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WINTERBERG. Rettungswagen, Polizeiwagen, Feuerwehrlöschzug und Rettungshubschrauber – sie alle sind am Sonntagabend ausgerückt, um einem Menschen zu helfen.

In einer Wohnung in der Nähe des Bikeparks war der Patient und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Nur wenige Meter entfernt eine riesige Staubwolke. Hier, auf dem Großraumparkplatz hat der Pilot der Bundespolizei Fliegerstaffel Fuldatal seinen „Christoph 7“, den Kasseler Rettungshubschrauber gelandet. Die Kameraden des Löschzuges Winterberg übernehmen mit dem Einsatzleitwagen den Transport der Hubschrauberbesatzung zum eigentlichen Notfallort. Während die Mediziner dort den Patienten versorgen und für den Transport vorbereiten, helfen die Feuerwehrleute beim Lagern in der Wohnung und können gemeinsam mit dem Hausmeister den in der Wohnung befindlichen Aufzug verlängern, um den Patienten mit der Trage transportieren zu können.

Ein weiterer Teil der Feuerwehr macht mit dem Schnellangriff des Hilfeleistungslöschfahrzeugs den geschotterten Parkplatz nass, auf dem der Hubschrauber steht. Damit wird ein erneutes Aufwirbeln von Staub verhindert, was bei der Landung die ganze Straße in eine einzige Wolke gehüllt hatte.

Dann kommt auch schon der Rettungswagen und die Kameraden der Feuerwehr helfen den Medizinern, den Patienten in den Rettungshubschrauber einzuladen. Danach sperren sie den Parkplatz für den Startvorgang des Hubschraubers ab.

Bereits nach kurzer Zeit war der Einsatz wieder beendet. Mit dem guten Gefühl, einem Menschen geholfen zu haben.

Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Mit schweren Verletzungen musste am Mittwochnachmittag ein Mann aus dem Landkreis Offenbach nach einem Alleinunfall in das Klinikum Kassel geflogen werden.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 14.50 Uhr, nachdem der 30-Jährige mit seinem Motorrad auf der B 485 von Braunau nach Bad Zwesten unterwegs war. Im Kurvenbereich der Landesstraße verlor der Biker die Kontrolle über seine Triumph und krachte mit der Maschine in die Leitplanke.

Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten und setzten den Notruf über die 112 ab. Polizeikräfte aus Bad Wildungen sperrten die Straße, um ein zügiges An- und Abfahren der Rettungsdienste zu ermöglichen. Der am Unfallort eingesetzte Notarzt forderte Luftunterstützung an, sodass 15 Minuten später der Rettungshubschrauber Christoph 7 in der Nähe landen konnte. Nach der Erstversorgung wurde der Neu-Isenburger nach Kassel geflogen.

Auf etwa 200 Euro schätzen die Beamten den Sachschaden an der Leitplanke. Die Triumph musste mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Drei schwerverletzte Personen, vier demolierte Autos und 52.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagnachmittag auf der Frankenberger Ortsumgehung ereignet hat. Insgesamt waren drei Streifenwagenbesatzungen der Polizei Frankenberg, vier RTWs, zwei Notärtze und der Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz.

Ereignet hatte sich der Unfall um 16.50 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen den Abfahrten Rosenthal und Bottendorf, etwa in Höhe der blauen Mautsäule. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhren ein dunkler Pkw, der Fahrer eines grauen VW-Bus mit Anhänger (46-Jahre aus Röddenau)  und ein 71-Jähriger (aus Battenfeld) mit seinem T-Cross die B 252 aus Richtung Herzhausen kommend in Richtung Allendorf (Eder).

Aus entgegengesetzter Richtung näherten sich ein VW-Tiguan, der von einem Mann (70) aus dem Raum Marburg gesteuert wurde. Ihm folgte ein blauer Citroen Berlingo, den eine 48-Jährige aus dem Volkmarser Ortsteil Külte lenkte.

Nach Recherchen der Beamten vor Ort muss sich der Unfall wie folgt ereignet haben: Der bislang unbekannte Fahrer eines dunklen Pkws war wahrscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Bundesstraße unterwegs, bemerkte die blaue Mautsäule und legte unvermittelt eine Vollbremsung hin, in der Annahme, es handelt sich um einen neu installierten Blitzerautomaten. 

