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BAD AROLSEN. Drei junge Menschen sind beim Zusammenstoß ihrer Autos in der Nacht zu Samstag verletzt worden - zum Glück nur leicht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand jedoch Totalschaden. Unfallursache ist vermutlich Unachtsamkeit, Alkohol war nicht im Spiel.

Der Unfall passierte kurz nach 0.30 Uhr auf der Mengeringhäuser Straße zwischen dem Ortsausgang von Mengeringhausen und dem Thielebachkreisel unterhalb des Autohauses Jesinghausen beziehungsweise des BBW. Laut Polizei befuhr eine 18 Jahre alte Minifahrerin aus einem Korbacher Stadtteil gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Beifahrerin aus einem Arolser Stadtteil die Straße vom Kreisel kommend in Fahrtrichtung Feuerwehr. Ihr entgegen kam ein älterer BMW der 5er-Reihe, den ein 20 Jahre alter Mann aus Bünde im Kreis Herford steuerte. Mit in diesem Wagen saßen zwei 21 und 22 Jahre alte Männer aus Bad Arolsen.

In einer für ihn beginnenden Rechtskurve geriet der BMW-Fahrer auf die Gegenfahrbahn, wo es zum Zusammenstoß mit dem Mini. An dem Kleinwagen, der herumschleuderte und quer zur Fahrbahn auf dem Grünstreifen zum Stehen kam, riss durch die Wucht des Aufpralls das linke Vorderrad ab. Die beiden 18-jährigen Frauen zogen sich leichte Verletzungen zu. Der BMW kam nach dem Anstoß nach rechts von der Mengeringhäuser Straße ab, überfuhr den Gehweg und blieb schließlich schräg an der Böschung stehen. In dem auf der Fahrerseite weitgehend zerstörten Kombi erlitt der 20-jährige Fahrer leichte Verletzungen, seine beiden Mitfahrer blieben unverletzt.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen von insgesamt drei Rettungswagen eilten zur Unfallstelle und versorgten die verletzten jungen Leute, die sie anschließend vorsorglich ins Krankenhaus brachten. Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab und forderte für den Abtransport der beiden total beschädigten Autos ein Bergungsunternehmen an. Der Abschleppdienst musste den Mini mit einem Kran bergen, der BMW ließ sich auf die Ladefläche des zweiten Schleppwagens ziehen. Außerdem reinigten die Mitarbeiter die Fahrbahn, die von Glassplittern und Fahrzeugteilen bedeckt war. Betriebsstoffe waren aber nicht ausgelaufen, so dass die Feuerwehr nicht auszurücken brauchte. Die Straße blieb bis gegen 2 Uhr früh gesperrt. (pfa) 


Zu diesem Verkehrsunfall musste die Feuerwehr zur Hilfeleistung ausrücken:
Auflieger schwenkt aus: Erfasstes Auto am Heck verkeilt (08.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 November 2016 23:21

Flucht endet mit Unfall: Drei Einbrecher festgenommen

HACHBORN. Drei mutmaßliche Einbrecher hat die Polizei nach einem Verkehrsunfall im Heskemer Kreisel vorläufig festgenommen. Die polizeibekannten Männer stehen unter dem dringenden Verdacht, zuvor einen Einbruch in einen Einkaufsmarkt in der Hachborner Straße begangen zu haben. Die alkoholisierten Festgenommenen blieben bei dem Unfall unverletzt.

Fast zeitgleich mit der Mitteilung über einen ausgelösten Einbruchsalarm erreichte die Polizei am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.40 Uhr auch ein Notruf mit Hinweisen von Zeugen, die von Scheibenklirren und einer heulenden Alarmanlage berichteten. Einer umgehend eingesetzten Polizeistreife begegnete auf der Fahrt zum Tatort in der Hachborner Straße ein schwarzer Audi, der unmittelbar danach im Heskemer Kreisel von der Straße abkam.

