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Mittwoch, 08 Mai 2013 23:18

Sehbehinderten bedroht und ausgeraubt

MARBURG. Zwei Männer haben einem stark sehbehinderten Mann die Geldbörse und das Handy geraubt. Einer der Täter sprach fließend englisch.

Das 19-jährige Opfer traf die ihm unbekannten Männer am frühen Mittwochmorgen gegen 1.40 Uhr am Marktplatz, kam mit ihnen in ein Gespräch, das sich zu einer Diskussion entwickelte. Auf dem Weg vom Marktplatz zu einer Gaststätte im Steinweg drückten die Täter den jungen Mann plötzlich in die Seitengasse zur sogenannten "Asthmatreppe", bedrohten ihn mit einem Messer und nahmen ihm Handy und Geldbörse ab. Sie flüchteten dann über die Treppe zum Pilgrimstein.

Trotz seiner Sehbehinderung konnte der Bestohlene die Täter beschreiben. Demnach ist einer der Männer 1,75 bis 1,80 Meter groß, sportlich, hat kurz rasierte Haare und einen Kinnbart, trug eine helle Hose und sprach fließend englisch. Der Komplize ist etwa 1,85 Meter groß, kräftig, hat kurz rasierte Haare und eine - so das Opfer - "Bierwampe".

Die Kripo Marburg ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise zur Identität der Männer unter der Telefonnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

GEMÜNDEN. Ein offenbar sehr schlanker Einbrecher ist in einen Tabakladen und ein Reisebüro eingestiegen. Während in dem Büro nichts Brauchbares zu finden war, erbeutete der Täter aus dem Tabakgeschäft große Mengen Zigaretten.

Die beiden Einbrüche wurden laut Polizeibericht von Montag in der Nacht von Samstag auf Sonntag verübt. Um in den Tabakladen im Steinweg zu gelangen, wurden Stangen eines Außengitters aufgebogen. Durch die Öffnung konnte jedoch nur eine sehr schlanke Person hindurch schlüpfen. Aus dem Tabakladen ließ der Einbrecher große Mengen Zigaretten für mehrere tausend Euro mitgehen.

In derselben Nacht meldete ein aufmerksamer Zeuge gegen 0.40 Uhr einen Einbruch in das Reisebüro im Steinweg. Tabakladen und Reisebüro befinden sich im selben Gebäude. Wahrscheinlich derselbe Täter, der auch in dem Tabakladen aktiv war, drang gewaltsam in die Geschäftsräume des Reisebüros ein. Die Büroräume wurden gründlich durchsucht. Brauchbares fanden der Täter dort jedoch nicht. Der Schaden beträgt in diesem Fall lediglich 50 Euro.

Hinweise in beiden Fällen nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 14 November 2012 13:02

Zahlreiche Nummernschilder in Fluss geworfen

GEMÜNDEN. Die Kennzeichen mehrerer Autos hat ein Unbekannter demontiert und in die Wohra geworfen. 19 von insgesamt 20 Nummernschildern wurden mit Hilfe der Feuerwehr aus dem Fluss geborgen, eine der amtlichen Blechtafeln fehlt bislang aber noch.

Am Samstagmorgen stellte ein 33-Jähriger aus dem Steinweg um 6.30 Uhr fest, dass das hintere Kennzeichen seines geparkten Autos verschwunden ist. Bei der Absuche der näheren Umgebung bemerkte er dann, dass bei weiteren parkenden Autos Kennzeichen fehlen. Die Polizei stellte dann fest, dass bei insgesamt 20 Autos in den Straßen Steinweg, Lindenweg, Moischeider Straße und Hinter dem Bruch die Kennzeichen abgestellter Autos verschwunden waren.

19 dieser Kennzeichen fanden sich dann später in Höhe einer hölzernen Fußgängerbrücke nahe dem Sportplatz in der Wohra wieder. Mit Hilfe der Feuerwehr, die am Samstag um 8.21 Uhr alarmiert wurde, wurden sie aus dem Wasser geborgen und mittlerweile an die Fahrzeughalter ausgehändigt. Ein fehlendes Kennzeichen ist aber bis heute verschwunden.

Der Tatzeitraum kann auf die Zeit von Samstagmorgen 2 Uhr bis 2.45 Uhr eingegrenzt werden. Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die gebeten werden, sich unter der Nummer 06451/7203-0 telefonisch auf der Wache zu melden.


