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Montag, 14 November 2011 13:18

Dachdecker stürzt acht Meter tief ab

DREIS-TIEFENBACH. Am späten Montagvormittag gegen 11.30 Uhr ist es im Netpher Ortsteil Dreis-Tiefenbach zu einem schweren Arbeitsunfall gekommen, bei dem ein 46 Jahre alter Dachdecker acht Meter tief abstürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt.

Aus bislang noch ungeklärter Ursache stürzte der 46-jährige Dachdecker, der mit Arbeiten auf dem Dach des Landesleistungszentrums der Kunstturner in der Feldwasserstraße in Dreis-Tiefenbach beschäftigt war, durch eine als Lichtschacht dienende Glaskuppel etwa zehn Meter in die Tiefe. Schwer verletzt blieb er auf dem Boden der Turnhalle liegen.

Zwei Notärzte sowie eine Rettungswagenbesatzung und die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers "Christoph 25" versorgten den schwer verletzten Dachdecker an der Unfallstelle. Als er transportfähig war, wurde er mit dem Helikopter in ein Krankenhaus geflogen. Der Mann stammt laut Polizei aus Rheinland-Pfalz.

Die Polizei sowie Mitarbeiter des Amtes für Arbeitsschutz haben nun ihre Ermittlungen aufgenommen, um die Gründe dieses schweren Unfalls zu ergründen.

Publiziert in SI Retter
Samstag, 04 April 2009 16:06

Vater versucht, drei Kinder zu töten

BERNDORF. Ein Vater hat versucht, seine drei Kinder umzubringen. Die beiden Mädchen und der Junge überlebten schwer verletzt.

Der 40 Jahre alter Vater der Kinder hatte die Bluttat am Samstagmittag selbst gemeldet: Der Mann hatte sich Polizeisprecher Jürgen Wilke in einem Kasseler Gefängnis gestellt und angegeben, seine Kinder umgebracht zu haben. Polizisten brachen daraufhin die Wohnung in der Strother Straße in Berndorf auf, Notärzte und Rettungsassistenten fanden in der Wohnung drei schwer verletzte Kinder im Alter von sieben, fünf und drei Jahren.

Die beiden Mädchen und ihr Bruder hatten nach Angaben eines Notarztes Kopfverletzungen, die von stumpfer Gewalt herrührten. Offenbar hatte der 40 Jahre alte Vater bereits am Freitagabend versucht, seine Kinder zu erschlagen. Danach verließ er die Wohnung und überließ die Kinder ihrem Schicksal. Die vom Mann geschiedene Mutter der Kinder war zur Tatzeit und danach nicht in der Wohnung. Die Frau lebt nach unseren Informationen in Lichtenfels, die Kinder waren besuchsweise beim Vater in Berndorf.

Vier Hubschrauber auf dem Sportplatz
Die Rettungskräfte forderten für jedes der Kinder einen Rettungshubschrauber an. Die Maschinen Christoph 7 aus Kassel, Christoph 44 aus Göttingen und Christoph 25 aus Siegen landeten im Abstand weniger Minuten auf dem Berndorfer Sportplatz. Eine vierte Maschine der Bundespolizei flog einen weiteren Kinderarzt ein. Alle drei Geschwister schweben nach Auskunft des Leitenden Notarztes in Lebensgefahr. Der Junge habe einen Schädelbasisbruch davongetragen.

Hochprofessioneller Einsatz aller Rettungskräfte
Die Berndorfer Feuerwehr sperrte die Strother Straße weiträumig ab, Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei waren im Einsatz. Das Gelände rund um den Sportplatz war ebenfalls abgesperrt - im Abstand weniger Augenblicke brachten die drei eingesetzten Rettungswagen die verletzten Kinder dorthin. Die beiden Mädchen und der Junge wurden in Kliniken nach Kassel, Siegen und Göttingen geflogen.

Der Leitende Notarzt Dr. Ecke Tammen und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, Jürgen Dezius, bezeichneten den Einsatz aller Rettungskräfte trotz der äußerst belastenden Eindrücke als hochprofessionell. "Besser geht es nicht", erklärte Tammen gegenüber 112-magazin.de. Er habe nicht geglaubt, einen solchen Einsatz jemals erleben zu müssen. "So etwas sieht man sonst nur im Fernsehen".

