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FISCHELBACH. Kaum ist das Wetter besser und die Motorradsaison wieder eröffnet, ist es bereits zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen: Für einen jungen Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf endete ein erster Ausflug ins Wittgensteiner Land mit lebensgefährlichen Verletzungen.

Gegen 14 Uhr, so die Ermittlungen der Polizei, war der junge Mann mit seinem Quad in Fischelbach unterwegs. Er wollte in Richtung Banfe fahren. Der 29-jährige Breidenbacher fuhr hinter zwei Autos her, die ebenfalls in Richtung Banfe auf der L 718 unterwegs waren. Am Fischelbacher Ortsausgang, in Höhe einer Baufirma, beabsichtigte der erste der beiden Autofahrer nach links abzubiegen. Er musste anhalten, da Gegenverkehr kam. Auch das zweite Auto - eine Frau aus Fischelbach saß am Steuer - hielt an.

Als diese Frau bereits wieder anfuhr, kam es zum Unfall: Der 29-jährige Quadfahrer krachte in das Heck des Renaults. Unklar blieb zunächst, ob der junge Mann selbst noch auf das Auto prallte. Unmittelbar nach dem schweren Zusammenstoß landete der Quadfahrer in der Leitplanke und blieb mit schwersten Verletzungen auf der Straße liegen.

Der Unfall war so heftig, dass der Helm des Quadfahrers sich in einem Pfosten der Leitplanke regelrecht verkeilte. Die Fahrzeugteile des Suzuki-Quads lagen mehrere Meter verteilt, das linke Vorderrad wurde stark deformiert.

Glücklicher Umstand war, dass zufällig ein Arzt, der auch in Bad Laasphe Notarztwagen fährt, an der Einsatzstelle vorbeikam und Erste Hilfe leistete. Er ließ über die integrierte Leitstelle des Kreises Siegen-Wittgenstein umgehend den DRK-Rettungswagen aus Bad Laasphe und den Siegener ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 25 alarmieren. Wenige Minuten später trafen die Helfer an der Einsatzstelle auf der L 718 ein und versorgten den schwer verletzten Mann auf der Straße. Der Rettungshubschrauber landete auf einem Schotterplatz direkt an der Unfallstelle. Nach etwa 30-minütiger Versorgung wurde der Mann mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Für die umfangreichen Ermittlungen und die Spurensicherung vor Ort waren drei Streifenwagen aus Bad Laasphe, Bad Berleburg und Kreuztal im Einsatz. Außerdem wurde der Löschzug Banfe alarmiert. Die zwölf Kameraden mussten auslaufende Kraftstoffe abstreuen, den Brandschutz sicherstellen und die Unfallstelle für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Ermittlungen der Polizei absperren. Der Verkehr wurde vor der Unfallstelle über Hesselbach abgeleitet. Die Sperrung dauerte mehrere Stunden bis in den späten Nachmittag hinein.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens stand zunächst noch nicht fest. Für den Quadfahrer besteht nach Angaben der Polizei vor Ort akute Lebensgefahr.

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Publiziert in SI Retter

BIRKENBRINGHAUSEN. Ein Autofahrer ist am Morgen von der Kreisstraße 118 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Feuerwehrleute befreiten den Mann in einer aufwändigen Aktion aus dem Wagen, ein Rettungshubschrauber brachte einen Notarzt zur Unfallstelle.

Der 63-Jährige aus der Großgemeinde Burgwald war am Morgen gegen 8.45 Uhr von Birkenbringhausen auf der Kreisstraße in Richtung Bundesstraße 253 unterwegs. Nach einer leichten Rechtskurve zwischen der Hatzbachmühle und der Kläranlage verlor der Fahrer auf glatter Straße die Kontrolle über seinen Peugeot 308 und kam von der Fahrbahn ab. Mit der Beifahrerseite prallte der Wagen gegen einen Telefonmasten, anschließend kippte der Peugeot aufs Dach.

