Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kreisel

ALLENDORF (EDER)/FRANKENBERG. Eine kilometerlange Dieselspur auf der B 253 zwischen Allendorf und Frankenberg haben am frühen Donnerstagmorgen Feuerwehr und Hessen-Mobil beseitigt. Ein Lkw hatte sich im neuen Kreisel bei Battenfeld den Tank aufgerissen und in der Folge den gesamten Inhalt verloren.

Auf gut 800 Liter schätzt die Polizei die Menge des ausgelaufenen Kraftstoffes. Die freiwilligen Einsatzkräfte der Feuerwehr Allendorf (Eder) sowie Mitarbeiter der Straßenmeisterei waren stundenlang damit beschäftigt, den auf den Asphalt geflossenen Dieseltreibstoff unschädlich zu machen.

Entstanden war die Dieselspur ab etwa 2.50 Uhr, als ein 41 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Wolfsburg mit seinem Gliederzug aus Richtung Battenberg kommend bei Rennertehausen in den neuen Kreisverkehr einfuhr. Da der Trucker die erste Abfahrt in die gewünschte Fahrtrichtung Frankenberg verpasste, musste er eine "Ehrenrunde" drehen. Wegen der Ausmaße seines Gespanns musste er dabei relativ weit ausholen - und überfuhr mit dem Maschinenwagen den höheren Bordstein einer Verkehrsinsel.

Dabei riss der Dieseltank auf, und bereits im Kreisel lief eine größere Menge des Treibstoffs auf die Fahrbahn. Der Fahrer gab später ab, zwar das Überfahren des Bordsteins bemerkt zu haben, nicht aber die dabei entstandene Beschädigung des Tanks.

Das wurde ihm erst bewusst, als der Lkw in Höhe der Burgwaldkaserne bei Frankenberg liegen blieb - "wegen Kraftstoffmangels", wie am Morgen ein Beamter der Frankenberger Polizei berichtete. Auf der Strecke zwischen Battenfeld und Frankenberg seien immer wieder größere Mengen des Diesels ausgelaufen, bis der Tank schließlich leer war.

Neben Feuerwehrleuten, Straßenwärtern und Polizisten waren auch Mitarbeiter eines Bergungsdienstes im Einsatz. Diese dichteten das Leck im Tank ab und schleppten den Lkw ab. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Bei Tageslicht müsse die betroffene Strecke begutachtet werden, hieß es am Morgen weiter. Eventuell müsse eine weitere Reinigung erfolgen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 04 März 2014 12:06

Alkohol: Im Kreisel geradeaus, dann geflüchtet

BAD AROLSEN. Der Feuerwehreinsatz am Kreisel Thielebachstraße / Korbacher Straße am Sonntag war nach einem Unfall unter Alkoholeinfluss mit anschließender Flucht nötig geworden. Das hat eine Anfrage von 112-magazin.de bei der Arolser Polizei ergeben.

Die Brandschützer der Residenzstadt waren am Sonntag ausgerückt, nachdem eine Ölspur an dem genannten Kreisel zwischen Mengeringhausen und Helsen gemeldet worden war. Nach dem Einsatz hatte die Wehr mitgeteilt, es sei ein Verkehrsunfall vorausgegangen, bei dem sich ein Auto offenbar die Ölwanne an einem Findling aufgerissen hatte. Ein Fahrzeug war beim Eintreffen der Feuerwehr aber nicht mehr vor Ort. Die Brandschützer sammelten Trümmerteile ein und streuten ausgetretenes Motoröl ab.

Wie die Arolser Polizei nun auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, war es dort bereits am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr zu einem Unfall gekommen. Ein 25 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen hatte aus Richtung Mengeringhausen kommend am Kreisel die Kontrolle über seinen Audi verloren. Der Wagen fuhr zunächst über die mittlere Insel des Kreisels und kam dann an der Ausfahrt Helsen nach rechts von der Straße ab. Der A4 überfuhr einen Findling, der auf einer Insel zwischen Fahrbahn und dem dort verlaufenden Fuß- und Rad liegt.

Mit aufgerissener Ölwanne stürzte der Wagen eine gut drei Meter tiefe Böschung hinunter und kam erst auf einer Wiese zum Stillstand. Trotz des Schadens machte sich der junge Mann am Steuer aus dem Staub - mitsamt Auto. Dabei half ihm der Umstand, dass der Boden der Wiese gefroren war. Um die Verunreinigungen durch Öl auf Radweg und Wiese sowie um die Trümmerteile seines Wagens kümmerte sich der Fahrer nicht. Letzteres wurde ihm später zum Verhängnis.

