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BAD BERLEBURG. Ein Fahranfänger hat durch nicht angepasstes Tempo einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein 13-Jähriger im Wagen schwer verletzt wurde. Die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 25 flog den Jungen in eine Klinik.

Der 18 Jahre alte Fahrer und der Beifahrer, dessen Alter die Polizei am Montag nicht nannte, waren bei dem Unfall am Sonntagabend gegen 20 Uhr unverletzt geblieben. Mit seinem Kleinwagen war der junge Bad Berleburger am Steuer mit seinen Begleitern auf der K 42 in Richtung Wingeshausen unterwegs, als er ausgangs einer übersichtlichen Kurve in Höhe der "Wisent-Wildnis" aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn abkam.

Das Auto geriet auf die Gegenfahrbahn und landete in einem Graben. Hier prallte das Fahrzeug gegen eine Baumwurzel und überschlugt sich daraufhin. Der auf der Rückbank sitzende 13-jährige Mitfahrer zog sich so schwere Verletzungen zu, dass die Rettungskräfte am Boden einen Rettungshubschrauber anforderten. Die Luftretter der Siegener Maschine Christoph 25 flogen den Jungen in die Kinderklinik nach Siegen. Am Auto entstand Totalschaden.

Erst am Karsamstag hatte ein 18 Jahre alter Fahranfänger im Kreis Siegen-Wittgenstein einen schweren Verkehrsunfall mit fünf Verletzten verursacht. Die Kreispolizeibehörde hatte nach dem Unfall auf der K 15 in Burbach-Holzhausen ausdrücklich noch einmal das Thema "Junge Fahrer" aufgegriffen und die Fahranfänger erneut zu entsprechend vorsichtiger Fahrweise gemahnt.

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Publiziert in SI Retter
Freitag, 01 Februar 2013 09:53

Rekordjahr für Luftretter in Hessen

WALDECK-FRANKENBERG/GIESSEN. Mehr als 5000 Mal sind im vergangenen Jahr in Hessen die drei Rettungshubschrauber Christoph 7 (Kassel), Christoph 28 (Fulda) und Christoph 28 (Fulda) sowie der Intensivtransporthubschrauber Christoph Hessen (Reichelsheim) angefordert worden - ein Rekordjahr für die Luftrettung.

Die schnelle Hilfe der "Engel aus der Luft" im täglichen Einsatz ist unverzichtbar geworden. Bei lebensbedrohlicher Erkrankung oder schwerem Unfall hoben die hessischen Helikopter pro Tag im Durchschnitt 14 Mal zur Notfallversorgung ab. Diese Zahlen gehen aus einer Bilanz hervor, die das Gießener Regierungspräsidium (RP) am Freitag veröffentlicht hat. Dort wird die Luftrettung hessenweit organisiert. Die Behörde verwaltet auch die beiden mit Zivilschutzhubschraubern des Bundes betriebenen Luftrettungszentren in Frankfurt am Main und Kassel.

Nach Angaben des Regierungspräsidiums benötigte der in Frankfurt am Main stationierte Christoph 2 im Durchschnitt für Hin- und Rückflug 31 Minuten pro Einsatz. Bei Christoph 7 in Kassel waren es im Schnitt 33 Minuten, während die Fuldaer Maschine Christoph 28 durchschnittlich 28 Minuten unterwegs war. Das in Reichelsheim (Wetterau) stationierte Intensivtransport-System wurde überwiegend auf längeren Strecken für Intensiv- und Verlegungstransporte eingesetzt, unter anderem zu den medizinischen Hochleistungszentren in Berlin und München.

Anstieg nicht überraschend
Die Luftretter wurden 5080 Mal (Vorjahr 4675) durch die Leitstellen angefordert, was eine Steigerung um neun Prozent gegenüber dem Vorjahr ausmacht. Vergleicht man die Zahlen mit 2010 (4198), beträgt die Steigerung beachtliche 21 Prozent. Für die Luftrettungsexperten beim RP Gießen kommt der sprunghafte Anstieg der Einsatzzahlen aber nicht überraschend. Besonders im Bereich der Kliniktransfers (Intensiv- und Verlegungstransporte) sei diese Tendenz im Laufe des Jahres bereits deutlich geworden. Allein hierbei verzeichnete man 915 Einsätze, ein Viertel mehr als im Vorjahr. Gegenüber 2010 (651) sei das sogar ein Zuwachs von 41 Prozent.

