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VOLKMARSEN. Eine Fußgängerin ist in Volkmarsen beim Überqueren der Ampel von einem Auto erfasst worden. Obwohl die 74-jährige Volkmarserin an einer Fußgängerampel bei Grün über die Straße ging, kam es zum Zusammenstoß mit dem Wagen einer 78 Jahre alten Frau aus Breuna.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei war die 74-Jährige am Dienstagabend zu Fuß auf dem Gehweg des Steinwegs aus Richtung einer Apotheke kommend in Richtung der Straße Walderberge unterwegs und wollte diese gegen 19.15 Uhr an der Ampel überqueren. Bei für sie grüner Ampelschaltung ging die Volkmarserin los. Als sie die Fahrbahn schon etwa zur Hälfte überquert hatte, bog eine 78-Jährige mit ihrem Wagen vom Steinweg aus Richtung Rathaus kommend nach links in die Straße Walderberge ab und erfasste die dunkel gekleidete Fußgängerin.

Bei der Kollision erlitt die 74-Jährige schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferte die Besatzung eines Rettungswagens die Frau in ein Krankenhaus ein.

Am Skoda Citigo der 78-Jährigen entstand ein geschätzter Schaden von 1500 Euro. Die Fahrerin aus Breuna kam mit dem Schrecken davon. (pfa)  


Erst in der vergangenen Woche kam es in Arolsen zur Kollision zwischen einer Fußgängerin und einem Auto - mit dramatischen Folgen:
Dunkel gekleidet: Fußgängerin von Auto erfasst und getötet (21.10.16, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Gurtkontrollen hat die Polizei in dieser Woche in drei Orten im Landkreis durchgeführt. Einmal mehr war die Bilanz der Ordnungshüter dabei ernüchternd: In der insgesamt zehnstündigen Kontrollzeit erwischten die Beamten 86 Verkehrsteilnehmer ohne Sicherheitsgurt. Die Polizisten deckten aber noch weitere Verstöße auf.

Immer wieder passieren Verkehrsunfälle mit schwerwiegenden Folgen, weil sich Fahrer oder weitere Insassen nicht anschnallen. Schwerwiegende Verletzungen oder gar der Tod können im Falle eines Verkehrsunfalles die Folge sein, so wie bei dem folgenschweren Verkehrsunfall am vergangenen Wochenende, bei dem eine 27-jährige Frau auf der Kreisstraße 15 zwischen Korbach und Strothe in den frühen Morgenstunden ihr Leben verlor (zum Artikel mit Video und Fotos hier klicken). Dieser Unfall war auch der Anlass für den Regionalen Verkehrsdienst der Polizei, in dieser Woche bei drei Kontrollstellen das Anschnallverhalten der Fahrer zu kontrollieren.

Am Dienstag kontrollierten die Beamten drei Stunden lang am Kirchplatz in Bad Arolsen, am Mittwoch für vier Stunden in der Bahnhofstraße in Frankenberg und am Donnerstag schließlich drei Stunden lang in Volkmarsen im Steinweg. Das Ergebnis war ernüchternd. Die Beamten stellten insgesamt 86 Verstöße gegen die Anschnallpflicht fest, darunter waren auch zehn nicht angeschnallte Kinder. Hinzu kamen noch Verstöße wegen Telefonierens während der Fahrt oder aber Ordnungswidrigkeiten wegen Fahrzeugmängeln oder Verstößen gegen das Fahrpersonalgesetz.

In Bad Arolsen ertappten die Beamten auch einen Autofahrer, der zu diesem Zeitpunkt gar nicht hätte fahren dürfen: Er wurde von den Beamten kurz vor Ablauf seiner Fahrerlaubnissperre erwischt. Einen Rollerfahrer erwartet eine Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der 22-Jährige hatte von einem anderen Roller ein Versicherungskennzeichen abgeschraubt und an seinen Roller der Marke Peugeot angebracht, um eine gültige Versicherung vorzutäuschen. Auch war der Roller derart technisch verändert, dass er schneller als 60 km/h fuhr. Einen Führerschein der Klasse A konnte der junge Mann ebenfalls nicht vorweisen.

