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BAD LAASPHE. Zwei 18 und 20 Jahre alte Männer haben einen 19-Jährigen in dessen Wohnung verprügelt und die Räume nach Beute durchsucht. Einer der Täter wurde noch ganz in der Nähe festgenommen.

Die Polizei in Bad Berleburg ermittelt gegen die beiden jungen Männer wegen Raubes, Sachbeschädigung und Körperverletzung. Das Duo hatte sich am Donnerstagabend widerrechtlich und gewaltsam Zutritt zur Wohnung eines 19-Jährigen in Bad Laasphe verschafft. Dort schlugen die beiden 18 und 20 Jahre alten Männer auf den 19-Jährigen ein und durchsuchten dessen Wohnung.

Nachdem sie jedoch nichts gefunden hatten und das Opfer zudem lautstark um Hilfe rief, machten sich die beiden Täter aus dem Staub. Alarmierte Polizeikräfte nahmen einen der beiden Verdächtigen noch in Tatortnähe vorläufig fest und brachten ihn zur Wache. Weil der junge Mann unter Alkoholeinfluss stand, ordnete die Polizei eine Blutprobe an.

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 05 Dezember 2014 15:15

Polizei warnt vor Lederjacken-Masche

BAD LAASPHE. Die Polizei in Siegen-Wittgenstein warnt vor einem Lederjackenbetrüger. Dazu gibt es auch einen aktuellen Fall, der sich erst am Donnerstag in Bad Laasphe ereignet hat, wie die Beamten mitteilten. Dort sollte offensichtlich ein 80-Jähriger betrogen werden, ihm kam zum Glück eine Familienangehörige zu Hilfe.

Der Sachverhalt: In einem Discountermarkt in der Ludwig-Koch-Straße in Bad Laasphe machte sich am Donnerstagmittag ein Mann an den 80-jährigen Senior heran. Der Unbekannte - vermutlich ein Italiener - versuchte dabei, das Vertrauen des Rentners zu gewinnen: Erst erzählte er dem 80-Jährigen, früher mit ihm gemeinsam gearbeitet zu haben - dann bot er dem alten Mann verschiedene Lederjacken zum Kauf oder als Geschenk an.

Nachdem der 80-Jährige eingewilligt hatte, suchten die beiden die Wohnung des 80-Jährigen auf. Dort kam dem Senior zum Glück eine Familienangehörige zu Hilfe. Sie wurde bei dem ungewöhnlichen Besuch argwöhnisch und verwies den Unbekannten des Hauses.

Dieser räumte auch widerspruchslos seine angeblich hochwertigen Lederjacken wieder ein und verließ die Wohnung. Vor dem Haus stieg der Unbekannte dann in einen silberfarbenen Fiat mit italienischem Kennzeichen ein, in dem Wagen saß noch eine zweite Person.

Die Polizei warnt aus dem gegebenen Anlass nochmals vor der geschilderten Masche. Insbesondere älteren Menschen raten die Beamten zu entsprechender Vorsicht. "Niemand verschenkt hochwertige Lederjacken", sagt die Polizei. Im Grunde gehe es den Tätern bei diesen "Geschäften" nur um eins: den eigenen Profit. "Die betrogenen Opfer haben den Schaden und bleiben in der Regel auf vollkommen minderwertiger Kleidung sitzen", informiert die Polizei.

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 11 November 2014 13:12

Radfahrer rammt 64-Jährige: Schwer verletzt

BAD LAASPHE. Schwer verletzt wurde eine 64-Jährige Spaziergängerin auf einem Feldweg, als ein Radfahrer sie im Dunkeln übersah und nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Nun gibt die Polizei Tipps, wie man solchen Unfällen als Fußgänger „aus dem Weg gehen“ kann.

Ein 52-jähriger Trekkingradfahrer befuhr am Montagabend bei Bad Laasphe einen Feldweg in Fahrtrichtung L 719. Dort ging zur selben Zeit die 64-jährige Frau spazieren. Durch das Licht seines Fahrrads konnte der Mann die Spaziergängerin noch im letzten Moment erkennen, aber zum Ausweichen war es zu spät. Die Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt, während der 52-Jährige nur leichte Verletzungen erlitt.

Dunkle Kleindung birgt große Gefahr
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass der Grundsatz "Sehen und gesehen werden" vor allem in der dunklen Jahreszeit für alle Verkehrsteilnehmer äußerst wichtig sein sollte. Die meisten Fußgänger sind nämlich schwarz gekleidet, was immense Gefahren mit sich bringt. Denn Fußgänger werden von anderen Verkehrsteilnehmern nur schwer bis gar nicht erkannt – wie im aktuellen Fall.

Deshalb rät die Polizei, helle und reflektierende Kleidung zu tragen und reflektierende Gegenstände bei sich zu haben. Einen hell gekleideten Fußgänger sieht ein Autofahrer bereits aus einer Distanz von 80 bis 90 Metern, einen dunkel gekleideten erst aus einer Entfernung von 25 Metern. An der Kleidung befestigte Reflektoren lassen Fußgänger bereits aus 150 Metern Abstand "leuchten".