Dieses Bremsmanöver kam für den 46-Jährigen in seinem VW-Bus überraschend, er wich nach links über die Gegenfahrbahn aus, um nicht auf den dunklen Pkw aufzufahren und prallte in die Leitplanke, danach kollidierte er mit dem entgegenkommenden VW-Tiguan und einem Citroen. Dadurch verlor der 70-jährige Fahrer des Tiguan die Kontrolle über seinen Wagen und krachte in den T-Cross, wobei dieser durch den Anprall auf dem Dach zum Liegen kam. 

Ungeschoren kam auch die 48-jährige Frau in ihrem blauen Citroen Berlingo nicht davon - die Frau aus Külte und ihr Beifahrer blieben zwar unverletzt, an ihrem Pkw, der von dem VW-Bus gerammt worden war, entstand Totalschaden, da beide Achsaufhängungen abgerissen wurden.

Die Polizei...

war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz, die Beamten sperrten die Straße zwischen den Abfahrten Rosenthal und Bottendorf ab, damit an- und abfahrende Rettungswagen nicht behindert wurden. Ein Polizeibeamter unterstützte als Ersthelfer aktiv und fachkundig den Notarzt bei der Versorgung der drei verletzen Personen. Andere Polizeikräfte nahmen den Unfall auf und befragten Zeugen. Über Funk wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 zum Landeplatz an der B 252 gelotst. Neben der Aufnahme der Schäden an den Pkws wurden auch die Deformierungen an den Leitplanken notiert.

Notarzt und Rettungswagenbesatzungen...

waren mit insgesamt sechs Fahrzeugen am Unfallort eingetroffen und versorgten die Verletzten. So wurde der Fahrer des  T-Cross mit schweren Verletzungen mittels Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, seine Beifahrerin kam nach Frankenberg ins Krankenhaus, auch sie trug schwere Verletzungen davon. Der Beifahrer im Tiguan kam ebenfalls schwerverletzt ins Krankenhaus nach Frankenberg.  

Straße gesperrt...

Unterstützung hätten die Beamten durch die Feuerwehr Frankenberg benötigt, wieso diese nicht alarmiert wurde, konnten die Ordnungskräfte nicht beantworten. Zumindest die Übernahme der Straßenabsperrungen und Aufräumarbeiten hätten die Beamten und den Mitarbeiter vom Bauhof entlastet. Um 19 Uhr konnte die B 252 für den Verkehr wieder freigegeben werden.

AVAS schleppt ab...

Gleich drei Fahrzeuge wurden durch die Firma AVAS abgeschleppt, der Tiguan durch die Firma Landau. Im Nachgang wurde die Straße von umherliegenden Fahrzeugteilen gereinigt und der Mitarbeiter von der Straßenmeisterei Frankenberg unterstützt.

Führungsfahrzeug gesucht...

Die Polizei ist auf der Suche nach dem unbekannten Führungsfahrzeug, das auf dem Weg nach Allendorf war und die Vollbremsung an der blauen Mautsäule durchgeführt hat. Auch weitere Zeugen, die sich zufällig in der Nähe des Unfallortes aufgehalten haben, werden gebeten Kontakt mit der Polizeibehörde in Frankenberg aufzunehmen. Die Rufnummer lautet: 06451/72030.  (112-magazin)

Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Vorbildliche Arbeit haben am Samstagmittag nicht nur Polizei, Rettungskräfte und die Hubschrauberbesatzung bei einem Verkehrsunfall in Külte geleistet - auch die Ersthelfer wurden im Polizeibericht lobend für ihr Engagament und ihr Können gelobt.

Nach Angaben der Polizei Bad Arolsen befuhr am 29. Juni ein Mann aus Warburg (30) mit seinem VW-Golf die Straße Am Freistuhl in Richtung Wiesenhöfe. Zeitgleich setzte ein Rollerfahrer (79) aus Volkmarsen seine Fahrt vom Stadtweg kommend in Richtung Volkmarsen fort. Er tastete sich mit dem Kleinkraftrad in den Kreuzungsbereich vor und wurde gegen 12.40 Uhr unmittelbar von dem Golf erfasst.

