche kamen: Beide Autofahrer waren nicht angeschnallt und mussten sich deswegen einer Kontrolle unterziehen. Dabei entwickelte sich der Gurtverstoß rasch zur Nebensache.

Der erste Fall ereignete sich gegen 19 Uhr in Allendorf (Eder): Dort sahen die Beamten einen Opelfahrer, der sich beim Anblick des Streifenwagens hastig den Anschnallgurt anlegte. Die Polizisten fuhren dem Wagen hinterher und stoppten das Auto schließlich in der Edertalstraße in Battenfeld, um den 55 Jahre alten Fahrer aus Battenberg auf den Gurtverstoß hinzuweisen.

Polizisten schlägt Alkoholgeruch entgegen - fast drei Promille
Beim Öffnen der Fahrertür schlug den Polizisten jedoch ein starker Alkoholgeruch entgegen, ein Atemalkoholtest beim Fahrer ergab einen deutlichen Wert - laut Polizeisprecher Volker König zeigte das Gerät beinahe drei Promille an. Daraufhin brachten die Ordnungshüter den Mann ins Frankenberger Kreiskrankenhaus, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm. Den Führerschein stellten die Beamten sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Als die Streife vom Krankenhaus zurück in Richtung Dienststelle fuhr, sahen die Beamten um 20 Uhr erneut einen nicht angeschnallten Autofahrer, der gerade von der Straße Am Grün in die Röddenauer Straße einbog. Auch hier folgte eine Kontrolle in der Absicht, den 52 Jahre alten Peugeotfahrer aus einem Frankenberger Stadtteil auf sein Fehlverhalten hinzuweisen.

Auch in diesem Fall war es dann jedoch der Alkoholgeruch, der die Kontrolle in eine ganz andere Richtung lenkte - das Atemalkoholtestgerät zeigte abermals einen deutlichen Wert an, die Streife brachte auch diesen Promillefahrer zum Aderlass ins Krankenhaus. Wie beim Vorgänger stellten die Polizisten auch in diesem Fall die Fahrerlaubnis sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein. Der angezeigte Promillewert habe deutlich über dem der absoluten Fahruntüchtigkeit - laut Gesetz 1,1 Promille - gelegen. (pfa) 


Bei einer Kontrolle am Montagmittag stoppte die Polizei auf der B 252 eine stark alkoholisierte Fahrerin:
Bei Kontrolle erwischt: Frau mit weit über zwei Promille (16.08.2016)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Während er von einem Lkw überholt wurde, ist ein Fahrradfahrer am Freitag im Allendorf zu Fall gekommen. Unklar blieb, ob der Lastwagen den Radler gestreift oder es einen anderen Grund für den Sturz gegeben hatte.

Der 52 Jahre alte Radfahrer aus Allendorf befuhr Polizeiangaben zufolge am Mittag um 13.20 Uhr die Bahnhofstraße in Allendorf aus Richtung Riedweg kommend in Fahrtrichtung Rennertehausen. In Höhe der Hausnummer 1 überholte ein 39 Jahre alter Kraftfahrer aus Lohra im Kreis Marburg-Biedenkopf mit einem Lkw mit Einachs-Anhänger den Radfahrer.

Während des Überholmanövers kam der Fahrradfahrer mit seinem Freizeitrad zu Fall und zog sich leichte Verletzungen an der Schulter zu, die ambulant behandelt wurden. Gegenüber der eingesetzten Polizeistreife gab der Fahrradfahrer an, der Lastwagen habe ihn beim Überholen gestreift und er habe deswegen die Kontrolle verloren, was zum Sturz geführt habe. Der Lasterfahrer hingegen behauptete, den Mann auf seinem Fahrrad in ausreichendem Abstand überholt zu haben; der Mann habe vermutlich durch eine Lenkbewegung die Gewalt über sein Velo verloren oder sei gegen den Bordstein gefahren und deswegen gestürzt, erklärte der 39-Jährige.

