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VOLKMARSEN. Nach einem Einbruch in eine Pizzeria hat die Polizei den mutmaßlichen Täter aufgespürt und festgenommen. Weil gegen den 27-Jährigen wegen anderer Straftaten bereits ein Haftbefehl vorlag, wurde der junge Mann in eine JVA eingeliefert.

Ein zunächst unbekannter Täter war zu Beginn der Woche nachts durch ein gewaltsam geöffnetes Toilettenfenster in eine Pizzeria in der Wittmarstraße eingedrungen. Der Einbrecher durchsuchte die Theke und entwendete eine Kellnerbörse mit Geld in dreistelliger Höhe. Die polizeilichen Ermittlungen führten nun zur Festnahme des Täters. Wie die Bad Arolser Polizei dem Einbrecher auf die "Schliche" kam, verschwiegen die Beamten - aus ermittlungstaktischen Gründen, wie es am Freitag hieß.

Der Tatverdächtige ließ sich in seiner Wohnung im Steinweg - nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt - widerstandslos festnehmen. Bei der Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten auch die Kellnerbörse, allerdings ohne Bargeld. Der mutmaßliche Einbrecher ist bei der Polizei kein Unbekannter. Es handelt sich um einen 27 Jahre alten Mann aus dem Raum Volkmarsen, der wegen weiterer Straftaten bereits rechtskräftig verurteilt ist und mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kassel gesucht wurde. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, wo er nun eine Haftstrafe verbüßen muss. Auch für den neuerlichen Einbruch und weitere Diebstahlsdelikte muss er sich demnächst in einem weiteren Strafverfahren verantworten.

Seit Monaten Fahrräder gestohlen
Nach Informationen von 112-magazin.de handelt es sich bei dem nun Festgenommenen um den Mann, der im Raum Arolsen und Volkmarsen über Monate Fahrräder entwendete. Die Menschen in Nordwaldeck hoffen nun, dass diese Diebstahlsserie ein Ende hat.

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Mit einer Schusswaffe hat ein betrunkener Mann in einer Gaststätte herumgefuchtelt. Beim Abdrücken feuerte er auch eine Treibladung ab, eine Kugel wurde jedoch nicht verschossen. Der verwirrte 52-Jährige wurde vorläufig festgenommen und später in psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Für die Gäste eines Gastronomiebetriebs im Steinweg war der Besuch am Samstagabend mit einem gehörigen Schrecken verbunden. Gegen 20.35 Uhr betrat der alkoholisierte 52-Jährige die Gaststätte und hantierte mit einer Schusswaffe. Die Anwesenden bedrohte er aber laut Polizeisprecher Martin Ahlich nicht.

Schließlich richtete der Betrunkene die Waffe auf ein Fenster und drückte ab. Es kam zwar zu einem Zischen der entzündeten Treibladung, nicht aber zu einer Schussabgabe und damit auch zu keinem Schaden. Der Mann legte die Waffe dann auf den Tresen und ging nach draußen. Die vom Personal verständigte Polizei stellte den voll funktionstüchtigen sogenannten Perkussionsrevolver sicher. Bei der Festnahme des 52-Jährigen beschlagnahmten die Beamten auch die passende Munition und zwei Messer.

Der augenscheinlich verwirrte, polizeibekannte und wohnsitzlose Mann stand unter Alkoholeinfluss. Er war zuvor mit einem Moped unterwegs und er wehrte sich zudem gegen seine Festnahme. Die Polizei wies den Mann in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Warum der 52-Jährige in der Gaststätte schoss, wurde am Montag nicht bekannt.

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Publiziert in MR Polizei

ESPENAU. Drei Wochen, nachdem ein 51 Jahre alter Mann mit schweren Verletzungen auf einem Gehweg aufgefunden wurde, hat der rätselhafte Fall eine neue Entwicklung genommen: Ermittelte die Polizei zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung in Zusammenhang mit einem Angriff, so schließen sie inzwischen auch eine Beteiligung an einem Verkehrsunfall nicht mehr aus.

Der 51-jährige Mann aus Espenau war war am Abend des 11. Juni schwer verletzt auf dem Gehweg der Hermann-Gmeiner-Straße im Espenauer Ortsteil Mönchehof aufgefunden worden. Zunächst ermittelten die Beamten des Polizeireviers Nord wegen gefährlicher Körperverletzung, mittlerweile haben die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen K 11 der Kasseler Kripo die Sachbearbeitung übernommen. "Sie ermitteln wegen des Verdachts des versuchten Totschlags", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Torsten Werner.

