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HÖXTER/BRENKHAUSEN. Ein mit Glasflaschen beladener Lkw ist am 22. Juli auf der Bundesstraße 239 in einem Kreisverkehr bei Höxter-Brenkhausen auf die Seite gekippt.

Der 46-jährige Fahrer blieb unverletzt, die Bergung des voll beladenen Sattelzuges zog sich allerdings über mehrere Stunden hin. Das Gespann war gegen 5.25 Uhr in Fahrtrichtung Steinheim unterwegs, als es beim Verlassen des Kreisels aus noch ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam und umkippte.

Die Fahrspur in Richtung Steinheim wurde gesperrt, der Verkehr über Brenkhausen umgeleitet. Während der Bergungsmaßnahmen musste die Straße zwischenzeitlich vollständig gesperrt werden. Um den Sattelzug mit Hilfe eines Krans wieder aufzurichten, wurde zunächst die Ladung aus dem Auflieger entfernt.

Da zudem eine beträchtliche Menge Kraftstoff aus der Zugmaschine ausgelaufen war, muss die zuständige Straßenbaubehörde das Erdreich neben der Fahrbahn abtragen. Diese Arbeiten werden voraussichtlich am 23. Juli fortgesetzt. Bis zum Abschluss bleibt die einseitige Streckensperrung mit Umleitung über Brenkhausen bestehen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Schlagwörter
Montag, 22 Juli 2019 08:18

Unwetter: Fichte fällt in Schreufa auf Lkw

FRANKENBERG/SCHREUFA. Am Europeadewochenende in Frankenberg wurde durch die Kernstadtwehr bei einer Vielzahl von Veranstaltungen ein Brandsicherheitsdienst bzw. eine Wachbereitschaft gestellt. Als am Samstag ein Unwetter drohte aufzuziehen, wurde durch den Stadtbrandinspektor um 17.23 Uhr die Feuerwehr Schreufa alarmiert, um die Einsatzbereitschaft herzustellen, um bei eventuellen Notfällen unterstützen zu können.

Gegen 17.38 Uhr kam es dann zu einem Einsatz für die Feuerwehr Schreufa. Am Ortseingang aus Richtung Frankenberg hatte das angekündigte Unwetter eine große Fichte entwurzelt, die nicht nur beide Fahrspuren blockierte, sondern auch einen geparkten Lkw stark beschädigte. Dem in Berlin zugelassenen Mercedes Benz wurde das Fahrerhaus eingedrückt, der Fahrer wurde aber nicht verletzt.

Die Feuerwehr Schreufa rückte mit insgesamt acht Einsatzkräften aus und räumte die Fahrbahn. Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz beendet. Da das Unwetter zwischenzeitlich vorüber gezogen war, wurde die Einsatzbereitschaft gegen 18.30 Uhr wieder aufgehoben.

Link: Freiwillige Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

MELSUNGEN. In der Nacht zu Mittwoch fuhr eine Sattelzugmaschine auf der A 7, zwischen Melsungen und Malsfeld, auf ein Baustellenfahrzeug mit Anhänger auf. Der 74-jährige Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Traunstein in Bayern wurde dabei verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht.

Seine Sattelzugmaschine, der Sperranhänger und dessen Zugfahrzeug sowie drei Felder der rechten Schutzplanke waren zum Teil erheblich beschädigt worden. Der gesamte Sachschaden wird auf rund 52.000 Euro geschätzt. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 0.30 Uhr zu dem Unfall gekommen.

Der 74-Jährige war mit seiner Sattelzugmaschine in südliche Richtung unterwegs. Etwa 1,3 Kilometer hinter der Anschlussstelle Melsungen war er aus noch unbekannter Ursache auf dem rechten Fahrstreifen auf das stehende Baustellenfahrzeug mit Sperranhänger gefahren, das eine dortige Baustelle absicherte. In dem Baustellenfahrzeug hatten sich zu dieser Zeit keine Personen befunden. Durch den Aufprall war die Sattelzugmaschine im Frontbereich erheblich beschädigt worden.

