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Freitag, 05 Dezember 2014 06:35

Kreisel am Eselspfad: Ein Unfall, zwei Meinungen

BAD WILDUNGEN. Unterschiedliche Angaben zum Hergang eines Unfalls im Kreisel an der Stresemannstraße haben die beiden beteiligten Autofahrer gegenüber der Polizei gemacht. Zeugenaussagen könnten helfen, den Fall zu klären.

Zu dem Unfall im Kreisverkehr Richard-Kirchner-Straße/Stresemannstraße/Eselspfad kam es laut Polizei am Donnerstag gegen 14 Uhr. Beteiligt waren ein 30 Jahre alter Renaultfahrer aus Dortmund, der von der Richard-Kirchner-Straße kommend in den Kreisel einfuhr, und ein 51-jähriger Wildunger, der mit seinem Skoda aus der Stresemannstraße kam. Auf der Fahrbahn des Kreisverkehrs kam es zur Kollision beider Autos. Die beiden Männer blieben unverletzt, an den Autos entstand ein geschätzter Gesamtschaden von 2500 Euro.

Während der Skodafahrer aus Bad Wildungen von einem Auffahrunfall im Kreisel spricht und dem Unfallgegner aus Dortmund die Schuld zuweist, gab der Renaultfahrer aus dem Ruhrgebiet der Polizei gegenüber an, das andere Auto habe ihm die Vorfahrt genommen. Um eine der beiden Versionen zu bestätigen und die andere auszuschließen, ist die Wildunger Polizei auf mögliche Zeugen angewiesen. Wer den Unfall beobachtet hat und Angaben machen kann, meldet sich auf der Wache unter der Rufnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 29 November 2014 07:20

Im neuen Kreisel geradeaus: Fahrer haut zu Fuß ab

KORBACH. Über den neuen Kreisel auf der Korbacher Umgehungsstraße ist am frühen Samstagmorgen ein zunächst unbekannter Autofahrer gefahren. Der Wagen kam an einer Böschung zum Stillstand, der Fahrer machte sich offenbar zu Fuß aus dem Staub.

Der Peugeot 807 war aus Richtung Lelbach kommend in Richtung Dorfitter unterwegs. Obwohl der neue Kreisel am Gartencenter Meckelburg beleuchtet ist und ein mit Blitzleuchte ausgestattetes Schild auf die geänderte Verkehrsführung hinweist, fuhr die bislang unbekannte Person am Steuer geradeaus über das Verkehrsrund. An der Kreiselausfahrt kam der Peugeot dann nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Bordstein und blieb schließlich mit der Front im Graben an der Böschung stehen. Der Unfall passierte gegen 5.45 Uhr.

Als eine Streife der von anderen Verkehrsteilnehmern informierten Polizei an der Unfallstelle eintraf, fanden die Beamten den Peugeot verlassen vor. Angaben über die Umstände des Unfalls waren daher zunächst nicht möglich. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Bei der Bergung wurde unter dem Peugeot ein mehrere Meter langes Stromkabel entdeckt, dessen Herkunft sich nicht nachvollziehen ließ. Den Schaden gab die Polizei mit 7000 Euro an - sogenannter Fremdschaden, also beispielsweise am Kreiselbauwerk oder an Verkehrszeichen, war bei dem Unfall nicht entstanden.

Auch am späten Samstagvormittag (11.30 Uhr) wussten die Beamten nicht, wer bei dem Unfall am Steuer des Minivans gesessen hatte. Wegen der noch laufenden Ermittlungen machte die Polizei keine Angaben über Wohnort und Alter des Fahrzeughalters. Der Peugeot ist in Waldeck-Frankenberg zugelassen.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 18 November 2014 13:06

Nicht aufgepasst: Am Kreisel aufgefahren

WINTERBERG. Am Kreisverkehr in Winterberg fuhr eine unaufmerksame Autofahrerin einer 36-Jährigen auf. Sie wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der Rettungsdienst musste jedoch nicht aktiv werden.

Die 36-jährige Frau war am Montagabend gegen 20.40 Uhr auf der Bundesstraße 480 von Niedersfeld in Richtung Winterberg unterwegs. Am Kreisverkehr in Höhe des Gewerbegebiets Remmeswiese musste sie warten, weil andere Autos im Kreisel fuhren. Dies bemerkte eine zweite Autofahrerin, die sich dahinter befand, nicht. Die 23-Jährige fuhr ungebremst auf das Auto vor ihr auf.