Die Polizei nämlich fand anhand der Fahrzeugteile schnell heraus, dass es sich um einen Audi A4 handeln musste. Anhand der Ölspur und weiterer Ermittlungen fanden die Beamten den Wagen schließlich. Der Fahrer stand beim Antreffen unter Alkoholeinfluss, er musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Den Schaden gab die Polizei mit 5000 Euro an.


112-magazin.de berichtete über diesen und weitere Feuerwehreinsätze am Sonntag:
Verletzte Frau aus dem Wald zum RTW getragen (02.03.2014)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 März 2014 23:17

Verletzte Frau aus dem Wald zum RTW getragen

BAD AROLSEN. Zu drei Einsätzen ist die Bad Arolser Feuerwehr am Sonntag alarmiert worden: Zweimal mussten die Freiwilligen ausgelaufenes Öl beseitigen, im dritten Fall unterstützte die Wehr den Rettungsdienst nach dem Sturz einer Frau im Wald.

Zunächst wurde die Feuerwehr um 10.22 Uhr alarmiert, um eine Person aus einem Waldstück zu retten. Die Walkerin war auf einem nicht befahrbaren Weg in dem Waldgebiet östlich der Fürstenallee in Richtung Aartal gestürzt und hat sich Verletzungen am Fuß zugezogen. Ihr Begleiter schlug daraufhin Alarm und führte die eintreffenden Kräfte zu Fuß zum Unfallort. Ebenfalls im Einsatz waren der Korbacher Notarzt und der in Adorf stationierte Rettungswagen. Da weder die Feuerwehr- noch die Rettungsfahrzeuge direkt zur Unfallstelle fahren konnten, musste die Verletzte gut 1,2 Kilometer mit der Schleifkorbtrage zum Rettungswagen getragen werden. Zu der Rettungsaktion waren zwölf Kameraden mit Einsatzleitwagen, Rüstwagen und Löschgruppenfahrzeug ausgerückt.

Als die Einsatzkräfte die Fahrzeuge reinigten, wurde eine Ölspur in der Straße Am Tiergarten gemeldet. Umgehend rückten wieder Einsatzleitwagen und Rüstwagen dorthin aus und nahmen das auf der Straße befindliche Motoröl auf, um es später entsorgen zu lassen.

Wenig später, um 12.54 Uhr, ertönten erneut die Funkmeldeempfänger der Einsatzkräfte. Am Kreisel Thielebachstraße/Korbacher Straße wurde ebenfalls eine Ölspur gemeldet. Auch dabei handelt es sich um Motoröl. Vorrausgegangen war in diesem Fall ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug von Emmas Höhe kommend den Kreisel und einen Findling überfuhr und an der Böschung zu einer angrenzenden Wiese zum Stehen kam. Das Fahrzeug war bei Eintreffen der Einsatzkräfte nicht mehr vor Ort. Die Aufgabe der Feuerwehr beschränkte sich darauf, Trümmerteile einzusammeln und den Rad- und Fußweg zu säubern. Das ins Erdreich gesickerte Öl könnte mit Mitteln der Feuerwehr nicht aufgenommen werden und muss womöglich ausgebaggert werden.


Erst in der Nacht zu Samstag war die Arolser Feuerwehr im Einsatz:
Brandstiftung in Bad Arolsen: Mehrere Autos brennen (01.03.2014, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BATTENFELD. Und schon wieder hat sich am Kreisel bei Battenfeld ein Unfall ereignet: Auf einer Verkehrsinsel an der Kreiselzufahrt ist am späten Samstagabend ein 33 Jahre alter Autofahrer zum Stehen gekommen. Erst am Samstagmorgen hatte es einen Unfall im dortigen Kreisverkehr gegeben.

Während am Morgen ein 72-jähriger Korbacher auf dem Kreiselbauwerk zum Stehen gekommen war, nahm die Fahrt des 33-jährigen Frankenbergers in der Nacht bereits auf einer Verkehrsinsel direkt vor dem Kreisel ein Ende. Die Frankenberger Polizei gab an, dass zur Unfallzeit kurz nach 23 Uhr nebelig war. Auf der feuchten bis nassen Fahrbahn der B 253 bildete sich stellenweise Glätte.

