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MEDEBACH. Bei einem Unfall während der Heuernte ist ein 66 Jahre alter Mann von einem Rad eines Traktors überrollt und schwer verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Mann in eine Klinik.

Insgesamt drei Männer waren am Donnerstagnachmittag auf einer Wiese in der Nähe der Straße Am Weddel in Medebach damit beschäftigt, Heuballen auf einen Anhänger zu packen. Dazu ließen sie einen Trecker mit Anhänger langsam führerlos über die Wiese fahren. Um den Traktor etwas schneller werden zu lassen, wollte gegen 16.15 Uhr einer der drei Männer einen anderen Gang einlegen.

Der 66-Jährige näherte sich von links dem Fahrzeug. Er befand sich zwischen dem linken Vorder- und Hinterrad und hatte vor, einen anderen Gang einzulegen. Dabei legte er aber einen anderen Gang ein als beabsichtigt. Dadurch fuhr der Trecker plötzlich wesentlich schneller, der 66-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig zur Seite springen. Er wurde vom Hinterrad erfasst und überrollt. Dabei erlitt er schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort wurde er mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in die Marburger Uniklinik geflogen. "Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht", sagte am Freitag Polizeisprecher Ludger Rath.

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Publiziert in HSK Retter

ERNDTEBRÜCK-SCHAMEDER. Tödlich verletzt worden ist am Mittwoch ein 75-jähriger Motorrollerfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw. Er übersah den Lastwagen, der auf einer Vorfahrtsstraße fuhr. Der Senior verstarb noch am Unfallort.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte der Motorrollerfahrer das Gelände einer Tankstelle am Rohbacher Weg gegen 12.30 Uhr verlassen und nach links in Richtung Bad Laasphe abbiegen. Dabei übersah er offenbar den auf der vorfahrtberechtigten Straße fahrenden Lkw, sodass es zum Zusammenprall der beiden Fahrzeuge kam.

Der 7,5-Tonner erfasste den Roller mit der linken Front. Bodengebundener und Hubschraubernotarzt sowie die Besatzung eines Rettungswagens konnten nichts mehr für den 75-Jährigen tun - er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Rettungshubschrauber Christoph 25, der auf einem angrenzenden Firmengelände gelandet war, hob kurz nach der Ankunft wieder ab und nahm Kurs auf Siegen.

Laut Polizei kommt Unachtsamkeit des Rollerfahrers als Unfallursache in Frage. Die B 62 war an der Unfallstelle für mehrere Stunden komplett gesperrt.

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Publiziert in SI Retter

HATZFELD. Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 553 am Ortsausgang von Hatzfeld sind am Mittwochnachmittag fünf Menschen in zwei Fahrzeugen schwer verletzt worden. Eine 62 Jahre alte Frau aus Polen musste mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik nach Siegen geflogen werden. Die weiteren vier Schwerverletzten wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Marburg gebracht.

Laut Polizei ereignete sich der Verkehrsunfall gegen 16.20 Uhr in der Edertalstraße am Ortsausgang von Hatzfeld. Wie die Beamten vor Ort berichteten, befuhr ein 62 Jahre alter Autofahrer aus Wiehl bei Gummersbach mit seinem silberfarbenen Audi Q 5 die Landesstraße in Richtung Holzhausen. In einer leichten Rechtskurve kam er aus noch ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er mit einem roten Ford zusammen. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Aufprall jeweils auf der Fahrerseite schwer beschädigt, beide Autos mussten abgeschleppt werden.

In dem Audi Q 5 befanden sich neben dem 62-jährigen Fahrer aus Wiehl noch eine ebenfalls 62 Jahre alte Frau aus Polen, die sich zu Besuch in Deutschland aufhält, sowie eine 76 Jahre alte Mitfahrerin, ebenfalls aus Wiehl. Die Frau aus Polen wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik nach Siegen gebracht. Der Fahrer und die Mitfahrerin wurden ebenfalls schwer verletzt in Kliniken in Marburg eingeliefert.

In dem roten Ford saßen der 72 Jahre alter Fahrer aus Bad Berleburg-Schwarzenau sowie dessen 68 Jahre alte Ehefrau auf dem Beifahrersitz. Beide wurden ebenfalls schwer verletzt und wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Marburg gebracht.

"Die fünf Menschen wurden zwar schwer verletzt, es besteht aber keine Lebensgefahr", sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle. Alle fünf Insassen der beiden Fahrzeuge seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen.

Das Rote Kreuz war mit fünf Rettungswagen vor Ort, die Verletzten wurden außer von Rettungsassistenten von zwei Notärzten behandelt. Auch die Feuerwehr Hatzfeld war mit fünf Einsatzkräften im Einsatz. Von den Feuerwehrleuten wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemitteln abgebunden. Zudem reinigten sie die Straße. Die Durchgangsstraße durch Hatzfeld war durch den Unfall rund eine Stunde lang voll gesperrt.

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Publiziert in Retter

MÜNCHHAUSEN/BERGHOFEN. Ein 42 Jahre alter Motorradfahrer aus Biedenkopf ist bei einem Alleinunfall auf der B 236 zwischen Münchhausen und Berghofen schwer verletzt worden. Unfallursache ist offenbar nicht angepasstes Tempo.

Der 42-jährige KTM-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in die Marburger Uniklinik geflogen. Zu dem Unfall war es am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr gekommen, wie die Frankenberger Polizei am Samstag berichtete.

Den Angaben zufolge war der 42-Jährige mit seiner Enduro in Richtung Berghofen unterwegs, als er in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Bundesstraße abkam und in ein Gebüsch schleuderte. Dort blieb er mit schwere Verletzungen liegen. Andere Motorradfahrer, die gerade auf einem Parkplatz in der Nähe Pause machten und den Unfall hörten, eilten dem Verletzten zur Hilfe und verständigten die Rettungskräfte.

Die Besatzung eines Rettungswagens rückte auf die B 236 aus. Weil kein bodengebundener Notarzt verfügbar war, forderte die Leitstelle den Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen als Notarztzubringer an. Die Luftretter und die Kollegen vom Boden versorgten den Motorradfahrer gemeinsam, bevor der Biedenkopfer mit dem gelben Helikopter zur weiteren Behandlung in die Klinik transportiert wurde. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Die beiden Ersthelfer hätten gut reagiert und umgehend die nötigen Schritte eingeleitet, lobte die Polizei. Am Motorrad entstand ein Schaden von 5000 Euro.

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Publiziert in Retter

BAD BERLEBURG. Bei Arbeiten mit einem Traktor mit angehängter Walze ist ein Kind schwer verletzt worden: Ein Bein des Siebenjährigen wurde von der Walze überrollt. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Laut Polizeibericht von Sonntag befuhr ein 42-jähriger Mann am späten Samstagvormittag mit seinem Traktor und angehängter Walze sein privates Gelände, um die dortige Wiese anzugleichen. Auf dem Gestänge hinter der Walze hatte sein siebenjähriger Sohn Platz genommen.

Der Junge fiel beim Rangieren gegen 11.50 Uhr herunter und geriet mit einem Bein unter das schwere Arbeitsgerät. Hierbei wurde der Junge schwer verletzt. Notarzt und RTW-Besatzung forderten einen Rettungshubschrauber an. Mit der Maschine Christoph 25 aus Siegen wurde der verletzte Junge in die Kinderklinik geflogen.

Zur Aufklärung der genauen Umstände leitete die Polizei nach Auskunft ihres Sprechers Ralph Decker ein sogenanntes anlassbezogenes Strafverfahren ein.

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Publiziert in SI Retter

ERNDTEBRÜCK. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 33 zwischen Erndtebrück und Rüppershausen ist am Samstagnachmittag eine 41-jährige Frau schwer verletzt worden. Sie war gegen 15 Uhr mit ihrem VW Bus von der Straße abgekommen und gegen mehrere Bäume im Wald geprallt. Dabei hatte sich das Fahrzeug zudem mehrfach überschlagen und war auf der Beifahrerseite liegen geblieben.

Die 41 jährige war nach Auskunft der Polizei von Rüppershausen kommend in Richtung Erndtebrück unterwegs und aus bislang ungeklärter Ursache in den Wald gefahren. Ein nachfolgender Motorradfahrer berichtete, dass das Fahrzeug plötzlich in der Kurve geradeaus gefahren und hinten abgehoben sei.

Wie durch ein Wunder blieben der sieben Jahre alte Sohn der Fahrerin und ein im Auto mitfahrender Hund unverletzt. Die 41-jährige wurde nach der Erstversorgung durch den DRK Rettungsdienst Erndtebrück mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Siegener Klinik geflogen. Während der Bergungsarbeiten mit einem Kran wurde die K 33 kurzfristig komplett gesperrt.

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Publiziert in SI Retter

BAD LAASPHE. Nach einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss hat ein 23-Jähriger am Steuer seines Wagens seinen Rausch ausgeschlafen. Anwohner sahen den regungslosen Mann im Fahrzeug und befürchteten Schlimmeres…

Rettungsleitstelle und Polizei erhielten am Samstagmorgen gegen 8 Uhr von mehreren Anwohner aus dem Bad Laaspher Ortsteil Oberndorf etwa zeitgleich Notrufe: Den Passanten war ein verdächtiger Mercedes aufgefallen, in dem eine offensichtlich leblose Person sitzen sollte. Da aufgrund der Meldungseingänge eine medizinische Notlage nicht auszuschließen war, schickte die Kreisrettungsleitstelle auch einen Notarzt, der mit einem Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle geflogen wurde.

Vor Ort stellten die Rettungskräfte laut Polizeibericht von Sonntag dann fest, dass es sich bei der "leblosen Person" um einen 23 jährigen Mann aus Erndtebrück handelte, der lediglich im Vollrausch am Steuer seines Fahrzeuges eingeschlafen war. Der schwarze Mercedes wies frische Unfallbeschädigung auf und war nicht mehr fahrbereit. Die Polizei ordnete eine Blutprobe an und stellte den Führerschein des Fahrers sicher. Die Gegen ihn leiteten die Ermittler ein Strafverfahren ein wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle.

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Publiziert in SI Polizei

KORBACH. Nach einem medizinischen Notfall haben Feuerwehrleute den von Rettungskräften versorgten Mann durch ein Fenster im Dachgeschoss mit der Drehleiter nach unten befördert. Wenig später flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Patienten in eine Klinik.

Der Mann hatte am frühen Mittwochabend einen Herzinfarkt erlitten. Der Korbacher Notarzt und das Team eines Rettungswagens rückten umgehend zur Wohnung des Patienten in der Pyrmonter Straße aus. Weil das Mehrfamilienhaus nur über ein sehr enges Treppenhaus verfügt und sich der Erkrankte nicht ohne Schwierigkeiten hätte die Treppen hinuntertragen lassen, forderte der Notarzt zur Unterstützung die Korbacher Feuerwehr mit der Drehleiter an.

Wenig später waren die Brandschützer zur Stelle, brachten das Drehleiterfahrzeug in Stellung und befestigten eine spezielle Krankentragehalterung auf dem Korb. Damit nahmen sie den Patienten durch ein Fenster entgegen und brachten ihn sicher und für ihn möglichst schonend zu Boden.

In der Zwischenzeit war bereits der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen im Anflug auf die Kreisstadt - die Kasseler Luftretter waren bereits im Einsatz. Die gelbe ADAC-Maschine landete im Einsatzhof der Feuerwehr am Südring. Nach der Übergabe dort flog die Crew den Korbacher in eine Klinik nach Siegen.

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. In unserer neuen Folge der Rückblickserie geht es vor allem um mehrere Motorradunfälle. Um aus der Übersicht heraus zu den jeweiligen Meldungen zu gelangen, genügt ein Klick auf das jeweilige Bild oder die unterlegten Worte "Mehr lesen..." am Textende. Danke für das Interesse!

Basdorf: Unkraut abgeflammt und Hecke in Brand gesetzt
BASDORF. Ein Anwohner der Vöhler Straße hat beim Abflammen von Unkraut eine Hecke in Brand gesetzt. Noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr löschte der Verursacher den Brand mit einem Wasserschlauch und einem Feuerlöscher selbst. Mehr lesen...

Motorradfahrer verunglückt bei Adorf: Rettungshubschrauber
ADORF. Ein 24 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Raum Lippstadt ist am Sonntag von der Aartalstraße zwischen Adorf und Flechtdorf abgekommen und schwer verletzt worden. Die Rettungskräfte am Boden forderten einen Rettungshubschrauber an. Mehr lesen...

Reisebus setzt auf: 80 Liter Diesel laufen auf die Straße
WILLINGEN. Beim Rangieren an einem Hang im Hoppecketal hat am Sonntag das Heck eines Reisebusses aufgesetzt. Dabei riss eine Kraftstoffleitung, etwa 80 Liter Dieseltreibstoff flossen auf die Fahrbahn. Die Feuerwehr rückte aus. Mehr lesen...

Edersee: Kradfahrer nach Alleinunfall in Uniklinik geflogen
BUCHENBERG/HERZHAUSEN. Schwere Verletzungen hat am Sonntag ein 27 Jahre alter Motorradfahrer aus Schmallenberg bei einem Verkehrsunfall zwischen Buchenberg und Herzhausen erlitten. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz. Mehr lesen...

Fritzlar: Motorradfahrerin aus Wildungen stirbt bei Unfall
FRITZLAR/BAD WILDUNGEN. Eine 68-jährige Motorradfahrerin aus Bad Wildungen ist bei einem schweren Verkehrsunfall im Schwalm-Eder-Kreis ums Leben gekommen. Die Frau war frontal mit einem Auto zusammengestoßen. Mehr lesen...

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Publiziert in Polizei

BUCHENBERG/HERZHAUSEN. Schwere Verletzungen hat am Sonntag ein 27 Jahre alter Motorradfahrer aus Schmallenberg bei einem Verkehrsunfall zwischen Buchenberg und Herzhausen erlitten. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Die Leitstelle forderte nach dem Unfall am Sonntagmittag die Siegener Maschine Christoph 25 an - zum einen, da die Notärzte aus Frankenberg und Korbach bei anderen Einsätzen gebunden waren, zum anderen, weil bei dem Motorradfahrer der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung bestand. Der Pilot der gelben ADAC-Maschine landete auf einem kleinen Parkplatz am Abzweig der Bundesstraße 252 nach Harbshausen beziehungsweise Asel-Süd.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei war der 27-Jährige gegen 14 Uhr auf der L 3084 von Buchenberg kommend in Richtung Edersee unterwegs. Durch einen Fahrfehler geriet der Schmallenberger auf die rechte Bankette, stürzte und prallte die Leitplanke und einen Pfosten der Metallkonstruktion. Die Besatzung eines Rettungswagens übernahm die Erstversorgung und forderte über die Leitstelle den Helikopter an. Weil die Kasseler Luftretter von Christoph 7 gerade bei einem anderen Motorradunfall in der Großgemeinde Diemelsee gebunden waren (zum Artikel hier klicken), übernahmen die Siegener Kollegen.

Nach gemeinsamer Erstversorgung wurde der Schwerverletzte mit dem Helikopter in die Marburger Uniklinik geflogen. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht. Den Schaden an der fast neuen Maschine vom Typ Suzuki schützte ein Polizei auf rund 5000 Euro.

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Publiziert in Retter
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