Der Aufprall war so stark, das der 79-Jährige mit seinem Roller auf die Straße geschleudert wurde. Dort blieb der Senior mit einer offenen Oberschenkelfraktur liegen, bis Ersthelfer am Unfallort ankamen, um sich fachkundig um den Verletzten zu kümmern. Auch der abgesetzte Notruf an die Rettungsleitstelle war detalliert; somit konnten Notarzt, Polizei und der Rettungshubschrauber zeitnah am Unfallort eintreffen.

Schwerverletzt  wurde der Senior ins Klinikum Kassel geflogen und operiert. Sowohl der Roller, als auch der Golf waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Unverletzt konnte der Golffahrer die Unfallstelle verlassen. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf insgesamt 4500 Euro, wobei der größte Teil auf den Golf (3500 Euro) angerechnet wurde. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Külte am 29. Juni 2019

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Publiziert in Polizei

HESBORN. Zu einem schweren Arbeitsunfall bei der Heuernte kam es auf einem Feld zwischen Liesen und Hesborn. Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr, Polizei und Hubschrauber waren am Mittwochabend gegen 17.45 Uhr im Einsatz.

Wie die Polizei mitteilte, hat ein 45-jähriger Hesborner bei der Heuernte schwere Verletzungen erlitten und musste von der Feuerwehr befreit werden. Nach Angaben vor Ort war der Mann auf einem Ladewagen, der kleine Heuballen aufgeladen hatte. „Er wollte dann runterspringen und ist mit dem Arm im Gestänge hängen geblieben“, erklärten die Polizeibeamten.

Die Feuerwehren aus Hallenberg und Hesborn mussten das Gestänge des Ladewagens kaputt schneiden, um den Arm des Mannes befreien zu können. Außerdem, so hieß es vor Ort weiter, hätten sich Eisenstangen in den Arm des Mannes gebohrt.

Während der Rettung- und Bergungsarbeiten wurde der Verletzte durch das Team des RTW Medelon und des Notarzteinsatzfahrzeuges aus Winterberg medizinisch versorgt. Im Anschluss an die Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 7" aus Kassel, der direkt an der Unfallstelle landete, in eine Klinik geflogen. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht.

Publiziert in HSK Feuerwehr

VÖHL. Der Ausflug einer fünfköpfigen Motorradgruppe an Fronleichnam endete für einen Triumph-Fahrer im Klinikum Kassel.

Eine Gruppe von fünf Motorradfahrern war am Donnerstag gegen 10.30 Uhr auf der Landesstraße 3084 von Vöhl in Richtung Hof Lauterbach unterwegs gewesen, als der 65-jährige Mann aus Isselburg (NRW) in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Triumph verloren hatte.

Die Triumph kam nach rechts von der Fahrbahn ab und wurde in einen Flutgraben geschleudert. Dabei zog sich der Biker so schwere Verletzungen am Rücken zu, dass der eintreffende Notarzt den Rettungshubschrauber anfordern musste.

An der Tiger 800 entstand ein Sachschaden von 500 Euro.

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Publiziert in Retter

DALWIGKSTHAL. Für einen 19-jährigen Motorradfahrer aus Haubern endete die Fahrt mit seiner schwarzen Suzuki am 1. Maifeiertag im Bereich der Serpentinen zwischen Rhadern und Dalwigksthal.

Um 14.13 Uhr ging der Notruf bei der Polizeistation Frankenberg ein; mitgeteilt wurde ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3076 mit schwerverletzten Personen. Umgehend wurde über die Leitstelle der Notarzt und mehrere RTWs zur Unfallstelle alarmiert. 

Nach ersten Erkenntnissen war der Motorradfahrer von Rhadern in Richtung Dalwigksthal unterwegs gewesen und hatte in einer Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine verloren. Im Bereich der Kurve krachte die Suzuki in einen entgegenkommenden Opel und wurde durch die Wucht des Aufpralls nach rechts geschleudert. Schwerverletzt blieb der Biker auf der Fahrbahn liegen. Mit multiplen Frakturen kam der 19-Jährige nach der Erstversorgung mit dem angeforderten Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in das Klinikum nach Kassel.

