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Dienstag, 30 August 2022 15:36

Pkw kracht in Betonmischer

NEERDAR. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute am späten Vormittag auf der B251 zwischen Neerdar und Bömighausen. Dabei ist ein Pkw Fahrer aus Willingen schwer verletzt worden, und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen werden.

Zuvor, so berichtete die Polizei vor Ort, sei der 55 jährige Mann mit seinem VW Fox von Korbach kommend in Richtung Willingen unterwegs gewesen. Kurz vor dem Abzweig Schweinsbühl kam er aus bislang noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er halb frontal mit einem entgegen kommenden, vierachsigen Betonmischer. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw in einen angrenzenden Graben katapultiert. Der Fahrer des Fox wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit hydraulischem Gerät befreit werden. Dazu hatten die Kameraden die Fahrertür und das Dach abgetrennt und den Wagen dann vorne abgeknickt. Dadurch konnte der eingeklemmte Patient befreit und anschließend an den Rettungsdienst übergeben werden. Vor Ort waren Rettungswagen aus Korbach und Willingen, sowie der Bad Arolser Notarzt und der Kasseler Rettungshubschrauber „Christoph7“ im Einsatz.

Die rund 25 Wehrleute an der Einsatzstelle kamen aus Willingen, Neerdar, Usseln, Bömighausen, Alleringhausen und Welleringhausen. Neben der Befreiung des Verletzten sperrten die Kameraden die Straße ab der Kreuzung nach Schweinsbühl und Alleringhausen, um den Verkehr umzuleiten. Außerdem waren sie beim Umladen des Verletzten in den Hubschrauber behilflich und streuten Flüssigkeiten mit Ölbindemittel ab.

Während der Rettungs´- und Bergungsarbeiten war die Bundesstraße voll gesperrt.  

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 24 Juni 2022 17:43

Feuer auf Campingplatz am Diemelsee

DIEMELSEE. 112 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und der Hubschrauberstaffel aus Kassel waren am 24. Juni auf dem Campingplatz "Seebrücke" im Einsatz, um Menschenleben zu retten, Feuer zu löschen, ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnwagen zu verhindern und eine schwerverletzte Person nach Bochum in eine Spezialklinik für Brandopfer zu fliegen.

Die Polizei

war nach der gemeldeten Großlage mit vier Streifenwagen und einem Zivilfahrzeug aus Bad Arolsen und Korbach angerückt, um den Bereich an der Seebrücke, der zwischen den Ortsteilen Heringhausen und Stormbruch liegt, für den Verkehr zu sperren. Dies war insofern nötig, um ankommenden Rettungs- und nachrückenden Feuerwehrfahrzeugen die Anfahrt störungsfrei zu ermöglichen. Wie sich später herausstellen sollte, hatte ein 32-Jähriger aus Schauenburg (Kreis Kassel) gegen 17 Uhr mit einer handelsüblichen Gasflasche hantiert. Im Laufe dieser Tätigkeit kam es dann innerhalb des Wohnwagens zu einer Explosion, bei der sich der 32-Jährige schwere Verbrennungen zuzog. Innerhalb von Sekunden stand der Wohnwagen in Vollbrand. Weitere sechs Wohnwagen, teilweise mit Vorzelten, standen innerhalb weniger Minuten in Vollbrand. Auf 150.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.

