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Mittwoch, 22 Juni 2022 19:25

Lieferwagen fährt auf Lastwagen auf

WARBURG. Erheblicher Sachschaden entstand am Mittwoch bei einem Auffahrunfall auf der B7 bei Scherfede. Ein Fahrer wurde leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich am 22. Juni, gegen 6 Uhr am Ortsausgang von Scherfede. Ein Lkw war zunächst auf der Briloner Straße von Scherfede kommend in Richtung Westheim unterwegs, als er in Höhe der Einmündung Schwarzer Weg abbremste, um nach links abzubiegen.

Der Fahrer eines nachfolgenden Lieferwagens erkannte dies offenbar nicht rechtzeitig und fuhr auf den Lastwagen auf. Dieser Lkw wurde an der hinteren Stoßstange beschädigt, an dem Ford Transit entstand erheblicher Sachschaden an der rechten Fahrzeugfront und im Bereich der Beifahrertür. Der Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Während der Lkw-Fahrer unverletzt blieb, zog sich der 31-jährige Lieferwagen-Fahrer leichte Verletzungen zu. Der Ford musste abgeschleppt werden, die B7 wurde zeitweise für den Verkehr gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

MARSBERG. Am Donnerstag, gegen 3.25 Uhr, befuhr ein 33-jähriger Marsberger mit einem im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen Lkw die Landstraße 800 von Padberg in Richtung Helminghausen.

Auf gerader Strecke kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt. Wie die Feuerwehr mitteilt, war der Fahrer eingeklemmt und musste aus dem völlig demolierten Fahrzeug herausgeschnitten werden. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte aus Bredelar, Beringhausen, Helminghausen, Padberg und der Löschzug Marsberg an der Rettung beteiligt.

Bei dem Unfall zog sich der Marsberger lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Mann in ein Krankenhaus nach Kassel. Während der Unfallaufnahme musste die L 800 im Bereich des Unfallortes voll gesperrt werden.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 19 Mai 2022 19:40

Transporter knautscht Clio - Fahrer flüchtet

DIEMELSTADT. Gegen 11 Uhr am Donnerstag erreichte die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen die Meldung über eine Verkehrsunfallflucht mit enormem Sachschaden in Orpethal.

Unverzüglich setzte sich die Streifenwagenbesatzung in Bewegung und erreichte die Mühlenstraße, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Tatsächlich stand ein übel zugerichteter Renault auf der Straße. Die Fahrertür und der Kotflügel waren eingedrückt, die Seitenscheibe war durch den entstanden Druck geplatzt und die Beifahrerseite war ebenfalls beschädigt. "Wirtschaftlicher Totalschaden", sagte ein Polizeibeamter gegenüber unserer Redaktion.

Vom Verursacher fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Anhand des Unfallmusters war schnell klar, dass es sich um einen Klein-Lkw bis 7,5 to handeln muss, dessen Fahrer für den Schaden verantwortlich ist. Eine Befragung der Anlieger brachte dann auch den entscheidenden Tipp. Ein Kunde in der Mühlenstraße war von einem Möbelgeschäft aus Niestetal (KS) beliefert worden.

Über Funk baten die Beamten der Bad Arolser Polizei die Kollegen in Kassel um Mithilfe. Anhand der Ladelisten konnte der Transporter lokalisiert werden - der Fahrer wurde von den Beamten auf dem Gelände des Fuhrparks freundlich in Empfang genommen. Nun drohen neben einem empfindlichen Bußgeld auch der Verlust des Führerscheins und Punkte in Flensburg. 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 April 2022 09:36

Lkw gestohlen - Fahrer schläft in Kabine

FRANKFURT. Waren in der Vergangenheit Ganoven am Werk, die Diesel aus Lkw-Tanks abgezapft haben oder Teile aus Sattelzügen entwendet hatten, spitzen sich die Straftaten immer weiter zu. Im vorliegenden Fall wurde ein Sattelzug gestohlen, in dem der eigentliche Fahrer noch schlief.

In den frühen Morgenstunden des 5. April 2022 stieg ein unbekannter Mann in den geparkten Lkw in der Frankfurter Innenstadt ein und fuhr mit diesem los, währenddessen der Fahrer in einer Kabine im Fahrzeuginnenraum schlief. Der 60-jährige Fahrer eines Lkws parkte selbigen in der "Große Eschenheimer Straße", bevor er sich in seiner Kabine über dem Fahrerhaus schlafen legte.