Auch die RP-Luftrettungsexperten sind der Ansicht, dass sich die Strukturveränderungen und Spezialisierungen in der Kliniklandschaft auch auf die Notfallversorgung auswirken. Zum Patiententransport in die geeignete Klinik müssten immer weitere Strecken zurückgelegt werden, die nicht mehr einsatztaktisch sinnvoll durch die reguläre Bodenrettung bedient werden könnten. Dieser Aspekt lässt Regierungspräsident Dr. Lars Witteck nochmals betonen, „dass sich die Luftrettung gerade im ländlichen Bereich als unverzichtbare Ergänzung und Unterstützung zur Bodenrettung vielfach bewährt hat“. Er gehe davon aus, dass die Rettung über den Luftweg weiter an Bedeutung gewinnen werde. Vor diesem Hintergrund sei auch die Standortverlegung des ITH-Systems nach Gießen zu sehen, die noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll. Damit werde die letzte Lücke im "Luftrettungsnetz" in Hessen geschlossen.

Auch Maschinen aus Göttingen und Siegen im Einsatz
In Waldeck-Frankenberg sind neben den vier hessischen Helikoptern immer wieder auch die beiden Rettungshubschrauber Christoph 44 aus Göttingen und Christoph 25 aus Siegen im Einsatz. Erst Anfang dieser Woche flogen die Göttinger Luftretter ein neun Monate altes Baby nach einem Sturz von Nieder-Werbe aus in eine Kasseler Klinik.


112-magazin.de berichtete regelmäßig über die Einsätze der fliegenden Helfer. Hier beispielhaft fünf Links zu Berichten:
Rettungshubschrauber landet in Bushaltestelle (29.01.2013, mit Video und Fotos)
Christoph 7: Schnelle Hilfe aus der Luft (24.01.2013, mit Video)
MTB-Sturz: 13-Jähriger in Klinik geflogen (22.10.2012, mit Video und Fotos)
Kleinkind mit Atemstillstand: Hubschrauber (08.10.2012, mit Video)
Baby stürzt Kaufhaus-Rolltreppe hinab - Hubschrauber (02.03.2012, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

KORBACH. Nach einem medizinischen Notfall bei einem Kleinkind hat der Korbacher Notarzt am späten Montagnachmittag einen Rettungshubschrauber angefordert. Die Siegener Luftretter der ADAC-Maschine Christoph 25 flogen das einjährige Mädchen in die Kinderklinik nach Marburg.

Die Kleine hatte am Montagnachmittag starkes Fieber bekommen, zeitweise setzte auch die Atmung aus. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens, die zur Erstversorgung der Einjährigen ausgerückt waren, forderten vorsorglich einen Helikopter an. Am Korbacher Krankenhaus landete schließlich gegen 17.40 Uhr der gelbe ADAC-Hubschrauber aus Siegen. Die Besatzung übernahm das Kleinkind nach kollegialer Versorgung und flog das Mädchen gemeinsam mit seiner Mutter nach Marburg. Von dortaus kehrte Christoph 25 nach Siegen zurück.

Zahlreiche Passanten, vor allem aber Kinder, verfolgten die Landung und den Start des Rettungshubschraubers am Krankenhaus. In den vergangenen Wochen waren dort immer wieder vor allem die Maschinen Christoph 7 (orange) aus Kassel und der in Mittelhessen stationierte rot-weiße Helikopter Christoph Hessen für Verlegungsflüge gelandet. Bei nächtlichen Einsätzen von Christoph Hessen leuchtete die Korbacher Feuerwehr den Landeplatz aus und sicherte ihn ab.

Publiziert in Retter
Freitag, 21 September 2012 10:13

Campingplatz-Unfall: Gutachten bringt Wende

HERZHAUSEN. Nach einen ungewöhnlichen Unfall auf einem Campingplatz bei Herzhausen vor zweieinhalb Monaten liegt der Polizei nun das Gutachten eines Sachverständigen vor. Die Expertise stellt den seinerzeit geschilderten Ablauf jedoch in Frage.

Ein 19-Jähriger aus Dautphetal (Marburg-Biedenkopf) war am Samstagabend, 7. Juli, in seinem Zelt liegend von einem Auto überrollt und schwer verletzt worden. Bei der Unfallaufnahme durch die Frankenberger Polizei stellte sich der Sachverhalt so dar, dass sich ein ungenügend gesicherter Mercedes auf einem leichten Gefälle selbständig gemacht hatte, losrollte und den schlafenden Dautphetaler in seinem Zelt überrollte. Der junge Mann wurde nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte und den Notarzt mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Marburger Klinik geflogen.

"Was zunächst wie ein tragischer Unfall aussah, wird jetzt durch ein Gutachten in Frage gestellt", sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König. Bei der Rekonstruktion des Unfallgeschehens am Unfallort habe der Gutachter nämlich festgestellt, dass dieser Tathergang "nicht plausibel erscheint". Die Polizei hofft nun auf die Zeugenaussagen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Auf dem Campingplatz hielten sich am Abend des Vorfalls zahlreiche Besucher auf. Die Zeugen, sowohl aus dem Umfeld des Verletzten als auch des Fahrzeugnutzers, seien bislang nicht gehört worden - man habe zunächst das Gutachten abwarten wollen, sagte König auf Nachfrage.