Feuerwehrleute aus Burgwald und Birkenbringhausen eilten zur Unfallstelle, außerdem die Besatzung eines DRK-Rettungswagens und die Crew des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 - der reguläre Notarzt war bereits im Einsatz. Mit Schleppern von der Hatzbachmühle und der angrenzenden Kläranlage wurde der kopfüber liegende Wagen angehoben, so dass die Feuerwehrleute anschließend hydraulisches Gerät ansetzen, das Fahrzeugdach abtrennen und den 63-Jährigen befreien konnten.

Vom Notarzt des Helikopters und von der RTW-Besatzung wurde der Verletzte versorgt und anschließend mit der Rettungswagen nach Frankenberg in Kreiskrankenhaus transportiert. Die Kreisstraße blieb mehr als eine Stunde gesperrt. Am Peugeot entstand Totalschaden. Der Telefonmast, der nicht mehr in Betrieb war, wurde nach den Rettungs- und Bergungsarbeiten vorsorglich "gefällt".

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Publiziert in Retter

OLSBERG. Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 zwischen Wiemeringhausen und Niedersfeld ist eine 33 Jahre alte Frau in einer Klinik ihren Verletzungen erlegen.

Wie bereits berichtet, kam es am Sonntag gegen 14.30 Uhr auf der B 480 zum Zusammenstoß zweier Autos. Ein Fahrzeug war auf der winterglatten Straße ins Rutschen gekommen und auf der Gegenspur mit einem anderen Auto kollidiert. Die insgesamt sieben Insassen beider Autos, darunter drei Kinder, zogen sich teils schwere Verletzungen zu.

Bei dem Unfall wurde die 33 Jahre alte Beifahrerin des mutmaßlichen Unfallverursachers lebensgefährlich verletzt. Sie wurde mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik nach Siegen geflogen. "Dort erlag die Frau noch in den Abendstunden ihren schweren Verletzungen", sagte am Montag Polizeisprecher Ludger Rath.


112-magazin.de berichtete am Sonntag über den Zusammenstoß:
In Gegenverkehr geschleudert: Sieben Verletzte bei Unfall (28.12.2014)

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Publiziert in HSK Retter

OLSBERG. Sieben Personen sind bei einem Verkehrsunfall auf der B 480 teils schwer verletzt worden. Neben Rettungsdienst, Notärzten, Polizei und Feuerwehr war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Ein 41-jähriger Autofahrer, der am Sonntagnachmittag aus Richtung Olsberg kommend auf der Bundesstraße 480 in Richtung Winterberg unterwegs war, verlor auf eisglatter Fahrbahn kurz hinter der Ortsausfahrt von Wiemeringhausen in Richtung Niedersfeld die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das querstehende Fahrzeug der Familie aus Bottrop rutschte seitlich in den Gegenverkehr. Hier prallte es mit dem Wagen einer dreiköpfigen Familie aus dem Kreis Lippe-Detmold zusammen.

Um eingeklemmte Personen zu befreien, musste die Feuerwehr ausrücken. Insgesamt waren zwei Notärzte und vier Rettungsfahrzeuge an der Unfallstelle im Einsatz. Sechs Fahrzeuginsassen - darunter drei Kinder im Alter von neun, zwölf und 14 Jahren - wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die 33-jährige Beifahrerin des Unfallverursachers musste wegen ihrer schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Siegen geflogen werden. Es bestand nach ersten Aussagen der Ärzte keine Lebensgefahr.

Die B 480 wurde für die zweistündige Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Der an diesem Wochenende sehr starke Winterreiseverkehr wurde über Nebenstrecken umgeleitet, auf denen entsprechende Behinderungen entstanden. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Abend nicht.

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Publiziert in HSK Retter

BOTTENDORF/ERNSTHAUSEN. Gut zweieinhalb Monate nach einem tödlichen Verkehrsunfall auf der B 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen liegt der Polizei das Gutachten eines technischen Sachverständigen vor: Demnach geriet am 13. September eine Audifahrerin auf die Gegenspur und kollidierte mit einem Kleinwagen der Marke Kia. In diesem Fahrzeug starb der 20 Jahre alte Beifahrer.