Der Frankenberger befuhr die Bundesstraße aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Battenberg. Kurz vor dem Kreisel kam der Opelfahrer mit seinem Corsa von seiner Fahrspur ab, geriet auf die Straßenmitte, überfuhr ein Schild auf der Insel und blieb darauf stehen. Ein Bergungsdienst rückte an, um den Opel abzuschleppen. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 1700 Euro an. Der Frankenberger blieb - wie der Autofahrer vom Morgen und dessen Beifahrerin - unverletzt.


112-magazin.de berichtete über den vorangegangenen Unfall - und die Bemühungen der Gemeinde, den Kreisel sicherer zu machen:
Fahrfehler: BMW landet auf Battenfelder Kreisel (18.01.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Samstag, 18 Januar 2014 19:28

Fahrfehler: BMW landet auf Battenfelder Kreisel

BATTENFELD. Schon wieder hat es auf dem Battenfelder Kreisel gekracht: Auf der Fahrt zu einer Beerdigung ist am Samstagmorgen ein älteres Ehepaar aus Korbach von der Straße abgekommen. Der 72 Jahre alte Fahrer landete mit seinem 3er BMW mitten auf dem Kreisel.

Als Ursache für den Unfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Allendorf und Battenberg, der sich gegen 9.15 Uhr ereignete, gab die Polizei einen Fahrfehler an. Das Ehepaar hatte Glück im Unglück: Der Fahrer und auch seine 69 Jahre alte Ehefrau blieben unverletzt. Der Wagen wurde abgeschleppt.

Das Ehepaar trat zusammen mit dem Abschleppdienst die Heimreise in die Kreisstadt an. Den Schaden gab die Polizei mit 3000 Euro an: 2500 Euro für das Auto, 500 Euro für die Bepflanzung auf dem Kreisel.

Seit Freigabe des Kreisels haben sich schon mindestens fünf Unfälle ereignet. Zuletzt war am 28. Dezember eine 24-Jährige mit ihrem Wagen gegen die Schilder einer Verkehrsinsel geprallt.

Hintergrund: Kreisel soll beleuchtet werden
Vor gut einem Jahr wurde der Kreisel bei Battenfeld fertig gestellt. Seither haben sich an der Einmündung der B 236 auf die B 253 bei Battenfeld schwere Unfälle ereignet. Nun soll der Kreisverkehr nachts beleuchtet werden.

Fast eine Million Euro hatte der Kreisel gekostet. Knapp die Hälfte dieser Summe erhielt die Gemeinde Allendorf an Bundes- und Landeszuschüssen. Wurde mit so viel Geld ein neuer Unfallschwerpunkt geschaffen?

Sicher nicht, sagt Bürgermeister Claus Junghenn. Ein ganz wichtiger Ansatz für den Bau des Kreisels war es, einen zuvor bestehenden Unfallschwerpunkt zu entschärfen. An der früheren T-Einmündung hatten sich in rund 30 Jahren zuvor immer wieder schwere, auch tödliche, Verkehrsunfälle ereignet. Der Ende 2012 fertig gestellte Kreisel erfüllt noch eine weitere, wichtige Funktion: Er hat eine direkte Verbindung zu den Gewerbebetrieben und Geschäften in der Ringstraße geschaffen.

Eine Bilanz der jüngsten Verkehrsunfälle am Battenfelder Kreisel:

  • am 18. März 2013 verliert ein Lkw ein 17 Tonnen schweres Gussteil (zum Text mit Video und Fotos hier klicken).
  • am 12. August fährt ein Lkw mit Anhänger auf den Kreisel (zum Bericht hier klicken). Der 62-jährige Fahrer gibt an, er habe sich "auf sein Navi verlassen".
  • am 27. Oktober flüchtet ein 26-jähriger BMW-Fahrer vor der Polizei, das Auto fliegt über den Kreisel (zum Artikel hier klicken). Bilanz: Totalschaden, Fahrer unverletzt.
  • am 27. November verunglückt ein 23-jähriger Autofahrer "aus Unachtsamkeit". An Auto und Kreisel entsteht ein Schaden von je 1000 Euro.
  • am 28. Dezember kommt eine 24-jährige Autofahrerin kurz vor dem Kreisel von der Fahrspur ab und prallt gegen die Schilder einer Verkehrsinsel (zum Artikel hier klicken). Am Auto entsteht wirtschaftlicher Totalschaden.

