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Donnerstag, 15 Februar 2018 09:46

Frankfurter Luftretter in Bad Laasphe im Einsatz

BAD LAASPHE. Eine weite Anreise hatte gestern Nachmittag der Frankfurter Rettungshubschrauber „Christoph 2“. Die Luftretter aus der Mainstadt mussten zu einem Notfall nach Bad Laasphe fliegen. Dort hatten die Rettungskräfte und der Notarzt des DRK Rettungsdienstes einen Hubschrauber angefordert. Die eigentlich zuständigen Maschinen aus Christoph 25 von der ADAC Luftrettung aus Siegen und Christoph Gießen von der Johanniter Luftrettung waren aber bereits bei anderen Einsätzen gebunden.

So kam der Frankfurter Hubschrauber zum Einsatz, der derzeit wegen Umbauarbeiten am Luftrettungszentrum der BG Unfallklinik vom Flugplatz in Friedrichsdorf aus startet. Mit seinen rund 270 km/h war es aber auch kein Problem, in wenigen Minuten in Bad Laasphe zu sein und einen bestens vorversorgten Patienten von den Kollegen des DRK zu übernehmen und in eine geeignete Spezialklinik zu fliegen.

Nachts verringern sich die Möglichkeiten, einen Hubschrauber in Siegen-Wittgenstein zu bekommen, denn nicht alle Maschinen dürfen nachts in die Luft gehen. Dennoch ist die Luftrettung gesichert: Christoph Westfalen von der ADAC Luftrettung aus Münster, Christoph Gießen und Christoph Bochum von der Johanniter Luftrettung, oder SAR 41 von der Bundeswehr können nachts in Siegen-Wittgenstein zum Einsatz kommen.

Publiziert in Retter

BAD LAASPHE. Schwere Verletzungen hat ein 16-Jähriger erlitten, der am späten Abend durch das Dach einer Lagerhalle gut sechs Meter in die Tiefe stürzte. Luftretter flogen ihn nach der Erstversorgung in eine Spezialklinik.

Der Jugendliche war am Dienstagabend mit einem gleichaltrigen Kumpel auf das Dach einer Bad Laaspher Lagerhalle in der Straße In der Aue geklettert. Unter ihm brach plötzlich das Eternitdach ein, der Teenager stürzte in die Tiefe und prallte auf dem sechs Meter tiefer gelegenen Betonboden auf. Dabei erlitt er die schweren Verletzungen, die eine Behandlung in einer Spezialklinik erforderten. Der vor Ort eingesetzte Notarzt forderte daher für den Transport einen Rettungshubschrauber an. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Retter

BAD LAASPHE. Einmal mehr sind in der Region fahrende Handwerker unterwegs, die ihre Dienste zu Wucherpreisen anbieten und nur mangelhaft durchführen. Aktuell ging ein Rentner aus einem Ortsteil von Bad Laasphe den Tätern auf den Leim. Die Kripo warnt vor der Masche.

Im aktuellen Fall hatten sich vier noch unbekannte Männer am Mittwoch bei einem Anwohner in Bad Laasphe-Volkholz als Dachreiniger ausgegeben und dem älteren Herrn angeboten, eine Dachreinigung inklusive Versiegelung sowie eine Reinigung der Hoffläche durchzuführen.

Nachdem der Hausbesitzer die vereinbarten Kosten von 3000 Euro beglichen hatte, entfernten sich die deutsch mit britischem Akzent sprechenden "Reinigungsspezialisten" mit zwei weißen Fahrzeugen mit ausländischer Zulassung plötzlich fluchtartig. Eine Rechnung oder Quittung stellten sie nicht aus. Der 76-Jährige hingegen musste anschließend feststellen, dass die versprochenen Leistungen nicht wie vereinbart erbracht und überhaupt keine erkennbare Dachversiegelung aufgebracht worden waren.

Die Polizei warnt daher vor der geschilderten Masche und rät zu entsprechender Vorsicht. Die Täter könnten in den nächsten Tagen auch in angrenzenden Landkreisen auftauchen. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 25 Juni 2017 21:12

Neues Leben im Bad Laaspher Rettungswagen

BAD BERLEBURG. Marco Klein und Luis Scholl strahlen. Man kann ihre Freude nicht übersehen. Marco Klein hält ein Baby auf dem Arm. Dieser kleine Erdenbürger hat am Freitagmorgen das Licht der Welt erblickt: Im Rettungswagen der DRK-Wache Bad Laasphe, mitten auf der L 718. Der kleine Alexander-Damian Anghel ist kerngesund. Um kurz nach 5 Uhr hatte der 34-jährige Vater den Notruf gewählt und Hilfe für seine Frau angefordert. Wenige Minuten später trafen die beiden Notfallsanitäter an der Einsatzstelle ein.