Der Audi und der Kia waren an genanntem Sonnabend in entgegenkommender Richtung auf der Bundesstraße unterwegs. Der folgenschwere Zusammenstoß passierte gegen 12 Uhr etwa auf halber Strecke im Waldgebiet zwischen den beiden Ortsteilen der Großgemeinde Burgwald. Der Kia schleuderte nach der Kollision herum und landete im Graben, der Audi kam auf der gegenüberliegenden Straßenseite von der Fahrbahn ab und blieb mit der Front am Waldrand stehen.

Der in Pohlheim bei Gießen gemeldete Beifahrer im Kia kam bei der Kollision ums Leben, die 21 Jahre alte Fahrerin aus Paderborn musste mit schweren Verletzungen in die Marburger Uniklinik geflogen werden. Die 22 Jahre alte Audifahrerin aus Holzheim (Kreis Donau-Ries) und ihr 25-jähriger Beifahrer aus dem Rhein-Lahn-Kreis wurden nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle nach Frankenberg ins Kreiskrankenhaus eingeliefert.

Zur Rekonstruktion des Unfalls ordnete die Marburger Staatsanwaltschaft ein Gutachten an. Dem Sachverständigen zufolge scheiden technische Mängel an den Fahrzeugen oder überhöhte Geschwindigkeit als Unfallursache aus. "Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Anstoßstelle auf der nach Bottendorf führenden Fahrbahn liegt, also auf der Fahrspur des Kia Picanto, in dem der tödlich Verletzte als Beifahrer saß. Die Fahrerin des Audi A 4 ist demzufolge auf die Gegenfahrbahn geraten", fasste Polizeisprecher Volker König das Gutachten zusammen. Warum die Audifahrerin auf die Gegenspur geriet, sei allerdings noch nicht bekannt. Die Fahrerin mache von ihrem Recht Gebrauch, sich selbst der Polizei gegenüber nicht zu äußern. Die junge Frau lasse sich aber anwaltlich vertreten.

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Publiziert in Retter

SACHSENBERG. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 16.45 Uhr zwischen Sachsenberg und Schreufa sind zwei Autos zusammengestoßen, ein junger Mann wurde dabei schwer verletzt. Er wurde von Feuerwehrleute und Rettungskräften befreit und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Siegen geflogen.

Laut Polizei war ein 28-jähriger Autofahrer aus einem Lichtenfelser Stadtteil auf der L 3076 aus Richtung Schreufa kommend in Richtung Sachsenberg unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve geriet er mit seinem älteren Mitsubishi vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Der junge Mann steuerte gegen, geriet dabei aber nach rechts auf die Bankette und verlor vollständig die Gewalt über sein Auto. Das Fahrzeug schleuderte erneut nach links auf die Gegenspur, wo der Mitsubishi mit dem entgegenkommenden Alfa Romeo einer 47-Jährigen aus Marburg zusammen stieß. Der Alfa blieb auf der Straße stehen, der andere Wagen kam erst im Graben zum Stillstand. Beide Autos wurden vollständig zerstört.

Während die 47-Jährige mit leichten Verletzungen davonkam und ihr Auto selbständig verlassen konnte, zog sich der 28-Jährige schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte und Feuerwehrleute befreiten den Schwerverletzten gemeinsam aus dem Fahrzeug. Mit dem angeforderten Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25, der auf einem Feldweg in der Nähe der Unfallstelle landete, wurde der 28-Jährige in eine Klinik nach Siegen geflogen. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Frankenberger Polizei offenbar nicht.

Die Straße zwischen Sachsenberg und Schreufa war zeitweise voll gesperrt. Im Einsatz waren neben Polizei, Notarzt, Rettungsdienst, Luftrettern und "Helfern vor Ort" auch die Feuerwehren aus Sachsenberg, Goddelsheim, Rhadern und Frankenberg - letztere brauchten aber nicht mehr einzugreifen. Der Gesamtschaden summiert sich den Angaben zufolge auf 23.000 Euro. Einsatzleiter der Feuerwehren war der Lichtenfelser Stadtbrandinspektor Klaus Debus.