Durch den überraschenden Crash verriss der Fahrer (39) des Opels das Lenkrad und landete mit seinem Pkw im Straßengraben. Sowohl der Fahrer als auch seine Beifahrerin (31) kamen mit zwei RTW in das Korbacher Krankenhaus. Da Betriebsstoffe ausgelaufen waren, musste die Freiwillige Feuerwehr um 14.55 Uhr nachalarmiert werden. Die Kameraden streuten Ölbindemittel aus und reinigten im Anschluss die Straße.

Während die Suzuki vom Bergungsunternehmen AVAS  abtransportiert wurde, entschieden die Verwandten der beiden verletzten Insassen (beide aus Lichtenfels), den Opel mit einem Trecker abzuschleppen. Die beiden Kinder im Opel waren unverletzt geblieben und wurden von der Polizei in die Obhut der Verwandtschaft übergeben.

Auf etwa 6500 Euro schätzen die Beamten der Polizeistation Frankenberg den Gesamtsachsachen an der Suzuki und am Opel, wobei 3000 Euro der schwarzen Suzuki zugeordnet werden müssen. (112-magazin)

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Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Drei RTW, der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel, mehrere Streifenwagenbesatzungen und ein weiterer Notarzt wurden Sonntagmittag zu einem Verkehrsunfall zweier Pkw auf der Bundesstraße 253 zwischen Braunau und Bad Wildungen gerufen - eine weibliche Person (53) wurde schwerverletzt mit dem Rettungshubschrauber nach Kassel geflogen, die beiden Fahrer kamen leichtverletzt nach Bad Wildungen ins Krankenhaus.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen 12 Uhr im Begegnungsverkehr. Dort war der 34-jährige Fahrer eines 140.000 Euro teuren BMW von Braunau kommend in Fahrtrichtung Bad Wildungen unterwegs gewesen, um nach links in die Odershäuser Straße einzubiegen. 

Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich zeitgleich der Fahrer (61) eines Renault Espace, in dem sich auch seine 53-jährige Ehefrau befand. Beim Abbiegevorgang übersah der Fahrer des BMW den entgegenkommenden Espace, sodass es zur Kollision kam. Ein Verkehrsteilnehmer informierte über die Notrufnummer 112 die Rettungsleitstelle, andere sicherten die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe.

Noch während der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 angefordert, der die Beifahrerin des Espace mit schweren Verletzungen in das Klinikum nach Kassel transportierte. Für etwa 80 Minuten kam es auf der B 253 zu Verkehrsbehinderungen, zeitweise musste die Straße voll gesperrt werden. Die beiden völlig zerstörten Fahrzeuge aus Wilhelmshaven und Finnentrop mussten abgeschleppt werden. 

Die Schadenshöhe schätzen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen bei dem BMW auf 80.000 Euro und beim Renault auf 10.000 Euro. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

ADORF/GIERSHAGEN. Ein Unfall mit drei verletzten Personen auf der Kreisstraße 88 rief am Samstagnachmittag die Wehren aus Adorf und Giershagen auf den Plan - die Korbacher Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, Notärzte und drei Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Wehren aus Diemelsee und Giershagen rücken aus

Alarmiert wurden die Wehren mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen, eine Person eingeklemmt" um 17.22 Uhr. Daraufhin rückte Einsatzleiter Torsten Behle mit 25 Freiwilligen zur Unfallstelle an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen aus. Bei Eintreffen der Wehr stellte sich heraus, das die verunfallten Personen bereits aus dem Fahrzeugwrack befreit werden konnten. Die eintreffenden Notärzte versorgten die Verletzten und forderten den Rettungshubschrauber aus Kassel zur Unterstützung an.

Straße gesperrt, Hubschrauber angefordert

Zwischenzeitlich ließ Behle die Giershagener Wehr alarmieren, um die Kreisstraße 88 von Norden her abzusichern und zu sperren. Dies geschah in Absprache mit den Beamten der Polizeistation Korbach. Ebenso wurde die Strecke von Adorf in Richtung Giershagen abgesperrt, auch deshalb, um abfahrende Rettungswagen nicht zu behindern und den angeforderten Hubschrauber aus Kassel sicher auf der Kreisstraße landen zu lassen.