Die Feuerwehren

aus Adorf, Heringhausen, Giebringhausen und Ottlar rückten mit mehreren Tanklöschfahrzeugen an. Die beiden Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle erkannten die Gefahr eines Großfeuers und ließen umgehend mehrere Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Erste Löschangriffe brachten dann den gewünschten Erfolg, ein Übergreifen auf weitere Wohnwagen konnte verhindert werden. Um diese Ziele zu erreichen, musste ein Zaun geöffnet werden, um an die Brandherde zu gelangen. Die Wasserversorgung über Hydranten reichte nicht aus, daher ließ der GBI die Tanklöschfahrzeuge mit Wasser aus dem Diemelsee füllen. Während der Löscharbeiten wurden Passanten aus dem Gefahrenbereich geholt, weil die Gefahr weiterer explodierender Gasflaschen ein erhebliches Risiko darstellte. Unter Einsatz ihres Lebens wichen die Feuerwehrleute keinen Schritt zurück und kämpften weiter gegen das Feuer an. Unterstützung rollte in Form von drei Tanklöschfahrzeugen aus Willingen an. Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl ließ sich in die Lage vor Ort einweisen und setzte Trupps mit Löschschaum ein, um die Brandherde schnell herunterzukühlen. Der Einsatz der Willinger Kräfte war nach zwei Stunden beendet. Im Nachgang lösten die Feuerwehren Schweinsbühl und Deisfeld Teile der erschöpften Einsatzkräfte ab. Die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge-Sudeck blieb als Reserve in ihrem Stützpunkt.

Die Retter

bestehend aus Transportern der Johanniter Unfallhilfe, dem Deutschen Roten Kreuz, Notärzten aus dem Hochsauerlandkreis und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg waren nur Minuten nach der Alarmierung vor Ort, übernahmen den Patienten und führten die Erstversorgung durch. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied der leitende Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel anzufordern. Dieser landete im Nahbereich des Diemelsees und flog den 32-Jährigen in eine Spezialklinik nach Bochum.

Publiziert in Feuerwehr

PADERBORN. Am 16. Juni, gegen 11 Uhr, befuhr eine Gruppe von vier Motorradfahrern und Motorradfahrerinnen die Straße Am Kleeberg in Richtung Etteln. Kurz vor der Einmündung Kahlenbuschweg beabsichtigte die Gruppe eine landwirtschaftliche Zugmaschine mit einem großen Anbaumähwerk zu überholen.

Der 25-jährige Fahrzeugführer dieser Zugmaschine beabsichtigte zu diesem Zeitpunkt nach links in den Kahlenbuschweg abzubiegen. Der erste Motorradfahrer konnte noch seinen Überholvorgang durchführen. Die dahinter fahrende 22-jährige Motorradfahrerin schaffte es nicht mehr und prallte mit ihrem Motorrad gegen die Zugmaschine und das Anbaumähwerk. Durch die schwere Kollision zog sich die Motorradfahrerin so schwere Verletzungen zu, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Kassel geflogen werden musste.

Die Unfallörtlichkeit wurde während der Unfallaufnahme für zwei Stunden gesperrt.

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Publiziert in PB Polizei

MARSBERG. Am Donnerstag, gegen 3.25 Uhr, befuhr ein 33-jähriger Marsberger mit einem im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen Lkw die Landstraße 800 von Padberg in Richtung Helminghausen.

Auf gerader Strecke kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Durch den Zusammenstoß wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt. Wie die Feuerwehr mitteilt, war der Fahrer eingeklemmt und musste aus dem völlig demolierten Fahrzeug herausgeschnitten werden. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte aus Bredelar, Beringhausen, Helminghausen, Padberg und der Löschzug Marsberg an der Rettung beteiligt.

Bei dem Unfall zog sich der Marsberger lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Mann in ein Krankenhaus nach Kassel. Während der Unfallaufnahme musste die L 800 im Bereich des Unfallortes voll gesperrt werden.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WALDECK. Erneut kam es im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu einem schweren Motorradunfall - ein Rettungshubschrauber, Polizeikräfte aus Korbach, der Notarzt, ein RTW und die Sachsenhäuser Feuerwehr waren im Einsatz.

Bestätigten Angaben zufolge war am Dienstag, gegen 16.40 Uhr, der Fahrer (28) mit seiner Suzuki von Nieder-Werbe in Richtung Sachsenhausen unterwegs gewesen. In einer Rechtskurve wurde das Motorrad nach Links aus der Kurve gedrückt und mitsamt Fahrer unter der Leitplanke eingeklemmt. Ersthelfer setzten umgehend den Notruf ab.