Link:
Feuerwehr Gemünden

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 Oktober 2012 23:03

Schaufenster durch Schüsse beschädigt

VOLKMARSEN. Unbekannte haben das Schaufenster eines Geschäftes im Volkmarser Steinweg beschossen. Der Schaden beläuft sich auf 2000 Euro.

Ein Mitarbeiter eines Marktes im Steinweg stellte am Dienstagmorgen fest, dass die Schaufensterscheibe beschädigt war, und verständigte die Polizei. Unbekannte hatten in der Zeit von Samstag, 14.30 Uhr, bis Dienstagmorgen, 8.30 Uhr, auf die Schaufensterscheibe geschossen und beschädigt. Das berichtete Polizeisprecher Volker König am Donnerstag.

Da die Projektile die Scheibe nicht durchschlagen haben, geht die Polizei davon aus, dass es sich um eine Druckluftwaffe gehandelt haben muss. Der Schaden beträgt etwa 2000 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich an die Polizeistation in Bad Arolsen zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 11 Oktober 2012 06:03

Rauch im Keller: Feuerwehr rückt aus

GEMÜNDEN. Zu einer Rauchentwicklung ist es am frühen Donnerstagmorgen im Keller eines Hauses im Ortskern von Gemünden gekommen. Die Feuerwehr rückte gegen 5.45 Uhr aus.

Grund für die Rauchentwicklung war nach Auskunft von Wehrführer Thomas Weber ein technischer Defekt. Hierbei wurden die Abgase ins Wohngebäude gedrückt und somit verqualmt. Die Feuerwehr kontrollierte das Mehrfamilien- und Geschäftshaus und belüftete es mit einem Überdrucklüfter.

Auch eine Streife der Frankenberger Polizei eilte nach Gemünden. Außerdem entsandte die Leitstelle einen Rettungswagen des DRK. Die Besatzung untersuchte eine Mieterin mit ihren Kindern vorsorglich. Es musste aber niemand in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Wilfried Golde.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 15 Februar 2012 09:14

Zeugen helfen, zwei Fluchten zu klären

VOLKMARSEN/BAD WILDUNGEN. Es zeigt sich immer wieder: Beim Aufklären von Unfallfluchten ist die Polizei auf die Hilfe von Zeugen angewiesen. Zwei aktuelle Fälle aus Volkmarsen und Bad Wildungen beweisen, dass sich Unfallflucht nicht auszahlt.

Wie die Arolser Polizei am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de berichtete, war am Vortag um 7.35 Uhr ein Opelfahrer ausgangs einer Linkskurve vom winterglatten Erpeweg in Volkmarsen abgekommen. Das Auto stieß gegen eine Mauer und einen Blumentopf. Der Fahrer schaltete den Warnblinker ein und blieb zunächst an der Unfallstelle stehen.

Frontschürze und Kennzeichen abgebaut, abgehauen
Ein Zeuge beobachtete dann, dass der Opel mit Pinneberger Kennzeichen gut zehn Meter weiterfuhr, dann aber erneut anhielt. Der Fahrer stieg aus, baute die beschädigte Frontschürze und das Kennzeichen ab, lud die Teile ein und fuhr schließlich davon. Der Zeuge verständigte die Polizei, die den Fahrer später ermittelte. Der Schaden beträgt 1200 Euro, davon 1000 am Auto. Schwerer ins Gewicht fallen dürften die Folgen, die sich der Pinneberger mit der Unfallflucht eingehandelt hat. Er handelte sich nämlich eine Anzeige ein.

Strafanzeige erging auch gegen eine 19-jährige Autofahrerin aus der Großgemeinde Haina (Kloster), die in Bad Wildungen rückwärts eine Straßenlaterne gerammt und beschädigt hatte und davon gefahren war - obwohl beim Aufprall sogar der Lampenschirm zu Boden gekracht und ein Schaden von 1000 Euro entstanden war. Auch hier waren es Zeugen, die die junge Frau beobachteten und der Polizei das Kennzeichen durchgaben. Zu dem Vorfall im Steinweg war es bereits am Sonntag gekommen, wie die Wildunger Ermittler am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Nummernschild der beste Ermittlungsansatz
Für die Polizei ist das Kennzeichen eines flüchtigen Wagens der wichtigste Ermittlungsansatz. Dass auch Teile eines Nummernschilds ausreichen können, zeigte sich nach einer Unfallflucht im Januar auf der B 253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach. Hier hatte ein Wohnmobilfahrer den Außenspiegel eines Lkws abgefahren und war geflüchtet. Obwohl der Lkw-Fahrer nur Teile des Kennzeichens ablesen konnte, gelang es der Polizei über eine entsprechende Abfrage beim Kraftfahrtbundesamt, die Halter mehrerer Wohnmobile zu ermitteln - und bei einem landeten die Ermittler schließlich einen Treffer. Doch auch markante Fahrzeugdetails wie Aufschriften oder Aufkleber können der Polizei weiterhelfen. Wie bei anderen Delikten gilt auch hier: Nicht weg-, sondern hinsehen. "Wir sind generell auf die Mithilfe der Bevölkerung sehr angewiesen", sagte Polizeisprecher Volker König auf Anfrage, "aber das nicht nur bei Unfallflucht".