Das Team des  Rettungshubschraubers übernahm einen Patienten; die Hauptkommissarin der Bundespolizei flog um 18.21 Uhr in Richtung Kassel davon. Die beiden anderen Patienten wurden nach der medizinischen Erstversorgung mit RTWs in Krankenhäuser nach Korbach und Bad Arolsen transportiert. Wie schwer die Verletzungen sind, stand zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme durch die Polizei nicht fest.

Was war passiert?

Gegen 17.15 Uhr war ein mit drei Personen besetzter Audi aus Richtung Adorf nach Giershagen unterwegs. In Höhe einer Feldscheune (siehe Link) kam der 18-jährige Fahrer mit seinem A4 nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet mit der Front gegen einen betonierten Wasserdurchlass, hob ab, überschlug sich und blieb anschließend in einem Weizenfeld auf dem Dach liegen. Dabei wurde der graue Audi A4 mit Oldenburger Kennzeichen (OL) völlig zerstört. Die drei verletzten aus Ganderkesee hatten Glück im Unglück, sagte Einsatzleiter Torsten Behle gegenüber 112-magazin. Behle hob die gute Zusammenarbeit der Organisationen hervor, die sich im Laufe der Jahre immer besser entwickelt habe. Auch diesmal habe alles perfekt harmoniert, so Behle. Da noch einige Familienangehörige in der wartenden Kolonne unterwegs waren, wurde die Notfallseelsorge hinzugezogen. Pfarrer Jörg Schultze aus Heringhausen übernahm diese Aufgabe.


Straube schleppt ab

Um die Straße für den Verkehr freizumachen, wurde die Firma Straube mit der Bergung des Audis beauftragt. Mit der Seilwinde eines Feuerwehrfahrzeugs unterstützten die Einsatzkräfte den Abschlepper. Gegen 18.50 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen.

Link: Unfallstandort, Kreisstraße 88 am 13. Oktober 2018

Publiziert in Polizei

VÖHL/HERZHAUSEN.  Mit schweren Verletzungen wurde am späten Mittwochnachmittag ein Motorradfahrer mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in die Klinik nach Kassel geflogen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhren zwei Holländer mit ihren Maschinen gegen 16.15 Uhr die Landesstraße 3084 von Vöhl nach Herzhausen. Im Bereich der Serpentinen wurde einer der Biker, ein 39-jähriger Fahrer, wahrscheinlich wegen zu hoher Geschwindigkeit, aus der Kurve getragen und kollidierte mit einem Lkw, der in Richtung Vöhl unterwegs war.

Ein sofort abgesetzter Notruf erreichte den Notarzt und eine RTW-Besatzung, die den Verletzten an der Unfallstelle versorgten. Da der Biker nach dem Zusammenstoß mit dem Lkw anschließend mit seiner Honda rückwärts in die Leitplanke katapultiert worden war, forderte der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 an, der wenig später landen konnte und den Verletzten nach Kassel transportierte.

Die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Korbach sperrten für den Zeitraum der Unfallaufnahme die Landesstraße in beiden Richtungen, nahmen Zeugenaussagen auf und forderten den Abschleppdienst Heidel an. Das völlig zerstörte Motorrad des Holländers wurde abtransportiert. Außerdem wurde die Straße von ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt und Fahrzeugteile aufgesammelt, um weitere Unfallrisiken zu vermeiden.

Damit der 31-jährgen Fahrer des Lkws aus Zell am Hammersbach (OG) seine Fahrt bis zur nächsten Reparaturwerkstatt fortsetzen konnte, wurden beschädigte Fahrzeugteile am Lkw mit Klebeband fixiert. Um 17.30 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden. Über die Höhe der Sachschäden liegen noch keine Ergebnbisse vor. Fest steht, dass die PS-starke Honda mit wirtschaftlichem Totalschaden bewertet wird. Die Leitplanke muss erneuert werden und der Lkw muss einige neue Anbauteile in vorderen, rechten Bereich erhalten. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 15. August auf der Landesstraße 3084

Publiziert in Polizei
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