Den Schaden beziffern die Beamten auf etwa 25.000 Euro. Der verletzte Lkw-Fahrer hatte sich anschließend noch eigenständig aus seinem Fahrzeug befreien können. Der Sperranhänger wurde bei dem Unfall völlig zerstört und auch dessen Zugmaschine, die bei dem Zusammenstoß gegen die Leitplanke gedrückt worden war, wurde erheblich beschädigt. Die Schäden an Anhänger und Fahrzeug werden auf weitere 25.000 Euro geschätzt.

Beide Fahrzeuge und der Anhänger mussten abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrten die Autobahnpolizisten bis etwa 3.30 Uhr den rechten und mittleren Fahrstreifen der Autobahn für den Verkehr. Größere Verkehrsbehinderungen blieben jedoch aus. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

ALERTSHAUSEN. Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Freitagnachmittag oberhalb des Friedhofes im Jagdrevier „Neuling“. Dabei wurde ein 30-jähriger Mann schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Siegener Klinik geflogen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, wollte der Mann mit Bekannten einen Hochsitz umsetzen, der an einem Waldstück positioniert war. Dazu nutzen die Männer einen Lkw mit Kran. Sie befestigten den Hochsitz an einem Stahlseil und hoben ihn mit dem Kran auf die Ladefläche des Lastwagens. Dabei riss jedoch plötzlich das Stahlseil und der Hochsitz stürzte ab. Er schlug in die Fahrerkabine des Lkw und traf auch den 30-jährigen Mann, der auf der Ladefläche war. Der Verunfallte konnte sich zwar selbst aus der Lage befreien, wurde aber schwer verletzt.

Die Feuerwehren aus Alertshausen, Diedenshausen und Schwarzenau waren vor Ort im Einsatz, um den Mann schonend von der Ladefläche des Lkw retten zu können. Außerdem waren die Kameraden beim Transport zum Rettungshubschrauber „Christoph 25“ behilflich. Im Einsatz waren außerdem zwei Streifenwagen der Polizei und der DRK Rettungsdienst der Rettungwache Laisa.                                  

Publiziert in SI Retter

BURGWALD. Zu einem Einsatz kam es am Mittwochnachmittag auf dem Gelände der Firma Osborn in Burgwald. Beim Umladen von Paletten aus einem LKW auf die Laderampe, brach aus bislang ungeklärten Gründen die Hebebühne des Lkws, kippte auf Grund der Lasten ab und klemmte den Fuß eines Mitarbeiters ein.

Sofort wurde der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt. Gegen 16 Uhr rückten die Wehren Burgwald, Birkenbringhausen und Ernsthausen unter dem Alarmkürzel "H KLEMM 1 Y, Person eingeklemmt" in die Ringstraße 10 aus.

Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Francisco Ayora Escandell traf zeitgleich mit dem ebenfalls alarmierten Notarzt ein. Bei Ankunft war die eingeklemmte Person bereits durch einen Mitarbeiter mittels Brechstange befreit worden und ansprechbar. Vor Ort wurde die Person medizinisch versorgt und anschließend mit einem RTW ins Frankenberger Krankenhaus transportiert.

Auch die Geschäftsleitung der Firma Osborn verschaffte sich ein Bild von der Lage. Die Feuerwehr brauchte allerdings nicht weiter tätig werden. Wenig später traf noch ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg ein. (112-magazin)

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Montag, 13 Mai 2019 08:45

Polizeikontrollen offenbaren Mängel

BAD AROLSEN. Lastkraftwagen auf der Bundesstraße 252 waren am Sonntagabend und am frühen Montagmorgen in den Fokus der Polizei gerückt - bei der Überprüfung mehrerer Trucks wurden die Beamten aus Bad Arolsen fündig.

Um 22.30 Uhr am Sonntagabend wurde ein Schwerlasttransport im Bereich der A 44 angehalten, da die geschulten Augen der Polizeikräfte eine Überladung vermuten ließen. Zwei Lkws, die auf dem Weg von Paderborn nach Thüringen waren, hatten insgesamt fünf  Betonfertigteile geladen. Während der erste Lkw zwei Betonteile transportierte, hatte der zweite Lkw drei dieser Betonbinder auf der Ladefläche verzurrt und brachte mehr als 75 Tonnen auf die Waage. Da zunächst keine Sondergenehmigung vorlag, wurde dem Trucker die Weiterfahrt untersagt - erst am heutigen Montag konnten die notwendigen Papiere den Beamten der Polizeistation Bad Arolsen vorgelegt werden. 

