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Freitag, 08 Januar 2016 19:30

Crash in Bad Laasphe - 50.000 Euro Schaden

BAD-LAASPHE. Ein 87-jähriger Mercedes-Fahrer kam am Donnerstag gegen 17 Uhr in Bad Laasphe auf der "Friedrichshütte", kurz vor dem Ortsausgang Bad Laasphe, aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einer entgegenkommenden 52-jährigen Audi-Fahrerin zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes in einen Graben geschleudert, der Audi prallte gegen einen Straßenbaum. Der Senior wurde hinter dem Steuer eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Bad Laasphe herausgeschnitten werden.

Beide Fahrzeugführer sowie die in dem Mercedes mitfahrende Beifahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeugemit einem Gesamtschaden von 50.000 Euro mussten abgeschleppt werden.

Quelle: ots  Foto: Matthias Böhl

 

Publiziert in SI Feuerwehr

BAD LAASPHE. Ein betrunkener Lkw-Fahrer hat in der Nacht zu Dienstag einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem er und sein Beifahrer schwer verletzt wurden. Es entstand zudem ein Schaden von rund 160.000 Euro.

Der 40 Jahre alte Fahrer und sein 39-jähriger Beifahrer waren laut Polizei gegen Mitternacht auf der Wittgensteiner Straße (B 62) in Richtung Bad Laasphe unterwegs - der 40-Jährige steuerte den voll beladenen Lkw dabei mit nicht angepasster Geschwindigkeit. In einer Kurve verlor der alkoholisierte Fahrer plötzlich die Kontrolle über das Gespann. Lkw und Anhänger gerieten ins Schleudern, durchbrachen die Leitplanke, rutschten eine Böschung hinab und blieben auf einer Wiese einige Meter tiefer auf der Seite liegen.

Den beiden schwer verletzten Insassen gelang es, sich selbst aus dem deformierten Führerhaus zu befreien. Lkw und Anhänger wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt. Die Ladung verteilte sich an der Unfallstelle. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Fahrer und seinen Begleiter kurze Zeit später in ein Krankenhaus.

Ein Alkoholtest ergab, dass der 40-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalls betrunken war. Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkoholeinfluss ermittelt. Der Sachschaden an dem Lkw-Gespann, an der Ladung sowie die Beschädigungen der Leitplanken und der angerichtete Flurschaden summieren sich nach einer ersten polizeilichen Schätzung auf insgesamt rund 160.000 Euro.

Die Bergung an der Unfallstelle begann erst nach Tagesanbruch. Die Bundesstraße 62 wurde während der Arbeiten komplett gesperrt.

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Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 04 Oktober 2015 18:39

Brandstiftung? 110.000 Euro Schaden bei Lkw-Brand

BAD LAASPHE. Ein Schaden von 110.000 Euro ist beim Brand eines Sattelzuges entstanden. Die Feuerwehr löschte den Brand unter Atemschutz mit Schwerschaum. Die Polizei schließt unterdessen Brandstiftung als Ursache für das Feuer nicht aus.

Der Sattelzug war auf dem Wanderparkplatz "Dornhecke" an der Landstraße 718 zwischen Bad Laasphe, Ortsteil Fischelbach, und Dietzhölztal-Mandeln abgestellt. Ein vorbeikommender Autofahrer entdeckte den Brand am Samstagabend gegen 22 Uhr und wählte sofort den Notruf. Obwohl die Feuerwehr mit einem massiven Einsatz von Schwerschaum gegen den Brand ankämpfte und die Sattelzugmaschine regelrecht flutete, brannte sie völlig aus. Der vordere Teil des Sattelaufliegers wurde ebenfalls beschädigt.

"Die Ermittlungen zur Brandursache laufen noch, eine vorsätzliche Brandstiftung ist derzeit nicht auszuschließen", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher. Er gab den Sachschaden mit rund 110.000 Euro an. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die am Samstagabend vor 22 Uhr Personen oder Fahrzeuge im Umfeld des Lastwagens beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0271/7099-0 bei den Ermittlern zu melden.

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Publiziert in SI Feuerwehr

BAD LAASPHE. Einbrecher sind in einen Dachdeckerbetrieb eingedrungen und haben 15 Arbeitsmaschinen und Werkzeuge im Gesamtwert von 15.000 Euro gestohlen. Zur Beute gehören unter anderem Elektrogeräte des Herstellers Hilti.

Laut Polizeibericht von Dienstag drangen die noch unbekannten Täter am Freitagabend oder in der Nacht zu Samstag in einen an der Straße Obere Espen angesiedelten Dachdeckerbetrieb in Bad Laasphe-Rückershausen ein. Sie durchsuchten das Gebäude und transportierten die Maschinen und Werkzeuge. Die Polizei geht davon aus, dass zum Abtransport der Beute ein Fahrzeug benutzt worden sein muss.

Zeugen, die in der genannten Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld des Dachdeckerbetriebes beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02751/909-0 bei der Polizei zu melden.

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Publiziert in SI Polizei

BAD LAASPHE. Ein dreister Trickdieb hat eine 88 Jahre alte Frau am Dienstag in Bad Laasphe um ihr Erspartes erleichtert. Der Schaden: mehrere hundert Euro vom Bankkonto, zudem das Bargeld aus der Brieftasche der Seniorin. Der Täter muss die Frau schon beobachtet haben, als sie sich gegen 9.45 Uhr bei der Sparkasse in Bad Laasphe am Bankautomaten Geld für den anschließenden Einkauf holte, meint die Polizei.

Nach der Abhebung am Geldautomaten, so die Beamten, ging die Frau aus Bad Laashe zum Einkaufen in den Aldi-Markt in der Straße "In der Stockwiese". In dem Discounter-Markt wurde sie dann um kurz nach 10 Uhr von einem ihr unbekannten Mann irritiert und bestohlen: Der Mann trat ihr auf den Fuß, verwickelte sie in ein Gespräch und klaute dabei aus dem Einkaufswagen die Stofftasche der Frau samt Geldbeutel. Danach machte sich der Mann eiligst aus dem Staub.

Wenige Minuten später war es bereits passiert: Auf dem Konto der Frau fehlten bereits mehrere hundert Euro, zudem war auch das Bargeld aus der Brieftasche der Seniorin weg. Offensichtlich hatte der Trickdieb die 88-Jährige schon am Geldautomaten beobachtet, um den Sicherheitscode auszuspähen.

Der Trickdieb wurde wie folgt beschrieben: etwa 1,80 Meter groß, kräftige Figur, großer Kopf, kürzere Haare. Bekleidet war er mit dunklem Sakko und dunkler Hose. Die Kriminalpolizei in Bad Berleburg ermittelt nun und bittet Zeugen um ihre Mithilfe. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Berleburg unter der Telefonnummer 02751/9090 entgegen.

Tipps zum Schutz vor Trickdieben
Die Kriminalpolizei gibt in diesem Zusammenhang wieder Tipps zum Schutz vor solchen Trickdieben: "Achten Sie beim Abheben von Geld an Automaten darauf, dass niemand ihre Geheimnummer ausspähen kann. Denken Sie darüber nach, wie viel Geld Sie tatsächlich benötigen und tragen Sie nicht unnötig viel Bargeld mit sich herum. Kontrollieren Sie vor allem nach Berührungen mit fremden Menschen, ob Sie noch im Besitz Ihrer Wertsachen sind." Sollte der Verdacht bestehen, Opfer einer Straftat zu werden oder geworden zu sein, sollte sofort die Polizei alarmiert werden.

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BAD LAASPHE. Mit seinem Wagen mitten in einem Immobilienbüro gelandet ist ein 36-jähriger Bad Laaspher am Pfingstwochenende: Der VW Passat Variant kam von der Bahnhofstraße ab und krachte in das Gebäude.

Der 36-Jährige war am frühen Sonntagmorgen um 5.30 Uhr in Bad Laasphe auf der Bahnhofstraße in Fahrtrichtung Marburger Straße unterwegs. Ausgangs einer leichten Kurve fuhr der Passatfahrer geradeaus, kam von der Straße ab und fuhr direkt auf ein dort ansässiges Immobilienbüro zu. Hier durchschlug der VW Passat eine Schaufensterscheibe sowie tragende Teile der Fachwerkkonstruktion. Das Auto blieb mitten im Büro stehen.

Der Fahrer konnte nahezu unverletzt seinen Wagen verlassen, sein total demoliertes Auto wurde mit einem Abschleppwagen geborgen. An dem Wohn-und Geschäftshaus entstand erheblicher Sachschaden. Das Büro ist derzeit nicht mehr nutzbar. Die Polizei ist aktuell noch mit der genauen Unfallrekonstruktion beschäftigt.

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Publiziert in SI Polizei

BAD LAASPHE. Ein 22-Jähriger hat seine Lebensgefährtin massiv attackiert und schwer verletzt. Anschließend schlug der junge Mann mit einer Latte gegen zwei Autos.

Zunächst kam es am Sonntagabend um 22.15 Uhr in der Lahnstraße von Bad Laasphe zu der massiven Attacke des 22-jährigen Mannes auf seine Lebensgefährtin, die dabei schwer verletzt wurde und in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Unmittelbar nach dem Angriff auf seine Freundin trat der 22-Jährige auf die Straße schlug dort zu allem Überfluss noch mit einer Latte auf zwei vorbeifahrende Autos ein.

Während der erste Wagen weiterfuhr, wurde in dem zweiten Auto eine 24-jährige Frau durch Schläge mit der Latte leicht verletzt. Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat ermittelt nun gegen den 22-Jährigen, der in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht wurde, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte.

In diesem Zusammenhang bitten die Ermittler den Fahrer oder die Fahrerin des ersten Autos, sich wegen einer Zeugenaussage bei der Polizei unter der Rufnummer 02751/909-0 zu melden.

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Publiziert in SI Polizei

FISCHELBACH. Kaum ist das Wetter besser und die Motorradsaison wieder eröffnet, ist es bereits zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen: Für einen jungen Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf endete ein erster Ausflug ins Wittgensteiner Land mit lebensgefährlichen Verletzungen.

Gegen 14 Uhr, so die Ermittlungen der Polizei, war der junge Mann mit seinem Quad in Fischelbach unterwegs. Er wollte in Richtung Banfe fahren. Der 29-jährige Breidenbacher fuhr hinter zwei Autos her, die ebenfalls in Richtung Banfe auf der L 718 unterwegs waren. Am Fischelbacher Ortsausgang, in Höhe einer Baufirma, beabsichtigte der erste der beiden Autofahrer nach links abzubiegen. Er musste anhalten, da Gegenverkehr kam. Auch das zweite Auto - eine Frau aus Fischelbach saß am Steuer - hielt an.

Als diese Frau bereits wieder anfuhr, kam es zum Unfall: Der 29-jährige Quadfahrer krachte in das Heck des Renaults. Unklar blieb zunächst, ob der junge Mann selbst noch auf das Auto prallte. Unmittelbar nach dem schweren Zusammenstoß landete der Quadfahrer in der Leitplanke und blieb mit schwersten Verletzungen auf der Straße liegen.

Der Unfall war so heftig, dass der Helm des Quadfahrers sich in einem Pfosten der Leitplanke regelrecht verkeilte. Die Fahrzeugteile des Suzuki-Quads lagen mehrere Meter verteilt, das linke Vorderrad wurde stark deformiert.

Glücklicher Umstand war, dass zufällig ein Arzt, der auch in Bad Laasphe Notarztwagen fährt, an der Einsatzstelle vorbeikam und Erste Hilfe leistete. Er ließ über die integrierte Leitstelle des Kreises Siegen-Wittgenstein umgehend den DRK-Rettungswagen aus Bad Laasphe und den Siegener ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 25 alarmieren. Wenige Minuten später trafen die Helfer an der Einsatzstelle auf der L 718 ein und versorgten den schwer verletzten Mann auf der Straße. Der Rettungshubschrauber landete auf einem Schotterplatz direkt an der Unfallstelle. Nach etwa 30-minütiger Versorgung wurde der Mann mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Für die umfangreichen Ermittlungen und die Spurensicherung vor Ort waren drei Streifenwagen aus Bad Laasphe, Bad Berleburg und Kreuztal im Einsatz. Außerdem wurde der Löschzug Banfe alarmiert. Die zwölf Kameraden mussten auslaufende Kraftstoffe abstreuen, den Brandschutz sicherstellen und die Unfallstelle für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Ermittlungen der Polizei absperren. Der Verkehr wurde vor der Unfallstelle über Hesselbach abgeleitet. Die Sperrung dauerte mehrere Stunden bis in den späten Nachmittag hinein.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens stand zunächst noch nicht fest. Für den Quadfahrer besteht nach Angaben der Polizei vor Ort akute Lebensgefahr.

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Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 12 Februar 2015 22:11

Telefonbetrüger bedroht Rentner: Geld oder Altenheim

BAD LAASPHE. Ein von der Polizei als unbarmherzig bezeichneter Betrüger hat einen Rentner um mehrere tausend Euro erleichtert. Der Unbekannte bedrohte den 80-Jährigen unter anderem damit, er werde in ein Altenheim gesteckt, komme er den Forderungen nicht nach.

Bereits Ende Januar 2015 hatte der 80-Jährige den ersten Telefonanruf des Betrügers erhalten, in dem dieser sich als in Hamburg ansässiger freier Unternehmer mit guten Verbindungen zu "Staatsanwälten" ausgab, die ihre Büros direkt gegenüber seines eigenen hätten. Dann eröffnete der "Unternehmer" dem Senior, dass noch Forderungen diverser Glückspielunternehmen gegen ihn bestehen würden. Um diese Forderungen abzuwenden, solle der Bad Laaspher mehr als 3000 Euro an ihn überweisen.

Bankmitarbeiter stutzig
Nachdem der Senior dann tatsächlich und wie gewünscht diese Summe überwiesen hatte, kam auch schon prompt die nächste Forderung des perfiden Betrügers. Nun forderte er eine Summe von fast 10.000 Euro für eine Kaution für weitere angebliche Forderungen aus dem Ausland, hier aus Spanien und der Türkei. Als der Senior sich dann vor diesem Hintergrund erneut zu seiner Bank aufmachte, um auch diese Summe noch nach Hamburg zu überweisen, da zogen die Bankmitarbeiter die Reißleine. Irgendetwas könne nicht stimmen, lautete der Hinweis der Bank. Daraufhin sah der Senior von einer weiteren Überweisung ab und verständigte die Polizei.

Zu welchen hinterhältigen, skrupellosen und unbarmherzigen Attacken die Betrüger willens und in der Lage sind, wurde deutlich, als der Senior dem Anrufer in einem abschließenden Gespräch mitteilte, dass er nun nicht mehr zahlen werde. Da nämlich drohte der Betrüger dem Bad Laaspher damit, dass dann die "Staatsanwaltschaft" bei ihm eine Pfändung durchführen werde und er damit rechnen müsse, in ein Altersheim gebracht zu werden.

Die Polizei ermittelt gegen den noch unbekannten Telefonbetrüger und warnt gleichzeitig nochmals vor der geschilderten Masche. Weitere gleichlautende oder ähnliche Anrufe insbesondere zum Nachteil von Senioren können nicht ausgeschlossen werden.

Am Telefon nicht auf Forderungen eingehen
Die Polizei rät nochmals dringend, auf keinen Fall auf derartige am Telefon erhobene Geldforderungen einzugehen. Sollten auch nur geringste Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer derartigen Forderung bestehen, so sollte umgehend über den Notruf 110 die Polizei alarmiert werden.

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 08 Januar 2015 12:25

Trickdiebstahl: Täterin schlägt bei alter Frau zu

BAD LAASPHE. Erneut haben Trickdiebe zugeschlagen, erneut ist eine alte Frau Opfer dieser Masche geworden: diesmal am Mittwochnachmittag eine 87-Jährige in Bad Laasphe, wie die Polizei berichtete.

Nach Angaben der Beamten kam die bislang noch unbekannte Täterin am Mittwoch gegen 13.30 Uhr auf dem Parkplatz einer Drogerie in der Ludwig-Koch-Straße in Bad Laasphe auf die in ihrem Auto sitzende Seniorin zu - und gaukelte ihr laut Polizei eine "akute Notlage" vor. Zudem deutete die Täterin an, Spenden für Bedürftige sammeln zu wollen.

Die alte Dame hatte Mitleid und gab der Unbekannten eine Spende von zehn Euro. Diesen Moment nutzte die dreiste Diebin dann aber aus, um die Seniorin übertrieben freudig in den Arm zu nehmen - und ihr dabei unbemerkt ins Portemonnaie zu greifen. Am Ende verschwand die unbekannte Täterin mit insgesamt rund 200 Euro. Als die 87-Jährige den Diebstahl bemerkte, war die Trickdiebin bereits über alle Berge.

Die Kriminalpolizei in Bad Laasphe sucht jetzt nach der nicht näher beschriebenen Täterin. Mögliche Zeugen können sich unter der Telefonnummer 02751/9090 mit der Polizei in Verbindung setzen.

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Publiziert in SI Polizei
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