Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: feuer

GEMÜNDEN (Wohra). Aufgrund eines technischen Defekts an einem John Deere mussten am Freitag die Feuerwehren aus Gemünden und Sehlen ausrücken - Kameraden aus Herbelhausen führten Wasser in Güllefässern nach und unterstützen so die Löscharbeiten der 25 Einsatzkräfte auf einem Feld zwischen Herbelhausen und Ellnrode.

Um 13.46 Uhr, rückten die Freiwilligen Feuerwehren unter der Leitung von Andre`Boucsein zu einem Kornfeld an der K 109 zwischen Ellnrode und Herbelhausen aus. Der 34-jährige Fahrer des Mähdreschers hatte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über die Notrufnummer 112 informiert und Unterstützung angefordert. Aus dem Motorraum des schon betagten John Deere war zunächst Rauch, dann Flammen geschlagen. 

Bei Ankunft der Feuerwehr stand der Mähdrescher bereits in Vollbrand. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen mit C-Rohren gegen die Flammen vor und setzten das Netzmittel F 500 ein, um ein Herunterkühlen zu beschleunigen. Parallel dazu mussten etwa 10.000 Liter Löschwasser aus Güllefässern auf den Boden abgegeben werden, um einen Flächenbrand zu verhindern. Weitere 5000 Liter Löschwasser wurden aus den mitgeführten Tankfahrzeugen benötigt, um den Mähdrescher zu löschen.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnte die Brandstelle an den inzwischen eingetroffenen Besitzer des Mähdreschers übergeben werden. Auf etwa 10.000 Euro schätzt die Polizei in Frankenberg den wirtschaftlichen Totalschaden am landwirtschaftlichen Gerät. Verletzt wurde niemand.  (112-magazin.de)

-Anzeige-

Publiziert in Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Dem schnellen Handeln des Revierleiters Hubertus Brinkschulte von der Wittgenstein Berleburg`schen Rentkammer und dem Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass ein Waldbrand im Bereich des Westerzekopf noch einmal glimpflich endete. Am Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr war es in dem schwer zugänglichen Bereich zu einer Rauchentwicklung gekommen, die der Revierleiter wahrnahm. Parallel dazu hatte ein Flugzeugpilot eine Meldung abgegeben, hatte aber den Bereich Schameder als Einsatzadresse aus der Luft vermutet. Der Förster der Rentkammer konnte von einer Anhöhe aus die Rauchentwicklung genau lokalisieren und mit seinem im Auto befindlichen Feuerlöscher bereits einen Großteil des Feuers eindämmen, nachdem er zu Fuß in den Steilhang gelaufen war. Forstdirektor Johannes Röhl, sowie Hubertus Winter von der Rentkammer konnten die Feuerwehr dann an den genauen Einsatzort lotsen.

Die Kameraden aus Bad Berleburg und Berghausen mussten von einem Waldweg aus rund 350 Meter Schlauchleitung in ein schwer zugängliches Gelände bergauf verlegen, um den Brand endgültig ablöschen zu können. Zusätzlich kontrollierten sie den Bereich mit der Wärmebildkamera und brachten Netzmittel aus, um auch ein Eindringen des Wassers in den trockenen Waldboden zu ermöglichen.

Vor Ort sah es danach aus, als sei der Brand durch ein zuvor entzündetes Lagerfeuer mitten im Mischwaldbestand entstanden. Darauf deuteten frisch gesägte Holzstämme, Überreste einer vermeintlichen Feuerstelle und Verpackungsmaterial, sowie menschliche Hinterlassenschaften hin.

Feuerwehr und Rentkammer weißen in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Feuer im Wald absolut nicht sein darf und als grob fahrlässig einzustufen ist. Auch das Wildcampen im Wald ist aus eben diesen Gründen nicht erlaubt. Möglicherweise ist der Brand in der Westerze auch erst Tage nach dem „Gelage“ entstanden, was noch einmal unterstreicht, wie gefährlich solche Aktionen sind.

Mit Löschwasser aus zwei Löschfahrzeugen des Zuges 1 konnten die Kameraden den Brand schließlich löschen.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 06 August 2020 14:42

Feuer am Wildpark Edersee schnell gelöscht

EDERTAL/EDERSEE. Dem schnellen Handeln der Freiwilligen Feuerwehr Hemfurth-Edersee ist es zu verdanken, dass ein Unterholzbrand am Wildpark zügig abgelöscht werden konnte.