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Publiziert in SI Polizei

LEIMSTRUTH. Ein spektakulärer Verkehrsunfall hat sich in der Nacht zu Montag an der Luisenburg ereignet: Eine Frau durchbrach mit ihrem VW Polo eine Scheune, die anschließend einsturzgefährdet war.

Wie die Polizei mitteilte, war die 21-jährige Frau aus dem Kreis Olpe gegen 1 Uhr auf der B 62 von Bad Laasphe kommend in Richtung Erndtebrück unterwegs. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam sie dabei in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte zunächst gegen die Leitplanken.

Von dort wurde der Polo der Frau auf die gegenüberliegende Straßenseite katapultiert und prallte mit hoher Geschwindigkeit in einen Scheunenanbau. Der Aufprall war so heftig, dass der Wagen die Scheune durchbrach und hinter der Scheune total zerstört auf einem Platz zum Stehen kam.

Beim Aufprall wurde auch ein tragender Balken zerstört, so dass sich das Dach auf einer Seite bereits nach unten neigte. Um ein Einstürzen der Scheune zu verhindern, wurde die Löschgruppe Schameder alarmiert, die das Gebäude mit Stützbalken sicherte und große Trümmerteile beiseite räumte.

Der VW Polo der jungen Frau wurde abgeschleppt. Wie durch ein Wunder blieb die Frau bei dem Unfall unverletzt. Die Polizei gab an, der Gesamtschaden summiere sich auf mehr als 10.000 Euro.

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Publiziert in SI Feuerwehr

SASSENHAUSEN. Zu einem Verkehrsunfall ist es am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr auf der L 718 zwischen Bad Laasphe und Sassenhausen gekommen. Dabei wurde eine 66-jährige Bad Berleburgerin verletzt.

Wie die Polizei mitteilte, war die Dame mit ihrem VW Golf von Bad Laasphe kommend in Richtung Sassenhausen unterwegs. Vermutlich aufgrund von Unachtsamkeit kam sie ausgangs einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Sie fuhr dann mit ihrem VW Golf auf die beginnende Leitplanke auf und stürzte nach einigen Metern Fahrt von dieser herunter, überschlug sich vor einigen Bäumen und blieb auf dem Dach liegen. Nach der Versorgung durch den DRK Rettungsdienst aus Bad Laasphe und den Bad Berleburger DRK-Notarzt wurde die Frau mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die Löschgruppen aus Dotzlar und Sassenhausen waren ebenfalls mit alarmiert worden, um bei der Verkehrsregelung und der anschließenden Bergung des total beschädigten Wagens aus der Böschung behilflich zu sein. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet. Nur kurzfristig musste die L 718 komplett gesperrt werden. Die Schadenshöhe war zunächst nicht bekannt.

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Publiziert in SI Retter
Dienstag, 05 August 2014 10:35

Lkw kippt um: Einsatz für Rettungshubschrauber

BAD LAASPHE. Beim Abladen von Schotter kippte ein Lkw auf einem Wirtschaftsweg auf die Seite. Bauarbeiter halfen dem 58-jährigen Fahrer aus dem Fahrzeug heraus. Wegen schwerer Verletzungen wurde der Mann per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Der 58-Jährige hatte eine Baustelle auf einem Wirtschaftsweg im Gonderbachtal angefahren, nicht weit entfernt vom Forsthaus Fischelbach. Beim Abladen des Schotters am Montag gegen 14.45 Uhr neigten sich Zugmaschine und Auflieger zur rechten Seite und kippten schließlich um.

Eine Bergungsfirma setzte einen Kranwagen ein, um den umgekippten Sattelzug wieder aufzurichten. Betriebsstoffe sollen nicht ausgelaufen sein. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro.

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Publiziert in SI Retter

BAD LAASPHE. Mehrfach überschlagen hat sich am frühen Samstagmorgen ein 18-Jähriger. Auf der L 719 rutschte der Wagen auch 70 Meter auf dem Dach.

Der Fahranfänger war laut Polizei mit seinem Wagen aus Richtung Feudingen kommend in Richtung Bermershausen unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Auto nach links von der Fahrbahn ab und überfuhr eine Bodenwelle auf dem unbefestigten Seitenstreifen.

Der Wagen des 18-Jährigen überschlug sich daraufhin, rutschte etwa 70 Meter auf dem Dach über die Fahrbahn, stieß dann gegen die Bordsteinkante und überschlug sich erneut. Anschließend kam das Fahrzeug auf den Reifen stehend zum Stillstand. Der 18-Jährige wurde verletzt mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der total beschädigte Wagen musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

BAD LAASPHE. Einbrecher haben am späten Dienstagabend einen Brand in einer Firmenhalle in der Straße In der Aue in Bad Laasphe gelegt – offenbar um den vorangegangenen Einbruch zu vertuschen und etwaige Spuren zu beseitigen.

Die Hinweise darauf, dass hier Einbrecher am Werk waren, verdichteten sich im Rahmen der kriminalpolizeilichen Untersuchung des Brandortes am Mittwochmorgen: Es wurden hochwertige Schweißdrähte gefunden, die Unbekannte neben dem Gebäude für einen möglichen Abtransport bereitgelegt hatten. Die Einbrecher wurden allerdings gestört, denn nachdem zwischenzeitlich eine Alarmanlage ausgelöst hatte, war ein Firmeninhaber zur Kontrolle vor Ort gewesen. Nachdem er allerdings nichts Verdächtiges festgestellt hatte, fuhr er wieder nach Hause. Als er ein zweites Mal alarmiert wurde und wiederholt zur Firma fuhr, bemerkte er zunächst eine dichte Rauchentwicklung und schließlich das Feuer.

Die Löscharbeiten der alarmierten Feuerwehr genauso wie die ersten Ermittlungen der Polizei zur Brandursache noch in der Nacht gestalteten sich anfangs schwierig, da in der Halle unter anderem auch leicht entzündliche und gesundheitlich nicht unbedenkliche Chemikalien gelagert wurden. Eine Gefahr für die Bevölkerung hat nach Einschätzung des Leiters der Bad Laaspher Feuerwehr, Dirk Höbener, allerdings nicht bestanden.

Das Gebäude wurde erheblich beschädigt und ist bis auf weiteres, wenn überhaupt, nur eingeschränkt nutzbar. Der entstandene Gesamtsachschaden durch das Feuer beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 70.000 Euro. Ob die mutmaßlichen Einbrecher Dinge von Wert entwendet haben, steht derzeit noch nicht fest.

Bei der Aufklärung der Hintergründe baut die Kriminalpolizei Bad Berleburg auch auf die Unterstützung durch die Bevölkerung und fragt, wer in der Nähe des Tatortes in der Zeit zwischen 22 und 23 Uhr verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge gesehen oder sonstige verdächtige Beobachtungen gemacht hat. Auch scheinbar unwichtige Hinweise können laut Polizei helfen, den Sachverhalt aufzuklären. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02751/909-0 bei der Polizei zu melden.

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Publiziert in SI Polizei

WALLAU/BAD LAASPHE. Mit einer waghalsigen Aktion hat sich ein offenbar betrunkener junger Mann in Lebensgefahr gebracht: Der etwa 17 bis 20 Jahre alte Unbekannte fuhr auf dem Puffer eines Nahverkehrszuges mit.

Der junge Mann saß bei der Abfahrt des Regionalzuges am Samstagabend im Bahnhof Wallau am Ende des Zuges außen auf einem Puffer. Der Zug war um 21.30 Uhr von Wallau in Richtung Bad Laasphe abgefahren. Ein Zeuge, der mit seiner Tochter in Wallau ausgestiegen war, entdeckte den Unbekannten und verständigte sofort die Polizei.

Die Bundespolizei wiederum informierte die Kurhessenbahn. Nach einer kurzen Fahrstrecke von rund 900 Metern stoppte der Lokführer den Zug und holte den ungewöhnlichen Fahrgast in das Innere der Bahn.

Nach der Ankunft in Bad Laasphe flüchtete der Unbekannte allerdings. Der junge Mann soll, wie Zeugen berichteten, alkoholisiert und in Begleitung von Freunden unterwegs gewesen sein.

"Eine Erklärung für das Verhalten des Mannes gibt es bisher nicht. Als Mutprobe sind solche Taten auf jeden Fall ungeeignet. Solche Aktionen sind verboten und können das Leben kosten!", sagte Sonja Koch-Schulte, Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel, am Montag.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer Angaben zu dem Mann sowie dessen Begleitern machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden.

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Publiziert in MR Polizei

BAD LAASPHE. Weil er einem Fußgänger weiträumig auswich und dabei nicht auf den Gegenverkehr achtete, ist ein 19-jähriger Leichtkraftradfahrer mit einem Auto zusammengestoßen. Sowohl der junge Mann auf dem Krad als auch die 34-jährige Autofahrerin wurden verletzt und kamen ins Krankenhaus.

Der 19-Jährige befuhr am Donnerstagnachmittag die Kreisstraße 41 aus Fahrtrichtung Saßmannshausen in Fahrtrichtung Bad Laasphe. In einer Rechtskurve wollte er einen entgegenkommenden Fußgänger weiträumig umfahren. Zu spät bemerkte er den entgegenkommenden Wagen einer 34-jährigen Fahrerin. Beide Fahrzeuge stießen zusammen.

Dabei wurden der Mopedfahrer und die Autofahrerin verletzt. Die Besatzungen zweier Rettungswagen lieferten sie in angrenzende Krankenhäuser ein. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die K 41 blieb für etwa eine Stunde in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Der Schaden beläuft sich auf rund 7000 Euro, wie ein Polizeisprecher am Freitag mitteilte.

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Publiziert in SI Retter
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