Die Polizei nahm die drei alkoholisierten Insassen des Fahrzeuges vorläufig fest. Die drei Männer machten keine Angaben dazu, wer das Fahrzeug gefahren hatte. Die Staatsanwaltschaft ordnete gegen die in Weimar und Marburg lebenden Männer die Entnahme von Blutproben unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs an.

In dem nur leicht beschädigten Audi wurde bei der Durchsuchung Einbruchswerkzeug gefunden. Außerdem lagen im Unfallfahrzeug die aus dem Einkaufsmarkt stammenden und offensichtlich von dem Trio entwendeten Tabakwaren. Diese und das Werkzeug wurden sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

EBSDORFERGRUND. Schwere Verletzungen hat ein 28 Jahre alter Autofahrer am Montagabend erlitten, als er über einen Kreisel fuhr und sich mehrfach überschlug. Alkohol war laut Polizei nicht im Spiel.

Der Mann war gegen 21 Uhr auf der nassen Landesstraße 3048 im Kreisverkehr bei Heskem über die Mitte gefahren. Der Renault überschlug sich mehrfach und blieb mit einem Totalschaden auf der anderen Seite des Hügels liegen. Der nicht alkoholisierte, ansprechbare Fahrer gab an, kurz abgelenkt gewesen zu sein.

Die Besatzung eines Rettungswagens transportierte den Verletzten in ein Krankenhaus. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den Renault, die Feuerwehr übernahm die Reinigung der der Unfallstelle. Angaben über die Schadenshöhe machte Polizeisprecher Martin Ahlich am Dienstag nicht. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Aus Unachtsamkeit ist ein Autofahrer beim Einfahren in einen Kreisel einem Motorroller aufgefahren. Dieser stürzte auf den Bordstein und zog sich Verletzungen am Oberkörper zu. Der Unfall und der Einsatz der Rettungsfahrzeuge sorgte für Behinderungen in der Korbacher Innenstadt.

Der 77 Jahre alte Autofahrer aus Medebach befuhr gegen 16.15 Uhr die Arolser Landstraße in Richtung Briloner Landstraße. Als er mit seinem VW Golf plus in den "tegut"-Kreisel am Nordwall/Flechtdorfer Straße/Briloner Landstraße einfahren wollte, befand sich vor ihm der 80 Jahre alte Korbacher auf einem Motorroller. Während der Medebacher eine Lücke im fließenden Verkehr erkannte und anfuhr, wartete der Rollerfahrer noch ab - dadurch fuhr der Golf gegen den Motorroller, woraufhin der Fahrer zur rechten Seite umkippte.

Weil sich der Mann bei dem Sturz am Oberkörper verletzte - er war offenbar mit den Rippen auf den Bordstein geprallt -, rückten die Besatzung eines DRK-Rettungswagens und der Bad Arolser Notarzt zur Unfallstelle aus. Der Korbacher Notarzt befand sich gerade an anderer Stelle im Einsatz. Die Rettungskräfte versorgten den 80-Jährigen vor Ort und lieferten ihn später ins Korbacher Stadtkrankenhaus ein.

Durch den Einsatz von Rettungs- und Notarztwagen war der Kreisverkehr teilweise blockiert. Dies sorgte im beginnenden Feierabendverkehr für Behinderungen. Die Polizei leitete den Verkehr teilweise über einen Parkplatz zwischen der Apotheke Am Berndorfer Tor und dem Nordwall um. Der Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf 400 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 15 September 2016 00:10