Der 51-Jährige hatte erhebliche Kopfverletzungen erlitten und war so schwer verletzt worden, dass er sich bislang noch nicht dazu äußern konnte, was an besagtem Abend passierte. Sobald es dem Opfer besser geht, rechnen die Ermittler mit detaillierten Informationen zu den Vorkommnissen am 11. Juni.

Die Beamten schließen derzeit auch nicht aus, dass der 51-Jährige in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Eine Zeugin hatte zur Tatzeit beim Opfer einen dunkel gekleideten kräftigen Mann beobachtet, der mit einem blauen Quad unterwegs war. Ob das Fahrzeug und der Mann im Zusammenhang mit der Tat oder einem möglichen Verkehrsunfall stehen, ist derzeit aber noch unklar.

Daher sind weiterhin Zeugen gesucht, die am Donnerstag, 11. Juni, zwischen 22 und 23 Uhr in der Hermann-Gmeiner-Straße oder im Steinweg verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf das Geschehen geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

VOLKMARSEN. Nach dem Zusammenstoß mit einem anderen Auto ist eine 27 Jahre alte Frau mit ihrem Wagen gegen die Außenwand eines Supermarktes geprallt. Die Polofahrerin zog sich beim Aufprall leichte Verletzungen zu. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 13.000 Euro.

Die 27-Jährige, die laut Polizei aus dem Landkreis Kassel stammt und in Bamberg lebt, befuhr am Samstag gegen 16.10 Uhr mit ihrem elf Monate alten VW Polo TDI den Steinweg in Volkmarsen aus Richtung Rathaus kommend in Richtung Arolser Straße. In Höhe der Einmündung Mühlenweg/Erpeweg missachtete sie die Vorfahrt einer 28 Jahre alten Frau aus Breuna, die mit ihrem Hyundai von rechts aus dem Mühlenweg kam und den Steinweg in Richtung Erpeweg überqueren wollte. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Autos.

Nach der Kollision, bei der der Huyndai den Polo auf der Beifahrerseite rammte, kam die 27-Jährige mit ihrem VW vom Steinweg ab. Das Auto überfuhr den Gehweg und rammte die Fassade des Rewe-Marktes. Dabei entstand am Polo ein Schaden von 10.000 Euro, wie die Bad Arolser Polizei am Abend berichtete. Der Frontschaden am Auto der Frau aus Breuna beläuft sich auf 1500 Euro, an der Außenwand des Supermarktes entstand ein Schaden in derselben Höhe.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Ein unbekannter Autofahrer hat eine stark sehbehinderte Frau angefahren und leicht verletzt. Der Mann erkundigte sich zwar nach dem Befinden der 30-Jährigen, fuhr dann aber davon, ohne seine Personalien anzugeben.

Die 30-jährige Frau aus Brilon war am Freitagmorgen zu Fuß auf dem Bürgersteig des Steinwegs unterwegs. Die Frau ist stark sehbehindert. An ihrem Arm trägt sie die entsprechende Binde. Zwischen 9.20 und 9.45 Uhr befand sie sich zwischen einer Fahrschule und der Filiale der Deutschen Bank. Auf dem Gehweg setzte ein Auto ein Stück zurück und berührte die Frau. Dabei wurde sie leicht verletzt.

Bei dem Fahrer handelt es sich um einen Mann. Dieser stieg auch zunächst aus und erkundigte sich nach der Frau. Sie sagte ihm, sie habe Schmerzen. Er bot ihr an, sie nach Hause zu fahren, was sie aber ablehnte. Daraufhin setzt der Mann sich nach Angaben der Geschädigten wieder in sein Auto und fuhr davon, ohne seine Personalien zu hinterlassen.