Wenig Verantwortung
Ähnlich erging es einem Rollerfahrer in Frankenberg. Auch er hatte ein anderes Versicherungskennzeichen an seinen Roller montiert, um eine gültige Versicherung vorzutäuschen. Genau wie noch ein weiterer Rollerfahrer konnte er auch keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Letztlich untersagten die Beamten auch noch die Weiterfahrt eines Kleinlasters der Marke VW, weil die Bremse der Hinterachse nicht funktionierte. Ralf Werner, Leiter des Verkehrsdienstes: "Mit solch einem ernüchterndem Ergebnis haben wir nicht gerechnet." Seine Kollegin Sandra Theis ergänzt: "Dass sogar Kleinkinder im Auto ohne jegliche Sicherung transportiert werden, obwohl die entsprechenden Kindersitze vorhanden waren, zeugt von einer hohen Verantwortungslosigkeit." (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Dank der guten Angaben eines Zeugen hat die Polizei vier Tatverdächtige festgenommen, die im Verdacht stehen, Graffitis in der Unterführung am Steinweg gesprüht zu haben. Nach Schätzung der Beamten entstand dabei ein Sachschaden von rund 5000 Euro.

Wie die Beamten berichten, ertappte ein Zeuge am Montag gegen 18 Uhr die Gruppe Sprayer auf frischer Tat und wählte sofort den Notruf 110. Eine Streifenwagenbesatzung stieß an der Orangerie auf die Jugendlichen. Nicht nur die Beschreibung des Zeugen passte, auch fanden die Beamten das entsprechende Farbspray bei den jungen Leuten.

Eine 20-Jährige, zwei 21-Jährige und ein 22-Jähriger müssen sich nun wegen sogenannter gemeinschädlicher Sachbeschädigung verantworten. Auf einen 21-Jährigen kommen noch Ermittlungen wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln dazu. Der ohnehin wegen Drogendelikten bekannte junge Mann hatte in seinem Rucksack mehrere Joints dabei.

Die weiteren Ermittlungen werden nun Beamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel übernehmen. Dort wird auch geprüft, ob die vier vorläufig Festgenommenen für weitere Graffiti-Straftaten verantwortlich sind. (ots/r) 

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 01 August 2016 13:24

Raubüberfall mit Pistole und Maske

VOLKMARSEN. Am Freitagnachmittag wurde in Volkmarsen ein Geschäft überfallen. Gegen 16 Uhr betrat eine männliche Person mit Halloween Maske ein Geschäft im Steinweg. Der Täter hielt, nachdem er den Laden betreten hatte, der Verkäuferin eine schwarze Pistole entgegen und forderte sie verbal auf die Lottokasse zu öffnen. Im Geschäft hielten sich zur Tatzeit mehrere Kunden auf, wovon einer der Kunden den Mut fasste und den Täter aufforderte, von seinem Vorhaben Abstand zu nehmen.

Daraufhin verließ der Täter das Geschäft ohne Beute. Durch Zeugenaussagen konnte ermittelt werden, dass der Täter die weiße Halloweenmaske bereits auf dem Weg zum Tatort über das Gesicht gestülpt und damit auch die Flucht ergriffen hatte. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die Beamten der Polizeistation Mengeringhausen  verlief bislang negativ.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: 173 cm groß, schlank und dunkel gekleidet. Er sprach akzentfrei Deutsch. Die Kriminalpolizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Korbach unter Telefonnummer 05631-971-0 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit einer Geschwindigkeit von 132 Stundenkilometern ist ein Autofahrer durch die Kasseler Innenstadt gerast. Dabei geriet er im Steinweg in eine Kontrolle der Polizei. Der 19-jährige Golffahrer muss 680 Euro Bußgeld zahlen und erhält zwei Punkte im Fahrerignungsregister in Flensburg. Am schlimmsten wird den Raser womöglich das dreimonatige Fahrverbit treffen, das ihm nun blüht.

Polizisten des Innenstadtreviers nahmen in der Nacht zu Dienstag die Schnellfahrer auf dem Steinweg ins Visier - und trafen mit dieser Aktion leider genau ins Schwarze: Auf der Gefällstrecke vor dem Regierungspräsidium ertappten die Beamten in der Zeit zwischen 0.30 Uhr und 1.30 Uhr nämlich zwölf Autofahrer, die sich nicht an das vorgeschriebenen Tempolimit von 50 km/h hielten. Diese Verkehrsteilnehmer stoppten die Beamten sofort und konfrontierten sie unmittelbar mit ihrem falschen Verhalten.