Schwarz vor Augen: Verkehrsunfall im Kreisverkehr

KORBACH. Durch einen medizinischen Notfall während der Fahrt hat eine 58-Jährige am späten Mittwochabend die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Der Kombi rammte den Kreisel am Nordring und kam anschließend am Fahrbahnrand zum Stehen. Die Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert, die Feuerwehr streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Die Frau aus Brilon befuhr gegen 23 Uhr die Briloner Landstraße aus Richtung Innenstadt kommend in Fahrtrichtung Lelbach. Als sie mit ihrem Seat Exeo Kombi in den Kreisel bei Mc Donald's einfahren wollte, wurde ihr laut Polizei schwarz vor Augen. Die 58-Jährige fuhr geradeaus gegen die Mittelinsel des Kreisverkehrs, wobei der Wagen an der Front beschädigt wurde, außerdem riss die Ölwanne auf. Weil der Wagen anschließend noch etwa 15 Meter weiterfuhr und erst am Fahrbahnrand der nächsten Einfahrt zum Stehen kam, entstand eine größere Ölspur auf der Kreiselfahrbahn.

Öl im Kreisel mit Bindemittel abgestreut
Während sich Rettungskräfte noch um die leicht verletzte Brilonerin kümmerten, die anschließend ins Krankenhaus gebracht wurde, streuten Einsatzkräfte der Korbacher Feuerwehr bereits die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Die Kameraden kehrten das Pulver an den betroffenen Stellen ein und nahmen es später zur Entsorgung wieder auf. Der Kreisel blieb während des Einsatzes in diesem Teil voll gesperrt, zu größeren Behinderungen kam es zu später Stunde aber nicht.

Kein Alkohol im Spiel
Die Autofahrerin habe keinen einzigen Schluck Alkohol getrunken, unterstrich ein Polizist an der Unfallstelle. Der beschädigte und nicht mehr fahrbereite Wagen wurde abgeschleppt. Die Polizei schätzte den entstandenen Schaden auf mehrere tausend Euro. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

RÖDDENAU. Schwere Verletzungen hat eine 20-jährige Radfahrerin erlitten, als am Montagabend ein Auto sehr knapp an ihr vorbeifuhr und sie dadurch stürzte. Der Autofahrer beging Unfallflucht.

Die junge Frau befuhr Polizeiangaben zufolge am Montag gegen 18 Uhr die Mühlenstraße aus Richtung Kreisel kommend in Richtung Ortsmitte/Frankenberger Straße. Ein Autofahrer überholte die Radfahrerin und fuhr dabei so dicht an ihr vorbei, dass sie die Kontrolle über ihr Rad verlor, stürzte und gegen den Bordstein prallte. Dabei zog sie sich Verletzungen am Kopf und Prellungen am Körper zu. Der Autofahrer kümmerte sich nicht um die junge Frau, sondern fuhr einfach weiter.

Die in Röddenau wohnende Fahrradfahrerin fuhr zwar noch nach Hause, verständigte von dort aber den Rettungsdienst. Eine RTW-Besatzung lieferte die 20-Jährige ins Krankenhaus ein, wo sie wegen ihrer schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde.

Angaben zu Auto, Kennzeichen oder Fahrer konnte die Verletzte nicht machen. Die Polizei in Frankenberg ermittelt nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und sucht Zeugen, die den Unfall eventuell beobachtet haben. Wer Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 bei den Ordnungshütern zu melden. (pfa)


Erst am Sonntag vergangener Woche gab es einen ähnlichen Fall in Mengeringhausen:
Radfahrer bei Sturz schwer verletzt - Autofahrer flüchtet (18.07.2016)

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Publiziert in Polizei

SCHAUENBURG/BAUNATAL. Deutlich betrunken hat eine 56-Jährige mit ihrem Kleinwagen am Sonntag gleich zwei Unfallfluchten begangen. Dabei hatte sie etwa drei Promille Alkohol im Blut und muss sich nun unter anderem wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle in zwei Fällen sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in einem Fall verantworten.