Ein weiterer Lkw fiel den Beamten in Twiste gegen 0.30 Uhr auf. Dort war ein 59-jähriger Deutscher, türkischer Herkunft unterwegs. Nicht nur, das der Fahrer das Nachtfahrverbot ignorierte, beim Auslesen der Fahrerdaten wurden Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Des Weiteren war der Fahrer nicht im Besitz eines deutschen Lkw-Führerscheins. Die Ausrede, er habe ja einen deutschen Pkw-Führerschein und einen türkischen Lkw-Führerschein, ließen die Beamten nicht gelten. Das Fahrzeug, das in Estland zugelassen ist, musste abgestellt werden, die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt. Gegen den Fahrer wurde eine Anzeige gefertigt - Post bekommt ebenfalls der Spediteur in Duisburg von der Polizei, auch ihm droht eine saftige Geldstrafe. Auf die Frage, warum der Truck in Estland zugelassen ist, konnte der Fahrer keine Antwort geben.  (112-magazin)  

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Dienstag, 07 Mai 2019 12:30

Gefahrguttransport: B 252 wieder frei

TWISTETAL-TWISTE. Etwa 80 Feuerwehrleute aus Twistetal, Korbach und Bad Arolsen sind seit Montagabend 22 Uhr in Twiste im Einsatz, weil bei einem Lkw aufgrund einer Notbremsung die Ladung ins Rutschen gekommen war und Behälter mit chemischen- und alkalischen Substanzen beschädigt wurden.

Der Fahrer einer Spedition aus Nienburg (Niedersachsen) war gegen 21.45 Uhr von Korbach in Richtung Bad Arolsen unterwegs gewesen und musste seinen  Truck in Höhe der Firma "Ab In Die Box" stark abbremsen. Dabei verrutschte die Ladung; es kam zu einem Säureaustritt, der umgehend die Polizei, Feuerwehrkräfte, die Straßenmeisterei und den Rettungsdienst auf den Plan rief.

Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Stefan Rösner machte sich ein Bild von der Lage und bat die Gefahrgutzüge aus Korbach und Bad Arolsen um Unterstützung. Nach Angaben des Einsatzleiters wurde das Stückgut unter CSA ( Chemikalienschutzanzug) vom Lkw abgeladen und in angeforderte Stahlbehälter verbracht - augelaufene Stoffe wurden aufgenommen und entsorgt.  Ein eigens von der Versicherung bestellter Havariekommissar erreichte in den frühen Morgenstunden die Unfallstelle und forderte ein Entsorgungsunternehmen an, um das Gefahrgut zu sichern und abtransportieren zu lassen. Auch hier ist derzeit die Feuerwehr unterstützend tätig.

Die Feuerwehren und Hessen-Mobil sperrten auf Anweisung der Polizei den Gefahrenbereich ab und  stellten Umleitungsschilder auf. Ebenfalls vor Ort waren die Stadtbrandinspektoren Carsten Vahland aus Korbach und Karl-Heinz Meier aus Bad Arolsen sowie der Twistetaler Bürgermeister Stefan Dittmann. Kreisbrandinspektor Biederbick sondierte ebenfall die Lage. Eine RTW-Besatzung ist zur Einsatzstellenabsicherung ebenfalls vor Ort - verletzt wurde aber niemand.

Die Strecke war bis 8.30 Uhr gesperrt. (112-magazin)

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ALLENDORF. Zu einer Unfallflucht kam es am Samstagnachmittag gegen 15.45 Uhr bei Allendorf. Möglicherweise bekam der Verursacher den Unfall nicht mit.

Zur angegebenen Uhrzeit befuhren drei Fahrzeuge die Bundesstraße 253 aus Allendorf kommend in Richtung Haine. In Höhe der Unfallstelle verlor der Fahrer eines weißen Kleintransporters ein Metallteil, das von der Ladefläche auf die Fahrbahn schleuderte.

Der hinter dem Transporter fahrende 56-Jährige bemerkte dies und bremste mit seinem VW Touran ab. Ein folgender Verkehrsteilnehmer, ein 32-jähriger Fahrer eines Renault, konnte allerdings nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den VW auf.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Fahrer des Transporters weiter - möglicherweise bekam er den Unfallhergang nicht mit. Am Touran entstand ein Sachschaden in Höhe von 1500 Euro. Die Front des Renault wurde stark beschädigt, hier wird der Sachschaden auf etwa 4000 Euro geschätzt.