Für die Feuerwehr aus Sachsenberg war der Einsatz der erste, zu dem die Kameraden mit ihrer neuen Rettungsschere ausgerückt sind. Kurioserweise war die Wehr exakt an diesem Donnerstag mit dem hydraulischen Rüstsatz in den Alarmplan aufgenommen worden. Die Sachsenberger Brandschützer verfügen über Akku-Geräte. Der 28-Jährige konnte aber ohne jeglichen Einsatz von schwerem Gerät befreit werden. "Die hintere Tür ließ sich mit einem Brecheisen öffnen", sagte Feuerwehrsprecher Herbert Knipp gegenüber 112-magazin.de.


Die Lichtenfelser Wehren waren zuletzt im September zu einem schweren Verkehrsunfall ausgerückt:
Lichtenfels: Frontal gegen Baum, Autofahrer stirbt (05.09.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

ERNSTHAUSEN. Die 82-jährige Frau aus Burgwald, die bei einem Unfall auf der K 117 zwischen Ernsthausen und Wiesenfeld mit ihrem Auto gegen einen Baum prallte, ist an den Folgen des Unfalls gestorben. Das teilte die Polizei mit.

Die Frau war nach Angaben der Beamten am Samstagmorgen mit ihrem roten Honda von Ernsthausen kommend in Richtung Wiesenfeld unterwegs. Aus ungeklärter Ursache, so die Polizei, kam die 82-Jährige mit ihrem Wagen auf die rechte Straßenbankette, fuhr darauf etwa 60 Meter weiter und stieß gegen einen Baum. Das Auto wurde durch den Aufprall vollkommen demoliert.

Die Frau wurde mithilfe von Rettungskräften aus ihrem Wagen befreit und notärztlich behandelt, der Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen brachte die Frau in die Klinik nach Marburg, wo sie am Montag starb.


Ganz in der Nähe war es zwei Wochen zuvor ebenfalls zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen:
20-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß auf B 252 (13.09.2014, mit Video u. Fotos)

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MEINERINGHAUSEN. Nach dem Einsatz bei einem Verkehrsunfall zwischen Ernsthausen und Wiesenfeld am Samstagmorgen hat die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 am Abend erneut Kurs auf Waldeck-Frankenberg genommen: Die Luftretter flogen einen Mann, der sich beim Sägen an einer Hand verletzt hatte, in eine Klinik.

Zunächst waren der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens am frühen Abend in den Korbacher Stadtteil Meineringhausen gerufen worden. Weil der verletzte Mann offenbar in einer Spezialklinik weiterbehandelt werden sollte, forderten die Rettungskräfte über die Leitstelle einen Hubschrauber an. Die in Siegen stationierte ADAC-Maschine Christoph 25 übernahm den Auftrag und flog in den Korbacher Stadtteil.

Dort hatte die RTW-Besatzung inzwischen den Fußballplatz angesteuert. Hier landete der Pilot wenig später mitten auf dem Spielfeld. Zahlreiche Anwohner, aber auch Radfahrer und Fußgänger auf dem Bahnradweg wurden bei der Landung des gelben Helikopters auf den Rettungseinsatz aufmerksam. Nachdem der Patient in den Hubschrauber umgelagert worden war, hob der Pilot in den abendlichen Himmel ab und steuerte eine Klinik mit Handchirugie an.