Mit fünf Einsatzfahrzeugen und 19 Freiwilligen rückte die Feuerwehr Sachsenhausen zur Unfallstelle aus. Einsatzleiter Bernd Schäfer ließ die Unfallstelle absichern, den Verkehr sperren und koppelte mit dem Notarzt und der Polizei - mittels Lufthebekissen und einem Spreizer wurde die Leitplanke angehoben und der Vöhler aus seiner misslichen Situation befreit. Umgehend erfolgten lebenserhaltende Maßnahmen bei dem Verletzten. Bernd Schäfer wies den angeforderten Rettungshubschrauber Christoph 7 ein, sodass der 28-Jährige mit der Luftrettung nach Kassel geflogen werden konnte.

Im Nachgang wurde die Straße gereinigt und Motorradteile aufgehoben. Ein Bergungsunternehmen erhielt den Auftrag, die Suzuki abzuschleppen. Über die Höhe der Sachschäden liegen noch keine Informationen vor, hieß es aus Polizeikreisen. 

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Auf der B253 bei Frankenberg kam es heute Nachmittag im Bereich der Ausfahrt nach Röddenau zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurden insgesamt fünf Personen aus Bad Berleburg verletzt. Zwei Fahrzeuge waren zusammengestoßen, darunter ein Kleinbus.

Wie die Polizei berichtete, befuhr der Fahrer des Kleinbusses mit seinem Firmenfahrzeug die Bundesstraße von Frankenberg kommend in Richtung Allendorf. Zur selben Zeit beabsichtigte eine Familie, ebenfalls aus Bad Berleburg, aus  Richtung Allendorf kommend, die Bundesstraße an der Ausfahrt Röddenau zu verlassen. Dabei wurde der Kleinbus der Bad Berleburger Firma offenbar übersehen und es kam zum Zusammenstoß. Die Familie mit ihren Kindern wurde mit mehreren Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber „Christoph 7“ in die Marburger Uniklinik gebracht. Der Verkehr wurde von der Polizei an der Einsatzstelle vorbei geleitet. Nach kurzer Zeit konnte das Abschleppunternehmen Avas die beiden Unfallfahrzeuge abschleppen und die Straße konnte wieder komplett befahren werden.

Publiziert in Retter

FRANKENBERG. Die sinkenden Temperaturen und der Frost haben am Dienstagmorgen zum ersten Glätte bedingten, schweren Unfall in Frankenberg geführt. Beim Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf der L3073, zwichen Frankenberg und Röddenau wurden vier Menschen schwer verletzt.

Eine 21-jährige Frau war mit ihrem roten Audi auf der L3073 von Röddenau kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Wegen der Glätte verlor die junge Frau die Kontrolle über ihren Wagen und prallte mit ihrem Audi in den Gegenverkehr. Dort war zum Unfallzeitpunkt, um kurz vor acht Uhr heute Morgen, eine Frau mit einem schwarzen Dacia unterwegs. Sie wurde ebenso schwer verletzt, wie die Audifahrerin, deren Beifahrer und das dreijährige Kind, das auf der Rückbank gesessen hatte. Für die weitere Versorgung des schwer verletzten Kindes kam der Kasseler Rettungshubschrauber „Christoph 7“ zum Einsatz, der das Kind mit in eine Kasseler Klinik nahm. Die anderen Verletzten wurden ins Frankenberger Krankenhaus eingeliefert.

Beide Fahrzeuge wurden beim Unfall total beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr war gemeinsam mit der Straßenmeisterei im Einsatz, um Kraftstoffe abzustreuen, und bei der Bergung und den Aufräumarbeiten zu helfen. Die L3073 wurde für etwa anderthalb Stunden voll gesperrt.

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Zu einem Verkehrsunfall mit der Beteiligung von Großfahrzeugen wurde die Feuerwehr Kassel am Samstag gegen 17 Uhr alarmiert. Die Unfallstelle befand sich auf der BAB 7 in südlicher Fahrtrichtung zwischen dem Dreieck Kassel Süd und Guxhagen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich Unfall zwischen einem Pkw und einem LKW mit Sattelauflieger dar. Der Lkw hatte die Leitplanke durchbrochen und war neben der Autobahn seitlich zum Liegen gekommen. Zwei Personen wurden rettungsdienstlich behandelt. Aus dem verunfallten Lkw waren bereits mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff ausgelaufen. Durch die Feuerwehr konnten noch ca. 400 Liter Diesel abgepumpt werden. Ein Entstehungsbrand im Bereich des verunfallten Pkw konnte bereits durch Ersthelfer an der Unfallstelle abgelöscht werden. Während des Einsatzes blieb die A7 in südlicher Fahrtrichtung komplett gesperrt.