Der erste Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr in Schauenburg. Zu dieser Zeit meldeten sich Zeugen beim Polizeirevier Süd-West in Baunatal und berichteten von einer Unfallflucht in der Straße Wahlgemeinde. Eine Fahrerin sei mit ihrem roten Kleinwagen gegen einen geparkten Wagen gefahren und anschließend geflüchtet. Das Kennzeichen führte die Beamten nach entsprechender Überprüfung zu der 56-Jährigen, deren Auto an ihrem Wohnort stand und frische Beschädigungen aufwies. Die erheblich alkoholisierte Frau musste die Beamten auf die Dienststelle begleiten, wo sie nach Sicherstellung ihres Führerscheins und Blutprobenentnahme das Revier wieder verlassen konnte. Ein Atemalkoholtest hatte einen Wert von drei Promille angezeigt.

Über rote Ampel und Grünfläche, dreimal durch den Kreisel
Abends dann meldete sich gegen 20.15 Uhr ein Zeuge, der berichtete, dass er auf der Altenritter Straße, Einmündung Schulze-Delitzsch-Straße, beinahe von dem roten Kleinwagen gerammt worden wäre, der entgegen der Fahrtrichtung durch den Kreisel fuhr. Der Zeuge beobachtete im Anschluss auf der Schulze-Delitzsch-Straße eine sehr unsichere Fahrweise der Fahrerin und fuhr zunächst hinterher. Als der Wagen bei Rot in die Friedrich-Ebert-Allee einbog, verständigte der Zeuge die Polizei. Im weiteren Verlauf streifte der Wagen, nachdem er wieder nach links eingebogen war, am Parkstadion einen Metallpfosten und fuhr anschließend über eine Grünfläche auf die Altenritter Straße. Dort schließlich steuerte die Fahrerin gleich dreimal durch den Kreisel.

Auf der weiteren Fahrt in Richtung L 3215 soll der rote Wagen dann in den Gegenverkehr gefahren sein, so dass ein Auto und ein Motorrad ausweichen mussten. Die Fahrt ging weiter nach Elgershausen. Dort sei der Wagen mit 80 km/h durch den Ort gefahren. Der zwischenzeitlich eingetroffenen Funkstreife der Baunataler Polizei gelang es schließlich, die Frau aus dem südlichen Kreis Kassel zu stoppen. Die alkoholisierte Frau am Steuer war diejenige 56-Jährige, die bereits am Nachmittag ihren Führerschein bei der Polizei hatte abgeben müssen. Es wurde erneut eine Blutentnahme angeordnet. Der Atemalkoholtest ergab diesmal sogar einen Wert von 3,1 Promille.

Auch Vorwurf der Straßenverkehrsgefährdung
Wegen der von der Promillefahrerin begangenen Straßenverkehrsgefährdungen sucht nun die Polizei noch Zeugen oder Betroffene. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. Die 56-Jährige, der weitere Autofahrten ausdrücklich untersagt wurden, muss sich demnächst vor Gericht verantworten. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Über einen Kreisel und eine Verkehrsinsel gekracht ist in der Nacht zu Dienstag ein junger Autofahrer. An seinem Wagen entstand Totalschaden. Der 20-Jährige gab an, am Steuer eingenickt zu sein, Alkohol oder Drogen waren jedenfalls nicht im Spiel.

Nach Auskunft der Polizei in der Badestadt befuhr der junge Wildunger mit einem neuwertigen VW Polo die Itzelstraße aus Richtung Bahnhof kommend in Richtung Esso-Tankstelle. An der Zufahrt zum dortigen Kreisverkehr fuhr der 20-Jährige gegen 1 Uhr früh einfach geradeaus, krachte zunächst über den Kreisel, überfuhr dann an der gegenüberliegenden Seite eine Verkehrsinsel mit zwei Schildern und blieb schließlich auf dem Gehweg kurz vor einer Mauer stehen.

Der Autofahrer klagte anschließend über Rückenschmerzen und hatte laut Polizei auch eine "Beule" am Kopf. Die Beulen am Auto waren da weitaus schlimmer: Am Polo war durch den Unfall offenbar Totalschaden entstanden, die Gesamtschadenshöhe gab die Polizei am Morgen mit 17.500 Euro an.