Aufgrund ihrer Sehbehinderung kann die Frau keine näheren Angaben zu dem Mann oder dessen Fahrzeug machen. Die Polizei sucht daher nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und nähere Hinweise zu dem Fahrer oder seinem Auto machen können. Die Frau hat lange schwarze Haare, die sie mit einem Tuch hochgeknotet hatte. Sie trug eine rote Steppweste, eine schwarze Hose und braune Schuhe. Am Arm trug sie die gelbe Binde mit drei schwarzen Punkten. Die Zeugen werden gebeten, sich mit ihren Hinweisen an die Polizei Brilon unter 02961/90200 zu wenden.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 02 April 2015 17:06

Gemünden: Gullydeckel auf der Straße - Unfall

GEMÜNDEN. Ein herausgehobener Gullydeckel wurde einem Autofahrer in Gemünden zum Verhängnis. Der Mann bemerkte den Deckel auf der Fahrbahn zu spät und zog sich dadurch Schäden an seinem Fahrzeug zu. Doch wie die Polizei später feststellte, schien dies nicht der einzige Vorfall mit Gullydeckeln zu sein.

Am frühen Samstagmorgen befuhr ein 34-jähriger Mann aus Rosenthal mit seinem VW Golf gegen 5.20 Uhr den Steinweg in Richtung Wohratal. Der Mann bemerkte einen dunklen Gegenstand mitten auf der Straße zu spät, sodass er nicht mehr ausweichen konnte. Es wurden zwei Reifen samt Felgen beschädigt, wie aus dem Polizeibericht von Donnerstag hervorgeht.

Unbekannte hatten wohl kurz zuvor einen schweren Gullydeckel aus dem angrenzenden Gehweg gehoben und auf die Fahrbahn gelegt. Bei Eintreffen der Polizei meldeten sich Zeugen, die weitere herausgehobene Deckel rund um die Kulturhalle gefunden und bereits wieder eingesetzt hatten. In der Webergasse fand die Polizei dann noch einen weiteren Gullydeckel vor und setzte ihn wieder in den Kanalschacht.

Hinweise erbittet die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf ist am frühen Sonntagmorgen ein 23 Jahre alter Mann in Marburg traktiert worden. Laut Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 3.30 Uhr vor einer Gaststätte im Steinweg, nur unweit von der Elisabethkirche entfernt.

Nach Angaben der Beamten ist für die gefährliche Körperverletzung eine aus fünf oder sechs Personen bestehende Gruppe verantwortlich, einer der mutmaßlichen Schläger wurde aus der Gruppe heraus mit dem Vornamen Dominik gerufen. Das Opfer kam glücklicherweise ohne schwerwiegende Blessuren davon. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Nach Polizeiangaben stand der 23-Jährige um 3.30 Uhr vor der Gaststätte und sprach die vorbeigehende Gruppe auf eine Zigarette an. Wie die Beamten weiter berichteten, kassierte der junge Mann daraufhin mehrere Faustschläge und landete trotz Gegenwehr auf dem Boden. Selbst dann bekam der aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf stammende Mann noch weitere Tritte und Schläge gegen den Kopf ab.

Der Angreifer, der mit der Faust auf das Opfer einschlug, wird wie folgt beschrieben: 25 bis 28 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, 80 bis 90 Kilogramm schwer und athletisch. Er soll geäußert haben, dass er Boxer sei. Er sprach Deutsch mit russischem Akzent. Er hat kurz geschorene Haare und trug eine Jeans, ein Tanktop sowie eine schwarze Jacke.  

Die Person, die das Opfer mit Tritten traktierte, ist etwa 24 Jahre alt, 1,75 Meter groß, kräftig und circa 120 Kilogramm schwer. Dieser Täter hat einen Dreitagebart sowie braune, kurze Haare. Er trug eine graue Baseballmütze und Skater-Bekleidung. Zu den anderen Personen liegt keine Beschreibung vor. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 10 Dezember 2014 18:35

Feuer in Kasseler Restaurant - 90.000 Euro Schaden

KASSEL. Zu einem Brand in einem Restaurant im Steinweg in der Kasseler Innenstadt mussten am Mittwochmorgen gegen 3 Uhr Feuerwehr und Polizei ausrücken. Durch ihren schnellen Einsatz gelang es den Feuerwehrleuten, ein Übergreifen auf die über dem Restaurant liegenden Wohnungen zu verhindern.

Die Einrichtung der Gaststätte wurde durch den Brand allerdings vollständig zerstört, teilte die Polizei mit. Zum Glück wurde aber niemand verletzt - zu dieser Uhrzeit war die Gaststätte bereits geschlossen. Den Brandschaden schätzt die Kaseler Polizei auf etwa 90.000 Euro.