"Nachts sieht man den Kreisel erst dann, wenn man unmittelbar davor steht", sagt Bürgermeister Junghenn. Deshalb solle nun "auf jeden Fall eine Beleuchtung installiert werden". Diese Beleuchtung dürfe aber nicht blenden, schränkte Junghenn ein. Das Bauamt der Gemeinde habe bereits einen entsprechenden Auftrag erhalten. Während der Bauarbeiten des Kreisels habe man ein Leerrohr für eine spätere Beleuchtung bereits verlegt. Quelle: HNA

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein 32 Jahre alter Mann ist in Bad Wildungen offenbar Opfer eines versuchten Tötungsdelikts geworden. Die Kripo ermittelt. Ein Sprecher bezeichnete den Gesundheitszustand des Opfers als lebensbedrohlich.

Ein bislang Unbekannter verletzte einen 32-jährigen Mann aus Bad Wildungen am Montagabend gegen 18.10 Uhr durch einen Messerangriff lebensbedrohlich. Aufgrund seiner schweren Verletzungen musste er am späten Abend in eine Kasseler Klinik verlegt und notoperiert werden. Genaueres über seinen derzeitigen Gesundheitszustand war am Dienstagmorgen nicht bekannt.

Der Maurer war am Montagabend gegen 18 Uhr nach Arbeitsende mit seinem Fahrrad in der Bahnhofstraße unterwegs. In der Nähe des Kaiserlinden-Kreisels trafen Opfer und Täter aufeinander. Der noch unbekannte Angreifer stach mindestens einmal mit einem Messer auf ihn ein.

Ein Zeuge fand den zusammengebrochenen Mann mit Brustverletzung kurze Zeit später auf dem Gehweg und informierte Notarzt und Polizei. Die Kriminalpolizei geht beim derzeitigen Stand der Ermittlungen von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Da über Täter und Tatumstände noch keine Angaben vorliegen, ist die Polizei nun auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu melden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Von Unfallflüchtigen quasi in die Zange genommen worden ist eine 48 Jahre alte Autofahrerin in einem Kreisel in Bad Wildungen: Ein rücksichtsloser Radfahrer zwang die Wildungerin zu einer Vollbremsung, in deren Folge ein Motorroller ihr ins Heck krachte. Beide Zweiradfahrer machten sich dünne...

Nach Angaben der Wildunger Polizei von Montag kam es am Samstagnachmittag um 16.35 Uhr zu dem Vorfall im Kreisel am Lindentor: Die 48-Jährige kam aus Richtung Riesendamm, fuhr in den Kreisverkehr ein und wollte ihn an der Ausfahrt in Richtung Breiter Hagen verlassen. Direkt vor dem Mercedes der Wildungerin fuhr ein bislang unbekannter Fahrradfahrer über die Straße. Um eine Kollision mit dem Radfahrer zu vermeiden, bremste die Frau am Steuer sehr stark ab. Ein nachfolgender Motorrollerfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte dem Benz ins Heck. Dabei entstand am Auto ein Schaden von 3000 Euro.

Sowohl der Fahrradfahrer aus Auslöser des Unfalls als auch der Motorrollerfahrer fuhren nach dem Unfall davon. Während es bislang auf den Mann auf dem Fahrrad keine Hinweise gibt, ist der Rollerfahrer der Polizei inzwischen bekannt: Die 48-Jährige entdeckte nämlich kurz nach dem Unfall an einer Tankstelle den Rollerfahrer, als er gerade seinen Mitfahrer absetzte und erneut davonfuhr. Die Autofahrerin stellte den Sozius zur Rede, der daraufhin den Namen seines Kumpels nannte - es handelt sich um einen 17-Jährigen aus der Großgemeinde Edertal. Den Grund dafür, warum er nach der Kollision davongefahren war, nannte die Polizei am Montag nicht.

Wer Angaben zu dem noch unbekannten Fahrradfahrer machen kann, meldet sich bei der Wildunger Polizei unter der Rufnummer 05621/70900.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Sonntag, 29 Dezember 2013 20:51

Erneut Verkehrsunfall am neuen Battenfelder Kreisel

BATTENFELD. Einmal mehr hat es am neuen Battenfelder Kreisel gekracht: Eine 24 Jahre alte Autofahrerin aus einem Allendorfer Ortsteil ist von ihrer Fahrspur abgekommen und auf einer Verkehrsinsel vor dem Kreisverkehr gelandet. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die junge Frau befuhr nach Polizeiangaben von Sonntag am späten Samstagabend um 23.50 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Battenberg. Auf regennasser Straße verlor die Fordfahrerin kurz vor dem Kreisel die Kontrolle über ihren Fiesta, der nach links von ihrer Fahrspur abkam, auf die Straßenmitte geriet und dort genau auf eine mit Wegweisertafeln bestückte Verkehrsinsel geriet.