Der 24 Jahre alte Nutzer des Wagens macht als Beschuldigter bislang von seinem Recht Gebrauch, die Aussage zu verweigern, und lässt sich durch einen Rechtsanwalt vertreten. Der Verletzte hat laut Polizeisprecher immer noch mit den Folgen des Unfalls zu kämpfen. Nach mehreren Operationen befindet er sich in einer Reha-Maßnahme. "Es ist fraglich, ob er gesundheitlich wieder voll hergestellt werden kann", sagte König am Freitag.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 18 September 2012 06:33

Hubschrauber-Landung mitten im Ort

ALLENDORF (EDER). Spektakulärer Hubschraubereinsatz in Allendorf-Eder am Sonntag: Christoph 25 aus Siegen landete um 17.50 Uhr mitten im Ort auf einem umzäunten Wiesengrundstück zwischen den Straßen Zur Linspher und Brunnenstraße nahe der Freiherr-von-Rotsmann-Straße.

Der Hubschrauber hatte für einen medizinischen Notfall in der Industriegemeinde einen Notarzt nach Allendorf geflogen, weil die umliegenden Notärzte zu diesem Zeitpunkt selbst im Einsatz waren. Ein Krankenwagen brachte den Patienten mitsamt dem Siegener Notarzt dann ins Frankenberger Kreiskrankenhaus.

Zahlreiche Schaulustige verfolgten Landung, Aufenthalt und Start des Rettungshubschraubers. Quelle: HNA


Im August war Christoph 25 nach einem Verkehrsunfall bei Battenfeld im Einsatz:
Drei Schwerverletzte: Rettungshubschrauber (06.08.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter
Samstag, 08 September 2012 08:10

Vom eigenen Auto überrollt: Hubschrauber

BAD BERLEBURG. Von ihrem eigenen Auto überrollt und schwer verletzt worden ist eine 27-Jährige. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog die junge Frau in eine Klinik.

Die 27-Jährige wollte ihren VW Polo am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr in der Garage parken. Als die Wingeshäuserin ausgestiegen war, um das Garagentor zu öffnen, rollte der Wagen plötzlich die abschüssige Auffahrt rückwärts herunter. Die junge Frau versuchte noch, den Wagen aufzuhalten und die Türe zu öffnen. "Dies gelang ihr leider nicht, sondern sie wurde von dem Wagen erfasst und unter ihn gezogen", sagte Polizeisprecher Michael Zell. Schwer verletzt musste die Frau mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Publiziert in SI Retter
Mittwoch, 22 August 2012 20:23

Camper überrollt: Ursache weiter unklar

HERZHAUSEN. Auch mehr als sechs Wochen nach einem ungewöhnlichen Unfall auf einem Campingplatz bei Herzhausen mit einem Schwerverletzten ist die genaue Unfallursache noch immer ungeklärt. Ein 20-Jähriger war Anfang Juli in seinem Zelt von einem Auto überrollt worden.

Der Mercedes eines 24-Jährigen aus Espenau war am 7. Juli gegen 20 Uhr ins Rollen geraten - im Auto saß zu diesem Zeitpunkt niemand. Der 24-Jährige versuchte noch vergeblich, den Wagen zu stoppen, doch der dunkle Benz rollte nach einer leichten Kollision mit einem Baum schließlich über ein Zelt, in dem ein 20-Jähriger aus Dautphetal (Marburg-Biedenkopf) lag. Der junge Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in die Marburger Uniklinik geflogen. Der 24-Jährige hatte bei dem Versuch, den Wagen zu stoppen, leichte Verletzungen davongetragen.

Die Umstände des Unglücks seien noch nicht vollständig geklärt, sagte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Staatsanwaltschaft hatte nach dem Unfall einen Gutachter eingeschaltet. Der Sachverständige solle unter anderem klären, wie sich das Auto habe in Bewegung setzen können, sagte König. Der Polizeisprecher dementierte inzwischen aufgekommene Gerüchte, wonach der 20-jährige Dautphetaler an den Folgen des Unfall verstorben sein sollte.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 21 August 2012 13:15

Motorrad übersehen: Zwei Schwerverletzte

HOMMERSHAUSEN. Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen zwischen Frankenberg und Rengershausen sind ein Motorradfahrer und seine Mitfahrerin schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Die beiden waren auf der Kreisstraße von Frankenberg in Richtung Rengershausen unterwegs. Am Abzweig nach Hommershausen stießen sie mit einem Auto zusammen und kamen zu Fall. Der 21-jährige Autofahrer aus Frankenberg wollte, von Hommershausen kommend, nach links in Richtung Frankenberg abbiegen und hatte das vorfahrtsberechtigte Motorrad übersehen, teilte die Polizei mit.