Insgesamt waren der Rüstzug der Berufsfeuerwehr mit Kranwagen, zwei Rettungswagen, der Rettungshubschrauber Christoph 7 sowie mehrere Streifenwagen im Einsatz.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 21 September 2021 11:04

Schwerer Unfall auf der K 97 - Frau eingeklemmt

GILSERBERG. Am Dienstag wurde der Rüstzug der Hochlandfeuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Kreisstraße 97 in Sebbeterode alarmiert.

Eine Verkehrsteilnehmerin aus Gilserberg war gegen 7 Uhr im Kurvenbereich von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Baum kollidiert. Zwei Ersthelfer, unter anderem ein Feuerwehrangehöriger der Feuerwehr Gilserberg, setzten unmittelbar den Notruf ab und versorgten sofort die eingeklemmte Person. Nach kurzer Erkundung stellte sich heraus, dass die Patientin im Beinbereich massiv eingeklemmt war und die Rettung mit hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt werden musste.

Aufgrund des Verletzungsmusters wurde zusätzlich der Rettungshubschrauber Christoph 7 nachalarmiert. In Absprache mit der Schwalmstädter Notärztin führte die Feuerwehr eine Sofortrettung durch. Dazu musste zunächst die hintere Fahrzeugtür inklusive des Fahrzeugholms entfernt werden und im Anschluss die Einklemmung mit dem Rettungszylinder gelöst werden, bevor die Patientin aus dem Fahrzeug befreit werden konnte.

Die Kia-Fahrerin wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in das Marburger Klinikum geflogen. Der Rüstzug der Hochlandfeuerwehr, bestehend aus den Feuerwehren Gilserberg, Sebbeterode und Sachsenhausen war mit insgesamt 30 Einsatzkräfte tätig. Neben dem Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel war ein Rettungswagen der Malteser Jesberg, ein Notarzteinsatzfahrzeug des DRK Schwalmstadt sowie ein Streifenwagen mit Beamten der Polizeidienststelle Schwalmstadt vor Ort.

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Publiziert in HR Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Erneut ist es auf der Bundesstraße 253 zwischen Bad Wildungen und Hundsdorf zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen - Mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 musste ein schwerverletzter Motorradfahrer ins Klinikum nach Kassel verlegt werden.

Ebenfalls schwerverletzt wurde die Fahrerin eines Renault, die am Samstag gegen 16.45 Uhr, von Hundsdorf kommend in Fahrtrichtung Bad Wildungen unterwegs war. Anhand der Unfallspuren konnte der Unfallhergang zumindest teilweise rekonstruiert werden. Die Bad Wildungerin hatte sich mit ihrem Pkw auf der B 253 an der Kreuzung Jägersburg nach links eingeordnet um auf die Kreisstraße 43 zu gelangen. Bei diesem Abbiegevorgang übersah die 70-Jährige ein entgegenkommendes Motorrad. 

Die gelbe Suzuki, die von einem jungen Mann (21) aus dem Lahn-Dill-Kreis geführt wurde, prallte direkt in den Captur. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten vom ADAC abgeschleppt werden. Sowohl der Motorradfahrer als auch die Renault-Fahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Die 70-Jährige kam ins Krankenhaus der Stadt Bad Wildungen. Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert.

Um den Unfall abschließen zu können, sucht die Polizei Bad Wildungen nach Augenzeugen. Unter der Rufnummer 05621/70900 sind die Kollegen der Wache immer erreichbar.

Link: An der Kreuzung Jägersburg ereignete sich am 21. August 2021 ein schwerer Verkehrsunfall.

Publiziert in Polizei
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