Dort wurde er um kurz vor 5 Uhr wach, weil ein unbekannter Mann unvermittelt mit seinem Fahrzeug losfuhr. Der 60-Jährige gab sich daraufhin gegenüber dem Unbekannten am Lenkrad zu erkennen und hinterfragte zunächst dessen Handeln. Weil dieser eine Antwort schuldig blieb, kam es zu einem Gerangel zwischen den beiden Männern. Infolgedessen streifte der Lkw einen 52-jährigen Fahrradfahrer, um anschließend mit einem Laternenmast zu kollidieren. Während der Radfahrer stürzte und sich nach aktuellen Erkenntnissen leichte Verletzungen zuzog, musste der 60-Jährige infolge des Aufpralls in ein umliegendes Krankenhaus verbracht werden. Der Unbekannte flüchtete anschließend vom Unfallort und entwendete zuvor noch eine Armbanduhr vom Handgelenk des benommenen 60-Jährigen.

Der Flüchtige wird als junger Mann im ungefähren Alter von 20 Jahren beschrieben, der eine schwarze Mütze, schwarze Jacke und eine weiße Mund-Nasen-Bedeckung getragen haben soll.

Wer hat in der Sache Beobachtungen gemacht oder kann sonstige Hinweise zu dem flüchtigen Täter geben? Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/755-52199 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 April 2022 08:30

Müll gerät in Brand - Wehr löscht

BAD WILDUNGEN. Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Bad Wildungen zu einem gemeldeten Lkw-Brand ins Industriegebiet alarmiert. 

Auf dem Gelände eines Transportunternehmens in der Industriestraße war auf einem Mülltransporter verladener Restmüll in Brand geraten.  Nachdem der Lkw vom Betreiber teilweise entladen und der Müll mit einem Radlader auseinander gezogen war, wurden die Glutnester unter Vornahme von zwei C-Rohren abgelöscht. Zur Herabsetzung der Oberflächenspannung wurde dem Löschwasser Netzmittel hinzugemischt. 

Nach einer abschließenden Kontrolle mit zwei Wärmebildkameras konnte die Einsatzstelle gegen 18 Uhr an den Betreiber übergeben werden.  Insgesamt waren 17 Einsatzkräfte mit vier Einsatzfahrzeugen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte im Einsatz.

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Publiziert in Feuerwehr

GELLINGHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L776 zwischen Bad Fredeburg und Bödefeld sind am Freitagmittag zwei Fahrer in einem Kleintransporter und einem Lkw eingeklemmt worden. Wenige Minuten nach dem Unfall ist eine dramatische Rettungsaktion angelaufen. Der Lkw Fahrer überlebte den Unfall nicht.

Gegen 13:20 Uhr waren die Einsatzkräfte auf die L776 oberhalb der Ortslage Gellinghausen kurz vor den Abzweig Osterwald gerufen worden. Die Feuerwehren aus Oberhenneborn, Bödefeld und Bad Fredeburg kamen ebenso zum Einsatz, wie der Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge.

Den ersteintreffenden Einsatzkräften bot sich ein schlimmes Bild: Der Kleintransporter eines Paketdienstes und der 7,5 Tonner Lkw einer Spedition aus dem Ruhrgebiet waren frontal zusammengestoßen und massivst beschädigt worden. Beide Fahrer erlitten schwerste Verletzungen und wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.

Die freiwilligen Feuerwehrleute begannen parallel mit mehreren Rettungssätzen und in enger Absprache mit Rettungsdienst und Notarzt, die Verletzten aus ihren Fahrzeugen zu schneiden.

Parallel dazu wurden zwei Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle angefordert. Sowohl Christoph 8 aus Lünen, als auch Christoph 25 aus Siegen machten sich auf den Weg zur Unfallstelle. Dabei bereitete das Wetter den Luftrettungscrews Probleme: Während Christoph 25 einen Weg zur Unfallstelle fand und in einer nahe gelegenen Wiese landete, musste Christoph 8 den Einsatz aus Wettergründen abbrechen. Auch weitere Hubschrauber sagten den Einsatz aus Wettergründen ab.

