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SACHSENBERG. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 16.45 Uhr zwischen Sachsenberg und Schreufa sind zwei Autos zusammengestoßen, ein junger Mann wurde dabei schwer verletzt. Er wurde von Feuerwehrleute und Rettungskräften befreit und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Siegen geflogen.

Laut Polizei war ein 28-jähriger Autofahrer aus einem Lichtenfelser Stadtteil auf der L 3076 aus Richtung Schreufa kommend in Richtung Sachsenberg unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve geriet er mit seinem älteren Mitsubishi vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Der junge Mann steuerte gegen, geriet dabei aber nach rechts auf die Bankette und verlor vollständig die Gewalt über sein Auto. Das Fahrzeug schleuderte erneut nach links auf die Gegenspur, wo der Mitsubishi mit dem entgegenkommenden Alfa Romeo einer 47-Jährigen aus Marburg zusammen stieß. Der Alfa blieb auf der Straße stehen, der andere Wagen kam erst im Graben zum Stillstand. Beide Autos wurden vollständig zerstört.

Während die 47-Jährige mit leichten Verletzungen davonkam und ihr Auto selbständig verlassen konnte, zog sich der 28-Jährige schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte und Feuerwehrleute befreiten den Schwerverletzten gemeinsam aus dem Fahrzeug. Mit dem angeforderten Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25, der auf einem Feldweg in der Nähe der Unfallstelle landete, wurde der 28-Jährige in eine Klinik nach Siegen geflogen. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Frankenberger Polizei offenbar nicht.

Die Straße zwischen Sachsenberg und Schreufa war zeitweise voll gesperrt. Im Einsatz waren neben Polizei, Notarzt, Rettungsdienst, Luftrettern und "Helfern vor Ort" auch die Feuerwehren aus Sachsenberg, Goddelsheim, Rhadern und Frankenberg - letztere brauchten aber nicht mehr einzugreifen. Der Gesamtschaden summiert sich den Angaben zufolge auf 23.000 Euro. Einsatzleiter der Feuerwehren war der Lichtenfelser Stadtbrandinspektor Klaus Debus.

Für die Feuerwehr aus Sachsenberg war der Einsatz der erste, zu dem die Kameraden mit ihrer neuen Rettungsschere ausgerückt sind. Kurioserweise war die Wehr exakt an diesem Donnerstag mit dem hydraulischen Rüstsatz in den Alarmplan aufgenommen worden. Die Sachsenberger Brandschützer verfügen über Akku-Geräte. Der 28-Jährige konnte aber ohne jeglichen Einsatz von schwerem Gerät befreit werden. "Die hintere Tür ließ sich mit einem Brecheisen öffnen", sagte Feuerwehrsprecher Herbert Knipp gegenüber 112-magazin.de.


Die Lichtenfelser Wehren waren zuletzt im September zu einem schweren Verkehrsunfall ausgerückt:
Lichtenfels: Frontal gegen Baum, Autofahrer stirbt (05.09.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

ERNSTHAUSEN. Die 82-jährige Frau aus Burgwald, die bei einem Unfall auf der K 117 zwischen Ernsthausen und Wiesenfeld mit ihrem Auto gegen einen Baum prallte, ist an den Folgen des Unfalls gestorben. Das teilte die Polizei mit.

Die Frau war nach Angaben der Beamten am Samstagmorgen mit ihrem roten Honda von Ernsthausen kommend in Richtung Wiesenfeld unterwegs. Aus ungeklärter Ursache, so die Polizei, kam die 82-Jährige mit ihrem Wagen auf die rechte Straßenbankette, fuhr darauf etwa 60 Meter weiter und stieß gegen einen Baum. Das Auto wurde durch den Aufprall vollkommen demoliert.

Die Frau wurde mithilfe von Rettungskräften aus ihrem Wagen befreit und notärztlich behandelt, der Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen brachte die Frau in die Klinik nach Marburg, wo sie am Montag starb.


Ganz in der Nähe war es zwei Wochen zuvor ebenfalls zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen:
20-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß auf B 252 (13.09.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

MEINERINGHAUSEN. Nach dem Einsatz bei einem Verkehrsunfall zwischen Ernsthausen und Wiesenfeld am Samstagmorgen hat die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 am Abend erneut Kurs auf Waldeck-Frankenberg genommen: Die Luftretter flogen einen Mann, der sich beim Sägen an einer Hand verletzt hatte, in eine Klinik.

