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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Schwer verletzt wurde am späten Nachmittag ein Schlepperfahrer aus Twistetal in das Klinikum nach Kassel geflogen - der Mann wollte bei einer Entsorgungsfirma Müll entladen und war in die Hydraulik zwischen Schlepper und einer angehängten Metallkiste geraten.

Etwa 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen wurden zur Unterstützung der Polizei und der Rettungsdienste gegen 15.45 Uhr, von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg angefordert. Mit fünf Einsatzwagen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer trafen die Freiwilligen im Industriegebiet Am Ankenberg ein. Zunächst hieß es, das eine Person am Trecker eingeklemmt sei, vor Ort stellte sich aber heraus, dass der Mann aus seiner misslichen Situation bereits befreit worden war. Ein an der Unfallstelle eingetroffener Notarzt und eine RTW-Besatzung hatten den 58-Jährigen erstversorgt.

Aufgrund der schwere der Verletzungen forderte der Notarzt den Rettungshubschrauber an. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren sperrten den Platz für die Landung des Helikopters, wiesen dem Piloten über Funk den Weg und halfen den Rettern, die verletzte Person zum Rettungshubschrauber zu transportieren.

Derzeit wird der Verletzte im Klinikum Kassel intensiv behandelt.

Link: Hier gehts zur Folgemeldung





Publiziert in Retter

VOLKMARSEN/WELDA. Schwerverletzt ist am Donnerstag eine Frau aus dem Kreis Höxter in das Klinikum nach Kassel geflogen worden. Aus bisher ungeklärter Ursache kam die 66-Jährige mit ihren KIA von der Fahrbahn ab, krachte mit der Front ihres Pkw gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich.

Wie ein Zeuge noch an der Unfallstelle berichten konnte, befuhr die Frau mit ihrem weißen KIA aus Volkmarsen kommend gegen 13.50 Uhr, die Landesstraße 3075 in Fahrtrichtung Welda. Etwa in Höhe der Wittmarkapelle geriet der Wagen nach rechts auf die Bankette, rasierte seitlich die Böschung und krachte gegen einen betonierten Wasserdurchlass. Dabei hob der Wagen ab, drehte sich in der Luft und kam nach 26 Metern auf der Seite im Straßengraben zum Liegen.

Ein nachfolgender Autofahrer erkannte die Situation sofort, hielt an, sicherte die Unfallstelle und setzte den Notruf ab. Eine RTW-Besatzung, sowie ein Notarzt waren schnell zur Stelle und konnten die Erstversorgung bei der 66-Jährigen durchführen. Noch während der Untersuchung forderte der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 an, der auf der Straße gelandet war und die Frau aufnahm. Der Rückflug nach Kassel erfolgte problemlos.

Während der Unfallaufnahme durch die Bad Arolser Polizeibeamten war die Strecke gesperrt. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, darüber kann nur spekuliert werden. Zeugenaussagen zufolge war zum Unfallzeitpunkt weder Begegnungsverkehr auf der Strecke vorhanden, noch konnte die Sonne die KIA-Fahrerin geblendet haben.

An dem 18 Jahre alten KIA entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 4000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3075

Publiziert in Polizei

BAD EMSTAL. Versprühtes Reizgas an der Christine-Brückner-Schule im Bad Emstaler Ortsteil Sand hat am Montag Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Plan gerufen. Gegen 14 Uhr verständigte die Leitstelle der Kasseler Feuerwehr die Kasseler Polizei und berichtete von einem Reizgas-Vorfall an der Gesamtschule. Polizei und Feuerwehr rückten sofort zur Schule nach Sand aus.

Insgesamt 25 Schülerinnen und Schüler sowie der Hausmeister klagten über Atemwegsreizungen. Sie wurden zunächst auf dem Schulgelände ärztlich behandelt. 23 wurden anschließend vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden.