Die 36-jährige Frau aus Kroatien wurde dabei leicht verletzt, der Rettungsdienst verließ die Unfallstelle aber wieder, ohne aktiv zu werden. An den beiden Autos entstand Sachschaden von etwa 7000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 24 September 2014 12:18

Im Kreisel lief's nicht ganz rund: Unfall

KORBACH. Nicht ganz rund gelaufen ist am Mittwochmorgen für einen 82-Jährigen die Fahrt durch einen Kreisel in der Korbacher Innenstadt: Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, fuhr ein Absperrgitter um und blieb mit der Front vor einem türkischen Imbiss stehen.

Der Rentner blieb bei dem Unfall, zu dem es gegen 8.30 Uhr aus noch ungeklärten Gründen gekommen war, unverletzt. Auch Fußgänger kamen nicht zu Schaden. Der Mann war laut Polizei von der Flechtdorfer Straße kommend in den Kreisverkehr am tegut-Markt eingefahren und wollte am Nordwall wieder ausfahren. Dabei verlor der 82-Jährige die Kontrolle über seinen älteren Opel Astra Caravan, der im Kreisverkehr nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit der Front auf den Bürgersteig fuhr.

Der hinzu gerufene Bergungsdienst fuhr den Opel rückwärts von den Gittern der Absperrung herunter und lud das Auto zum Abtransport auf. An dem 19 Jahre alten Kombi entstand nach Einschätzung der Polizei wirtschaftlicher Totalschaden. Die Mitarbeiter des Abschleppunternehmens bogen das Metallgeländer am Fahrbahnrand wieder nach oben. Die Elemente müssen aber vermutlich erneuert werden.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 03 September 2014 06:19

Gestanden? Gefahren? Zeugen von Kreiselunfall gesucht

BAD WILDUNGEN. Nach einem Verkehrsunfall im Kreisel am Lindentor sucht die Wildunger Polizei mögliche Zeugen. Grund des Aufrufs ist, dass die beiden Beteiligten unterschiedliche Angaben machen.

Bei dem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen war eine 39 Jahre alte Frau aus der Badestadt leicht verletzt worden, wie die Wildunger Polizei am Mittwoch berichtete. Die Frau war wenige Minuten vor 6 Uhr vom Breiten Hagen kommend mit ihrem Motorroller in den Lindentorkreisel hineingefahren. Vom Fetten Hagen her näherte sich ein 22 Jahre alter Autofahrer aus Kassel, der mit einem schwarzen VW Passat mit KS-Kennzeichen unterwegs war und ebenfalls in den Kreisel einfahren wollte. Als sich die Rollerfahrerin kurz vor der Einmündung Fetter Hagen befand und bremste, kam sie auf nassem Asphalt zu Fall und zog sich unter anderem Prellungen zu.

Die 39-Jährige wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Am Roller entstand ein geringer Schaden durch Kratzer. Die Frau gab gegenüber der Polizei an, der Passat sei vor ihr in den Kreisel eingefahren und habe sie somit zum Abbremsen gezwungen. Dadurch sei es zu dem Unfall gekommen. Der Autofahrer wiederum erklärte, er habe zum Zeitpunkt des Unfall noch an der Kreiselzufahrt gestanden. Weil eine mögliche fahrlässige Körperverletzung im Raum steht, sucht die Wildunger Polizei Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und nähere Angaben machen können. Die Wache ist zu erreichen unter der Rufnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Auf einen Kreisel in der Briloner Landstraße gekracht ist am späten Samstagabend ein betrunkener Transporterfahrer. Der Mann, der dem Spurenbild zufolge einen Beifahrer hatte, türmte nach dem Unfall zu Fuß.

Nach Angaben der Korbacher Polizei ist der weiße Kastenwagen auf einen Mann aus Zierenberg zugelassen. Ob er auch der Fahrer war, der gegen Mitternacht vom Nordring kommend auf den Kreisel in der Briloner Landstraße/Westring krachte, stand vor Ort nicht fest. Erst im Laufe der Nacht fand die Polizei bei ihren Ermittlungen heraus, dass ein 22 Jahre alter Mann aus Korbach - ein Mitarbeiter des Fahrzeughalters - am Steuer gesessen hatte. Der Mann stand unter Alkoholeinfluss und ist nicht im Besitz eines Führerscheins.