"Erst mal haben wir uns gar keine großen Gedanken gemacht. Wir werden häufiger zu Entbindungen alarmiert, aber dann kommen wir immer noch in aller Ruhe ins Krankenhaus", erklärt Marco Klein. "Die Frau kam uns schon entgegengelaufen. Wir sind dann direkt mit ihr ins Auto gegangen und haben dort einen Blick in den Mutterpass geworfen und die Frau befragt", schildert Luis Scholl. Die Befragung gestaltete sich nicht so einfach: "Die Frau sprach kein Deutsch, aber auch kein Englisch. Aber wir haben das trotzdem geschafft. Mit Händen und Füßen und mit Hilfe des Vaters", erinnern die beiden sich. Nachdem alles Wichtige geklärt ist, fahren sie los in Richtung Krankenhaus. Während Luis Scholl den 4,5 Tonnen schweren Mercedes Sprinter steuert, begleitet sein Kollege Marco Klein die werdende Mutter im Patientenraum des Rettungswagens.

"Es war alles gut. Die Fruchtblase war zu Hause geplatzt, der Geburtstermin passte und die junge Frau hatte Wehen im Abstand von drei Minuten", berichtet der Notfallsanitäter, selbst Vater einer kleinen Tochter. Doch dann hatte es der kleine Alexander-Damian so eilig, dass er nicht mehr bis ins Krankenhaus warten wollte. "Die Frau fing plötzlich an zu pressen. Der Muttermund war aber bis dahin noch nicht ausreichend geöffnet", berichtet Klein. "Dann habe ich versucht, ihr klar zu machen, dass sie nicht pressen sollte. Das Atmen habe ich vorgemacht", schildert er seine Maßnahmen. "Zwischendurch habe ich immer wieder nach dem Muttermund geschaut. Auf einmal schaute das Köpfchen schon raus." Auch wenn das in dem Moment sicher eine angespannte Situation für das Rettungsteam war, sie haben Ruhe bewahrt. "Anhalten. Notarzt bestellen und nach hinten kommen. Es kommt", hatte Marco Klein zu seinem Kollegen gerufen. "Ach Du Schande!", sei die erste Reaktion von Luis Scholl gewesen. "Ich hab natürlich sofort angehalten und bin nach hinten gegangen. Und da hielt der Marco das Köpfchen schon in der Hand", schildert Scholl.

Dann ging auch alles schon ganz schnell: "Bei der nächsten Wehe wurde das Kind komplett geboren." Exakt um 5.52 Uhr war das. "Ich war sehr froh, dass der Luis da war. Ohne, dass ich sagen musste, was ich benötige, hat er mir das Material zum Einwickeln und Abnabeln einfach sofort angereicht", ist Marco Klein voll des Lobes für seinen Kollegen. Überhaupt, so sagen beide, hätten sie nicht viel miteinander reden müssen. "Das ist sehr ruhig gelaufen und jeder wusste, was der andere gerade machen wollte. Das war eine super Zusammenarbeit", freuen sie sich.

Auch in der DRK-Rettungswache Bad Berleburg war zwischenzeitlich ein Alarm eingegangen: Von dort sollten ein Notarzt, eine Gynäkologin und eine Hebamme aus dem Krankenhaus zum Rettungswagen gebracht werden. Doch dazu kam es dann letztlich nicht mehr, weil der Rettungswagen dann bereits vor der Tür stand.

Dort wurde Alexander Damian dann von Hebamme Petra Walczok entgegengenommen, die bereits das Eintreffen abwartete. "Erst hieß es, die kommen mit Wehen alle drei Minuten. Dann hieß es plötzlich, das Kind ist schon da", erinnert sie sich an den Morgen. Auch sie ist voll des Lobes für die RTW-Besatzung: "Wir können froh sein, dass die Kollegen so fit sind." Denn in der Gynäkologie bekamen beide es schwarz auf weiß: "Alles zu 100 Prozent richtig gemacht. Ganz hervorragend", lautete das Resümee dort. Doch Petra Walczok macht auch deutlich: "Wenn der Gynäkologiestandort hier nicht wäre, bräuchten solche Fälle über eine Stunde bis in einen Kreißsaal. Und die Bedingungen im RTW sind nur eine Notlösung." Richtig perfekt war es dann, als von Hebamme Petra noch eine WhatApp-Nachricht ankam: "Kind und Mutter sind definitiv wohlauf. Alles gut." - "Da haben wir uns gefreut. Da waren wir stolz", berichtet Marco Klein. Das können er und sein Kollege auch jetzt nicht verbergen.

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Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 27 April 2017 16:59

35-Jähriger festgenommen: Drogenplantage entdeckt

BAD LAASPHE. Bei der Festnahme eines mit Haftbefehl gesuchten Mannes in Bad Laasphe haben Polizisten zahlreiche Marihuanapflanzen entdeckt und sichergestellt. Der wegen anderer Delikte gesuchte 35-Jährige wurde in eine JVA eingeliefert, außerdem leitete die Polizei ein neues Strafverfahren gegen ihn ein.

Warum genau der ursprüngliche Haftbefehl ausgestellt worden war, teilte die Polizei am Donnerstag nicht mit. Dem Bericht zufolge war es bereits am Montagmorgen zu der Festnahme gekommen. Es waren Beamte der Marburger Polizei, die den gesuchten 35-jährigen Mann in Bad Laasphe aufsuchten. Als die Beamten in die Wohnung kamen, schlug ihnen bereits deutlicher Marihuana-Geruch entgegen. Bei der weiteren Durchsuchung der Wohnung wurden dann in einem der Zimmer ein etwa zwei mal zwei Meter großes und mit rund 60 Setzlingen und Jungpflanzen bestücktes Aufzuchtzelt sowie diverse Rauschgift-Utensilien aufgefunden.

Im Hinblick auf die Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden Ermittler der Bad Berleburger Kripo hinzugezogen, die Pflanzen und Rauschgift-Utensilien sicherstellten. Sie leiteten ein Strafverfahren wegen illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln gegen den 35-Jährigen ein.

Der Beschuldigte wurde nach seiner Festnahme dem Amtsgericht in Marburg vorgeführt und anschließend in die Justizvollzugsanstalt Gießen eingeliefert. (ots/pfa)  

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Publiziert in SI Polizei

BIEDENKOPF. Einen aufgebrochenen Tresor hat ein Spaziergänger im Wald bei Biedenkopf gefunden. Ermittlungen ergaben, dass der Safe bei einem Einbruch in ein Hotel im zehn Kilometer entfernten Bad Laasphe gestohlen worden war. Nun suchen die Ermittler mögliche Zeugen, denen verdächtige Personen aufgefallen sind.

Laut Polizeibericht von Freitag machte der Zeuge am Mittwochmittag gegen 13.30 Uhr einen Waldspaziergang und fand dabei den aufgebrochenen Tresor vor einem Bachlauf stehend und alarmierte die Polizei. Lange gestanden hatte der Safe dort nicht: Ermittlungen ergaben, dass der Tresor in der Nacht zu Mittwoch erbeutet worden war. Einbrecher hatten ihn aus einem Hotel im benachbarten Bad Laasphe im Kreis Siegen-Wittgenstein entwendet. Offenbar nur kurze Zeit später brachen die Täter den Tresor auf. Angaben über das Diebesgut machte die Polizei nicht.

Die Marburger Kriminalpolizei hofft nun darauf, dass Zeugen verdächtige Personen oder Fahrzeuge rund um den Ablageort im Waldgebiet in Verlängerung der Straße Zum Musbach südöstlich von Biedenkopf wahrgenommen haben. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06421/4060 an die Kripo in Marburg zu wenden. (ots/pfa)   

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Publiziert in MR Polizei

BAD LAASPHE. Eine 20-jährige Kleinwagenfahrerin kam am Dienstagabend von der L 719 bei Bad Laasphe ab. Die Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren.

Die junge Fahrerin fuhr am Dienstag um kurz vor 22 Uhr auf der L 719 aus Richtung Feudingen kommend in Richtung B 62. In einer Kurve kam ihr Kleinwagen von der Fahrbahn ab und krachte gegen die Leitplanke. Durch die Kollision wurde das Auto über die Gegenfahrbahn und gegen eine Böschung geschleudert.

Die 20-jährige Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der Rettungswagen transportierte die Verletzte ins Krankenhaus. Der total beschädigte Kleinwagen wurde abgeschleppt. Angaben zur Automarke und zur Schadenshöhe machte die Polizei am Mittwoch nicht.

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Publiziert in SI Polizei

BRACHT. Tückisch auftretendes Glatteis an einer Stelle, an der Wasser aus dem Berg auf die Straße fließt, hat zu einem Verkehrsunfall geführt. Glück im Unglück: Die junge Fahrerin des VW Polo blieb bei dem Unfall am Donnerstag unverletzt.

Bereits seit Jahren läuft an einer Stelle an der L 718 bei Bad Laasphe-Bracht bei einsetzender Schneeschmelze Tauwasser über die Straße. Auf dem kalten Boden und bei morgendlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt war das Wasser auch am Donnerstagmorgen zu einer Eisfläche gefroren und hatte die ansonsten trockene Fahrbahn an dieser Stelle zu einer Rutschfläche gemacht.

Wie die Polizei mitteilte, war die junge Frau von Sassenhausen kommend in Richtung Bad Laasphe unterwegs und trotz langsamer Fahrt auf der Eisfläche ins Rutschen geraten und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei geriet sie in eine ansteigende Böschung, kippte mit dem Polo parallel zur Fahrbahn auf die Fahrerseite und blieb in dieser Position im Grünstreifen liegen.

Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab. Der Polo wurde abgeschleppt, Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 08 Februar 2017 17:43

Sekundenschlaf: Zwei Verletzte, 18.000 Euro Schaden

BAD LAASPHE. Nur kurz eingenickt, da war es passiert: Sekundenschlaf hat in Bad Laasphe zu einem Unfall geführt, bei dem zwei Autofahrer verletzt wurden und ein Gesamtschaden von 18.000 Euro entstand.

Nach Polizeiangaben von Mittwoch geriet ein 30-jähriger Audifahrer am späten Dienstagnachmittag um kurz nach 17 Uhr auf der Bad Laaspher Bahnhofstraße durch Sekundenschlaf auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Dort kollidierte sein Wagen mit einem entgegenkommenden Audi Q5.

Bei dem Zusammenstoß zogen sich beide Fahrer zum Glück nur leichte Verletzungen zu. (ots/pfa)  

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 02 Februar 2017 18:41

Betrunken auf Bekannten eingestochen: Lebensgefahr

BAD LAASPHE. Lebensgefährliche Stichverletzungen hat ein 40 Jahre alter Mann bei einem Streit unter Bekannten in Bad Laasphe erlitten. Der Messerstecher wurde festgenommen und nach haftrichterlicher Vorführung in Untersuchungshaft eingeliefert.

Der eigentliche Streit war bereits in der Nacht zu Mittwoch in einem Mehrfamilienhaus in der Friedrichstraße entbrannt. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung fügte der unter Alkoholeinfluss stehende 42-jährige Wohnungsinhaber seinem ebenfalls alkoholisierten Bekannten mit einem Messer mehrere Stichverletzungen am Oberkörper zu.

Obwohl der 40-Jährige lebensgefährliche Verletzungen erlitten hatte, begab sich der ebenfalls in Bad Laasphe wohnende Mann zu Fuß nach Hause. Eine Nachbarin entdeckte den Mann dann am Mittwochmittag in seiner Wohnung und informierte die Polizei. Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Verletzten in ein Krankenhaus.

Vor dem Hintergrund der Tat verständigte die Polizei die Staatsanwaltschaft Siegen und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen. Diese nahmen, unterstützt von Beamten des Bad Berleburger Kriminalkommissariats, unverzüglich ihre Ermittlungen auf. Der 42-jährige Tatverdächtige wurde am Mittwochnachmittag in seiner Wohnung von Kräften der Polizeiwache Bad Berleburg und der Berleburger Kripo vorläufig festgenommen. Dabei wurde auch das mutmaßliche Tatwerkzeug aufgefunden und von der Polizei sichergestellt.

Das mögliche Tatmotiv liegt laut Polizei vermutlich "im persönlichen Bereich", wobei Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag dazu keine weiteren Angaben machten. Der 42-Jährige wurde am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht in Bad Berleburg vorgeführt, der dem Festgenommenen den Haftbefehl wegen versuchten Totschlags verkündete und ihn in Untersuchungshaft nehmen ließ. (ots/pfa)  

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