Womöglich war der 20-Jährige während der Fahrt eingenickt, die Polizei kann aber auch nicht angepasstes Tempo als Unfallursache nicht ganz ausschließen. Entsprechende Test ergaben aber zumindest, dass der Polofahrer weder Alkohol getrunken noch irgendwelche Drogen konsumiert hatte. Während der Wildunger in einer Klinik behandelt wurde, ließ die Polizei das Auto abschleppen.


Ebenfalls eingeschlafen sein wollte ein Autofahrer in der Nacht zu Montag in Berndorf - mit Folgen:
Gegen Laterne und Tor: Führerschein nach Unfallflucht weg (11.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ausgelaufenen Kraftstoff hat die Korbacher Feuerwehr im verkehrsträchtigen Kreisel am und im Nordring selbst beseitigen müssen. Ein Unfall, wie kürzlich in Bad Arolsen, passierte glücklicherweise nicht.

Wie die Korbacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, wurden die Freiwilligen der Umweltgruppe der Korbacher Feuerwehr am Mittwochabend gegen 20 Uhr alarmiert. Vom Kreisel bei Mc Donald's an zog sich die Kraftstoffspur bis in den Nordring hinein. Aus ungeklärten Gründen war Benzin oder Dieseltreibstoff aus einem Auto ausgetreten und auf die Fahrbahn gelangt.

Um eine Unfallgefahr auszuschließen, streuten die alarmierten Kräfte die Betriebsstoffe ab und nahmen diese anschließend in speziellen Fässern zur Entsorgung wieder auf.

Auf ausgelaufenem Öl war am vergangenen Sonntag in Bad Arolsen ein Motorradfahrer gestürzt, der Mann aus der Großgemeinde Haina (Kloster) war dabei glücklicherweise unverletzt geblieben. Um eine weitere Gefahr zu vermeiden, rückte die Arolser Feuerwehr aus und reinigte die Fahrbahn. Ebenfalls am Sonntag war auch die Frankenberger Feuerwehr im Einsatz, um der Straße Auf der Nemphe stellenweise auf die Fahrbahn gelangtes Öl abzubinden.


Links:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Auf einer Ölspur weggerutscht und gestürzt ist am Sonntag ein 43 Jahre alter Motorradfahrer. Der Mann aus der Großgemeinde Haina blieb unverletzt, es entstand nur geringer Schaden. Die Feuerwehr rückte aus und beseitigte die Gefahr.

Der 43-Jährige befuhr am Sonntagmittag die Mengeringhäuser Straße aus Richtung BBW kommend in Richtung Birkenweg. Als er gegen 12.30 Uhr in den Kreisverkehr Mengeringhäuser Straße/Thielebachstraße/Birkenweg einfuhr, rutschte die Maschine inder Kurvenfahrt auf ausgelaufenem Öl weg. Der Mann kam mit dem Schrecken davon, an der KTM entstand ein Schaden von 200 Euro.

Die Polizei forderte über die Rettungsleitstelle die Arolser Feuerwehr an, die nach kurzer Anfahrt die Einsatzstelle erreichte. Die Brandschützer unter der Leitung von Wehrführer Gordon Kalhöfer fanden eine etwa 20 Meter lange Ölspur vor. "Wir streuten die Ölspur ab und reinigten dann die Straße mit einem Wasser-Seifenlaugengemisch", sagte der Einsatzleiter. Zusätzlich stellte die Wehr Warnschilder auf. Insgesamt waren acht Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen vor Ort. Nach etwa 45 Minuten war der Einsatz für die Freiwilligen beendet.

Angaben darüber, wer für die Ölspur verantwortlich ist, lagen der Polizei nicht vor. Die Beamten bitten Personen, die Angaben zum Verursacher machen können, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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