Über den genannten Verkehrsunfall am Morgen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Rettungshubschrauber landet nach Verkehrsunfall (27.09.2014, mit Video u. Fotos)

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ERNSTHAUSEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 117 zwischen den Burgwalder Ortsteilen Ernsthausen und Wiesenfeld ist am Samstagmorgen eine 82 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Burgwald schwer verletzt worden. An der Unfallstelle war der Rettungshubschrauber im Einsatz.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 9.15 Uhr. Nach Angaben der Beamten war die Frau mit ihrem roten Honda von Ernsthausen kommend in Richtung Wiesenfeld unterwegs. Nur etwa 150 Meter vor der Unfallstelle war sie mit ihrem Wagen noch von der Bundesstraße 252 in Richtung Burgwald abgebogen. Aus ungeklärter Ursache, so die Polizei, kam die 82-Jährige mit ihrem Wagen auf die rechte Straßenbankette, fuhr darauf etwa 60 Meter weiter und landete letztlich an einem Baum. Das Auto wurde durch den Aufprall vollkommen demoliert.

Rettungskräfte befreiten die Frau aus ihrem Wagen, anschließend wurde sie notärztlich behandelt. Die alarmierte Feuerwehr Ernsthausen musste nicht eingreifen. Auf einer Wiese neben der Unfallstelle war auch der Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen gelandet. Er brachte den Notarzt an die Unfallstelle. Die Schwerverletzte wurde später mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uni-Klinik eingeliefert.

Die Kreisstraße 117 war bis kurz nach 10 Uhr für rund eine Stunde voll gesperrt. Für die Straßensperren hatten die Polizei und die Feuerwehr Ernsthausen gesorgt, die Ernsthäuser Wehr war mit rund 15 Kameraden im Einsatz. An dem Unfallwagen entstand Totalschaden von rund 3000 Euro.


Ganz in der Nähe war vor zwei Wochen ebenfalls der Rettungshubschrauber Christoph 25 im Einsatz:
20-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß auf B 252 (13.09.2014, mit Video u. Fotos)

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BOTTENDORF/ERNSTHAUSEN. Ein 20 Jahre alter Mann ist am Samstag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen ums Leben gekommen. Drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Neben Feuerwehr, Polizei und einem Großaufgebot an Rettungskräften war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Der folgenschwere Zusammenstoß passierte gegen 12 Uhr etwa auf halber Strecke im Waldgebiet zwischen den beiden Ortsteilen der Großgemeinde Burgwald. Beteiligt waren ein Audi und ein Kia. Der in Pohlheim bei Gießen gemeldete Beifahrer im Kleinwagen kam bei der Kollision ums Leben, die 21 Jahre alte Fahrerin aus Paderborn musste mit schweren Verletzungen in die Marburger Uniklinik geflogen werden. Dazu war der Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 im Einsatz. Die 22 Jahre alte Audifahrerin aus Holzheim (Kreis Donau-Ries) und ihr 25-jähriger Beifahrer aus dem Rhein-Lahn-Kreis wurden nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle nach Frankenberg ins Kreiskrankenhaus eingeliefert.

Nach ersten Erkenntnissen der Frankenberger Polizei befuhr die junge Frau aus Holzheim mit ihrem Beifahrer die Bundesstraße in südlicher Richtung. Der Audi A4 geriet aus bislang nicht geklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit dem in Richtung Frankenberg fahrenden Kia zusammen. Die Limousine kam in der Folge von der Straße ab und blieb vor einem Baum am Waldrand stehen. Der Kleinwagen schleuderte herum und kam im Graben zum Stillstand.

Die Feuerwehren aus Burgwald, Bottendorf, Wiesenfeld und Birkenbringhausen rückten unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell aus und befreiten die beiden Insassen des Kleinwagens aus dem völlig zerstörten Auto - für den Beifahrer kam trotz aller Bemühungen der Einsatzkräfte jede Hilfe zu spät.

Die Bundesstraße blieb längere Zeit voll gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg beauftragte die Polizei einen Gutachter, der ein Rekonstruktionsgutachten erstellen und damit die Gründe des Unfalls klären soll. Der Schaden an den beiden völlig zerstörten Fahrzeugen summiert sich nach einer Schätzung der Polizei auf 20.000 Euro.


Erst vor acht Tagen hatte es im Landkreis einen tödlichen Verkehrsunfall gegeben:
Lichtenfels: Frontal gegen Baum, Fahrer stirbt (05.09.2014, mit Video/Fotos)

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