Der 53-jährige Motorradfahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen in die Uniklinik Marburg gebracht. Seine Sozia kam mit dem Rettungswagen ins Kreiskrankenhaus Frankenberg. Die Straßenmeisterei räumte die Unfallstelle, an der Benzin ausgelaufen war. Die Straße war teilweise gesperrt.

Publiziert in Retter

BATTENFELD. Drei Menschen sind bei einem Verkehrsunfall am Montagnachmittag an der Einmündung der B 236 zur B 253 bei Allendorf-Eder schwer verletzt worden. Sie mussten mit Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber Christoph 25 in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.

Bei den Schwerverletzten handelt es sich um einen 34 Jahre alten Mann, seine 31 Jahre alte Ehefrau und um den zehnjährigen Sohn. Die Familie aus Bocholt im westfälischen Münsterland war in einem dunkelblauen Opel Astra-Cabrio unterwegs. Ein weiterer Unfallbeteiligter, ein 42 Jahre alter Fahrer eines Kleintransporters aus Rheda-Wiedenbrück, blieb weitgehend unverletzt. Er erlitt aber einen Schock und musste zur ambulanten Behandlung ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg eingeliefert werden.

Laut Frankenberger Polizei ereignete sich der Unfall gegen 15.45 Uhr auf der vielbefahrenen Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Battenberg, und zwar genau im Kreuzungsbereich zur Bundesstraße 236 - seit Jahren ein Unfallschwerpunkt. Nach Angaben der Beamten kam die Familie mit ihrem Cabrio aus Richtung Battenfeld und wollte an der Kreuzung nach links in Richtung Frankenberg abbiegen. Dazu hielt der 34-jährige Fahrer nach Zeugenaussagen auch ordnungsgemäß am rot-weißen Stoppschild an - um dann aber unvermittelt wieder anzufahren.

Der Fahrer des Transporters, der auf der Bundesstraße von Frankenberg in Richtung Battenberg unterwegs war, konnte nicht mehr bremsen - im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Dabei wurde der Opel gegen einen großflächigen Wegweiser geschleudert, der Transporter kam erst gut 15 Meter weiter in einem Feld zum Stehen.

Die Feuerwehren aus Allendorf-Eder und Rennertehausen mussten den Opelfahrer aus dem demolierten Wagen befreien, der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Marburg geflogen. Die Ehefrau und der zehnjährige Sohn wurden schwer verletzt ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht laut Polizei aber nicht. Den Sachschaden bezifferten die Beamten auf rund 6000 Euro.

Weiterer Rettungshubschrauber in Frankenberg im Einsatz
Kurze Zeit nach dem Verkehrsunfall flog ein weiterer Rettungshubschrauber ins Frankenberger Land: Die Kasseler Maschine Christoph 7 wurde nach einem medizinischen Notfall in der Ruhrstraße angefordert, weil kein bodengebundener Notarzt mehr verfügbar war. Der Helikopter landete auf dem Parkplatz eines Geschäfts für Tierbedarf, die Notärztin an Bord behandelte den Patienten, der schließlich mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Nähere Informationen dazu lagen nicht vor. Die Christoph 7-Notärztin begleitete den Patienten im RTW, der Pilot holte die Ärztin wenig später mit dem Helikopter am Kreiskrankenhaus ab, bevor die Luftretter nach Kassel zurückkehrten.

Publiziert in Retter

SIEGEN. Der am Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen stationierte Rettungshubschrauber „Christoph 25“ feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Aus diesem Anlass gibt es am 25. August einen Tag der offenen Tür am Hangar des Hubschraubers.

In der Zeit vom 10 bis 17 Uhr stehen dann für alle Interessierten Besucher, Türen und Tore offen. Weiterhin gibt es ein buntes Rahmenprogramm, bestehend aus Hubschrauberrundflügen mit einer „Bell 206“, die Besichtigung des Einsatzhubschraubers aus nächster Nähe, eine Ausstellung einiger Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Siegen, RC-Scale Modelle einer EC 135 und einer BO 105, Hubschraubergemälde in Öl von Dr. Martin Schiffarth sowie eine Besichtigungstour durch die neue Notaufnahme des Jung-Stilling-Krankenhauses.

Neben all diesen Aktivitäten steht den ganzen Tag auch die Besatzung des Rettungshubschraubers für Fragen zur Verfügung.

Die Rettungshubschrauber-Besatzung freut sich auf Ihren Besuch.

Publiziert in SI Retter
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