Publiziert in Polizei
Dienstag, 13 Dezember 2011 15:41

Jagdgesellschaft lahmgelegt: Zeugen gesucht

GEMÜNDEN. Nachdem unbekannte Reifenstecher eine gesamte Jagdgesellschaft aus den Niederlanden lahmgelegt und damit 15.000 Euro Schaden verursacht haben, sucht die Polizei nach Zeugen.

Wie berichtet, waren in der Nacht vom 25. auf den 26. November zwischen 22 Uhr und 5.30 Uhr im Steinweg 1 in Gemünden jeweils mindestens zwei Reifen an neun Geländewagen von niederländischen Jägern zerstochen worden. Nachdem die Ermittlungen bislang nicht den nötigen Erfolg gebracht haben, sucht die Polizei öffentlich nach möglichen Zeugen.

So werden zwei junge Männer als Zeugen gesucht, von denen einer mit einem Hemd der Jugendfeuerwehr bekleidet war. Sie waren am frühen Samstagmorgen gegen 2 Uhr im Steinweg in Richtung Wohraer Straße unterwegs.

Außerdem suchen die Ermittler einen etwa 35 bis 40 Jahre alten Mann, der etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und mit Wollmütze und dunkler Jacke bekleidet war, eine stämmige Erscheinung hatte und fließend russisch sprach. Ebenso werden als mögliche Zeuginnen zwei Frauen im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren gesucht, die am frühen Samstagmorgen gegen 2 Uhr aus Richtung der Gaststätte "Hessischer Hof" kamen und in der Nähe der Sport- und Kulturhalle in einen Streit verwickelt wurden.

Die genannten Personen werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0, in Verbindung zu setzen.


112-magazin.de berichtete über den Vorfall:
Reifenstecher bremt Jagdgesellschaft aus (27.11.2011)

Publiziert in Polizei
Sonntag, 27 November 2011 15:06

Reifenstecher bremst Jagdgesellschaft aus

GEMÜNDEN. Ein unbekannter Reifenstecher hat eine komplette Jagdgesellschaft aus den Niederlanden ausgebremst und für einen Gesamtschaden von rund 15.000 Euro verursacht. Sämtliche Geländewagen der Waidmänner wiesen jeweils mindestens zwei platte Pneus auf, als die Gruppe morgens zur Jagd aufbrechen wollte.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei von Sonntag übernachtete die Jagdgesellschaft aus den Niederlanden in der Nacht zu Samstag im Hotel "Hessischer Hof" in Gemünden. Die neun Geländewagen der Jäger waren auf einem Parkplatz des Hotels abgestellt. In der Zeit zwischen Freitagabend, 22 Uhr, und Samstagmorgen, 5.30 Uhr, schlugen ein oder mehrere Reifenstecher zu: Gezielt stachen sie an acht der Geländefahrzeuge jeweils zwei Reifen platt, an einem Fahrzeug sogar alle vier Pneus. Der oder die Täter verwendeten dazu kein Messer, sondern laut Dienstgruppenleiter einen spitzen Gegenstand wie eine Ahle. Der oder die Reifenstecher wollten offenbar ganz bewusst den geplanten Aufbruch zur Jagd am Samstagmorgen um halb sechs verhindern.

Betroffen waren hochwertige Geländewagen der Marken Land Rover, Range Rover, Nissan, Toyota und Mitsubishi. Andere auf dem Parkplatz abgestellte Fahrzeuge, auch die mit niederländischen Kennzeichen, blieben unberührt. Der Gesamtschaden beträgt laut Polizei etwa 15.000 Euro. Die Ermittler suchen nach Zeugen, die etwas von der Sachbeschädigung mitbekommen haben. Zu erreichen ist die Frankenberger Wache unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei
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