Er räumte den Unfall sofort ein. Angaben zum ebenfalls flüchtigen Beifahrer machte der 22-Jährige der Polizei gegenüber aber nicht. Der Mann könnte bei dem Unfall am Kopf verletzt worden sein - eine Beschädigung an der Frontscheibe auf der rechten Seite deutet darauf hin, dass eine Person gegen die Windschutzscheibe prallte. Der Fahrer selbst war unverletzt geblieben.

Die Männer hatten kurz vor dem Unfall bei einem Schnellrestaurant ganz in der Nähe etwas zu essen gekauft - im Fußraum des verlassenen Transporters fand die Polizei mehrere Burger und Verpackungen. Nach dem Unfall versuchte der Fahrer ganz offenbar, mit dem Kastenwagen davonzufahren: Der Vito war auf der Kreiselinsel nach mehreren Metern gegen einen Baum geprallt, danach aber zurückgesetzt worden. Als das Fahrzeug aufsetzte, war die Fahrt endgültig vorbei.

"Schon lange nicht mehr jemanden so rennen sehen"
Daraufhin türmten die Insassen zu Fuß in Richtung Westring, wie ein Zeuge der Polizei telefonisch mitteilte. "Ich hab schon lange nicht mehr jemanden so rennen sehen", schrieb eine Augenzeugin in den Kommentaren zum Unfall auf der Facebookseite von 112-magazin.de (hier klicken). Die Polizeistreife fuhr vom Westring her an, entdeckte aber keine Fußgänger. Die Korbacher Feuerwehr rückte zur Unfallstelle aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden. Die Feuerwehrleute unterstützten auch das Abschleppunternehmen bei der Bergung des an der Front stark beschädigten Vitos. Der Schaden am Fahrzeug beträgt 4000 Euro. Wie hoch der Schaden am Kreisel ist, stand zunächst nicht fest.

Bei dem 22-jährigen Vitofahrer ordnete die Polizei eine Blutentnahme an. Gegen den jungen Mann wird nun ermittelt wegen Fahrens ohne Führerschein, Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht. Wer Angaben zum flüchtigen Beifahrer machen kann, meldet sich unter der Korbacher Rufnummer 971-0 bei der Polizei.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Eine 17 Jahre alte Radfahrerin ist am Mittwochmittag im Kreisel in der Briloner Landstraße, Höhe Skagerrakstraße, von einem Auto erfasst und beim Sturz verletzt worden. Notarzt und Rettungswagen waren im Einsatz, die Jugendliche wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Radfahrerin befand sich nach Auskunft der Korbacher Polizei am Mittag gegen 13.30 Uhr bereits im Kreisel, als ein aus Richtung Stadtmitte kommender niederländischer Autofahrer von der Briloner Landstraße aus in den Kreisel einfuhr und die Jugendliche übersah. Der Ford des 51-Jährigen erfasste die Radfahrerin mit der Front, woraufhin die junge Korbacherin zu Fall kam und Verletzungen davontrug. Wie schwer diese Verletzungen waren, stand an der Unfallstelle zunächst nicht fest. Der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon.

An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand geringer Sachschaden. Da Rettungs- und Notarztwagen auf der Fahrbahn standen, kam es zu leichten Behinderungen. Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Flechtdorfer Straße kommend die Skagerrakstraße befuhren, wichen über den Parkplatz eines Elektronikmarktes aus. Ein Stadtbus musste zurücksetzen, der Fahrer wendete auf dem Parkplatz eines Baufachmarktes. Ab etwa 14 Uhr war die Straße wieder frei.

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Publiziert in Retter

KASSEL. Ein 15-Jähriger hat per Notruf einen schweren Verkehrsunfall gemeldet, den es gar nicht gab: Rettungswagen, Feuerwehr, Polizei und Rettungshubschrauber rückten aus - und unverrichteter Dinge wieder ein.

Einzig die Polizei wurde tätig: Die Beamten ermittelten den Teenager und leiteten ein Strafverfahren gegen ihn ein. Der Vorwurf lautet auf Missbrauch von Notrufen. "Der Anruf des 15 Jahre alten Jugendlichen aus Kassel bei der Rettungsleitstelle der Kasseler Feuerwehr wird für ihn strafrechtliche Folgen haben und kann zudem auch noch sehr teuer werden", sagte am Mittwochnachmittag der Kasseler Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch.

