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Mittwoch, 04 Dezember 2019 12:08

Ladendieb schubst Angestellte weg und flüchtet

BAD WILDUNGEN. Am Dienstag entwendete ein Unbekannter eine Parfumflasche aus einer Drogerie in Bad Wildungen. Nachdem er von Angestellten beim Diebstahl beobachtet wurde und festgehalten werden sollte, schubste er mehrere Personen zur Seite und flüchtete mit dem Diebesgut. Die Polizei in Bad Wildungen bittet um Hinweise.

Am Dienstag meldeten Angestellte des Drogeriemarktes in der Fürstengalerie um 17.25 Uhr bei der Polizei, dass sie einen Mann nach einem Ladendiebstahl festhalten. Kurz danach trafen die Polizisten am Tatort ein, der Ladendieb war aber zwischenzeitlich geflüchtet. Eine Angestellte hatte den Täter dabei beobachtet, wie er eine Parfumflasche im Wert von etwa 40 Euro in seine Jacke gesteckt hatte.

Gemeinsam mit einer weiteren Angestellten wollte sie den Mann zur Rede stellen. Sie forderten ihn auf, mit in das Büro zu kommen. Der Unbekannte schubste daraufhin die beiden Angestellten weg. Auf der weiteren Flucht schubste er noch zwei Männer zur Seite, die helfend einschreiten wollten.

Bei den anschließenden Fahndungsmaßnahmen der Polizei Bad Wildungen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden.

Der Täter

  • 20 bis 30 Jahre alt
  • etwa 190 cm groß
  • schlanke Gestalt
  • kurze dunkle Haare mit einer Gelfrisur
  • glattrasiert
  • südländisches Aussehen
  • bekleidet mit olivgrüner Flecktarnjacke und Jeanshose
  • trug eine dunkle Baseballmütze

Die Polizeistation Bad Wildungen ermittelt nun wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls und bittet unter der Telefonnummer 05621/70900 um Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können. (ots/r)

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KORBACH. Zwei unbekannte Täter haben Freitagmorgen gegen 4 Uhr in Korbach versucht den Geldautomaten der Commerzbank-Filiale zu sprengen - der Tatort am Horst Bökemeier Platz wurde vorsorglich aus Gründen der Gefahrenabwehr weiträumig abgesperrt.

Vermutlich hatten die beiden Täter ein Gas-Sauerstoffgemisch zusammengestellt, um den Geldautomat zu sprengen. Die Täter wurden aber bei der Tatausführung gestört und sind vom Tatort mit einem silberfarbenen BMW Kombi der 5´ er Reihe geflüchtet. Derzeit laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Spezialkräfte der Polizei aus Kassel werden die Arbeiten unterstützen. 

Täter flüchtig

Beschrieben werden die Geflüchteten wie folgt: Die beiden Täter sind ca. 170 cm - 180 cm groß und schlank. Beide haben dunkle, kurze Haare und waren bei Tatausführung mit  olivfarbenen Overalls bekleidet. Ein Täter trug über dem Overall einen schwarzen Kapuzenpullover. Beide Personen trugen bei Tatausführung Faschingsmasken.

Straße und Unterführung gesperrt

Aus Sicherheitsgründen hat die Polizei den Tatort weiträumig abgesperrt, das betrifft auch die Unterführung unter den Bahnschienen zum Bahnhofsgelände. Ebenfalls gesperrt war die Straße Am Bahnhof, diese konnte aber zwischenzeitlich für den Verkehr freigegeben werden. Der Vorplatz an der Commerzbank ist weiterhin abtrassiert.

Die Feuerwehr

Die Feuerwehr rückte gegen 4.35 Uhr aus, nachdem die Polizei Unterstützung bei der Leitstelle angefordert hatte. Zum einen, um die Sicherungsmaßnahmen durchzuführen, aber auch um die Gefahrenabwehr einzuleiten. Zum jetzigen Zeitpunkt (5.30 Uhr), so Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Carsten Vahland, ist nicht klar, ob weitere explosive Mischungen im Innenraum der Filiale abgestellt sind. Insgesamt rückte die Feuerwehr Korbach mit 26 Einsatzkräften an.  (112-magazin)

Link: Hier gehts zur aktualisierten Meldung



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Donnerstag, 28 November 2019 11:29

59-jährige Frau von Smart erfasst

KASSEL. Auf einem Fußgängerüberweg in der Wilhelmshöher Allee in Kassel ist am gestrigen Mittwochabend eine Fußgängerin von einem Pkwerfasst und schwer verletzt worden. Die 58 Jahre alte Frau aus Fuldabrück wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen.

Wie die zur Unfallaufnahme eingesetzte Streife des Polizeireviers Mitte berichtet, war es gegen 18 Uhr zu dem Zusammenstoß gekommen. Ein 27-Jähriger aus Kassel war mit einem Smart auf der Wilhelmshöher Allee stadtauswärts unterwegs. Die 58-Jährige war zu dieser Zeit zu Fuß auf dem rechten Gehweg in gleicher Richtung unterwegs und überquerte in Höhe der Hausnummer 16 am dortigen Fußgängerüberweg die Fahrbahn.

Aus noch unbekannten Gründen erkannte der Autofahrer dieses zu spät und erfasst die Frau mit seinem Smart, wodurch sie schwer verletzt wurde. An dem Pkw war Sachschaden entstanden.Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden nun bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte geführt. Zeugen melden sich bitte beid er Polizei unter der Rufnummer 0561/ 910 1020. (ots/r)

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SUNDERN. Jahr für Jahr übernehmen die Feuerwehren in Deutschland die Absicherung von Martinszügen, um den Kleinen der Gesellschaft und ihren Eltern eine schöne und sichere Zeit zu ermöglichen. Verständnis dafür haben allerdings nicht alle Verkehrsteilnehmer. Bei einer Absicherung in Sundern wurde am Sonntag ein Feuerwehrmann von einem Autofahrer beleidigt.

Der 29-jährige Feuerwehrmann stand im Bereich der Bergstraße, als ein grauer VW Touareg langsam auf ihn zufuhr. Es folgte ein leichter Kontakt zwischen dem Auto und dem Mann, wobei er sich glücklicherweise nicht verletzte.

Der Autofahrer forderte, dass der Wehrangehörige aus dem Weg geht. Dieser bat um Geduld, da die Straße wegen des Martinszugs gesperrt sei. Daraufhin beleidigte der Fahrer den Feuerwehrmann.  Eine Frau und ein Kind stiegen dann aus dem Auto aus und gingen zu Fuß weiter. Am nächsten Tag wurde der Sachverhalt der Polizei gemeldet.

Diese hat die Ermittlungen gegen den Autofahrer eingeleitet. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Sundern unter der Telefonnummer 02933/90200 zu melden. (ots/r)

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MENGERINGHAUSEN. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochvormittag bei Mengeringhausen. Der Fahrer eines grauen Kleinwagens befuhr gegen 11.29 Uhr die Bundesstraße 252 in Fahrtrichtung Bad Arolsen. Auf Höhe der Abfahrt nach Mengeringhausen wollte er dann nach links abbiegen, ordnete sich dafür aber nicht in der Linksabbiegerspur ein, sondern bog einfach von der rechten Spur ab.

Eine dahinter fahrende 54-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee war auf dieses Fahrmanöver nicht vorbereitet und musste mit ihrem Bus stark abbremsen, um nicht mit dem grauen Kleinwagen zu kollidieren. Hinter dem Omnibus der Marke Iveco befand sich ein 68-jähriger Münsteraner mit seinem schwarzen Mercedes Vito. Auch dieser versuchte noch zu bremsen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Bus nicht mehr verhindern. 

Durch den Unfall entstand am Bus ein Sachschaden in Höhe von 3000 Euro, der Schaden am Mercedes wurde auf ungefähr 5000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.

Der Verursacher flüchtete im Anschluss an den Unfall, ohne sich um seine Pflichten zu kümmern. Zeugen geben an, dass das Korbacher Kennzeichen die Buchstaben "JZ" beinhaltete, gefolgt von zwei weiteren Ziffern. 

Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug erbeten die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990.

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BAD AROLSEN. Am Montagnachmittag ereignete sich in der Bad Arolser Bahnhofstraße ein Unfall zwischen einem haltenden Peugeot und einem vorbeifahrenden Mercedes.

Der Unfall ereignete sich gegen 14.40 Uhr. In Höhe der Waldecker Bank hatte ein 40-jähriger Bad Arolser mit seinem blauen Peugeot auf dem Parkstreifen vor der Bank gehalten und öffnete kurz darauf die Fahrertür. In diesem Moment stieß ein vorbeifahrender Mercedes SUV einer 42-jährigen Wolfhagerin gegen die geöffnete Tür. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt.

Es entstand Sachschaden in Höhe von 7000 Euro. Zeugen der Kollision werden gebeten, sich mit der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 in Verbindung zu setzen.

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Dienstag, 08 Oktober 2019 09:25

Zigarettenautomat von Hauswand gerissen

WALDECK. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, zwischen 1.30 Uhr  und 2 Uhr, hebelten unbekannte Täter in Netze in der Edertalstraße, vermutlich mit einer Brechstange, einen Zigarettenautomaten von der Hauswand ab.

Ein aufmerksamer Anwohner hatte Geräusche wahrgenommen und nachgeschaut. Er sah aber nur noch wie mehrere Personen den Zigarettenautomaten auf die Ladefläche eines Pritschenwagens warfen und ohne Licht in Richtung Bad Wildungen davonfuhren.

Gleichzeitig war noch ein dunkler Kombi, ebenfalls ohne Licht, in die gleiche Richtung gefahren. Beide Fahrzeuge schalteten ihr Licht erst verspätet ein. Der Schaden an der Hauswand beträgt mehrere hundert Euro. Der Wert des Zigarettenautomaten liegt derzeit nicht vor. Hinweise die zur weiteren Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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BAD AROLSEN.  Am frühen Sonntagmorgen wurde beim Versuch, ihren Fiat aus einer Parkbucht auszuparken, ein weiteres Auto beschädigt - scheinbar unbemerkt verließ die betagte Frau die Unfallstelle.

Daraufhin wurde die Polizei in Bad Arolsen gegen 9.45 Uhr über die Fahrerflucht in der Varnhagenstraße informiert. Beim Ausparken hatte die 75-Jährige die graue A-Klasse eines 65-jährigen Mannes touchiert und einen Gesamtschaden von 1500 Euro hinterlassen.

Durch Recherchen konnte die Polizei Bad Arolsen die Verursacherin im Laufe des Tages mit Hilfe mehrerer Zeugen ausfindig machen. (112-magazin)

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HOFGEISMAR. Zwei unbekannte Männer griffen am gestrigen Dienstag in den frühen Morgenstunden einen 67-jährigen Mann in der Bahnhofstraße in Hofgeismar unvermittelt an und erbeuteten fünf Euro. Danach flüchteten die Täter unerkannt in Richtung des Entenparks - das Opfer erlitt leichte Verletzungen.

Da eine Beschreibung der Täter vorliegt, bitten die für Raubstraftaten zuständigen Ermittler der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Überfall gemacht haben oder Täterhinweise geben können, sich bei der Polizei zu melden.

Der 67-Jährige aus Hofgeismar war, wie der den Beamten der Polizeistation Hofgeismar bei der Anzeigenerstattung berichtete, am frühen Morgen, gegen 5.15 Uhr, in der Bahnhofstraße in Hofgeismar zu Fuß unterwegs. Plötzlich sei er von hinten angegriffen worden, während gleichzeitig einer der Täter von vorne kam und ihm fünf Euro aus der Hosentasche genommen haben soll. Offenbar weil das Opfer nicht mehr Geld dabei hatte, schlug ihm ein Täter noch in den Bauch.

Die beiden Täter ließen den 67-Jährigen, der unter dem Eindruck der Geschehnisse stand, leicht verletzt zurück und flüchteten in Richtung des Entenparks. Nach Angaben des Opfers soll ein Auto, dass auf der Bahnhofstraße von der Brücke kommend in Richtung Innenstadt fuhr, gehupt haben. Das Kennzeichen konnte sich der Beraubte nicht merken, vermutet aber, dass der unbekannte Autofahrer möglicherweise Zeuge des Überfalls wurde und die Täter gesehen haben könnte.

Beide Täter sollen, so das Opfer, nach Alkohol gerochen haben und etwa 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein. Der erste Täter war etwa 1,70 Meter groß, hatte dunkle Haare und trug eine blaue Jeans sowie schwarze Schuhe.

Der zweite Täter war etwa 1,80 Meter groß und trug eine blaue Mütze auf dem Kopf. Er war bekleidet mit einer schwarzen Jeans und einer olivfarbenen Jacke. Zeugen melden sich bitte bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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BERNDORF/TWISTE. Einen ungewöhnlichen Unfall mussten am Freitagnachmittag Beamte der Polizeistation Korbach aufnehmen. Mit seinem Ford Mondeo war ein polnischer Staatsbürger ohne ersichtlichen Grund nach links gefahren, sodass es zum Zusammenstoß mit einem Skoda kam.

Nach Zeugenaussagen an der Unfallstelle, befuhr ein 47-jähriger Mann mit seinem Ford Mondeo gegen 15 Uhr die Bundesstraße 252 von Berndorf in Richtung Twiste. Diesem folgte eine 21-Jahre alte Frau aus Wrexen mit ihrem weißen Skoda. Auf der langen Geraden vor dem Abzweig nach Mühlhausen betätigte die junge Frau den Blinker und setzte zum Überholen an. Der langsam fahrende Mondeo zog just in diesem Moment grundlos nach links, ohne den Fahrtrichtungsanzeiger zu betätigen. Da aus Richtung Twiste ein Pkw entgegenkam, bremste die junge Frau, eine Kollision mit dem Mondeo konnte sie aber nicht mehr verhindern. Sie fuhr auf den Ford auf.

Da beide Frontairbags ausgelöst wurden, verletze sich sowohl die Fahrerin, als auch die gleichaltrige Beifahrerin. Beide Patienten wurden mit Prellungen in die Klinik nach Korbach transportiert, nachdem der Notarzt die Erstversorgung durchgeführt hatte. Der unverletzt gebliebene Pole musste eine entsprchende Sicherheitsleistung bei den Beamten entrichten, er konnte seine Fahrt mit dem Mondeo, der im Heckbereich einen Schaden von 2000 Euro zu verzeichnen hatte, fortsetzen.

An dem Skoda entstand ein geschätzter Sachschaden von 3000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Abschlepparbeiten kam es auf der Bundesstraße zu Verkehrsbehinderungen. (112-magazin)

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