Die Polizei befragte mehrere Zeugen, von denen niemand Klarheit in den Fall zu bringen vermochten. Am Fahrrad war ein leichter Schaden durch Kratzer entstanden, der Lkw blieb unbeschädigt.


Kürzlich war in Röddenau eine Radfahrerin bei einem Überholmanöver gestürzt - der Verursacher suchte das Weite:
Radlerin stürzt, schwer verletzt - Autofahrer flüchtet (26.07.2016)

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Publiziert in Polizei

RENNERTEHAUSEN. Rattengift hat eine Hündin in der Feldgemarkung bei Rennertehausen gefressen und daraufhin Nierenversagen erlitten. Das Tier schwebt in Lebensgefahr. Die Halterin warnt nun andere Hundebesitzer vor der tödlichen Gefahr.

Die sechs Jahre alte Hündin der Rasse Australian Shepherd war mit ihrem Frauchen am vergangenen Donnerstag morgens in der Feldgemarkung bei Rennertehausen zum Spazierengehen unterwegs, als es zu der Vergiftung gekommen sein muss - wo genau, das weiß die Hundebesitzerin nicht, denn ihr Vierbeiner war nicht an der Leine. Unklar ist der Frau auch, ob das Gift eventuell tatsächlich gegen Ratten ausgelegt worden war oder ob womöglich Hunde damit vergiftet werden sollten.

Ein Tierarzt stellte aufgrund der Symptome fest, dass es sich bei dem Wirkstoff um Rattengift handelt - allerdings in einer geringen Menge. "Hätte sie mehr davon gefressen, wäre sie jetzt schon tot", sagte die Hundehalterin am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de. Doch über den Berg ist das vergiftete Tier noch nicht: "Wir wissen noch nicht, ob sie es schafft", betonte die Rennertehäuserin, die bereits andere Hundehalter, die Gemeindeverwaltung und auch die Frankenberger Polizei informiert hat. "Ich möchte einfach nicht, dass andere Hunde und ihre Besitzer Ähnliches durchmachen müssen."

Bis zum Wochenende muss die Hundehalterin nun noch bangen um das Leben ihrer Hündin. "Wenn sie es bis dahin übersteht, dann hat sie es geschafft", erklärte die Frau. Da nicht ganz klar ist, ob das Gift eventuell bewusst gegen Hunde gelegt wurde, bittet die Hundehalterin um Hinweise auf den Verursacher. Diese nimmt die Frankenberger Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/ALLENDORF. Deutlich alkoholisiert ist ein 44 Jahre alter Mann mit seinem Wagen in den Autoschalter eines Schnellrestaurants gefahren, um Essen zu bestellen. Eine Mitarbeiterin informierte die Polizei, die dem Promillefahrer wenig später den Führerschein abnahm.

Als der 44-jährige Mazdafahrer am späten Sonntagabend gegen 23.10 Uhr in der Ruhrstraße seine bestellten Speisen in Empfang nahm, schlug der Mitarbeiterin am Autoschalter des Schnellrestaurants ein starker Alkoholgeruch entgegen. Die Frau merkte sich das Nummernschild des Wagens, der in Richtung Röddenau davonfuhr, und berichtete der Polizei von ihrer Beobachtung.

Über Kennzeichen ermittelte die Polizei die Anschrift des Fahrzeughalters in Allendorf. Dort trafen die Beamten den alkoholisierten 44-Jährigen an, der dem Dienstgruppenleiter zufolge die Promillefahrt auch einräumte. Daraufhin nahmen die Beamten den Allendorfer mit zur Blutentnahme, leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein und stellten seinen Führerschein sicher. Einen Unfall hatte der Mazdafahrer aber ersten Erkenntnissen zufolge nicht verursacht.


Einen ähnlichen Fall gab es im Oktober 2011:
Betrunken mit Traktor zu Mc Donald's (05.10.2011)

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Publiziert in Polizei

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