Die Ermittlungen der Polizeistation Wolfhagen richten sich derzeit gegen einen 15 Jahre alten Schüler, der im Verdacht steht, während der Pause gegen 13.30 Uhr mit Reizgas im Foyer gesprüht zu haben. Zu den Hintergründen der gefährlichen Körperverletzung liegen bislang noch keine Hinweise vor.

Von der Reizgasdose - es soll sich um eine kleine schwarze Kartusche handeln - fehlt jede Spur. Nun bitten die Ermittler der Wolfhager Polizei Personen, die einen Hinweis auf den Verbleib der Reizgasdose geben können, sich bei der Polizei in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/982900 zu melden.

Bei dem Einsatz waren mehrere Beamte der Polizeistation Wolfhagen und insgesamt 18 Rettungswagen, drei Notarzteinsatzfahrzeuge, ein Rettungshubschrauber und die Feuerwehr Bad Emstal eingesetzt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 06 September 2017 11:32

Überschlagen: Mit Hubschrauber in Klinik geflogen

ZIERENBERG. Ein 22-Jähriger aus Calden hat sich am Dienstagabend auf der Landesstraße 3211 mit seinem Wagen überschlagen. Der junge Mann wurde vorsorglich mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Kassel geflogen.

Laut Polizei war der 22-Jährige gegen 19.10 Uhr von Obermeiser kommend in Richtung Zierenberg unterwegs. In Höhe des Guts Hohenborn verlor er in einer Kurve die Kontrolle über seinen Peugeot. Beim Gegenlenken kam er mit seinem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Fahrbahnbegrenzung, woraufhin sich das Auto überschlug.

Der 22-Jährige befreite sich eigenständig aus seinem auf dem Dach liegenden Auto. Rettungskräfte forderten wegen des zunächst unklaren Verletzungsmusters vorsorglich einen Rettungshubschrauber an. Der junge Autofahrer hatte den Unfall aber offenbar mit leichten Verletzungen überstanden, wie sich im Klinikum herausstellte. Dort musste der Caldener die Nacht zur Beobachtung verbringen.

Am Peugeot war bei dem Unfall ein Totalschaden entstanden. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei am Mittwoch nicht. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Aufgrund des Unfalls musste die L 3211 bis etwa 20.30 Uhr gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 81 Jahre alter Autofahrer bei einem Alleinunfall am Friedhof in Zierenberg erlitten. Der Rentner war frontal gegen einen Baum geprallt. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Montagmittag auf dem sogenannten Friedhofsweg, der parallel zur Kasseler Straße verläuft. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizeistation Wolfhagen und der Einschätzung der Rettungskräfte vor Ort war der 81-jähriger Autofahrer aus Zierenberg vermutlich aufgrund gesundheitlicher Probleme mit seinem Ford von der Fahrbahn abgekommen. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort flog die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 den lebensgefährlich Verletzten in eine Kasseler Klinik.

Durch den Aufprall gegen den Baum waren am Auto, am Baum und an dem dahinter stehenden Friedhofszaun Schäden entstanden. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei zunächst nicht. Das Auto musste abgeschleppt werden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Die 70 Jahre alte Fußgängerin, die am Dienstag in Frankenberg nach dem Zusammenstoß mit einem Auto in lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert wurde, ist ihren Verletzungen erlegen. Die 38 Jahre alte Autofahrerin erlitt bei dem Unfall einen Schock.

Der folgenschwere Verkehrsunfall war, wie berichtet, am Vormittag gegen 11 Uhr in der Rodenbacher Straße passiert. Eine 38-jährige Autofahrerin war laut Polizei mit ihrem VW Polo Kombi stadtauswärts unterwegs gewesen und kam aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Die 38-Jährige fuhr über den Gehweg, wo der Wagen eine 70-jährige Frau aus Frankenberg erfasste. Die Rentnerin wurde über die Motorhaube geschleudert und prallte mit dem Kopf gegen die Frontscheibe.