Unrühmlicher Spitzenreiter war der 19 Jahre alter Fahrer eines VW Golfs, der mit sage und schreibe 132 km/h in Richtung Altmarkt raste. Nach Abzug der Toleranz war der junge Mann immer noch 78 km/h zu schnell. Neben den genannten Konsequenzen wie Bußgeld und Fahrverbot muss der junge Mann noch weitere führerscheinrechtliche Konsequenzen fürchten, wenn er sich noch in der Probezeit befindet. Die weitere Bearbeitung übernimmt dann die Führerscheinstelle der Stadt Kassel. "Der junge Autofahrer hat mit seinem Verhalten nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr gebracht", sagte Polizeisprecher Torsten Werner am Dienstag. Eine unvorhergesehene Situation könne bei diesem Tempo zu einem folgenschweren Unfall.

Neun der zwölf Schnellfahrer waren mit ihren Fahrzeugen zehn bis 20 km/h zu schnell auf der innerstädtischen Straße unterwegs. Bei ihnen reichte noch ein Verwarngeld zwischen 25 und 35 Euro. Bei zwei Fahrern waren Bußgelder nötig, da sie abzüglich der Toleranz 23 beziehungsweise 25 km/h zu schnell fuhren. Der Fahrer eines schwarzen Golf aus dem Landkreis Kassel war mit 73, der Fahrer eines schwarzen BMW aus der Stadt Kassel immerhin mit 75 km/h unterwegs. Für diese Verstöße sieht das Gesetz ein Bußgeld von 80 Euro und einen Punkt in Flensburg vor. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

BRILON. Ein bestohlener Paketbote hat die Polizei in Brilon auf die Spur des Täters gebracht: Die Beamten nahmen einen 24-Jährigen fest, der offenbar noch weitere Taten begangen hatte.

Der 55-jährige Paketfahrer meldete sich am Dienstagvormittag bei der Polizei und berichtete, dass ihm am Morgen sein Handy und seine Geldbörse aus dem offenen Paketwagen am Steinweg, Ecke Kappellenstraße, gestohlen worden war. In unmittelbarer Nähe zum Paketwagen erkannte er einen jungen Mann, den er allerdings zunächst nicht mit dem Diebstahl in Verbindung bringen konnte. Etwa 30 Minuten nach dem Diebstahl erkannte er diesen Mann an der Freiladestraße wieder. Dieser machte sich dort in auffälliger Weise an geparkten Autos zu schaffen.

Als der Mann bemerkte, dass er beobachtet wurde, versuchte er, ein Paar Schuhe in einer Hecke zu verstecken. Die herbeigerufene Polizei machte den 24-jährigen Mann dann wenig später in einem angrenzenden Modemarkt ausfindig. Bei der Durchsuchung des Mannes sowie der Hecke fanden die Beamten mögliches Diebesgut. Zur Überraschung des Paketfahrers hatte der Tatverdächtige zudem das zuvor entwendete Handy dabei - von der Geldbörse fehlte jedoch jede Spur.

Darüber hinaus entdeckten die Beamten auf einem Parkplatz ein aufgebrochenes Auto. Ersten Angaben zufolge fehlte aus dem Wagen jedoch nichts. Der wohnungslose 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache Brilon gebracht. Der Verbleib der entwendeten Geldbörse, die Herkunft der sichergestellten Gegenstände und der "frische" Autoaufbruch sind nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 21 April 2016 08:55

Nicht auf Auto geachtet: Radfahrer (12) erfasst

GEMÜNDEN. Ein zwölf Jahre alter Radfahrer ist in der Wohrastadt von einem Auto erfasst und leicht verletzt worden: Der Junge hatte beim Verlassen des Schulgeländes nicht auf den fließenden Verkehr geachtet, eine Autofahrerin kollidierte mit dem Kind.

Die 60 Jahre alte Frau aus Rosenthal befuhr nach Polizeiangaben von Donnerstag am Vortag gegen 13.15 Uhr mit ihrem Ford die Marktstraße aus Richtung Steinweg kommend in Richtung Hofstraße. Gegenüber der Cornelia-Funke-Schule fuhr ein zwölf Jahre alter Junge aus Gemünden mit seinem Fahrrad aus Richtung Schulgelände kommend auf die Marktstraße, ohne dabei auf das Auto der Frau zu achten.

Der Rosenthalerin gelang es nicht mehr, einen Zusammenstoß mit dem jungen Radfahrer zu verhindern, der sich bei dem Unfall leicht an einem Bein verletzte - die Polizei sprach von Prellungen und einer Schürfwunde. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon.