Der 40-jährige Vater wurde wegen eines versuchten Tötungsdeliktes festgenommen. Er wurde am Samstag von Kasseler Kriminalbeamten vernommen und soll vermutlich am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Kassel wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Die Kriminalpolizei aus Korbach hat die Ermittlungen am Tatort aufgenommen. Mit eingebunden wurde auch die Notfallseelsorge. Angaben über die Hintergründe der Bluttat machte die Polizei nicht.

Publiziert in Retter
Sonntag, 18 September 2011 17:50

Motorroller gegen Motorrad: Rettungshubschrauber

HATZFELD. Beim Zusammenstoß eines Motorrollers mit einem Motorrad ist der 62 Jahre alter Motorradfahrer aus Ahnatal schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Marburger Uniklinikum geflogen worden. Der 44-jährige Fahrer des Motorrollers erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Der Hatzfelder wurde mit dem Rettungswagen ebenfalls in die Klinik nach Marburg eingeliefert.

Der 62-Jährige befuhr die Straße Oberau im Industriegebiet von Hatzfeld und wollte die Landesstraße 553 in Richtung Elsoff/Kreisstraße 113 überqueren. Wie die Frankenberger Polizei am Sonntag gegenüber 112-magazin.de mitteilte, übersah der Motorradfahrer beim Überqueren der L 553 am Samstagmittag gegen 13 Uhr jedoch einen Motorroller, der sich von links aus Richtung Beddelhausen näherte. Beide Zweiräder stießen zusammen.

Zur Versorgung der beiden Schwerverletzten rückten der Frankenberger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen zur Unfallstelle aus. Die Rettungskräfte forderten zudem einen Rettungshubschrauber an - die Luftretter der Maschine Christoph 25 aus Siegen machten sich auf den Weg nach Hatzfeld. Nach weiterer Versorgung flog die aus Notarzt, Rettungsassistent und Pilot bestehende Besatzung den 62-Jährigen nach Marburg.

An der Kawasaki des Ahnatalers und am Piaggio-Roller des Hatzfelders entstand ein Gesamtschaden von 2500 Euro. Weitere 250 Euro setzte die Frankenberger Polizei als Schaden an der Bekleidung des Motorrollerfahrers an.


Der Siegener ADAC-Helikopter war auch am Samstagnachmittag am Edersee im Einsatz:
Kradfahrer verunglückt schwer: Rettungshubschrauber (17.09.2011, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

HERZHAUSEN. Ein 18 Jahre alter Motorradfahrer aus Bergisch Gladbach ist am späten Samstagnachmittag so schwer verunglückt, dass ihn die Besatzung eines Rettungshubschraubers in eine Kasseler Klinik fliegen musste. Der Unfall passierte nur wenige Meter entfernt von der Stelle, wo viereinhalb Stunden zuvor eine Motorradfahrerin aus Bochum verunglückt war.

Nach Angaben der Korbacher Polizei war der 18-Jährige am Samstag gegen 17.15 Uhr auf der Landesstraße 3084 aus Richtung Vöhl kommend in Richtung Herzhausen unterwegs. Auf der kurvigen, abschüssigen Passage wenige hundert Meter hinter dem Abzweig nach Marienhagen verlor der junge Mann in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine vom Typ Honda. Das Motorrad kam nach rechts von der Straße ab, riss ein Schild um und blieb schließlich einige Meter weiter im Graben liegen. Bei dem Unfall zog sich der 18-Jährige schwere Verletzungen unter anderem am Kopf und an einem Bein zu.

Direkte Zeugen für den Unfall gibt es nicht. Der junge Mann war in einer Gruppe von mehreren Motorradfahrern unterwegs, zur Unfallzeit sahen die nachfolgenden Fahrer ihren Begleiter aber nicht. Mehrere Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten und verständigten die Rettungskräfte. Die Korbacher Notärztin rückte zur Unfallstelle aus, ebenso die Besatzung eines Rettungswagens und die Vöhler "Helfer vor Ort" des Roten Kreuzes. Wegen der Schwere der Verletzungen forderte die Rettungsleitstelle umgehend auch einen Rettungshubschrauber an - weil die Kasseler Maschine Christoph 7 im Einsatz war, übernahmen die Siegener Luftretter des ADAC-Helikopters Christoph 25 den Einsatz. Der Pilot ging auf einem Parkplatz oberhalb der Unfallstelle nieder.

