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Mittwoch, 26 Oktober 2016 16:42

Mit Smart gegen Baum geprallt

PUDERBACH. Bei einem Verkehrsunfall am Puderbacher Ortsausgang ist am Nachmittag eine 66 Jahre alte Frau schwer verletzt worden. Sie wurde mit dem Notarztwagen in die Uniklinik Marburg eingeliefert. Ein vier Jahre altes Kind, das sich mit im Fahrzeug befand, wurde ebenfalls in die Uni Marburg eingeliefert.

Gegen 13.15 Uhr war die Seniorin mit ihrem Smart von Puderbach kommend auf der Lahn-Eder-Straße (L 903)  in Richtung Bad Laasphe unterwegs. Vermutlich war sie abgelenkt worden und hatte dann nicht bemerkt, dass ihr Wagen nach links von der Fahrbahn abkam. Dabei prallte der Smart frontal gegen eine Birke am Straßenrand und wurde total beschädigt.

Der DRK-Rettungsdienst aus Bad Laasphe und Biedenkopf und der Bad Laaspher Notarzt kümmerten sich vor Ort um die schwer verletzte Fahrerin und ihr Enkelkind, das auf dem Beifahrersitz des Kleinstwagens gesessen hatte. Nach der Versorgung vor Ort wurden beide mit Rettungswagen in die Uniklinik nach Marburg gebracht. Die Polizei aus Bad Laasphe kümmerte sich um die Unfallaufnahme.

Der stark beschädigte Smart wurde durch einen der Puderbacher Dorfbewohner mit einem Schlepper geborgen. Die Schadenshöhe liegt laut Polizei bei 4000 Euro.

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Publiziert in SI Retter
Dienstag, 13 September 2016 12:20

Mit 108 km/h im Ort: Motorradfahrer geht nun zu Fuß

BAD LAASPHE-RÜPPERSHAUSEN. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle wurde ein Motorradfahrer mit 108 km/h erwischt, wo nur 50 km/h erlaubt waren. Die Polizei warnt erneut vor zu schnellem Fahren, da Rasen die häufigste Todesursache im Straßenverkehr ist.

Die Polizei hatte am Montag in der Straße Zum Dille eine Kontrollstelle eingerichtet. Dort gilt das reguläre Tempolimit von 50 km/h in einer geschlossenen Ortschaft. Dies schien einen Motorradfahrer nicht zu interessieren: Er wurde mit neiner Geschwindgkeit von 108 km/h geblitzt. Den Kradfahrer erwarten nun ein saftiges Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot von zwei Monaten.

Da zu schnelles Fahren nach wie vor die Todesursache Nummer 1 auf unseren Straßen ist, rät die Polizei zu entsprechend vorsichtiger und vorausschauender Fahrweise und gibt zu bedenken, dass bereits 15 km/h mehr oder weniger über Tod oder Leben entscheiden können. Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 65 km/h sterben 8 von 10 angefahrenen Fußgängern. Bei 50 km/h überleben 8 von 10. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 08 Juli 2016 23:54

Rauchmelder rettet Hausbewohner das Leben

BAD LAASPHE. Seinem Rauchmelder und dem beherzten Eingreifen von DRK-Rettungsdienst und Polizei hat ein Hausbewohner aus Bad Laasphe wohl sein Leben zu verdanken. Am späten Abend war sein Essen in der Mikrowelle und auf dem Herd angebrannt, der Mann war jedoch unterdessen eingeschlafen.

Um kurz nach 22 Uhr waren Nachbarn der Straße Oberer Schuleborn durch den Alarm eines Rauchmelders aus dem Haus Nummer 7 aufmerksam geworden und hatten den Notruf abgesetzt. Bereits nach wenigen Minuten waren DRK Rettungsdienst und Notarzt der Wache Bad Laasphe, sowie die Polizei vor Ort. Gemeinsam brachen die Helfer die Tür der Wohnung auf und retteten den schlafenden Hausbewohner aus der stark verrauchten Wohnung. Als die Feuerwehr Bad Laasphe kurze Zeit später mit mehreren Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften – teilweise unter schwerem Atemschutz - eintraf, wurde der Mann bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die Kameraden untersuchten die Wohnung und brachten die Mikrowelle und den betroffenen Topf nach draußen. Anschließend befreiten sie die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter vom dichten Rauch.

Der Bewohner wurde mit Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Nach dem Einsatz verschlossen Feuerwehrleute die Tür wieder. Zur genauen Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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Publiziert in SI Feuerwehr

BAD LAASPHE. Ein verlorener Lkw-Wagenheber hat am frühen frühen Freitagmorgen einen Unfall auf der B 62 ausgelöst. Der Schaden beläuft sich auf 5000 Euro, verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht nun den Lkw, von dem aus das Werkzeug auf die Fahrbahn stürzte.

Eine 28-jährige Twingo-Fahrerin war gegen 3.30 Uhr mit ihrem Wagen auf der Bundesstraße 62 bei Holzhausen unterwegs. Die Frau aus Bad Laasphe war unterwegs in Fahrtrichtung Schameder. In einer Kurve erkannte sie einen auf der Fahrbahn liegenden Wagenheber zu spät und fuhr mit ihrem Auto darüber. Der Wagen wurde an der Unterseite erheblich beschädigt und war nicht mehr fahrbereit.

Die alarmierte Feuerwehr traf wenig später ein und kümmerte sich gemeinsam mit einer Spezialfirma um ausgelaufenes Öl. Ein Abschleppdienst transportiere den Twingo von der Unfallstelle ab. Der Sachschaden an dem Wagen beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf rund 5000 Euro. Einsatzkräfte der Polizei stellten den Wagenheber in blauer Farbe (Marke: Weber) sicher, ebenso einen aufgefundenen, roten Feuerlöscher. Die Beamten gehen davon aus, dass ein Lkw die Teile irgendwann vor dem Unfall verloren hat - dazu passen frische Lkw-Bremspuren auf der Gegenfahrbahn.

Die Polizei in Bad Berleburg bittet nun den unbekannten Lkw-Fahrer und auch mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02751/909-0 zu melden.

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Publiziert in SI Polizei

BAD LAASPHE. Mit fast 100 km/h hat die Polizei einen Motorradfahrer in einer 50er-Zone erwischt. Der rasende Biker muss demnächst einen Monat zu Fuß gehen.

Die Geschwindigkeitskontrolle in Bad Laasphe-Feudingen auf der L 719 war sogar in der regelmäßig von der Polizei veröffentlichten Liste mit Messstellen bekannt gegeben worden. Dennoch fuhr ein Motorradfahrer, über dessen Alter und Wohnort die Polizei keine Angaben machte, fast doppelt so schnell wie erlaubt. Der Biker wurde mit 97 km/h gemessen. Erlaubt ist an dieser Stelle außerhalb der geschlossenen Ortschaft aber eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Neben dem vierwöchigen Fahrverbot erwartet den Kradfahrer nun ein Bußgeld von 160 Euro und zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg.

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Publiziert in SI Polizei

ERNDTEBRÜCK. Der Brand eines Bauernhofes mit einem geschätzten Schaden von einer halben Million Euro ist nach Einschätzung der Kriminalpolizei auf einen technischen Defekt an einem Starkstromkabel zurückzuführen.

Das teilte Polizeisprecher Georg Baum am Montag nach den ersten Untersuchungen der Brandermittler des Bad Berleburger Kriminalkommissariats mit. Das Starkstromkabel wurde sichergestellt und soll nun im Landeskriminalamt in Düsseldorf kriminaltechnisch untersucht werden. Wann mit weiteren Ergebnissen zu rechnen ist, stand am Montag noch nicht fest.

Der Brand war, wie berichtet, am frühen Samstagmorgen gegen 4.10 Uhr entdeckt und gemeldet worden. Ein aufmerksamer Autofahrer (31) hatte einen Feuerschein aus einer Scheune in der Rohrbach nahe Erndtebrück-Balde bemerkt, den Notruf abgesetzt und die Bewohner durch fortwährendes Hupen auf die Gefahr aufmerksam gemacht. Beim Eintreffen der alarmierten Brandschützer hatte das Feuer bereits von der Scheune auf das angrenzende Wohnhaus des landwirtschaftlichen Anwesens übergegriffen. Die betroffenen Gebäude brannten bis auf die Grundmauern nieder.


112-magazin.de berichtete:
Bauernhof brennt komplett nieder: Autofahrer rettet Familie (30.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in SI Polizei

ERNDTEBRÜCK. Ein aufmerksamer Autofahrer hat am frühen Samstagmorgen den Brand eines Bauernhofes entdeckt und die Bewohner gerettet, indem er sie durch dauerhaftes Hupen aus dem Schlaf holte. Trotz eines groß angelegten Feuerwehreinsatzes brannten Scheune und Wohnhaus komplett nieder.

Der Autofahrer hatte gegen 4.10 Uhr einen Feuerschein aus einer Scheune in der Rohrbach nahe Erndtebrück-Balde bemerkt. Er informierte daraufhin unmittelbar telefonisch die Kreisleitstelle der Feuerwehr und machte die Bewohner durch fortwährendes Hupen auf die Gefahr aufmerksam. Durch die geistesgegenwärtige und schnelle Reaktion des 31-jährigen Autofahrers gelang es den Bewohnern der Mehrgenerationenfamilie, sich selbstständig zu retten - sie alle blieben unverletzt.

Beim Eintreffen der alarmierten Brandschützer hatte das Feuer bereits von der Scheune auf das angrenzende Wohnhaus des landwirtschaftlichen Anwesens übergegriffen. Die Löscharbeiten, an denen neben der Feuerwehr aus Erndtebrück auch Teile der Wehren von Bad Laasphe und Bad Berleburg eingesetzt waren, dauerten auch am Morgen nach Anbruch des Tages noch an. "Trotz aller Bemühungen brannten die Gebäude bis auf die Grundmauern nieder", sagte ein Polizeisprecher.

Die Brandstelle wurde weiträumig abgesperrt. Angaben zur Brandursache und zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor, die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in SI Feuerwehr

BAD LAASPHE. Zu was zu viel Alkohol führen kann: Wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte, Bedrohung und Beleidigung ermittelt aktuell die Polizei in Bad Berleburg gegen einen 23-jährigen Mann.

Der unter erheblichem Alkoholeinfluss stehende Bad Laaspher hatte am Samstagabend zunächst mit weiteren Personen an einer Tankstelle in seinem Wohnort randaliert und dabei unter anderem mehrere Personen beleidigt. Die deshalb alarmierte Polizei erteilte dem 23-Jährigen vor diesem Hintergrund zunächst einen Platzverweis.

Nachdem der junge Störenfried diesen jedoch nicht befolgte, nahm ihn die Polizei in Gewahrsam. Dabei leistete der 23-Jährige massiven Widerstand, indem er mehrfach zu Kopfstößen und Beißattacken gegen die eingesetzten Beamten ansetzte. Er muss sich demnächst in einem Strafverfahren für sein Verhalten verantworten.

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Publiziert in SI Polizei

BAD LAASPHE. Eine bislang unbekannte Autofahrerin hat am Freitagmorgen ein achtjähriges Mädchen beim Überqueren der Fahrbahn angefahren und anschließend Unfallflucht begangen. Um die Frau zu ermitteln, bittet die Polizei mögliche Zeugen um Hinweise.

Das Mädchen wollte zusammen mit anderen Schulkindern um 7.35 Uhr die Feldstraße in Richtung Schule überqueren. Ein ebenfalls noch unbekannter Autofahrer hielt an und ließ die Gruppe Kinder vor seinem Wagen die Straße überqueren. Zur selben Zeit befuhr eine Autofahrerin mit ihrem Wagen die Bahnhofstraße in Richtung Niederlaasphe und bog dann nach links in die Feldstraße ein. Dabei kam es dann zu dem Zusammenstoß mit dem Kind.

Bei dem unfallflüchtigen Auto soll es sich um einen hellblauen Kleinwagen handeln. Die Fahrerin soll 40 bis 50 Jahre alt sein, blondes schulterlanges gelocktes Haar haben und eine auffällige Brille tragen. Bekleidet war sie mit einer schwarze Weste.

Sachdienliche Hinweise zu der Unfallflüchtigen oder dem Fahrzeug nimmt das Bad Berleburger Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 02751/909-0 entgegen. Der ebenfalls noch unbekannte Autofahrer, der angehalten hatte, um die Kinder passieren zu lassen, wird gebeten, sich nachträglich als wichtiger Zeuge zu melden.

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 08 März 2016 22:32

Einbrecher knacken Sparbuchfächer in Banken

WINTERBERG/BAD LAASPHE. Unbekannte Einbrecher sind im Hochsauerlandkreis und im benachbarten Landkreis Siegen-Wittgenstein jeweils in eine Bank eingestiegen und haben die Kundenschließfächer für die Sparbuchablage geknackt. Der genaue Umfang der Beute ist noch nicht bekannt, die Kripo ermittelt, ein Zusammenhang zwischen beiden Taten ist denkbar. 

Im Winterberger Stadtteil Siedlinghausen verschafften sich bislang unbekannte Täter in der Zeit von Freitag, 4. März, 18.45 Uhr, bis Montag, 7. März, 8 Uhr, gewaltsam Zutritt zu den Räumen eines Geldinstitutes an der Hochsauerlandstraße. Im Kundenraum hebelten sie die Kundenschließfächer für die Sparbuchablage auf und durchwühlten die einzelnen Fächer. Hinweise zur Tat nimmt die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

Ebenfalls noch unbekannte Täter brachen in der Nacht zu Dienstag über die Gebäuderückseite in ein Geldinstitut in der Bahnhofstraße von Bad Laasphe ein. Auch hier öffneten sie im Gebäudeinneren gewaltsam zahlreiche Schließfächer für Sparbücher. Was genau die Unbekannten erbeuteten, war zunächst nicht bekannt.

Da sich auf der Gebäuderückseite des Geldinstituts ein öffentlicher Parkplatz befindet, hofft das in dieser Sache nun ermittelnde Bad Berleburger Kriminalkommissariat, dass möglicherweise Anwohner oder Verkehrsteilnehmer ein verdächtiges Fahrzeug oder verdächtige Personen beobachtet haben könnten - entweder in der Nacht oder aber auch schon beim möglichen Ausbaldowern der Bank im Vorfeld. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 02751/909-0.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal eindringlich darauf hin, dass in diese "Sparbuchfächer" keine Wertgegenstände oder Bargeld deponiert werden sollten.

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Publiziert in HSK Polizei
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