Nach der Befreiung wurde der Fahrer des 7,5 Tonners vor Ort durch die Einsatzkräfte reanimiert. Seine Verletzungen waren aber so schwerwiegend, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Fahrer des Paketwagens war unterdessen immer noch in seinem völlig zerstörten Transporter eingeklemmt. Er konnte später ebenfalls aus dem Fahrzeug befreit werden und wurde über das Heck gerettet. Der Mann erlitt ebenfalls schwerste Verletzungen. Nach einer Erstversorgung vor Ort sollte er mit dem Rettungshubschrauber in eine Siegener Klinik geflogen werden. Unterwegs musste der Hubschrauber aus Wettergründen allerdings eine Sicherheitslandung durchführen. Da der Zustand des Patienten sich immer weiter verschlechterte, landeten die Luftretter am Mescheder Krankenhaus, wo der Verletzte dann notoperiert wurde. Auch für ihn besteht Lebensgefahr.

Zur Unfallaufnahme nach Gellinghausen kam ein Unfallaufnahmeteam der Dortmunder Polizei. Seit einigen Monaten ist in einem Landeserlass geregelt, dass dieses spezielle Unfallaufnahmeteam in NRW immer dann zum Einsatz kommt, wenn Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren haben.

Die L776 blieb für die Ermittlungen des genauen Unfallherganges bis in die Abendstunden voll gesperrt.

Die Einsatzkräfte, die sich diesen massiven Eindrücken aussetzen mussten, hatten im Anschluss an den Einsatz Gelegenheit, mit Vertretern des PSU-Teams HSK ein Gespräch zu führen. Diese ehrenamtlichen Helfer sind speziell für die Betreuung traumatisierter Menschen nach schwerwiegenden Einsätzen geschult und zumeist selbst Einsatzkräfte, die aber am akutellen Einsatz nicht direkt beteiligt waren.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, sieht es nach den ersten Ermittlungen aus, dass der Fahrer des Paketwagens, der in Richtung Bad Fredeburg unterwegs war, auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem entgegenkommenden Lkw kollidiert ist. Warum der Paketwagen auf die Gegenfahrbahn geraten ist, muss nun im Detail geklärt werden. Nach ersten Erkenntnissen könnte dies an der Schneeglätte und möglicherweise nicht angepasster Geschwindigkeit gelegen haben.  

Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 23 März 2022 14:40

Langholztransporter beschädigt Ampelanlage

BAD AROLSEN. Ein Langholztransporter hat am Montag die Ampelanlage zwischen Mengeringhausen und Bad Arolsen beschädigt.

Nach gesicherten Informationen befuhr ein 31-jähriger Rumäne gegen 16.20 Uhr die Bundesstraße 252, um nach links auf die Landstraße aufzufahren. An der Ampelanlage bog der MAN nach links in Richtung Mengeringhausen ab und beschädigte mit den hinten herausragenden Stämmen die Lichtzeichenanlage. Auf 5000 Euro wird der Schaden geschätzt.

Vermutlich hat der 31-Jährige nicht an das Ausschwenken der Ladung gedacht. An dem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Lkw entstand kein Sachschaden. Hessen Mobil bemüht sich, die Lichtzeichenanlage zügig zu reparieren. 

Link: Unfallstandort am 21. März 2022 bei Mengeringhausen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 15 März 2022 18:18

Keine Zeit: 85-Jähriger demoliert eigenen Pkw

BAD AROLSEN. Nicht mehr eingreifen konnte am Montag ein 29 Jahre alter Lkw-Fahrer in einen laufenden Prozess - mit einem Polo wurde sein Lkw gerammt.

Nach ersten Informationen befuhr der 29-Jährige um 13 Uhr mit seinem Lkw die Paulinenstraße, um in Höhe der Hausnummer 11 rückwärts in die Einfahrt zu gelangen. Dazu stellte der Fahrer seinen Lkw schräg zur Einfahrt, stieg aus, um sich zu vergewissern, ob der Winkel passt und wollte sich gerade in sein Führerhaus setzen, als ein Polo auf der Paulinenstraße herannahte. 