Nach weiterer Erstversorgung im Rettungswagen brachten die Helfer den Verletzten mit dem RTW zum Hubschrauber. Die Besatzung flog den 18-Jährigen schließlich ins Klinikum nach Kassel. Der Verunglückte habe multiple Verletzungen, sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Lebensgefahr sei daher nicht auszuschließen. Eine Autofahrerin, die zur Unfallstelle hinzukam, erlitt einen Schock und konnte nicht mehr weiterfahren. Angehörige holten die Frau an der Unfallstelle ab und brachten ihren Wagen nach Hause.

Die L 3084 blieb während der Rettungsarbeiten rund eine Stunde voll gesperrt. Zur Unfallursache hieß es, nicht angepasstes Tempo könne eine Rolle gespielt haben. Der Schaden an der Honda CBR 600 beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 1500 Euro.


Erst am Samstagmittag hatte es auf der L 3084 einen schweren Motorradunfall gegeben:
Motorradfahrerin rutscht gegen Leitplanke: Schwer verletzt (17.09.2011)

Publiziert in Retter
Dienstag, 13 September 2011 16:40

Schwerer Unfall: Lkw-Fahrer mit Schutzengel

SIEGEN. Ein Lkw-Fahrer aus Bochum hatte am späten Dienstagmorgen einen großen Schutzengel bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 45 nahe der Ausfahrt Siegen-Süd.

Ein Lkw-Fahrer aus den Niederlanden, voll beladen mit Sägespänen, musste aus technischen Gründen auf der rechten Fahrspur der Autobahn anhalten. Ein weiterer Lkw-Fahrer übersah die Fahrzeugpanne, leitete eine Vollbremsung ein und versuchte noch, an dem stehenden Lkw vorbei zu fahren. Dies misslang jedoch und der Lkw prallte mit starker Wucht auf den stehenden Sattelzug aus den Niederlanden.

Ein dahinter fahrender Autofahrer erkannte sofort den Ernst der Lage und konnte den eingeklemmten Lkw-Fahrer mit einem bordeigenen Wagenheber vor dem Eintreffen der Rettungskräfte befreien. Der Fahrer wurde später vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und in ein Siegener Krankenhaus gebracht. Der zweite Fahrer wurde ebenfalls vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsstoffe ab und half anschließend bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Neben den Feuerwehrkräften der hauptamtlichen Wache sowie der Löschzüge Achenbach, Oberschelden und Eisern wurde auch der Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 zum Einsatz alarmiert. Er brachte einen Notarzt zur Unfallstelle, der später den Transport ins Krankenhaus begleitete.

Während der Rettungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt voll gesperrt werden. Nach etwa einer Stunde konnte die Feuerwehr den linken Fahrstreifen frei räumen, der dann später durch die Autobahnpolizei freigegeben werden konnte. Bis beide Fahrzeuge von der Autobahn geborgen waren, vergingen jedoch mehrere Stunden. Es entstand ein kilometerlanger Rückstau.

Publiziert in SI Retter

SIEGEN. Der Täter, der die Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 beim Anflug auf ein Siegener Krankenhaus mit einem Laserpointer geblendet hatte, wurde von der Polizei geschnappt.

Durch Ermittlungen des Verkehrskommissariats Siegen sowie Reaktionen aus der Bevölkerung nach entsprechenden Medienveröffentlichungen konnte der Täter ermittelt werden - hierbei handelt es sich um einen 18-Jährigen aus Mudersbach.

Wie die Polizeipressestelle der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein berichtete, hatte sich der 18-Jährige den Laserpointer von einem Freund geliehen und damit auf die Siegtalbrücke geleuchtet - dabei blendete er die Crew des Rettungshubschraubers, der sich gerade im Landeanflug befand.

Gegen den jungen Mann wurde ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffes in den Luftverkehr eingeleitet.

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 01 September 2011 09:58

Christoph 25 mit Laserpointer geblendet

MUDERSBACH. Mit einem Laserpointer hat ein Unbekannter den Piloten des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 geblendet. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

Der Pilot des ADAC-Rettungshubschraubers war am Mittwochabend um 21.43 Uhr gerade im Landeanflug auf das Jung-Stilling-Krankenhaus, als ein Unbekannter die Besatzung des gelben Helikopters mit einem grünen Laserpointer blendete. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand.

