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Montag, 18 Februar 2019 15:45

Lkw kippt um: Fahrer verletzt

SCHARFENBERG. Die Feuerwehr Brilon war am Montagmittag bei einem Unfall auf der Bundesstraße 516 im Einsatz. Ein mit Abfallholz beladener Lkw war kurz hinter dem Scharfenberger Bahnhof umgestürzt.

Zunächst sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle wegen der akuten Brandgefahr, anschließend nahmen sie auslaufende Betriebsstoffe auf. Der Lkw musste mit einem Kran geborgen werden, die Bundesstraße 516 war für die Dauer der Bergung voll gesperrt. Leicht verletzt wurde der Fahrer des Lkw in ein Krankenhaus gebracht.

Der Löschzug Brilon war mit acht Einsatzkräften rund eine Stunde vor Ort, zur Unfallursache und zur Schadenshöhe liegen bislang keine Angaben vor.

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FRANKENAU. Ein mit Fichtenstämmen beladener Holztransporter  hat die Landesstraße zwischen Frankenau und Altenlotheim am Dienstag für Stunden blockiert - nach Absprache mit der Polizei wurde die Straße vom Ortsausgang Altenlotheim bis zum Feriendorf bei Frankenau durch Feuerwehrkräfte gesperrt. 

Vorausgegangen war ein Wendemanöver aus einem Waldweg heraus, bei dem ein 60 Jahre alter Fahrer mit seinem MAN an einem Wasserdurchlass von der Fahrbahn abkam und rechts in den weichen Böschungshang abzurutschen drohte. Allein die Leitplanke konnte schlimmeres Verhindern.

In Schräglage stehend erkannte der Bottendorfer schnell, dass der Dieseltank einen Riss abbekommen hatte. Mit einer Wanne versuchte der Fahrer den Betriebsstoff aufzufangen und benachrichtigte über die Notrufnummer 112 die Rettungsleitstelle in Korbach. Keine Sekunde zu früh, wie Stadtbrandinspektor Manuel Kühn auf Nachfrage am Unfallort mitteilte. Mit sieben Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften rückten die Wehren aus Frankenau, Allendorf, Altenlotheim, Dainrode und Frankenberg zur Spitzkehre an der Landesstraße 3085 aus.

Durch das zügige Abstreuen der Fahrbahnoberfläche mit Ölbindemittel verhinderten die Freiwilligen, dass sich Dieselkraftstoff in den Nebenbach vom Harzberg ergoss. Außerdem wurden 200 Liter Diesel aus dem beschädigten Tank abgepumpt und in Behälter gefüllt. Zusätzlich unterstützten die Wehren den Bottendorfer beim Entladen des Holzanhängers, um ein weiteres Absacken des Lkws zu verhindern.

Ein Bus der Linie 521, der von Altenlotheim nach Frankenau unterwegs war, musste mehrere Stunden warten bis die Strecke um 10.50 Uhr wieder freigegeben werden konnte. Auf insgesamt 6000 Euro schätzt die Polizei Frankenberg den Sachschaden am MAN. Die Leitplanke wird mit etwa 800 Euro zu Buche schlagen. Verletzt wurde aber niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 12. Februar auf der L 3085 zwischen Frankenau und Altenlotheim

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NEUSTADT. Ein ortsunkundiger Berufskraftfahrer verursachte am Montag eine insgesamt sechsstündige Verkehrsbehinderung auf der Bundesstraße 454 zwischen Neustadt und Schwalmstadt.

Zwischen 14 und 18 Uhr war die Bundesstraße für die Bergungs- und Aufräumarbeiten sogar voll gesperrt. Die Polizei veranlasste entsprechende Rundfunkwarnmeldungen mit Umleitungsempfehlungen. Der 57-jährige Brummifahrer musste vor der Eisenbahnbrücke zurücksetzten, weil sein nicht beladener 40-Tonner zu hoch für eine Durchfahrt war.

Beim Rückwärtsfahren über eine Strecke von etwa 100 Metern gerieten der Auflieger und das Zugfahrzeug auf die abschüssigen Bankette und kamen aus eigener Kraft nicht mehr heraus. Durch die Fahrmanöver wühlte sich die Zugmaschine ins Erdreich und setzte letztlich quasi mit den Tanks im Knick zwischen der Fahrbahn und den Banketten auf.

Dabei entstand an der Kraftstoffverbindungsleitung zwischen den Tanks ein Schaden, aufgrund dessen nach ersten Schätzungen etwa 100 Liter Dieselkraftstoff austraten und im Erdreich versickerten. Dort sind für Dienstag die notwendigen Erdarbeiten vorgesehen.

Die Untere Wasserbehörde war auch am Unfallort. Nach der aufwändigen Bergung war der Sattelzug nach Reparatur der Kraftstoffleitung wieder fahrbereit, der Gesamtschaden lässt sich derzeit nicht beziffern, dürfte aber sicherlich mehrere Tausend Euro betragen. (ots/r)

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Montag, 11 Februar 2019 15:17

Erneut Lkw-Kontrollen: 26 Fahrer alkoholisiert

KASSEL. Bereits an den vergangenen Wochenenden führte die Polizei in Hessen Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs zur Erkennung fahruntauglicher Lkw-Fahrer vor dem Fahrtantritt durch. Aufgrund der Ergebnisse dieser Kontrollen setzte die Polizei in Nordhessen diesen Einsatz gegen Alkohol im Straßenverkehr am gestrigen Sonntagabend in der Region fort und überprüfte insgesamt 172 Fahrzeugführer.

Vier von ihnen musste aufgrund hoher Promillewerte von über 1,4 Promille der Fahrtantritt untersagt werden. Zudem zogen Beamte im Schwalm-Eder-Kreis bei den Kontrollen einen drogenberauschten Autofahrer aus dem Verkehr.

Bei insgesamt 26 der 172 Fahrer stellten die eingesetzten Beamten des Polizeipräsidiums Nordhessen mit Unterstützung von Polizisten der Bereitschaftspolizei eine Alkoholisierung fest. In vier Fällen führte dies zur Untersagung der Fahrt. Beamte des Polizeireviers Ost hatten gegen 21 Uhr auf dem Rasthof "Lohfeldener Rüssel" einen 56-jährigen bulgarischen Lkw-Fahrer angetroffen und bei ihm 1,7 Promille in der Atemluft festgestellt. Da der Mann angab, am Montagmorgen, gegen 6 Uhr, seine Fahrt fortsetzen zu wollen, untersagten ihm die Polizisten den Fahrtantritt und stellten seine Fahrzeugpapiere sicher.

Das gleiche Schicksal ereilte am Lohfeldener Rüssel auch einen 36-Jährigen aus der Ukraine. Bei ihm ergab ein Atemalkoholtest 1,77 Promille. In der Max-Planck-Straße in Lohfelden im Landkreis Kassel trafen Beamte des Reviers Ost später am Abend, gegen 22 Uhr, auf einen 48-jährigen Rumänen während der Pause im Führerhaus seines Lkw an. Auch bei ihm wurde eine Alkoholisierung von 1,51 Promille festgestellt, was ebenfalls zu einer Untersagung des Fahrtantritts führte.

Auf dem Rasthof Elsinger Höhe an der A 44 bei Wolfhagen trafen Beamte der Polizeistation Wolfhagen auf einen 31-jährigen bulgarischen Fahrer. Sein Promillewert fiel mit 1,45 ebenfalls deutlich zu hoch für eine bevorstehende Fahrt aus, weshalb die Polizisten auch in diesem Fall gefahrenabwehrend zur Tat schritten und Schlüssel sowie Fahrzeugpapiere sicherstellten. (ots/r)

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Donnerstag, 07 Februar 2019 15:27

Planen auf A 44 aufgeschlitzt, Zeugen gesucht

KASSEL. Bislang unbekannte Täter schlitzten von Mittwoch auf Donnerstag bei zwei Lkw auf der Rastanlage Bühlek die Planen auf. In einem der beiden Fälle entwendeten sie lediglich Ladung im Wert von 15 Euro. Durch die Beschädigungen an den beiden Planen entstanden hingegen Sachschäden mit einem Gesamtwert von etwa 250 Euro.

Zur Einhaltung ihrer Ruhezeit hatten die Fahrer zweier Unternehmen ihre Fahrzeuge am Mittwoch zu unterschiedlichen Uhrzeiten auf dem Gelände der Rastanlage abgestellt. Das eine Fahrzeug stand in der Zeit zwischen 17 Uhr und 3.45 Uhr, der zweite Lkw in der Zeit zwischen 14.45 Uhr und 4 Uhr auf dem Parkplatz.

Beide Fahrer hatten nicht bemerkt, dass sich in dieser Zeit die unbekannten Täter an den Sattelaufliegern zu schaffen machten und die Planen aufschlitzten. In dem einen Fall war nach Angaben des Fahrers nichts entwendet worden. Der zweite Fahrer teilte mit, dass von seiner Ladung einige Getränkedosen fehlten.

Die Beamten der Ermittlungsgruppe der Polizeiautobahnstation in Baunatal bitten nun Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise zu den Taten geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KIRCHHAIN. Beamte aus Marburg-Biedenkopf kontrollierten am Montag eine Fahrzeugkombination, die es in sich hatte. Der kontrollierte Lastwagen beförderte in einem umgebauten Abrollcontainer einen 7400 Kilogramm schweren Radlader.

Trotz der durchaus anerkennenswerten Kreativität des Transportcontainers gab es gravierende Mängel. Der schwere Radlader war nur unzureichend gesichert, der Radlader stand lediglich auf, fest mit dem Container verbauten, Kanthölzern.

Im Abrollcontainer wurden für die Räder des Radladers Öffnungen angebracht, sodass der Radlader beim Anheben des Containers durch die Kanthölzer angehoben wird und auf diesen steht - die Räder hängen dann frei. Beim Entladen bekommen die Räder vor dem Container den Bodenkontakt, sodass der Radlader dann aus der Mulde herausfahren kann. Eigentlich ein ausgeklügeltes, durchdachtes System zum schnellen Be- und Entladen.

Die Konstrukteure bedachten jedoch die Ladungssicherung nicht ausreichend - in Fahrtrichtung waren über drei Tonnen nicht gesichert. Zusätzlich ergab die Kontrolle, dass die Sicherheitsprüfung des mitgeführten Anhängers bereits im Juli 2018 abgelaufen war und der Fahrer die Kombination aus Lastwagen und Anhänger wegen der bereits im Oktober 2018 abgelaufenen Gültigkeit seines Führerscheins gar nicht hätte führen dürfen.

Ein Ersatzfahrer musste her, denn die Polizei untersagte die Weiterfahrt. Auf den Fahrer und den Halter kommen Verkehrsstrafanzeigen zu. (ots/r)

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PADERBORN. Bei fünf Verkehrsunfällen auf glatten Straßen sind am Montag drei Autoinsassen verletzt worden, einer davon schwer. 

Eine 23-jährige Renault Clio Fahrerin fuhr gegen 11.45 Uhr in einem Schneeschauer auf der Landesstraße 956 von Bad Wünnenberg-Bleiwäsche in Richtung der Bundesstraße 480. Am Ende einer Rechtskurve geriet sie vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit auf der schneebedeckten Straße ins Schleudern. Dabei kam der Kleinwagen nach rechts von der Straße ab und prallte frontal gegen die Grabenböschung. Das Auto wurde nochmals herumgeschleudert und blieb stark beschädigt am Waldrand stehen. Daraufhin wurde die verletzte Fahrerin am Unfallort notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Der Sachschaden liegt bei etwa 5.000 Euro.

Hinzukommend kam es um 13.10 Uhr bei Altenbeken-Schwaney auf der Landesstraße 828 zu einem Glätteunfall, bei dem ein Lkw und ein Auto kollidierten. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Anschließend fuhr gegen 23.15 Uhr ein 24-jähriger BMW Fahrer auf der Gütersloher Straße von Hövelhof in Richtung Kaunitz. Etwa in Höhe des Haller Wegs überholte er einen Lkw. Nach dem Einscheren musste er wegen eines langsam fahrenden Lastwagens bremsen, auf der glatten Straße zeigte das Bremsmanöver mit dem BMW jedoch keine Wirkung. Der Wagen driftete nach links gegen die Leitplanken, schleuderte gegen das Heck des Lkw-Anhängers und blieb mit Totalschaden auf der Straße stehen. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. In diesem Fall liegt der Sachschaden bei über 20.000 Euro. Zu allem Überfluss missachtete ein 54-jähriger Autofahrer die Absperrungen an der Unfallstelle. Die Polizei stoppte den Mann und stellte fest, dass er keine Fahrerlaubnis hatte, weswegen ihm die Weiterfahrt untersagt wurde. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige erstattet.  

In Paderborn stürzte um 23.30 Uhr ein 52-jähriger Radfahrer auf der Elsener Straße. Beim Abbiegen in die Erzberger Straße war sein Hinterrad auf der glatten Straße weggerutscht. Der Radler schlug mit seinem ungeschützten Kopf auf und zog sich eine leichte Kopfverletzung zu, ein Krankenhaus musste er nicht aufsuchen.

Um Mitternacht verunglückte zudem ein Autofahrer auf der Kreisstraße 7 bei Paderborn-Elsen. Es blieb bei einem Blechschaden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

HESSEN. Bei hessenweiten Abfahrtskontrollen von Fahrern gewerblicher Transporte trafen auch die etwa 50 in Nordhessen eingesetzten Beamten auf Fahruntüchtige.

Bei insgesamt 35 von 215 Fahrern stellten sie eine Alkoholisierung fest. In sieben Fällen fiel diese so aus, dass die Beamten den Fahrtantritt vorsorglich untersagten.

Stadt und Landkreis Kassel

Ohne größere Vorkommnisse verliefen die durchgeführten Kontrollen rund um Kassel. Auf dem Parkplatz der Rastanlage Bühleck an der A 44 stellten die Beamten jedoch bei drei Lkw-Fahrern Promillewerte zwischen 1,0 und 1,6 Promille fest und untersagten ihnen die Weiterfahrt.

Schwalm-Eder-Kreis

Ein recht zufriedenstellendes Ergebnis kam auch aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Lediglich ein Lkw-Fahrer wurde vor Fahrtantritt mit einem Alkoholwert von 1,2 Promille auf dem Autohof Malsfeld-Ostheim angetroffen. Dem Bulgaren wurde ebenfalls die Weiterfahrt untersagt.

Waldeck-Frankenberg

Gleich drei Promillesünder konnten im Landkreis Waldeck-Frankenberg vor der Fahrt im berauschten Zustand gestoppt werden. Ein Brummifahrer, bei dem am Autohof in Diemelstadt ein Wert rund 2,3 Promille festgestellt werden konnte, zeigte den verdutzten Beamten seinen eigenen, privaten Promilletester vor. Die Untersagung der Weiterfahrt war auch hier die logische Konsequenz.

Werra-Meißner-Kreis

Auf dem Rasthof "Werra-Meißner-Rast" bei Hessisch Lichtenau kontrollierten die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes einen lettischen Lkw-Fahrer. Eine Atemalkoholkontrolle förderte einen Wert von über 2,5 Promille zutage. Seine Fahrzeugpapiere, Führerschein, Frachtpapiere und EU-Genehmigung wurden vorsorglich einbehalten, die Weiterfahrt bis zum späten Montagabend untersagt. Weit hätte es der Fahrer mit seinem Sattelzug nicht gehabt. Er sollte seine Ladung am Montag in Hessisch Lichtenau abliefern - darum dürfen sich jetzt andere kümmern.

Gießen

Doch nicht überall waren die Fahrer so nüchtern wie in Nordhessen. In Gießen standen 190 Fahrer unter Alkoholeinfluss, 79 Fahrer bekamen den Fahrtantritt untersagt. Insgesamt kontrolliert wurden dort 1200. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 23 Januar 2019 15:02

Alkohol, Drogen und kein Führerschein

MARBURG. Bei Polizeikontrollen am Dienstag, den 22. Januar und in der Nacht zum Mittwoch, den 23. Januar stellte die Polizei mehrere Straftaten fest.

Ein Autofahrer fuhr unter Alkoholeinfluss, zwei nach dem Genuss von Betäubungsmitteln und ein weiterer, obwohl er nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. Lediglich seinen nicht mehr gültigen, albanischen Führerschein konnte der 30 Jahre alte Mann den Beamten der Polizei Biedenkopf am Dienstag zeigen.

Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Biedenkopf auf der Bundesstraße 252 in Wetter in der Nacht zum Mittwoch kontrollierte die Polizei Marburg zwischen 23.30 und 00.40 Uhr sechs Lastwagen und acht Pkw. Bei einem Autofahrer ergab der Alkoholtest einen Wert von 0,7 Promille, womit der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Bei den Lastwagen gab es hingegen keine Beanstandungen, sie waren alle trotz des Nachtfahrverbots berechtigt, dort zu fahren.

Für einen 30 Jahre alten Mann aus Marburg war die Autofahrt jedoch nach der Kontrolle in der Ernst-Giller-Straße um 23.45 Uhr zu Ende, da sein Drogentest positiv reagierte. Daher musste er anschließend mit zur Blutprobe. Ebenso musste ein 39 Jahre alter Mann aus dem Ostkreis die Beamten zur Blutprobe begleiten, nachdem die Polizei Stadtallendorf ihn am Dienstag um 9 Uhr in Stadtallendorf angehalten und kontrolliert hatte. Auch bei ihm war der Drogentest positiv.

Für die vier Männer endeten die Autofahrten bei den Polizeikontrollen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG/ALLENDORF. Ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr mit anschließender Flucht beschäftigt die Beamten der Polizeistation in Frankenberg - es werden Zeugen gesucht.

Mit ihrem Polo ausweichen musste am Freitagmittag eine 20-jährige Frau auf der Bundesstraße 253 zwischen Allendorf und Frankenberg, als ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Pkw von Frankenberg kommend einen Lkw überholen wollte. Im letzten Moment riss die entgegenkommende Frankenbergerin ihren Polo nach rechts von der Fahrbahn und konnte so einen Zusammenstoß vermeiden. Ihr Polo landete im Graben und wurde schwer beschädigt.

Der aus Richtung Frankenberg in Richtung Allendorf (Eder) fahrende Unbekannte setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Die Polizei ist bei ihrer Ermittlungsarbeit auch auf Zeugenaussagen angewiesen. Eventuell kann sich der Lkw-Fahrer an den Vorgang erinnern und Angaben zum Fluchtfahrzeug machen. Auf 2000 Euro wird der Schaden an dem VW geschätzt.

Als Unfallzeitpunkt gibt die Polizei den 18. Januar gegen 12.05 Uhr an. Hinweise nimmt die Behörde unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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