Die Annahme, der Fahrer des Volkswagens würde seine Geschwindigkeit reduzieren und anhalten, erfüllte sich nicht. Vielmehr erkannte der 85-Jährige eine, wenn auch zu enge Lücke, zwischen dem Heck des Lkws und dem Grundstückszaun. Dass er dabei über den Gehweg fuhr, störte den Polo-Fahrer wenig. Erst als die linke Seite seines Volkswagens aufgerissen wurde, erkannte der Senior seinen Fehler. Verletzt wurde niemand, hieß es aus Polizeikreisen.

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VOLKMARSEN/KASSEL. Auf der Autobahn 44 bei Volkmarsen ist es in Fahrtrichtung Kassel am heutigen Mittwochmorgen gegen 8.10 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Lkw gekommen. Dabei wurden die zwei Insassen des Pkw verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht. Zwischenzeitlich war auch ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle gelandet. Aufgrund der Bergungsarbeiten musste die A 44 Richtung Kassel bis 10.50 Uhr voll gesperrt werden, wodurch es zu einem Stau von mehr als 10 Kilometer Länge kam.  Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal zum Unfallhergang berichten, war ein 30-Jähriger aus Kassel mit einem Peugeot zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna auf dem linken Fahrstreifen unterwegs gewesen. Kurz vor dem Parkplatz "Am roten Ufer" war er aus noch unbekannten Gründen nach rechts auf den rechten Fahrstreifen abgekommen und gegen die linke hintere Seite eines dort fahrenden Lkw-Anhängers gekracht. Der Lkw war durch den Aufprall nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte eine transportable Leitplanke, die dort derzeit wegen der Sperrung des nachfolgenden Parkplatzes aufgestellt ist, durchbrochen. Das Fahrzeug geriet im weiteren Verlauf in die Böschung und anschließend wieder nach links zurück auf die Fahrbahn. Dort verschob der Lkw die transportable Behelfsleitplanke auf einer Länge von ca. 50 Metern nach links auf die Fahrstreifen der A 44. Zudem wurde die Fahrbahn durch Erdreich erheblich verschmutzt.

Bei dem Zusammenstoß war sowohl der 30-jährige Autofahrer als auch sein ebenfalls aus Kassel stammender 28-jähriger Beifahrer verletzt worden. In ihrem Fahrzeug befand sich zudem noch eine Katze in einer Transportbox, die unverletzt blieb und von der Freiwilligen Feuerwehr Warburg bei einem Tierarzt untergebracht werden konnte. Der Peugeot war erheblich beschädigt worden und musste abgeschleppt werden. Die eingesetzten Beamten gehen von einem Totalschaden in Höhe von ca. 4000 Euro aus. Auch der Iveco-Lkw und der Anhänger waren bei dem Unfall beschädigt worden. Der Schaden wird insgesamt auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Der 32-jährige Fahrer des Lkw aus Helsa blieb bei dem Unfall unverletzt. (ots(r)

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KASSEL. Zu einem außergewöhnlichen Unfall mit hohem Schaden von rund 85.000 Euro kam es am Dienstagabend auf einem Tankstellengelände in der Werner-Heisenberg-Straße in Kassel-Waldau.

Ein 49-jähriger Mann aus Rumänien wollte dort gegen 18.15 Uhr seinen Sattelzug tanken. Allerdings war der Auflieger des Lastwagens mit ca. 4 Meter Höhe deutlich zu hoch für die Überdachung der Tankstelle, sodass der Aufbau des Sattelanhängers unter dem Dach hängenblieb und sich verkeilte. Die Kraftstoffversorgung der Tankstelle war durch den Unfall nicht beschädigt oder beeinträchtigt worden. Vorsorglich mussten aber die Zapfsäulen während der aufwändigen Bergung des Lastwagens durch eine Fachfirma abgeschaltet werden.

Der Schaden an der Zugmaschine und dem Auflieger, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand, summiert sich auf rund 65.000 Euro. Mit weiteren 20.000 Euro schlägt der Schaden am Dach der Tankstelle zu Buche. Ob der Fahrer die Warnschilder mit der maximalen Durchfahrtshöhe von 3,50 Meter übersehen oder die Höhe seines Fahrzeugs falsch eingeschätzt hatte, ist bisher nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen werden bei der regionalen Ermittlungsgruppe 6 der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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