Wie der von der Polizei ermittelte junge Anrufer gegenüber den Beamten kleinlaut einräumte, hatte er um kurz vor 11 Uhr der Rettungsleitstelle der Feuerwehr einen Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person am Kreisel in Kassel gemeldet, den es gar nicht gab. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, mussten sie feststellen, dass sie einem üblen Scherz zum Opfer gefallen waren.

Strafanzeige erstattet
Zu seinem Motiv machte der junge Mann gegenüber der Polizei keine Angaben. Wenn Menschenleben in Gefahr sind, wie bei dieser Unfallmeldung unterstellt werden kann, leiten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sofort alle erforderlichen Maßnahmen ein, um möglichst schnell Hilfe leisten zu können. Wenn es zeitgleich tatsächlich einen schweren Unfall oder ein anderes Ereignis gäbe, bei dem Menschenleben tatsächlich in Gefahr wären, würden die Retter dort vielleicht fehlen - mit möglicherweise fatalen Folgen für die Betroffenen.

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Ein Wasserrohrbruch am Kreisel in der Wildunger Landstraße hat am Samstagvormittag zu einem etwa einstündigen Ausfall der Wasserversorgung in Teilen Korbachs geführt. Der Bereitschaftsdienst der Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) und ein Bauunternehmen rückten umgehend aus.

"Oberstes Ziel ist es, die Wasserversorgung so rasch wie möglich wiederherzustellen", sagte ein EWF-Mitarbeiter vor Ort gegenüber 112-magazin.de. An der betroffenen Stelle an der Ausfahrt des Kreisels in Richtung Meineringhausen liefen nach einem Rohrbruch bereits am Freitag Arbeiten, um ein betroffenes Rohrstück auszuwechseln. Irgendwo in diesem Bereich sei es offenbar zu einem weiteren Rohrbruch gekommen, so dass am Samstagvormittag die gesamte Baugrube voll Wasser lief. Als die Grube voll war, lief das Wasser auf die Fahrbahn und im Rinnstein des Kreisverkehrs wieder in den nächsten Gully. Betroffen war eine 300er Wasserleitung, hieß es.

Ein Taxifahrer hatte den Wasserfluss gegen 10.15 Uhr gemeldet. Daraufhin rückten mehrere EWF-Mitarbeiter des Bereitschaftsdienstes aus, schieberten in der Umgebung mehrere Leitungen ab, um dem Leck im wahrsten Sinne des Wortes den Hahn abzudrehen. Gleichzeitig liefen die Bemühungen, die Umgebung rasch wieder mit Wasser zu versorgen. Dies sei nach gut einer Stunde gelungen, hieß es. Danach sei nur noch ein direkt angrenzendes Gewerbeobjekt von der Wasserversorgung abgeschnitten gewesen.

Die Grube sollte anschließend ausgepumpt, das Leck lokalisiert und die Leitung repariert werden. Dazu forderte der Energie- und Wasserversorger ein einheimisches Bauunternehmen an.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Kurz nach der Rückkehr vom nächtlichen Brandeinsatz in Twiste ist die Bad Arolser Feuerwehr erneut ausgerückt: Ein Landwirt hatte Klärschlamm auf der Thielebachstraße verloren.

Die Feuerwehr Bad Arolsen hatte nach Angaben ihres Wehrführers Gordon Kalhöfer am Dienstagmorgen gerade die Geräte wieder einsatzbereit gemacht, da ertönten um 8.30 Uhr die Funkmeldeempfänger: Gemeldet wurde eine Ölspur im Kreisel im Thielebachtal. Wenig später rückten sechs Kameraden mit Einsatzleitwagen und Rüstwagen aus.

Vor Ort stellte sich heraus, dass an einem Güllefass das Ausgussrohr abgefallen war und zwischen den Kreiseln Birkenweg und Korbacher Straße Klärschlamm auf die Fahrbahn gelaufen war. Betroffen waren mehrere Meter der Fahrbahn. Die Feuerwehrleute entfernten die Verunreinigung und rückten nach gut einer halben Stunde wieder ein.


Ganz in der Nähe war die Feuerwehr erst Anfang März im Einsatz, am selben Tag rückten die Kameraden noch zwei weitere Male aus:
Verletzte Frau aus dem Wald zum RTW getragen (04.03.2014)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

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