Um 13.45 Uhr am Donnerstag, wurde die Edertaler Feuerwehr Hemfurth-Edersee mit dem Stichwort "FWALD1" an den Wildpark alarmiert. Die neun ausgerückten Kameraden fanden einen Unterholzbrand von ca. 12 Quadratmetern vor, den sie mithilfe des Tanklöschfahrzeugs ablöschten. Gemeldet wurde der Brand, der sich ca. zehn Meter neben einem Wanderweg in der Nähe des Wildparkeingangs befand durch Passanten, die umgehend Bedienstete des Wildparks informierten. Nach einer halben Stunde was das Feuer gelöscht und die Kameraden konnten wieder zum Feuerwehrhaus zurückkehren.

Nach Angaben der Bad Wildunger Polizei ist die Brandursache unbekannt.  (112-magazin.de)

-Anzeige-



Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Zu einem brennenden Wohnmobil wurde die Korbacher Feuerwehr am Mittwochmorgen alarmiert.

Um 8.50 Uhr machten sich 18 Einsatzkräfte, unter Leitung des stellvertretenden Stradtbrandinspektors Sascha Franken, mit zwei wasserführenden Fahrzeugen und einem ELF auf den Weg zu einem Autohaus in der Frankenberger Landstraße. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass Mitarbeiter des Autohauses das Feuer mit Feuerlöschern bereits unter Kontrolle gebracht hatten.

Daher führten die Kameradinnen und Kameraden die Nachlöscharbeiten durch und konnten den Einsatz nur kurze Zeit später für beendet erklären. Der Schaden am Fahrzeug wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht davon aus, dass ein technischer Defekt ursächlich für das Feuer war.

- Anzeige -



Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 14 Juli 2020 07:00

Ladewagen mit Stroh brennt bei Frankenau

FRANKENAU. Zu gleich zwei Einsätzen wurde die Feuerwehr Frankenau am Montag alarmiert - zweimal mussten die Florianjünger löschen.

Ein 69-jähriger Landwirt aus Geismar befuhr die Landesstraße 3332 von Frebershausen in Richtung Allendorf (Hardtberg) mit seinem Traktor und einem mit Rundballen beladenen Anhänger, bis er innerhalb der Ortschaft Frankenau von entgegenkommenden Fahrzeugen mittels Lichthupe auf einen Entstehungsbrand an seinem Anhänger aufmerksam gemacht worden war. Aus bislang ungeklärter Ursache waren neun verladene Rundballen auf dem Ladewagen in Brand geraten. Geistesgegenwärtig steuerte der Landwirt seinen Massey Ferguson  auf ein Feld am Ortseingang von Frankenau und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Landmaschine" rückten um 20:01 Uhr die Wehren Frankenau, Altenlotheim und die Löschgemeinschaft Dainrode/Allendorf zur Einsatzstelle aus. Während der Anfahrt der Rettungskräfte lud der Landwirt die Rundballen mit seinem Frontlader vom Anhänger ab, um diesen vor den Flammen zu schützen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen die neun Rundballen in Vollbrand. Einsatzleiter Manuel Kühn leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Der erste Löschangriff galt dem Anhänger, um größeren Schaden zu vermeiden. Löschwasser bezogen die Einsatzkräfte aus den wasserführenden Fahrzeugen.

Parallel dazu wurde eine Wasserversorgung aus dem Ortsnetz aufgebaut. Anschließend mussten die Rundballen auseinandergezogen und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera. Da unter der Ladefläche des Anhängers eine enorme Wärmequelle lokalisiert werden konnte, wurde diese mittels Winkelschleifer und Brechwerkzeug geöffnet, um auch die letzten Glutnester ablöschen zu können. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehren waren ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und ein Rettungswagen vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Beamten der Polizei aufgenommen. Personenschaden entstand glücklicherweise keiner, die genaue Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. Gegen 22 Uhr war der Einsatz beendet.

Link: Brandbekämpfung bei Frankenau am 13.07.2020.