Laut Zeugenaussagen hatte der Kleintransporter ein Kasseler Kennzeichen, weitere Daten zu Fahrzeug oder Fahrer sind aber noch nicht bekannt. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf den Fahrer des Kleintransporters oder das Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden.

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EDERBRINGHAUSEN. Die Lage schnell erkannt und gehandelt, haben am Montagnachmittag zwei Soldaten der Burgwaldkaserne bei Frankenberg - mit Werkzeug und Material konnten die versierten Flecktarnträger einen Lkw-Fahrer aus seiner misslichen Situation befreien.

Nach Angaben von Einsatzleiter Marco Amert wurden die Wehren aus Orke, Buchenberg und Ederbringhausen um 16.38 Uhr alarmiert um eine Ölspur auf der Kreisstraße 85 zwischen Ederbringhausen und Niederorke abzustreuen und das kontaminierte Bindemittel wieder aufnehmen und zu entsorgen. Insgesamt drei Kilometer lang war die Ölspur, 28 Freiwillige waren im Einsatz. Mitarbeiter von Hessen Mobil wurden ebenfalls angefordert.

Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Soldaten auf ihrem Weg von Ederbringhausen nach Frankenberg unterwegs und bemerkten den in Not geratenen Lkw-Fahrer, der verzweifelt versuchte eine defekte Dieselverbindungsleitung zwischen den Tanks mit den bloßen Händen abzudrücken. Mit geübter Fingerfertigkeit und mitgeführtem Material konnten die beiden Soldaten den Lkw wieder so weit reparieren, dass der Fahrer des Lkws seine Fahrt zur nächsten Werkstatt fortsetzen konnte.

Bis 18.30 Uhr musste die Straße zwischen Ederbringhausen und Niederorke für den Verkehr gesperrt bleiben. (112-magazin)

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Freitag, 08 März 2019 18:27

Verkehrsunsicheren Sattelzug auf A 44 gestoppt

ZIERENBERG. Ein Sattelzug war den Beamten der Autobahnpolizei Baunatal am Mittwoch auf der Autobahn 44 aufgefallen, da dieser möglicherweise zu hoch geladen hatte. Bei der anschließenden Kontrolle stellten sie sowohl eine Überhöhe als auch eine Überbreite fest. Außerdem mussten sie das Fahrzeug stilllegen, da es gefährliche Mängel an der Technik aufwies.

Zu hoch und zu breit

Wie die kontrollierende Streife der Autobahnpolizei Baunatal mitteilte, konnten sie den zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna festgestellten Sattelzug an der Raststätte Bühleck aus dem Verkehr ziehen und kontrollieren. Aufgefallen war er ihnen zunächst, da er drei Fahrzeuge, teilweise ineinander geladen hatte und dadurch augenscheinlich schon zu hoch wirkte. Dabei handelte es sich insgesamt um eine Sattelzugmaschine, einen Sprinter und einen Lkw mit Ladefläche. Insgesamt ergab dies eine Höhe von 4,32 Meter bei erlaubten 4 Meter und eine Breite von 2,87 Meter bei erlaubten 2,55 Meter.

Technische Mängel

Da die Kontrolle den Verdacht nahelegte, dass an diesem Gespann auch technisch nicht alles einwandfrei ist, zogen die Beamten einen KFZ-Sachverständigen zur Begutachtung des Sattelzuges hinzu. Dieser stellte dann, auch wie bereits vermutet, verschiedene, teilweise erhebliche Mängel an der Technik fest. Sie waren in ihrem Umfang so groß, dass die Beamten eine Weiterfahrt bis zum Zielort in Antwerpen nicht gestattet konnten. Erst nach Reparatur durch eine entsprechende Werkstatt und der Beseitigung aller Mängel am Fahrzeug, darf der47-jährige Fahrer, der in der slowakischen Republik gestartet war, seinen Weg fortsetzen.

Fahrer und Unternehmer müssen sich nun wegen der übergroßen Ladung und dem verkehrsunsicheren Fahrzeug verantworten. (ots/r)

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