Den Schaden an Auto und Fahrrad gab die Frankenberger Polizei mit rund 1000 Euro an.


Erst am Montag war in Hatzfeld ein ebenfalls zwölf Jahre altes Schulkind leicht von einem Auto erfasst worden:
Hatzfeld: Kind touchiert - älterer Mann als Zeuge gesucht (19.04.2016)

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Glimpflich ausgegangen ist ein Wohnungsbrand im Gemündener Steinweg. Am Mittwochnachmittag gegen 15.30 Uhr wurde der Leitstelle ein Brand mit vermisster Person gemeldet. Deshalb rückten vier Fahrzeuge der Kernstadtfeuerwehr sowie aus den Stadtteilen Sehlen und Grüsen aus, außerdem zwei Rettungswagen und ein Notarzt-Einsatzfahrzeug.

"Weitere Einsatzkräfte hielten sich in Bereitschaft", sagte Gemündens Stadtbrandinspektor André Boucsein der HNA. Vor Ort waren 13 Feuerwehrleute. Etwas problematisch war die Zufahrt zum Einsatzort, weil der Gemündener Steinweg derzeit eine Großbaustelle ist.

Unter Atemschutz untersuchte ein Trupp der Feuerwehr die verrauchte Wohnung, fand aber niemand. Einsatzleiter André Boucsein hält einen elektrischen Defekt als Auslöser des Brandes für möglich: "Ich bin aber kein Elektriker", fügte Boucsein hinzu. Wegen der unklaren Brandursache forderte der Stadtbrandinspektor vorsorglich eine Wärmebildkamera aus Frankenberg an. Dabei entdeckte die Feuerwehr Glutnester in der Zwischendecke zwischen erstem und zweitem Stock und holte diese heraus.

Frische Luft pustete die Feuerwehr mit einem Hochdrucklüfter in die verrauchte Wohnung. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch unklar.

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Ein stark betrunkener Mann hat seinen Motorroller dreimal umgeworfen – dann stieg der 32-Jährige auf, fuhr los, baute einen Unfall und schlief ein.

Ein Anrufer teilte der Polizei in der Nacht zu Dienstag um 1.30 Uhr seine Beobachtung mit: "Am Steinweg ist gerade jemand total betrunken auf seinen Roller gestiegen und losgefahren. Vorher hat er den Roller dreimal umgeworfen." Um etwa 1.50 Uhr fand die Polizei den Mann und seinen Roller dann schließlich in der Straße Am Schlag. Der 32-jährige Fahrer war gegen die Bordsteinkante gefahren und gestürzt. Er fiel auf die Straße und schlief dort tief und fest und augenscheinlich unverletzt, als die Polizei eintraf. Sein Roller lag fünf Meter entfernt.

Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den Mann vorsorglich ins Krankenhaus. Der durchgeführte Atemalkoholtest zeigte einen Wert von mehr als zwei Promille an. Derzeit ermittelt die Polizei, ob und gegen wie viele parkende Autos der Mann auf der Fahrt vom Steinweg durch Zwischenhausen und die Ketzerbach bis in die Straße Am Schlag gefahren ist. Davon hängt ab, ob neben dem Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung eventuell auch noch ein Verfahren wegen Unfallflucht hinzukommt.

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Publiziert in MR Polizei

GEMÜNDEN. Weil er zu schnell durch Gemünden fuhr, hat die Polizei einen 59-Jährigen aus Gilserberg angehalten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Renaultfahrer erheblich unter Alkoholeinfluss stand.

Einer Streife der Frankenberger Polizei fiel der Renault Espace am späten Sonntagabend gegen 23 Uhr im Steinweg auf. Die Beamten wollten den Autofahrer bei einer Kontrolle auf seine überhöhte Geschwindigkeit aufmerksam machen. Als sie an das gestoppte Auto herantraten und mit dem 59-Jährigen am Steuer sprachen, schlug den Beamten eine Alkoholfahne entgegen.

Daraufhin führten die Polizisten mit dem Mann aus dem Nachbarkreis einen Atemalkoholtest durch. Das Gerät zeigte einen deutlichen Wert an, woraufhin die Polizisten eine Blutentnahme veranlassten. Seinen Führerschein musste der Mann abgeben und den Wagen stehen lassen. Den Gilserberger erwartet nun ein Strafverfahren.

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Publiziert in Polizei
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