Böschungsbrand

Bereits gegen 17.20 Uhr war die Feuerwehr Frankenau zu einem Böschungsbrand an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen  alarmiert worden. Etwa sechs Quadratmeter mussten abgelöscht werden.  Auch hier wurde mit der Wärmebildkamera nachkontrolliert. (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

EDERTAL. Die Ortsteilfeuerwehr Bergheim-Giflitz wurde um 11.20 Uhr mit dem Alarmstichwort "F2 – brennt Holzstapel an Gebäude" in die Bahnhofstrasse in Edertal Giflitz zum ehemaligen Le Palais alarmiert.

Die 15 Kameradinnen und Kameraden fanden an der Einsatzstelle einen Holzstapel an einem Gewerbeobjekt vor, der von Mitarbeitern eines benachbarten Kieswerkes bereits gelöscht worden war. Mit einer Wärmebildkamera überprüften die Kameraden den Holzstapel und löschten nach. Dieser Brand hätte auch anders ausgehen können, direkt hinter dem Brandherd steht ein Gewerbeobjekt mit Fenstern, die teils offen waren, das schnelle eingreifen der Nachbarn – und der Feuerwehr hat Schlimmeres verhindert" sagte der Edertaler Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam gegenüber 112-magazin.de. Einsatzleiter war der stellvertretende Wehrführer Jens Wilke.

Der zum Eigenschutz der Einsatzkräfte angeforderte Rettungswagen konnte die Einsatzstelle schnell wieder verlassen da keine Gefahr für Einsatzkräfte und Anwohner bestand. Beamte der Polizei Bad Wildungen waren vor Ort, konnten aber noch keine Details zur Brandursache nennen.  (112-magazin.de)

Link: Einsatzstandort der Gemeinschaftsfeuerwehr Bergheim-Giflitz am 10. Juli 2020.  

-Anzeige-



Publiziert in Feuerwehr

ALLENDORF-BATTENFELD.  Am Dienstag (7. Juli) gegen 2.45 Uhr kam es zu einem Großbrand in der Fertigungshalle einer Haustechnik- und Maschinenbaufirma in Battenfeld. Das Feuer konnte am Dienstagmorgen gegen 4.50 gelöscht werden, bei dem Brand wurden keine Personen verletzt.

Die Ermittlungen zur Brandursache übernahmen die Brandermittler der Kriminalpolizei Homberg, da die zuständigen Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach nicht verfügbar waren. Der Brandherd konnte in einer Fertigungshalle lokalisiert werden. Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen am Brandort geht die Kriminalpolizei derzeit von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Weitere Untersuchungen mit Brandsachverständigen werden aber noch durchgeführt. Nach polizeilichen Schätzungen dürfte der Gesamtschaden deutlich höher als zunächst angenommen sein. Die Kriminalpolizei Homberg schätzt den Schaden auf etwa 1.000.000 Euro.

Was war geschehen?

Wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de mitteilte, wurden die Allendorfer Wehren über die Leitstelle mit dem Stichwort "F3, brennt KBM GMBH" alarmiert. Dort angekommen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach der Halle 2 an der Tulpenstraße. Mit Unterstützungskräften aus Frankenberg und aus Battenberg, wurde die Löschwasserversorgung zügig aufgebaut, die teilweise aus Hydranten, teilweise aus der Eder und zusätzlich aus einer Zisterne gespeist wurde.

Umgehend wurde die Drehleiter eingesetzt, unter Atemschutz mussten große Mengen an Löschwasser in die Öffnung der Halle gepumpt werden, andere Feuerwehrkräfte drangen unter Atemschutz von der Torseite in das Gebäude ein und löschten vom Boden aus. Wichtig war, ein Übergreifen der Flammen auf weitere Hallen und den Bürokomplex zu verhindern - dies gelang mit vereinten Kräften.   