Kripo: Keine vorsätzliche Brandstiftung
Brandermittler der Kasseler Kripo haben bereits die Ermittlungen aufgenommen, sie gehen aber nicht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Dafür habe es bisher keine Hinweise gegeben. Nach der Spurenlage, so die Polizei, ist der Brand in der vollkommen abgebrannten Theke ausgebrochen. Ob das Feuer durch einen technischen Defekt entstanden ist, konnte aber auch noch nicht abschließend beantwortet werden.

Die Gaststätte bleibt vorerst geschlossen. Sie muss komplett saniert werden, bevor der Betrieb weitergeführt werden kann, wie die Polizei mitteilte.

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Publiziert in KS Feuerwehr

GEMÜNDEN. Am Vortag durchgeführte Schweißarbeiten haben am frühen Mittwochmorgen zu einem Brand auf einer Baustelle im Steinweg ausgelöst. Ein Autofahrer entdeckte das Feuer und schlug gegen 3.45 Uhr Alarm.

Laut Polizei werden derzeit im Bereich Steinweg/Marktstraße Bauarbeiten zur Erweiterung eines bestehenden Gebäudes durchgeführt. Dort lässt das DRK als Bauträger Plätze für ein betreutes Wohnen entstehen. Im Zuge der Arbeiten wurden am Dienstag Teerpappebahnen verlegt und verschweißt. Durch Funkenflug, so die Polizei, sei in der Nacht Dämmmaterial in einer Wand in Brand geraten.

Der Autofahrer bemerkte im Vorbeifahren eine starke Rauchentwicklung und wählte den Notruf. Daraufhin wurde die Feuerwehr Gemünden alarmiert, die mit zehn Einsatzkräften ausrückte und den Brand löschte. Da die betroffene Wand laut Polizei ohnehin abgerissen werden soll, entstand kein Schaden.

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Schaden in fünfstelliger Höhe ist am frühen Donnerstagmorgen auf einem Bauernhof an der Herbser Straße entstanden: Vermutlich durch einen technischen Defekt brach ein Brand im Pelletlager der Heizung aus, die Flammen erfassten auch den darüber liegenden Dachstuhl des Gebäudes.

Nachbarn hatten laut Polizei das Feuer entdeckt und gegen 4.40 Uhr Alarm geschlagen. Weil bereits Flammen aus dem Dachstuhl des landwirtschaftlichen Gebäudes schlugen, alarmierte die Leitstelle nicht nur die Wehren aus der Kernstadt und sämtlichen Volkmarser Ortsteilen, sondern auch die Kameraden aus Bad Arolsen - die rückten mit der Drehleiter in die Kugelsburgstadt aus. Vorsorglich stand auch eine Rettungswagenbesatzung an der Brandstelle bereit, brauchte aber nicht einzugreifen.

Rund 100 Einsatzkräfte
Im Außenangriff von zwei Seiten sowie im Innenangriff unter Atemschutz seien die Einsatzkräfte gegen den Brand vorgegangen, berichtete Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Kai Wiebusch an der Brandstelle. Man habe das Feuer glücklicherweise rasch in den Griff bekommen. Die Zusammenarbeit der Volkmarser Kräfte untereinander, aber auch mit den Arolser Kameraden sei hervorragend gewesen, lobte Wiebusch. Insgesamt waren seinen Angaben zufolge etwa 100 Einsatzkräfte vor Ort - die Freiwilligen seien noch nicht bei der Arbeit gewesen, so dass "alles gepasst hat", sagte der Stadtbrandinspektor. Außerdem habe der Brand zum Glück ein weitaus geringeres Ausmaß gehabt als zunächst befürchtet.

Nach einer ersten Einschätzung der Bad Arolser Polizei könnte ein technischer Defekt in der Transportschnecke, die Pellets aus dem Lager zur Heizungsanlage fördert, der Grund für den Brand gewesen sein. Das Feuer griff von dem Lager auf das darüber liegende Dach über. Auf dem Dachboden seien keine Vorräte gelagert gewesen. In wieweit auch die Heizung vom Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde, stand zunächst nicht fest. Die Korbacher Kripo übernahm routinemäßig noch am Morgen die Ermittlungen an der Brandstelle - das ist immer dann der Fall, wenn bei Bränden ein Schaden an einem Gebäude entsteht. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden in Volkmarsen bei rund 30.000 Euro.

Weitere Informationen folgen!


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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