Zunächst waren der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens am frühen Abend in den Korbacher Stadtteil Meineringhausen gerufen worden. Weil der verletzte Mann offenbar in einer Spezialklinik weiterbehandelt werden sollte, forderten die Rettungskräfte über die Leitstelle einen Hubschrauber an. Die in Siegen stationierte ADAC-Maschine Christoph 25 übernahm den Auftrag und flog in den Korbacher Stadtteil.

Dort hatte die RTW-Besatzung inzwischen den Fußballplatz angesteuert. Hier landete der Pilot wenig später mitten auf dem Spielfeld. Zahlreiche Anwohner, aber auch Radfahrer und Fußgänger auf dem Bahnradweg wurden bei der Landung des gelben Helikopters auf den Rettungseinsatz aufmerksam. Nachdem der Patient in den Hubschrauber umgelagert worden war, hob der Pilot in den abendlichen Himmel ab und steuerte eine Klinik mit Handchirugie an.


Über den genannten Verkehrsunfall am Morgen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Rettungshubschrauber landet nach Verkehrsunfall (27.09.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

ERNSTHAUSEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 117 zwischen den Burgwalder Ortsteilen Ernsthausen und Wiesenfeld ist am Samstagmorgen eine 82 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Burgwald schwer verletzt worden. An der Unfallstelle war der Rettungshubschrauber im Einsatz.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 9.15 Uhr. Nach Angaben der Beamten war die Frau mit ihrem roten Honda von Ernsthausen kommend in Richtung Wiesenfeld unterwegs. Nur etwa 150 Meter vor der Unfallstelle war sie mit ihrem Wagen noch von der Bundesstraße 252 in Richtung Burgwald abgebogen. Aus ungeklärter Ursache, so die Polizei, kam die 82-Jährige mit ihrem Wagen auf die rechte Straßenbankette, fuhr darauf etwa 60 Meter weiter und landete letztlich an einem Baum. Das Auto wurde durch den Aufprall vollkommen demoliert.

Rettungskräfte befreiten die Frau aus ihrem Wagen, anschließend wurde sie notärztlich behandelt. Die alarmierte Feuerwehr Ernsthausen musste nicht eingreifen. Auf einer Wiese neben der Unfallstelle war auch der Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen gelandet. Er brachte den Notarzt an die Unfallstelle. Die Schwerverletzte wurde später mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uni-Klinik eingeliefert.

Die Kreisstraße 117 war bis kurz nach 10 Uhr für rund eine Stunde voll gesperrt. Für die Straßensperren hatten die Polizei und die Feuerwehr Ernsthausen gesorgt, die Ernsthäuser Wehr war mit rund 15 Kameraden im Einsatz. An dem Unfallwagen entstand Totalschaden von rund 3000 Euro.


Ganz in der Nähe war vor zwei Wochen ebenfalls der Rettungshubschrauber Christoph 25 im Einsatz:
20-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß auf B 252 (13.09.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

BOTTENDORF/ERNSTHAUSEN. Ein 20 Jahre alter Mann ist am Samstag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen ums Leben gekommen. Drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Neben Feuerwehr, Polizei und einem Großaufgebot an Rettungskräften war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Der folgenschwere Zusammenstoß passierte gegen 12 Uhr etwa auf halber Strecke im Waldgebiet zwischen den beiden Ortsteilen der Großgemeinde Burgwald. Beteiligt waren ein Audi und ein Kia. Der in Pohlheim bei Gießen gemeldete Beifahrer im Kleinwagen kam bei der Kollision ums Leben, die 21 Jahre alte Fahrerin aus Paderborn musste mit schweren Verletzungen in die Marburger Uniklinik geflogen werden. Dazu war der Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 im Einsatz. Die 22 Jahre alte Audifahrerin aus Holzheim (Kreis Donau-Ries) und ihr 25-jähriger Beifahrer aus dem Rhein-Lahn-Kreis wurden nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle nach Frankenberg ins Kreiskrankenhaus eingeliefert.

Nach ersten Erkenntnissen der Frankenberger Polizei befuhr die junge Frau aus Holzheim mit ihrem Beifahrer die Bundesstraße in südlicher Richtung. Der Audi A4 geriet aus bislang nicht geklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit dem in Richtung Frankenberg fahrenden Kia zusammen. Die Limousine kam in der Folge von der Straße ab und blieb vor einem Baum am Waldrand stehen. Der Kleinwagen schleuderte herum und kam im Graben zum Stillstand.

Die Feuerwehren aus Burgwald, Bottendorf, Wiesenfeld und Birkenbringhausen rückten unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell aus und befreiten die beiden Insassen des Kleinwagens aus dem völlig zerstörten Auto - für den Beifahrer kam trotz aller Bemühungen der Einsatzkräfte jede Hilfe zu spät.

Die Bundesstraße blieb längere Zeit voll gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg beauftragte die Polizei einen Gutachter, der ein Rekonstruktionsgutachten erstellen und damit die Gründe des Unfalls klären soll. Der Schaden an den beiden völlig zerstörten Fahrzeugen summiert sich nach einer Schätzung der Polizei auf 20.000 Euro.


Erst vor acht Tagen hatte es im Landkreis einen tödlichen Verkehrsunfall gegeben:
Lichtenfels: Frontal gegen Baum, Fahrer stirbt (05.09.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

MEDEBACH. Bei einem Unfall während der Heuernte ist ein 66 Jahre alter Mann von einem Rad eines Traktors überrollt und schwer verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Mann in eine Klinik.

Insgesamt drei Männer waren am Donnerstagnachmittag auf einer Wiese in der Nähe der Straße Am Weddel in Medebach damit beschäftigt, Heuballen auf einen Anhänger zu packen. Dazu ließen sie einen Trecker mit Anhänger langsam führerlos über die Wiese fahren. Um den Traktor etwas schneller werden zu lassen, wollte gegen 16.15 Uhr einer der drei Männer einen anderen Gang einlegen.

Der 66-Jährige näherte sich von links dem Fahrzeug. Er befand sich zwischen dem linken Vorder- und Hinterrad und hatte vor, einen anderen Gang einzulegen. Dabei legte er aber einen anderen Gang ein als beabsichtigt. Dadurch fuhr der Trecker plötzlich wesentlich schneller, der 66-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig zur Seite springen. Er wurde vom Hinterrad erfasst und überrollt. Dabei erlitt er schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort wurde er mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in die Marburger Uniklinik geflogen. "Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht", sagte am Freitag Polizeisprecher Ludger Rath.

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Publiziert in HSK Retter

ERNDTEBRÜCK-SCHAMEDER. Tödlich verletzt worden ist am Mittwoch ein 75-jähriger Motorrollerfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw. Er übersah den Lastwagen, der auf einer Vorfahrtsstraße fuhr. Der Senior verstarb noch am Unfallort.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte der Motorrollerfahrer das Gelände einer Tankstelle am Rohbacher Weg gegen 12.30 Uhr verlassen und nach links in Richtung Bad Laasphe abbiegen. Dabei übersah er offenbar den auf der vorfahrtberechtigten Straße fahrenden Lkw, sodass es zum Zusammenprall der beiden Fahrzeuge kam.

Der 7,5-Tonner erfasste den Roller mit der linken Front. Bodengebundener und Hubschraubernotarzt sowie die Besatzung eines Rettungswagens konnten nichts mehr für den 75-Jährigen tun - er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Rettungshubschrauber Christoph 25, der auf einem angrenzenden Firmengelände gelandet war, hob kurz nach der Ankunft wieder ab und nahm Kurs auf Siegen.

Laut Polizei kommt Unachtsamkeit des Rollerfahrers als Unfallursache in Frage. Die B 62 war an der Unfallstelle für mehrere Stunden komplett gesperrt.

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Publiziert in SI Retter

HATZFELD. Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 553 am Ortsausgang von Hatzfeld sind am Mittwochnachmittag fünf Menschen in zwei Fahrzeugen schwer verletzt worden. Eine 62 Jahre alte Frau aus Polen musste mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik nach Siegen geflogen werden. Die weiteren vier Schwerverletzten wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Marburg gebracht.

Laut Polizei ereignete sich der Verkehrsunfall gegen 16.20 Uhr in der Edertalstraße am Ortsausgang von Hatzfeld. Wie die Beamten vor Ort berichteten, befuhr ein 62 Jahre alter Autofahrer aus Wiehl bei Gummersbach mit seinem silberfarbenen Audi Q 5 die Landesstraße in Richtung Holzhausen. In einer leichten Rechtskurve kam er aus noch ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er mit einem roten Ford zusammen. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Aufprall jeweils auf der Fahrerseite schwer beschädigt, beide Autos mussten abgeschleppt werden.