Insgesamt waren 65 Feuerwehrleute im Einsatz, um 4.50 Uhr konnte der Gemeindebrandinspektor der Leitstelle und dem anwesenden KBI 2 "Feuer aus" melden. Im Anschluss erfolgten die Nachlöscharbeiten. Verletzt wurde niemand.  (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Ein Wohnungsbrand am Frankenberger Obermarkt sorgte am Sonntagmittag für reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. In einem Mehrfamilienhaus am Obermarkt war starke Rauchentwicklung gemeldet worden. Daraufhin rückten die Wehren Frankenberg (Eder) und Röddenau unter dem Alarmkürzel "F2 Y" gegen 12.40 Uhr zur Einsatzstelle aus.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden zwei RTW, ein NEF, sowie zwei Funkwagen der Polizeistation Frankenberg. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren die Bewohner bereits dabei, den Wohnkomplex zu verlassen. Unter der Einsatzleitung des Frankenberger Stadtbrandinspektors Martin Trost ging ein Trupp unter Atemschutz ins dritte Obergeschoss vor, in dem sich die Brandwohnung befand. Die Bewohnerin war nicht vor Ort, somit wurde die Wohnungstür aufgebrochen. Es stellte sich heraus, dass sich Essen auf dem eingeschalteten Herd befand. Das angebrannte Essen, der Grund für die massive Rauchentwicklung, wurde ins Freie gebracht und das Mehrfamilienhaus anschließend mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Personenschaden entstand glücklicherweise keiner; auch in der Wohnung entstand bis auf die Verrauchung sonst kein weiterer Schaden. Der Einsatz der 40 Ehrenamtlichen konnte somit gegen 14 Uhr beendet werden. (112-magazin.de)

-Anzeige-


Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT/WARBURG. Die Lagerhalle eines Abschleppdienstes in Rimbeck ist am Samstagmorgen abgebrannt - es entstand hoher Sachschaden, insgesamt waren 125 Feuerwehrleute im Einsatz.

Hoher Sachschaden entstand am frühen Samstagmorgen (4. Juli) beim Brand einer Lagerhalle am Mühlenweg in Warburg-Rimbeck. Ein Abschleppunternehmer hatte gegen 4.10 Uhr von seinem Wohnhaus aus einen lauten Knall aus der Halle gehört, in der unter anderem elf Autos untergestellt waren. 

Er informierte Feuerwehr und Polizei. Bei Eintreffen der Rettungskräfte stand eine dichte schwarze Rauchwolke über der Halle. Die Feuerwehr der Stadt Warburg, die durch Kräfte aus Willebadessen, Diemelstadt und Marsberg unterstützt wurde, brachte das entstandene Feuer nach ca. zwei Stunden unter Kontrolle. Es wurde ein Messwagen der Feuerwehr Beverungen sowie die Untere Wasserbehörde und das Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) hinzugezogen, um die Gefahr von Umweltschäden zu klären.

Ebenso nahm die Kriminalpolizei noch am Samstag die Ermittlungen auf. Diese werden Anfang der Woche durch die Brandermittler fortgeführt. Von den elf Fahrzeugen brannten sieben komplett aus, die anderen vier wurden beschädigt. Ebenso wurden neben der Halle selbst ein Hallenkran und weitere hochwertige Maschinen beschädigt, sodass der Sachschaden nach ersten Schätzung bei mindestens 500.000 Euro liegen dürfte. (ots/r)

-Anzeige-


Publiziert in Feuerwehr

VÖHL-BASDORF. Ein Waldbrand rief am Mittwochabend mehrere Wehren auf den Plan. Entdeckt wurde das Feuer von einer Reiterin, die unverzüglich den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzte.

Nach der Alarmierung um 18.49 Uhr rückten die Wehren Basdorf, Vöhl, Marienhagen, Herzhausen und Asel, so wie ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Korbach unter dem Alarmkürzel "FWALD 2" in die Brunnenstraße aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach.

Vor Ort wurden die Einsatzkräfte durch die Melderin zur Einsatzstelle geleitet. Hier brannten unter Flammenbildung und starker Rauchentwicklung zehn Quadratmeter Waldfläche, die nur schwer zugänglich war. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Armert wurde ein Löschangriff über ein C-Hohlstrahlrohr eingeleitet. Da das Feuer schnell unter Kontrolle war, konnten die Einsatzkräfte aus Korbach ihre Alarmfahrt abbrechen. Mit Dungharken lockerte man den Waldboden auf, um alle Glutnester ablöschen zu können. Um ausreichend Löschwasser vorzuhalten, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Insgesamt kamen 3000 Liter Wasser zum Einsatz. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera, die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergeben. Somit war der Einsatz für die rund 50 Brandschützer beendet.

Wie das Feuer entstanden ist, prüft derzeit die Polizei. (112-magazin.de)

-Anzeige-




Publiziert in Feuerwehr
Seite 4 von 34

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige