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Samstag, 04 November 2017 06:25

Vorfahrt missachtet - Fiesta kracht in Polo

BAD AROLSEN. Die Beschilderung nicht beachtet hat am Donnerstag ein 57- jähriger Fordfahrer - der Bad Arolser kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

Ein Notarztwagen, zwei RTW-Besatzungen sowie eine hinzugerufene Polizeistreife wurden am 2. November an den Twistesee gerufen.

Nach Zeugeninformationen befuhr der 57-Jährige mit seinem Fiesta um 11.25 Uhr die Kreisstraße 8 aus Richtung Braunsen kommend um an der Bundesstraße 450 nach links in Richtung Bad Arolsen abzubiegen.

Dabei übersah der Fordfahrer eine aus Richtung Bad Arolsen herannahende 24-jährige Frau, die mit ihrem Polo auf der B 450 in Richtung Landau unterwegs war. Der Bad Arolser zog seinen Pkw nach links auf die Bundesstraße, dabei kollidierten beide Fahrzeuge.

Der 57-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit schweren Verletzungen durch einen RTW-Besatzung in ein Krankenhaus transportiert. Die 24-jährige Frau, die in Paderborn lebt, wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von je 5000 Euro.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/LANDAU. Einen Schutzengel muss heute ein 18-jähriger Mann aus Wolfhagen dabei gehabt haben, als er mit dem silbergrauen Audi seiner Mutter auf der Bundesstraße 450 die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte.

Nach Zeugenaussagen, befuhr der 18-Jährige gegen 19.30 Uhr die B 450 aus Richtung Bad Arolsen in Richtung Landau, als er aus bisher nicht geklärter Ursache, etwa 300 Meter oberhalb  des Abzweigs nach Braunsen mit seinem Audi nach rechts auf die Bankette kam, den Wagen nach links steuerte und über die Gegenfahrbahn im rechten Winkel in die Leitplanke fuhr. Dabei wurde das Fahrzeug total beschädigt.

Ein nachfolgender Autofahrer stoppte den eigenen Pkw unverzüglich an der Unfallstelle und kümmerte sich um den Verletzten. Anschließend rief der Ersthelfer über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und schilderte den Verkehrsunfall in kurzen Sätzen. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Wehren Bad Arolsen und Brausen, den Notarzt und zwei RTW-Besatzungen.

Während die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen den Unfall aufnahmen, kümmerten sich Notarzt und Rettungskräfte um den jungen Wolfhager. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Braunsen leuchteten die Unfallstelle aus, streuten Bindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe und sperrten die Straße  in dem Streckenabschnitt komplett ab. Ersten Erkenntnissen zufolge hat der junge Mann nur leichte Verletzungen erlitten, wurde aber nach der Erstversorgung durch den Notarzt zur weiteren Beobachtung mit einem RTW in ein Krankenhaus transportiert.

Während der Schaden an dem 20-Jahre alten Audi A3  mit 1000 Euro beziffert wurde, konnte über die Schadenshöhe an der Leitplanke keine Aukunft eingeholt werden. Rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren unter Führung von Harald Butterweck waren im Einsatz. Die Straße konnte um 21.30 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Einem 38-jährigen Mann aus Bad Wildungen kommt der Ausflug an den Twistesee am vergangenen Sonntag teuer zu stehen. Gut 2500 Euro Schaden hat ein unbekannter Fahrzeugführer am Twistesee-Parkplatz verursacht, als er einen geparkten Pkw ramponierte.  Nach Angaben des Bad Wildungers hatte dieser seinen schwarzen Opel Insignia auf dem Parkplatz unterhalb des Stausees am Bericher Seeweg abgestellt.

Als der 38-Jährige zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er fest, dass sein Opel am Heck stark beschädigt worden war. Der Tatzeitraum kann auf Sonntag, 27. August festgelegt werden. Auf gut 2500 Euro schätzt die Polizei den Schaden an dem Opel, weil die Heckklappe und auch die Heckschürze erhebliche Beschädigungen aufweisen.

Hinweise zu der Unfallflucht nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer  05621/70900 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Schwere Verletzungen hat am Mittwochabend ein Motorradfahrer erlitten, der am Twistesee von der B 450 abkam. Rettungskräfte lieferten den 48-Jährigen ins Krankenhaus nach Korbach ein.

Der Volkmarser befuhr laut Polizei gegen 20 Uhr die Bundesstraße 450 aus Richtung Landau kommend in Richtung Bad Arolsen. Kurz vor dem Abzweig zur K 7 nach Wetterburg kam der Yamahafahrer auf ansteigender Strecke in einer Linkskurve mit seiner Maschine nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der Biker verfehlte die dort beginnenden Leitplanke knapp und kam auf dem angrenzenden Grünstreifen zu Fall. Dabei verletzte sich der 48-Jährige so schwer, dass er zeitweise das Bewusstsein verlor. Rettungskräfte versorgten den Schwerverletzten an der Unfallstelle und lieferten ihn dann zur weiteren Behandlung und stationären Aufnahme ins Krankenhaus der Kreisstadt ein.

Als Unfallursache nannte die Polizei am Donnerstagmorgen Unachtsamkeit. Zeugen hatten den Beamten gegenüber angegeben, der Motorradfahrer sei in der Kurve einfach geradeaus gefahren. An der Yamaha war bei dem Alleinunfall leichter Sachschaden entstanden. (pfa) 

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Publiziert in Retter

TWISTESEE. Einen an einem Hang am Twistesee abgerutschten und unter einem Busch eingeklemmten Fußgänger haben Feuerwehrleute in der Nacht zu Sonntag gerettet. Der junge Mann wurde bei dem Vorfall verletzt.

Wann genau und welchen Umständen der Fußgänger unweit der DLRG-Station vom Weg abkam und den mehrere Meter tiefen Abhang hinunterstürzte, war zunächst nicht bekannt. Mitglieder der DLRG hörten offenbar gegen 3.15 Uhr Hilferufe und verständigten die Leitstelle. Von dort wurden ein Rettugswagen sowie die Feuerwehren aus Wetterburg, Bad Arolsen, Mengeringhausen und Neu-Berich alarmiert.

Nach Auskunft des Einsatzleiters und stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold war der junge Mann so unglücklich unter einem Busch eingeklemmt, dass er sich nicht allein befreien konnte. Die Brandschützer befreiten ihn schließlich aus seiner misslichen Lage. Anschließend wurde er im Rettungswagen behandelt. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Wetterburg
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Die am Mittwochmorgen gestarteten Laser- und Radarkontrollen im Rahmen des Speedmarathons werden noch bis um 22 Uhr fortgesetzt. Obwohl die Aktion selbst und sämtliche Messstellen bekannt gegeben worden waren, erwischte die Polizei im Landkreis mehrere Temposünder. Bislang ein Autofahrer muss mit einem Fahrverbot rechnen.

Seit 6 Uhr früh sind Polizisten der vier Polizeistationen im Landkreis und des Regionalen Verkehrsdienstes sowie Mitarbeiter der Kommunen an verschiedenen Stellen (siehe unten) im Einsatz, um Temposünder ins Visier zu nehmen und Verstöße zu ahnden. Doch weniger das Sanktionieren als vielmehr das Informieren steht im Mittelpunkt des Speedmarathons. Nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König wolle man das Thema Geschwindigkeit ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer bringen, über die Gefahren zu schnellen Fahrens aufklären und für einen bewussten Umgang mit dem Gaspedal werben.

Obwohl der Speedmarathon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Onlinemedien breit angekündigt worden war, waren am Mittwoch einige Verkehrsteilnehmer schneller als erlaubt unterwegs. Nach zehn Stunden (Stand: 16 Uhr) hatten die Ordnungshüter in Waldeck-Frankenberg rund 1300 Fahrzeuge gemessen. 49 Fahrer waren zu schnell und wurden angehalten. 41 von ihnen kamen mit Verwarnungen davon, gegen sieben Fahrer ergingen jedoch Anzeigen. Einer von ihnen hatte ein Tempolimit von 80 km/h deutlich missachtet: Der Autofahrer wurde mit Tempo 128 gemessen - nach Abzug der Toleranz bleibt ein Tempoverstoß von 44 km/h. