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FRANKENBERG. Schwer verletzt wurde am Donnerstagnachmittag der Fahrer eines VW-Golf auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar. Der Wagen des Mannes aus dem Hochsauerlandkreis war von einem schlingernden Lkw-Anhänger erfasst worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Lkw-Fahrer aus Richtung Somplar gekommen, in einer Rechtskurve war sein unbeladener Holzanhänger ins Schleudern geraten und hatte den Golf im Gegenverkehr getroffen.

Der Fahrer des silbergrauen VW wurde eingeklemmt und musste aus dem zerstörten Wagen befreit werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die L3073 im Bereich der Meiserburg kurz vor Frankenberg für etwa 30 Minuten voll gesperrt. Der total beschädigte Golf wurde vom Abschleppdienst AVAS geborgen und abtransportiert. Leicht beschädigt konnte der Lkw seine Fahrt weiter fortsetzen. (112-magazin.de)

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Dienstag, 18 August 2020 12:03

Drei Reifen an Lkw in Bad Arolsen zerstochen

BAD AROLSEN. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in der Bad Arolser Kaulbachstraße an einem Lkw drei Reifen mit einem Messer oder einem anderen spitzen Gegenstand zerstochen. Bislang liegen keine Hinweise zum Täter vor.

Der Fahrzeugführer hatte den Lkw der Marke MAN mit Münchener Kennzeichen um 20 Uhr ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abgestellt. Als er sein Fahrzeug um 3 Uhr wieder in Betrieb nehmen wollte, stellte er die Beschädigungen fest.

Den Sachschaden schätzen die Bad Arolser Beamten auf etwa 500 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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BAD BERLEBURG. Spektakulärer Unfall am Samstagvormittag auf dem Lidl-Parkplatz in der Limburgstraße: Dort ist die Parkplatzeinfahrt durch eine Höhenbegrenzung eingeschränkt, und nur Fahrzeuge, die nicht höher als 3,30 Meter sind, können auf den Parkplatz einfahren. Ein Kleintransporter mit polnischer Zulassung überschritt am Samstagmorgen die Höhe und prallte beim Versuch, auf den Parkplatz einzufahren, gegen die Höhenbegrenzung. Dies hatte zur Folge, dass das Metallgestänge an einer Seite abbrach und in die Parkplatzeinfahrt stürzte. Der 46-jährige Fahrer gab später an, ein Baum habe ihm die Sicht auf die Höhenkonstruktion versperrt. Der Mann alarmierte selbstständig die Polizei, die zunächst den Gefahrenbereich absperrte – ein Teil des Gestänges hätte noch auf den Parkplatz stürzen und dort Autos beschädigen, oder Menschen verletzen können.

Zusammen mit den Mitarbeitern des Supermarktes wurde versucht, eine Firma zu bestellen, die die restliche Konstruktion entfernt. Doch im Umkreis von 60 Kilometern war laut der Bereitschaft des Supermarktes niemand zu erreichen, der helfen konnte. Deshalb bat die Polizei schließlich die Freiwillige Feuerwehr um Hilfe, die nach wenigen Minuten mit Drehleiter und Hilfeleistungslöschfahrzeug vor Ort war, um die restliche, noch stehende und hängende Konstruktion zu entfernen und auf den Parkplatz zu legen. Von der Drehleiter aus zerschnitten die Kameraden mit einer Flex das Metall, um die Stangen schließlich auf den Parkplatz legen zu können.

Die Polizei leitete währenddessen den Verkehr einseitig an der Einsatzstelle vorbei, die Einfahrt zum Supermarkt konnte zeitweise nur über Nachbargrundstücke erfolgen.

Am Lkw entstand bei dem Unfall ein geringer Sachschaden im Dachbereich. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens stand nicht fest.

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Donnerstag, 09 Juli 2020 11:09

40-Tonner rammt Pkw und plättet Zaun

EDERTAL-WELLEN. Zu weit ausgeholt hat am Dienstag um 10.35 Uhr ein polnischer Lastkraftwagenfahrer im Kreuzungsbereich Schulackerweg - Heckenfeld und Untere Stiegel - zunächst nahm er einem Edertaler (24) die Vorfahrt, anschließend hat er einen Zaun beschädigt. 

Ereignet hat sich der Unfall im Edertaler Ortsteil Wellen am 7. Juli 2020. Nach Angaben der Polizei war der Fahrer des 40-Tonners vom Schulackerweg kommend in Richtung Heckenfeld unterwegs. Dabei übersah der Trucker (26) den von rechts herannahenden, vorfahrtsberechtigten weißen Ford Focus. Der Fokus wurde am Heck beschädigt, etwa 1500 Euro wird die Reparatur kosten, schätzt die Polizei. 

Rund 250 Euro muss für die Reparatur des beschädigten Zaunes bezahlt werden - den gleichen Betrag muss der Unfallverursacher aufbringen, um den Eigenschaden am Lkw zu reparieren. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Schulackerweg am 7. Juli in Wellen.

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Publiziert in Polizei

HESSELBACH. Vollkommen blockiert war seit Donnerstagvormittag die K36 zwischen Bad Laasphe und Hesselbach. Auf dem „Armen Mann“ war ein Lkw-Fahrer in eine missliche Lage geraten.

Wie die Polizei und der aus Duisburg stammende Fahrer vor Ort mitteilten, hatte der Mann mit seiner Zugmaschine einen Auflieger gefahren, auf dem sich ein so genannter Überseecontainer befand. Diesen hatte der Arbeiter am Morgen mit Holzstämmen beladen, die er zum Duisburger Hafen transportieren sollte, um sie dort in Richtung China zu verschiffen.

„Ich hatte noch etwa 50 Zentimeter Platz nach hinten im Container“, erklärte der Mann. Er sei mit den Stämmen an Bord die Steigungsstrecke der K 36 in Richtung Hesselbach gefahren, als die Stämme ins Rutschen gerieten und gegen die Hecktüren des Containers prallten. Vor Ort konnte man am Container eine deutliche Wölbung der beiden Türen erkennen.

Der Container wurde durch die Wucht der Stämme vom Auflieger geschoben. Dies bemerkte der Fahrer noch rechtzeitig und stoppte sein Gespann an der Steigungsstrecke. In dieser misslichen Lage, halb in der Luft hängend und halb auf dem Auflieger liegend, konnte der schwere Container nicht mehr gefahren werden.

Durch ein Bergungsunternehmen wurde ein Kran zur Unfallstelle geschickt, mit dem der Container angehoben und auf einem weiteren Lkw wieder in korrekte Stellung gebracht werden sollte. Dieses Manöver dauert zur Zeit noch an und es könne nach Angaben der Polizei bis in die Nacht hinein dauern, bis die Straße über den „Armen Mann“ wieder befahren werden könne.

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 02 Juli 2020 16:23

Polizei legt mit Parkkralle Lkw fest

HOCHSAUERLANDKREIS.  Da der Fahrer eines portugiesischen Lkw eine vierstellige Sicherheitsleistung nicht zahlen konnte, wurde der Sattelauflieger mit einer Parkkralle festgesetzt.

Am Dienstag gegen 15 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Zeuge einen portugiesischen Lkw auf der Hüstener Straße. Auffällige Bremsgeräusche ließen auf einen Defekt der Bremsanlage schließen. Der Mann informierte die Polizei. Auf der Gewerkschaftsstraße konnte der Lkw schließlich von Kräften der Polizeiwache Arnsberg angehalten werden. Zur Kontrolle wurden Kräfte des Verkehrsdienstes hinzugezogen. Schnell konnten die Beamten erhebliche Mängel an der Bremsanlage feststellen.

An der ersten Achse des Aufliegers war die komplette Bremsscheibe durchgebrochen. Hierdurch war die eigentliche Bremsscheibe nicht mehr mit dem Radlager verbunden. Ohne Bremswirkung drehte sie sich um die eigene Achse und verursachte die auffälligen Geräusche. An der zweiten Achse war der Federspeicher für den benötigten Bremsdruck ausgefallen. Abgenutzte und nicht mehr sichere Bremsen stellten die Beamten schließlich an der dritten Achse fest. Der Lkw wurde anschließend zu einem Fahrzeuggutachter begleitet. Dieser bestätigte die festgestellten Mängel, sodass das Fahrzeug stillgelegt werden musste. Weiterhin wurden die Fahrerkarte und der Massenspeicher des Lkw ausgelesen und überprüft. Auch hierbei fanden die Polizeibeamten zahlreiche Verstöße des rumänischen Fahrers und des portugiesischen Halters. Zur Sicherung der Strafverfolgung wurde eine vierstellige Sicherheitsleistung festgesetzt. Diese konnte der 38-jährige Lkw-Fahrer nicht bezahlen. Daraufhin wurde der Sattelschlepper festgesetzt und mit einer Parkkralle gesichert. Erst nach Zahlung der Sicherheitsleistung sowie einer durchgeführten Reparatur darf der Lkw seine Fahrt fortsetzen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 18 Juni 2020 10:32

Auflieger schert aus und beschädigt Bäume

VOLKMARSEN. Einem Sattelzug mit Überlänge fielen am Mittwochabend zwei Bäume in Volkmarsen zum Opfer - es entstanden Sachschäden von ca. 9000 Euro.

Ereignet hat sich der Unfall gegen 21.05 Uhr als der Fahrer eines Lkw die Landesstraße 3081 von Herbsen nach Volkmarsen befuhr. Dem Steinweg folgend wollte der Waldecker der abknickenden Vorfahrtstraße in Richtung Wiedelohweg folgen. Aufgrund der Überlänge seines Aufliegers  knickte der 53-jährige beim Ausscheren einen Baum komplett ab, ein weiterer wurde stark beschädigt. Aufgenommen hat den Unfall die Polizei Bad Arolsen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 17. Juni 2020 in Volkmarsen.

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BAD WILDUNGEN. Im Bad Wildunger Industriegebiet ereignete sich am Donnerstagnachmittag ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Gegen 14.20 Uhr war ein 47-Jähriger mit seinem weißen Mercedes Vito auf der Straße "Neue Mühle" unterwegs, als plötzlich ein 55-Jähriger mit seinem blauen Lastkraftwagen rückwärts aus einer Firmenausfahrt herausfuhr. Der Fahrer des Transporters konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte in den Lkw.

Durch den Zusammenstoß verletzte sich der 47-Jährige leicht. An seinem Vito entstand Totalschaden in Höhe von etwa 12.500 Euro. Der Fahrer des Lkw überstand den Unfall unverletzt.

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KORBACH. Eine Unfallflucht ereignete sich am frühen Mittwochmorgen in Korbach.

Gegen 3.30 Uhr kollidierte in der Straße "Im Sack" ein Lastkraftwagen mit einer Straßenlaterne - diese knickte dadurch um und krachte auf den Renault Twingo einer 54-Jährigen.

Vermutet wird, dass der Lastkraftwagen eine weiße Plane hatte. Der Verursacher flüchtete anschließend von der Unfallstelle in unbekannte Richtung.

Der Schaden am Renault wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt, wie hoch der Schaden an der Laterne ist, kann bislang nicht gesagt werden.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bezüglich des Fahrers oder dessen Fahrzeug bitte an die Telefonnummer 05631/9710.

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ERNDTEBRÜCK. Am Abend kam es zu winterlichen Straßenverhältnissen auf den Höhenlagen des Kreisgebietes. Dies blieb aufgrund extremer Straßenglätte jedoch nicht ohne Folgen: Auf dem Dille, der Verbindung zwischen Erndtebrück und dem Bad Laaspher Stadtteil Rüppershausen kam ein Sattelzug ins Rutschen und der Auflieger landete dabei im Graben. Die Straße war dadurch komplett blockiert.

Der Lkw Fahrer sei in Richtung Rüppershausen unterwegs gewesen und auf einem Gefällestück, auf dem extreme Straßenglätte aufgetaucht sei, ins Rutschen geraten, sodass es zu dem Unfall kam, teilte die Polizei vor Ort mit. Glück im Unglück: Es wurden keine Menschen verletzt und es war auch kein weiterer Verkehrsteilnehmer an dem Unfall beteiligt.

Die Kreisstraße 33 ist derzeit immer noch voll gesperrt. Zwei Kräne nehmen derzeit die Bergung vor Ort vor. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.

Publiziert in SI Polizei
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