In dem Audi Q 5 befanden sich neben dem 62-jährigen Fahrer aus Wiehl noch eine ebenfalls 62 Jahre alte Frau aus Polen, die sich zu Besuch in Deutschland aufhält, sowie eine 76 Jahre alte Mitfahrerin, ebenfalls aus Wiehl. Die Frau aus Polen wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik nach Siegen gebracht. Der Fahrer und die Mitfahrerin wurden ebenfalls schwer verletzt in Kliniken in Marburg eingeliefert.

In dem roten Ford saßen der 72 Jahre alter Fahrer aus Bad Berleburg-Schwarzenau sowie dessen 68 Jahre alte Ehefrau auf dem Beifahrersitz. Beide wurden ebenfalls schwer verletzt und wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Marburg gebracht.

"Die fünf Menschen wurden zwar schwer verletzt, es besteht aber keine Lebensgefahr", sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle. Alle fünf Insassen der beiden Fahrzeuge seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen.

Das Rote Kreuz war mit fünf Rettungswagen vor Ort, die Verletzten wurden außer von Rettungsassistenten von zwei Notärzten behandelt. Auch die Feuerwehr Hatzfeld war mit fünf Einsatzkräften im Einsatz. Von den Feuerwehrleuten wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemitteln abgebunden. Zudem reinigten sie die Straße. Die Durchgangsstraße durch Hatzfeld war durch den Unfall rund eine Stunde lang voll gesperrt.

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MÜNCHHAUSEN/BERGHOFEN. Ein 42 Jahre alter Motorradfahrer aus Biedenkopf ist bei einem Alleinunfall auf der B 236 zwischen Münchhausen und Berghofen schwer verletzt worden. Unfallursache ist offenbar nicht angepasstes Tempo.

Der 42-jährige KTM-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in die Marburger Uniklinik geflogen. Zu dem Unfall war es am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr gekommen, wie die Frankenberger Polizei am Samstag berichtete.

Den Angaben zufolge war der 42-Jährige mit seiner Enduro in Richtung Berghofen unterwegs, als er in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Bundesstraße abkam und in ein Gebüsch schleuderte. Dort blieb er mit schwere Verletzungen liegen. Andere Motorradfahrer, die gerade auf einem Parkplatz in der Nähe Pause machten und den Unfall hörten, eilten dem Verletzten zur Hilfe und verständigten die Rettungskräfte.

Die Besatzung eines Rettungswagens rückte auf die B 236 aus. Weil kein bodengebundener Notarzt verfügbar war, forderte die Leitstelle den Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen als Notarztzubringer an. Die Luftretter und die Kollegen vom Boden versorgten den Motorradfahrer gemeinsam, bevor der Biedenkopfer mit dem gelben Helikopter zur weiteren Behandlung in die Klinik transportiert wurde. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Die beiden Ersthelfer hätten gut reagiert und umgehend die nötigen Schritte eingeleitet, lobte die Polizei. Am Motorrad entstand ein Schaden von 5000 Euro.

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Publiziert in Retter

BAD BERLEBURG. Bei Arbeiten mit einem Traktor mit angehängter Walze ist ein Kind schwer verletzt worden: Ein Bein des Siebenjährigen wurde von der Walze überrollt. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Laut Polizeibericht von Sonntag befuhr ein 42-jähriger Mann am späten Samstagvormittag mit seinem Traktor und angehängter Walze sein privates Gelände, um die dortige Wiese anzugleichen. Auf dem Gestänge hinter der Walze hatte sein siebenjähriger Sohn Platz genommen.

Der Junge fiel beim Rangieren gegen 11.50 Uhr herunter und geriet mit einem Bein unter das schwere Arbeitsgerät. Hierbei wurde der Junge schwer verletzt. Notarzt und RTW-Besatzung forderten einen Rettungshubschrauber an. Mit der Maschine Christoph 25 aus Siegen wurde der verletzte Junge in die Kinderklinik geflogen.

Zur Aufklärung der genauen Umstände leitete die Polizei nach Auskunft ihres Sprechers Ralph Decker ein sogenanntes anlassbezogenes Strafverfahren ein.

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Publiziert in SI Retter
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