Der Strahl des Laserpointers kam aus dem Bereich Niederschelderhütte, Giebelwaldstraße, wie die Polizei am Donnerstag berichtete. Der Pilot des Rettungshubschraubers hatte umgehend die Polizei informiert, eine Fahndung brachte jedoch keinen Erfolg.

Die Polizei Siegen, die wegen gefährlichen Eingriffes in den Luftverkehr ermittelt, sucht mögliche Zeugen und bittet diese um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 0271/7099-0.


Bilder von einem aktuellen Einsatz des Rettungshubschraubers Christoph 25 mit Landung im Nebel gibt es hier:
Blaulicht Wittgenstein

Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 18 August 2011 11:37

Arbeitsunfall: Mann in Lebensgefahr

NETPHEN. Nach einem Arbeitunfall ist ein 61-Jähriger mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen worden. Beim Bearbeiten und Drehen eines an einem Kran angehängten und etwa vier Tonnen schweren Werkstücks wurde am frühen Dienstagabend ein 61-jähriger Arbeiter einer Netphener Firma so schwer verletzt, dass laut Polizei akute Lebensgefahr besteht.

Der Mann wurde noch an Ort und Stelle notärztlich versorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Arbeitsschutzverwaltung und Kriminalpolizei rekonstruieren nun das genaue Unfallgeschehen, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch mitteilte.

Publiziert in SI Retter
Montag, 08 August 2011 10:45

Kind angefahren: Fahrer flüchtet

ERNDTEBRÜCK. Eine Mädchen ist bei einem Unfall schwer verletzt worden. Der Verursacher flüchtete, meldete sich aber später. Das fünf Jahre alte Mädchen war am Sonntag in der Pulverwaldstraße in Erndtebrück von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden - die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog die Kleine in die Kinderklinik nach Siegen. Das berichtete die Polizei am Montag.

Der 29-jährige Unfallverursacher war nach Zeugenangaben zunächst weiter gefahren, hatte dann aber gewendet und war zur Unfallstelle zurückgekehrt. Dort angekommen war er ausgestiegen, dann aber aus ungeklärten Gründen wieder weitergefahren, ohne seine Personalien zu hinterlassen.

Am Montagmorgen erfuhr der 29-Jährige durch einen Zeitungsbericht, dass das Mädchen schwer verletzt worden war. Der flüchtige Unfallfahrer meldete sich daraufhin umgehend auf der Polizeidienststelle in Erndtebrück. Anschließend vernahmen ihn Beamte des zuständigen Kreuztaler Verkehrskommissariats. Die weiteren Ermittlungen der Polizei dauern an.

Publiziert in SI Retter
Dienstag, 02 August 2011 13:39

Kradunfall: Heli landet auf Brücke

NIEDER-WERBE. Nach einem Motorradunfall auf der Ederseerandstraße ist ein Rettungshubschrauber auf einer Brücke gelandet. Ein 36 Jahre alter Motorradfahrer aus Wasenberg im Schwalm-Eder-Kreis war am Montagabend gegen 18.30 Uhr auf der Landesstraße 3086 zwischen Waldeck-West und Nieder-Werbe aus zunächst unbekannter Ursache verunglückt. Die Lebensgefährtin des 36-Jährigen, die mit einer weiteren Maschine vorausgefahren war, sah den Unfall im Rückspiegel: Bei einem Tempo von etwa 50 Stundenkilometern sei ihr Freund in einer Kurve in Höhe der Taucherbucht aus für sie nicht ersichtlichem Grund plötzlich zu Fall gekommen, erklärte ein Polizist gegenüber 112-magazin.de.

Die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten Rettungswagens und die Wildunger Notärztin versorgten den Kradfahrer und forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber an. Weil direkt am Edersee keine Landemöglichkeit für den Helikopter bestand, ging der Pilot der Maschine Christoph 25 aus Siegen auf der Brücke des Vorstaubeckens bei Nieder-Werbe nieder. Nach weiterer Versorgung durch den Hubschrauber-Notarzt flog die Besatzung den Schwerverletzten in eine Marburger Klinik.

Die Brücke blieb während des Hubschrauber-Einsatzes voll gesperrt. In beiden Richtungen staute sich der Verkehr. An der Maschine vom Typ Honda entstand nur geringer Schaden.

Publiziert in Retter
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