Wegen der Schwere der Verletzungen wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 alarmiert. Der Hubschrauber-Pilot landete auf dem Parkplatz des nahe gelegenen Rewe-Marktes. Die einheimischen Rettungskräfte und die Luftretter versorgten die Schwerstverletzte und brachten sie ins Krankenhaus, wo die 70-Jährige kurze Zeit später starb. Die Unfallverursacherin erlitt einen Schock.

Die Polizei verständigte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Gutachter, der den Unfall rekonstruieren soll. (ots/pfa)

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Publiziert in Retter

VIERMÜNDEN. Schwere Handverletzungen hat am Dienstagmorgen ein 50 Jahre alter Mann bei einem Arbeitsunfall in Viermünden erlitten. Dort finden derzeit Gleisbauarbeiten statt. Der Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Marburg geflogen.

Der Arbeitsunfall passierte gegen 8.45 Uhr, als zwei an der Gleisbaustelle tätige Kollegen mit Bohrarbeiten beschäftigt waren. Einer der Männer musste dabei nach Auskunft von Polizeisprecher Jörg Dämmer etwas festhalten, der Kollege führte den Bohrer. Dabei rutschte er ab und verletzte den 50-Jährigen schwer an der Hand.

Rettungskräfte versorgten den Mann aus Stendal, der schließlich mit dem angeforderten Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel) in die Marburger Uniklinik geflogen wurde. (pfa) 

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EDERBRINGHAUSEN. Ein Ehepaar aus Wertheim und ein Autofahrer aus Frankenberg sind bei einem Verkehrsunfall auf der B 252 am Freitagvormittag verletzt worden. Da die Notärzte aus Frankenberg und Korbach anderswo im Einsatz waren, wurde ein Notarzt mit dem Rettungshubschrauber zur Unfallstelle bei Ederbringhausen geflogen.

Der Unfall ist nach ersten Erkenntnissen der Frankenberger Polizei auf Unauchtsamkeit beim Abbiegen zurückzuführen. Wie die Beamten an der Unfallstelle mitteilten, hatten ein 30 Jahre alter Mann aus Wertheim (Baden-Württemberg) und seine 28-jährige Ehefrau am Vormittag gegen 10.45 Uhr mit einem Opel Meriva die Bundesstraße 252 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Korbach befahren. In Höhe Ederbringhausen wendete der 30-Jährige in der Einmündung der dortigen Kreisstraße 85 und fuhr einige Meter in Richtung Frankenberg zurück.

Dann, so ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de, wollte das Ehepaar auf der gegenüberliegenden Seite der Bundesstraße in den zu einem Aussiedlerhof führenden Weg Am Keseberg einbiegen. Dabei achtete der Fahrer jedoch nicht auf den von hinten aus Richtung Schmittlotheim kommenden Opel Astra Kombi, den ein 50-jähriger Frankenberger in Richtung Viermünden steuerte. Trotz eines Brems- und Ausweichmanövers prallte der Astra in den gerade abbiegenden Meriva, beide Fahrzeuge wurden dabei an den Fahrbahnrand geschleudert. Der Kombi kam mit Front noch von der Straße ab und im Graben zum Stillstand. 

Alle drei Insassen zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Die Besatzungen dreier Rettungswagen eilten zur Unfallstelle, außerdem nahm der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 Kurs auf Ederbringhausen. Der Pilot landete auf einer Wiese an der Ederbrücke. Während der Astrafahrer und die Beifahrerin im Meriva mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden, flogen die Luftretter den 30-jährigen Merivafahrer zum Korbacher Krankenhaus. Die Maschine nutzte als Landeplatz den Einsatzhof der Feuerwehr am Südring.

Beide Fahrzeuge wurden mit Totalschaden abgeschleppt, das Bergungsunternehmen und ein Mitarbeiter von Hessen Mobil sammelten Trümmerteile ein und banden ausgetretene Betriebsstoffe ab. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf 10.000 Euro. Der Verkehr lief während der Rettungs- und Bergungsarbeiten einspurig an der Unfallstelle vorbei. Zu größeren Behinderungen kam es somit nicht. (pfa) 


Bereits in den vergangenen Tagen waren Luftretter im Kreis im Einsatz:
Mit Gleitschirm abgestürzt, schwer verletzt: Hubschrauber (24.08.2017, mit Fotos)
Unfall in Geismar: Zwei Verletzte, Rettungshubschrauber (23.08.2017, mit Fotos)


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MALSFELD. Drei Menschen sind am Mittwoch bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7 kurz vor der Anschlussstelle Malsfeld teils schwer verletzt worden. Ein mit Papierrollen beladener Sattelzug hatte ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei auf dem Standstreifen gerammt und war anschließend von der Autobahn abgekommen. Ein Rettungshubschauber war im Einsatz, es bildete sich ein langer Stau.

Laut Polizei kam es gegen 12.20 kurz vor der Anschlussstelle Malsfeld auf der in Richtung Norden führenden Seite der A 7 zu dem Zusammenstoß gekommen. Die Autobahn musste aufgrund der Rettungsarbeiten und wegen der Landung des Rettungshubschraubers zunächst voll gesperrt werden. Ab etwa 13.30 Uhr leitete die Autobahnpolizei den Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei. Ab 14.20 Uhr war die Autobahn dann wieder komplett für den Verkehr frei. Zur Bergung des Sattelzuges sollte erneut der rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Norden gesperrt werden.

Zum Unfallhergang ist nach derzeitigem Ermittlungsstand bekannt, dass der 65 Jahre alte Sattelzug-Fahrer aus dem Landkreis Coburg in Bayern etwa 300 Meter vor der Anschlussstelle Malsfeld aus bislang unbekannten Gründen nach rechts vom rechten Fahrstreifen abkam. Auf dem Standstreifen befand sich zu dieser Zeit ein Kleintransporter der Autobahnmeisterei, deren drei Mitarbeiter gerade ihre Arbeiten am Fahrbahnrand beendet hatten und in den Wagen gestiegen waren. Der 55-jährige Fahrer des Kleintransporters soll noch beobachtet haben, wie der Sattelzug auf den Standstreifen geriet, und versuchte offenbar, durch Beschleunigen einem Auffahrunfall zu entgehen.

Der mit 24 Tonnen Papierrollen beladene 40-Tonner war dennoch auf das Heck des Fiat Ducato Kleintransporters gekracht, wobei die drei Straßenwärter verletzt wurden. Ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Kassel, der auf der Rückbank des Fiats saß, hatte sich schwer verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus geflogen. Der 55-jährige Fahrer war schwer, jedoch nicht lebensgefährlich, der 65-jährige Beifahrer leicht verletzt worden. Beide aus dem Schwalm-Eder-Kreis stammende Männer wurden mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht.

Der Sattelzug hatte nach dem Aufprall auf den Kleintransporter der Autobahnmeisterei die Schutzplanke am rechten Fahrbahnrand durchbrochen und war anschließend auf der Seite zum Liegen gekommen. Den durch den Unfall entstandenen Sachschaden beziffern die Beamten nach ersten Schätzungen mit 60.000 Euro. (ots/pfa)

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WABERN. Bei einem Arbeitsunfall in einem Beton- und Pflasterwerk in Uttershausen ist ein 48-jähriger Arbeiter schwer verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog ihn in eine Klinik nach Kassel.

Der Mann aus Aschersleben geriet am Samstagmittag auf nicht bekannte Weise in eine laufende Maschine und wurde darin schwer verletzt. Ein Kollege wurde durch Hilferufe auf den Arbeitsunfall aufmerksam und befreite den Verletzten aus der Maschine. Der Verletzte wurde wegen seiner schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in das Kasseler Rot-Kreuz-Krankenhaus geflogen.

Das Amt für Arbeitsschutz hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. (ots/pfa) 

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