Der Wagen "fällte" die Schilder und blieb mitten auf der Insel stehen. Die junge Frau blieb unverletzt. Bei dem Unfall entstand an dem älteren Kleinwagen jedoch wirtschaftlicher Totalschaden. Den Gesamtschaden an Auto und Schildern bezifferte ein Polizeibeamter am Sonntag gegenüber 112-magazin.de mit 850 Euro. Das Auto wurde mit einem Abschleppwagen geborgen, nachdem Angehörige der 24-Jährigen mit Versuchen gescheitert waren, das Auto mit einem Traktor abzutransportieren.


Auf derselben Insel war im März ein Stahlkoloss gelandet, der von einem Lkw gestürzt war:
17-Tonnen-Metallgusselement stürzt von Sattelzug (18.03.2013, mit Video u. Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Sonntag, 24 November 2013 19:44

Alkohol bei Unfällen im Spiel: 12.000 Euro Schaden

BRILON/WINTERBERG. Bei zwei Unfällen unter Alkoholeinfluss ist ein Gesamtschaden von 12.000 Euro entstanden. In einem Fall machte sich der betrunkene Unfallverursacher sogar aus dem Staub, wurde aber gestellt.

Ein 39-Jähriger befuhr am Sonnabend gegen 18.15 Uhr mit seinem Wagen die Ortsdurchfahrt von Brilon-Nehden. In einer für ihn scharfen Linkskurve kam er zu weit zur Fahrbahnmitte und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Auto eines 56-Jährigen. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt unbehelligt fort. Der Geschädigte wendete sein Fahrzeug und fuhr dem Verursacher hinterher. In Alme gelang es ihm, den 39-Jährigen zu stoppen. Die hinzu gerufenen Polizeibeamten stellten bei der Unfallaufnahme Alkoholgeruch bei dem Verursacher fest. Ein Atemalkoholtest verlief positiv, es folgten eine Blutprobe und die Sicherstellung des Führerscheins. Gegen den Mann erging Strafanzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 7000 Euro.

Ebenfalls Alkohol im Blut hatte ein 31-jähriger Autofahrer, der dann am späten Samstagabend gegen 23 Uhr auf der L 740, kurz hinter dem Kreisverkehr Lemecke, die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Auch in diesem Fall musste der Promillepilot eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und auch sein Führerschein wurde sichergestellt. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 5000 Euro. Weitere Fahrzeuge waren nicht beteiligt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 08 November 2013 17:30

Korbacher Südring: Unfall am Feuerwehrkreisel

KORBACH. Bewusstlos ist ein Mann am Freitagnachmittag geworden, nachdem er einem vor ihm fahrenden LKW aufgefahren war. Der Verletzte kam mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus, auf dem Südring staute sich kurzfristig der Verkehr.

Es war gegen 15.15 Uhr, als der Mitarbeiter einer Korbacher Firma auf dem Südring in Richtung Kreishaus fuhr. Am Kreisel bei der Feuerwehr staute sich kurzfristig der Verkehr. Dies allerdings bemerkte nach Polizeiangaben der Sprinterfahrer zu spät und fuhr dem LKW, den eine 61-jähriger Kasseler steuerte, auf.

"Wir haben es knallen gehört und sind sofort hierher gelaufen", berichtete vor Ort ein Augenzeuge gegenüber 112-magazin.de. "Er hat sich nicht geregt. Wir haben dann die Erste Hilfe übernommen", so der Arbeiter, der an der Feuerwache beschäftigt war, weiter.

Der Mann aus einem Waldecker Ortsteil wurde vom Roten Kreuz ins Korbacher Spital gebracht. Wie schwer der 44-Jährige verletzt war, konnten die Polizeibeamten vor Ort nicht einschätzen.

Ihren Angaben zufolge entstand insgesamt Schaden in Höhe von 2500 Euro.

Berichte rund um Korbach finden Sie immer aktuell auf unserer Partnerseite hansestadt-korbach.de.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige