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HOFGEISMAR. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der K 55 bei Hofgeismar sind zwei der insgesamt sechs Schwerverletzten mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach Kassel und Göttingen geflogen worden.

Der Unfall auf der K 55 zwischen Beberbeck und der Einmündung zur B 83 passierte Polizeiangaben zufolge gegen 15.30 Uhr. Eine 20-jährige Frau aus Brakel befuhr die Kreisstraße von Beberbeck kommend in Fahrtrichtung Hofgeismar. Im Kurvenbereich, kurz vor Hofgeismar, überholte die 20-Jährige mit ihrem grauen Opel Astra mehrere Fahrzeuge. Als ihr ein Auto entgegenkam, versuchte die 20-jährige Frau wieder einzuscheren. Hierbei verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen und geriet ins Schleudern.

Der Opel kollidierte mit einem entgegenkommenden roten Mercedes der B-Klasse. Durch den Zusammenstoß wurde der Opel nach rechts in den Graben geschleudert, überschlug sich mehrfach und kam schließlich auf der linken Fahrzeugseite zum Liegen.

Alle sechs Insassen beider Autos schwer verletzt
Die 20-jährige Fahrerin zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 44 in die Uniklinik nach Göttingen geflogen werden. Ihre Beifahrerin, ein 14-jähriges Mädchen aus Bad Karlshafen, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde mit dem zweiten Rettungshubschrauber, der Kasseler Maschine Christoph 7, in ein Krankenhaus nach Kassel transportiert. Die weiteren Mitfahrer im Opel, ein 13-jähriger Junge und der 22-jährige Bruder der 14-Jährigen, die ebenfalls beide aus Bad Karlshafen kommen, wurden zunächst mit schweren Verletzungen im Krankenhaus Hofgeismar behandelt. Der 13-Jährige musste später nach Kassel verlegt werden.

Die Insassen im entgegenkommenden roten Daimler, die in Trendelburg wohnende 73-jährige Fahrerin und ihr 93-jähriger Ehemann, erlitten ebenfalls schwere Verletzungen und wurden mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus transportiert.

Den Gesamtschaden beziffern die am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten mit etwa 21.000 Euro, wobei am Opel Astra wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 6000 Euro entstanden war.

Erst gegen 18 Uhr wurde die Vollsperrung der K 55 zwischen Beberbeck und der Einmündung zur B 83 wieder aufgehoben werden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

GUXHAGEN. Während der Fahrt mit seinem Geländewagen hat ein 54 Jahre alter Autofahrer am Sonntag in Guxhagen einen medizinischen Notfall erlitten. Der Wagen fuhr eine Böschung hinunter, für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Eine Familie aus einem Ortsteil von Guxhagen war am frühen Nachmittag mit ihrem Geländewagen auf der Dörnhagener Straße unterwegs. Dabei verlor der 54-jährige Fahrer gegen 14.10 Uhr in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über den Geländewagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr eine etwa fünf Meter tiefe Böschung hinunter. "Nach ersten Erkenntnissen ist als Unfallursache von einem gesundheitlichen Notfall des 54-jährigen Fahrers auszugehen", sagte ein Polizeisprecher.

Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Mann zwar noch reanimiert, starb jedoch kurze Zeit später an der Unfallstelle. Die 54-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz und die 17-jährige Tochter auf der Rückbank blieben bei dem Unfall unverletzt. Beide wurden vor Ort von einem Notfallseelsorger betreut.

An der Unfallstelle waren ein Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens, die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 7 aus Kassel, die Polizei aus Melsungen und Einsatzkräfte der Feuerwehr Guxhagen eingesetzt.

Während der Bergung des Geländewagens und der Unfallaufnahme war die Dörnhagener Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf geschätzte 25.000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Der bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 am Dienstagnachmittag lebensgefährliche verletzte Fahrer (47) eines Kleintransporters (wir berichteten) ist am frühen Mittwochmorgen im Krankenhaus gestorben. Das berichtete die Polizei in Kassel.

zu dem folgenschweren Unfall war es am Dienstag gegen 17 Uhr im Rückstau einer Baustelle gekommen: Zwischen der Anschlussstelle Kassel-Bad Wilhelmshöhe und dem Autobahnkreuz Kassel-West war der Kleintransporter am Stauende auf einen Sattelzug aufgefahren. Aufgrund der eingehenden Informationen alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr den Rüstzug der Feuerwache 2, zwei Rettungswagen sowie den Rettungshubschrauber Christoph 7.

Bei Ankunft der Feuerwehr stellte sich heraus, dass ein Kleintransporter mit hoher Geschwindigkeit auf den Sattelzug aufgefahren war - laut Polizei, weil der 47 Jahre alte Fahrer aus Hann. Münden das Stauende zu spät erkannt hatte. Durch den Aufprall wurde der Fahrer des Kleintransporters in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Insbesondere die Fahrerseite war massiv deformiert. Aufgrund der lebensbedrohlichen Verletzungen wurde die sofortige Rettung der Person eingeleitet. Hierzu kamen gleich mehrere hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz. Parallel erfolgte die medizinische Erstversorgung.

Trotz der enormen Beschädigungen am Fahrzeug gelang es der Feuerwehr eigenen Angaben zufolge, den Eingeklemmten nach etwa 20 Minuten aus dem Fahrzeug zu befreien. Er wurde im Anschluss unverzüglich in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Dort erlag der Mann am Mittwochmorgen seinen Verletzungen.

Der 52 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Bannewitz (Sachsen) war bei dem Unfall nicht verletzt worden. Weitere Fahrzeuge waren nicht beteiligt.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 50.000 Euro. Während der Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden. Hierdurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Um 18.20 Uhr gab die Polizei den linken Fahrstreifen wieder frei. Die Vollsperrung wurde um 20 Uhr aufgehoben. Der Stau löste sich danach nur zögerlich auf. Ab 22 Uhr war die Strecke wieder frei befahrbar.

Engagierte Ersthelfer
Die Polizei hatte am Abend vor allem ein Ehepaar aus Fulda gelobt, das zuerst an der Unfallstelle eingetroffen war und ein vorbildliches Verhalten gezeigt hatte. Die 55 und 56 Jahre alten Eheleute sicherten die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. (r/ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. In einem Mehrfamilienhaus in Wolfhagen ist am Donnerstagmittag ein Feuer ausgebrochen - offenbar durch eine Zigarettenkippe ausgelöst. Nach Angaben der Wolfhager Polizei wurde niemand verletzt. 

Die Bewohner des Fachwerkhauses hatten rechtzeitig das Gebäude verlassen können. Zwölf Bewohner sind laut Polizei in dem Haus gemeldet, das am südwestlichen Stadtrand von Wolfhagen in der Hans-Staden-Straße steht.

Der Brand könnte möglicherweise eine Zigarettenkippe ausgelöst haben, so das vorläufige erste Ermittlungsergebnis der Polizei. Wie ein Bewohner einräumte, rauchte er kurz vor Brandausbruch eine Zigarette im Wintergarten der Erdgeschosswohnung. Dies ist auch die Stelle, an der später der Brand ausbrach, fanden die am Brandort eingesetzten Ermittler des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo heraus. Gegen 12 Uhr gingen die ersten Anrufe bei der Feuerwehr ein.

Als die ersten Einsatzkräfte am Brandort ankamen, hatten sich die Flammen über die Fassade in das Obergeschoss ausgebreitet. Das Feuer erfasste die gesamte Gebäudeseite bis zum Dachgeschoss. Entgegen erster Meldung hatten die Flammen offenbar nicht auf das angrenzende Haus übergegriffen. Durch die Hitze war dennoch ein Schaden an dem Nachbarhaus entstanden. Der Gesamtschaden steht noch nicht abschließend fest. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN/TWISTE. Auch mehr als zwei Monate nach dem folgenschweren Verkehrsunfall auf der B 252, bei dem Mitte Januar ein 37 Jahre alter Mann und seine 34-jährige Ehefrau aus Bad Arolsen tödlich verletzt sowie zwei ihrer Kinder und der Fahrer eines Lieferwagens schwer verletzt wurden, liegt noch immer keine Klarheit über die Unfallursache vor. 

Zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß war es, wie berichtet, am Dienstag, 17. Januar, gegen 16 Uhr zwischen den Abfahrten Elleringhausen und Hagenstraße der B 252 gekommen. Ein Kleintransporter war in einer langgezogenen Rechtskurve offenbar auf die Gegenspur geraten und dort mit dem entgegenkommenden BMW einer Arolser Familie kollidiert. Die Eheleute starben, acht Kinder wurden zu Halb- oder Vollwaisen.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hatte damals ein Gutachten in Auftrag gegeben, um die Umstände des tragischen Unfalls aufzuklären. Laut einer gemeinsamen Erklärung von Staatsanwaltschaft Kassel und Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg liegt dieses Gutachten inzwischen vor. Demzufolge wurden an den beiden beteiligten Unfallfahrzeugen keine technischen Mängel festgestellt, die als unfallursächlich anzusehen sind. Überhöhte Geschwindigkeit oder auch Alkoholeinfluss scheiden ebenfalls als Unfallursache aus.

Lieferwagen geriet auf die Gegenspur
"Warum der 57-jährige Bad Arolser mit seinem Lieferwagen des Typs Renault Traffic auf die Gegenfahrbahn kam, steht noch nicht fest", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern also auch weiterhin an. (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete im Zusammenhang mit dem Unfall mehrfach:
Zwei Tote und drei Verletzte bei Frontalzusammenstoß (17.01.2017, mit Video/Fotos)
Nach Unfall mit zwei Toten: Ursache ist weiter unklar (18.01.2017, mit Fotos)
Erste-Hilfe-Kurs: Erlös an Familie nach tödlichem Unfall (19.01.2017)
Erste-Hilfe-Kurs: Erlös von 600 Euro wird gespendet (13.02.2017, mit Fotos)
Erlös aus Erste-Hilfe-Kurs: 600 Euro übergeben (27.02.2017)


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Publiziert in Polizei

ESPENAU. Ein Kleinflugzeug ist am Donnerstagmorgen nach einem Triebwerksausfall in der Feldgemarkung zwischen Espenau und Immenhausen unsanft gelandet und beschädigt worden. Der Pilot zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Die Polizei spricht von einer Sicherheitsaußenlandung.

Nach den bisherigen Ermittlungen der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar war der Notlandung der Cessna des Typs P210N am Morgen gegen 9.40 Uhr im Landkreis Kassel offenbar ein Triebwerkausfall vorangegangen. Wie der 49 Jahre alte Pilot aus Heusenstamm im Landkreis Offenbach gegenüber den Beamten angab, sei es bei seinem Flug von Schweinfurt nach Hamburg über Nordhessen zu dem Ausfall des Triebwerks gekommen, woraufhin er die sogenannte Sicherheitsaußenlandung einleitete. Bei den Ermittlungen an der Unfallstelle, in die auch die Luftsicherheit des Regierungspräsidiums Kassel eingeschaltet wurde, haben sich keine Hinweise auf eine andere Ursache für die Notlandung der Cessna ergeben.

Das Kleinflugzeug hatte etwa 500 Meter östlich der Landesstraße 3386 zwischen Espenau und Immenhausen auf einem Feld aufgesetzt, war im weiteren Verlauf über einen Schotterfeldweg auf ein zweites Feld gerutscht und dort nach etwa 80 Metern zum Stehen gekommen. Die Cessna wurde dabei an Tragflächen, Rumpf, Propeller und Außentank beschädigt. Die Schadenshöhe liegt nach ersten Schätzungen in einem höheren fünfstelligen Bereich. Der 49-Jährige trug leichte Verletzungen davon und wurde anschließend mit einem Rettungswagen vorsorglich zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Eine Anwohnerin aus Hohenkirchen hatte die unsanfte Landung beobachtet und daraufhin sofort die Rettungskräfte alarmiert. Daraufhin war auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel vorsorglich zur Einsatzstelle geflogen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WELLEN. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto bei Wellen schwebt ein 62 Jahre alter Motorradfahrer nicht mehr in Lebensgefahr. Der Mann befinde sich auf dem Weg der Besserung, hieß es am Wochenende von der Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de.

Der Motorrad- und ein Autofahrer waren am Samstag, 11. März, auf der Landesstraße 3383 von Wellen kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs. Als das Zweirad das Tempo verlangsamte und der Fahrer sich zum rechten Straßenrand hin orientierte, setzte der nachfolgende Autofahrer zum Überholen an. Genau in diesem Moment fuhr der Motorradfahrer nach links - offenbar um zu wenden oder in einen dortigenm Feldweg zu fahren. Es kam zum Zusammenstoß (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

Polizisten an der Unfallstelle berichteten, der Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis sei mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen worden. Der Zustand des Verletzten wurde als kritisch bezeichnet. Inzwischen bestehe glücklicherweise keine Lebensgefahr mehr. Die Umstände des Unfall sind weiterhin ungeklärt. (pfa)  


In Wellen gab es zwei Wochen zuvor einen schweren Unfall:
Ungebremst gegen Haus: Vier Männer schwer verletzt (25.02.2017, mit Video/Fotos)

Ganz in der Nähe der Unfallstelle gab es Ende November einen tödlichen Zusammenstoß:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

MEDELON. Ein schwerer Unfall hat sich am Mittwoch in einem Waldstück zwischen Medebach-Medelon und Hallenberg-Hesborn ereignet: Ein Traktorfahrer stürzte dabei eine Böschung hinab, wurde schwer verletzt und später mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Mehrere Feuerwehren und der Rettungsdienst wurden gegen 12 Uhr in das Waldstück alarmiert. Besonders schwierig: Die Einsatzstelle war zum einen recht abgelegen und nur kompliziert zu finden, zum anderen war das Gelände sehr unwegsam und nur mit einem geländegängigen Fahrzeug der Feuerwehr Medebach zu erreichen. Rettungsdienst und weitere Feuerwehrkräfte mussten mehrere hundert Meter zu Fuß in steilem und matschigem Gelände zurücklegen. Der Traktor selbst lag noch einmal unterhalb des Weges in einem abschüssigen Buchenbestand.

Durch den Rettungsdienst aus Medelon und den Winterberger Notarzt wurde der Mann noch im Waldstück medizinisch versorgt. Parallel forderten die Rettungskräfte einen Rettungshubschrauber an. Wenige Zeit später landete die Kasseler Maschine Christoph 7 auf dem Medeloner Sportplatz. Dort warteten bereits einige Feuerwehrkräfte, um die Luftretter einzuweisen.

Im Waldstück musste der schwer Verletzte Mann von Feuerwehrleuten mit einer Schleifkorbtrage aus dem Wald gerettet und mehrere hundert Meter zum Rettungswagen getragen werden. Zuvor hatten die Kameraden den auf dem Dach liegenden Traktor mit der Winde des HLF aus Medebach gesichert, damit er nicht noch mehr abrutschen oder weiter umstürzen konnte. Der verunglückte Fahrer wurde dann mit dem RTW zum Sportplatz gebracht und von dort mit dem Helikopter in eine Klinik geflogen.

Der Traktor wurde bei dem Unfall total zerstört. Angaben zu Herkunft und Alter des Verletzten sowie zur genauen Unfallursache lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in HSK Retter

NIEDENSTEIN. Schwere Verletzungen hat eine Motorradfahrerin bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto nahe Niedenstein erlitten. Die Frau wurde durch den Aufprall durch die Luft geschleudert und landete auf einer angrenzenden Wiese.

Der Unfall passierte am Dienstag gegen 16.30 Uhr auf der Kreisstraße 88 zwischen Niedenstein-Ermetheis und Metze. Hier wollte die 54 Jahre alte Frau mit ihrem Motorrad einen Bus überholen, übersah allerdings den entgegenkommenden Wagen eines 46-jährigen Mannes aus Bad Emstal.

Es kam zum Frontalzusammenstoß. Die schwer verletzte Motorradfahrerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik geflogen. Der Autofahrer blieb offenbar unverletzt.

An Auto und Motorrad entstand jeweils Totalschaden. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit 25.000 Euro an. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

WOLFHAGEN/KORBACH. Mit lebensgefährlichen Verletzungen ist ein 42-jähriger Mann aus Korbach am Mittwochnachmittag nach einem schweren Verkehrsunfall in eine Kasseler Klinik geflogen worden.

Der Mann war gegen 16.40 Uhr auf der Landesstraße 3214 aus Richtung Ippinghausen kommend mit dem Auto einer 46-jährigen Frau aus Altenstädt zusammengestoßen. Im Fiat Panda der aus Richtung Wolfhagen kommenden Fahrerin saßen auch ihre vier und zwölf Jahre alten Kinder. Alle drei wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Wolfhagen Mitte, Ippinghausen und Bründersen. Wie der stellvertretende Wolfhager Stadtbrandinspektor Matthias Müller vor Ort erklärte, wurde der lebensgefährlich verletzte Mann per Schnellrettung aus dem Auto befreit, um keine Zeit für die medizinische Versorgung zu verlieren. Im Rettungswagen wurde er stabilisiert und anschließend zum bereits wartenden Rettungshubschrauber Christoph 7 gebracht. Auch ein Ersthelfer hatte einen Schock erlitten und wurde medzinisch versorgt.

In Kurve ins Schleudern geraten
Der Autofahrer aus Korbach war mit seinem Ford KA in einer scharfen Rechtskurve offenbar witterungsbedingt ins Schleudern geraten, erklärte ein Beamter der Polizei Wolfhagen. Zum Unfallzeitpunkt war die Landesstraße durch Graupelschauer zum Teil rutschig, heftige Sturmböen fegten über die Anhöhe der Landesstraße während der Rettungsarbeiten hinweg. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel ein Sachverständiger hinzugezogen.

Die Strecke blieb längere Zeit voll gesperrt. An den beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (Quelle: HNA) 


Links:
Feuerwehr Wolfhagen
Feuerwehr Ippinghausen

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Publiziert in Polizei
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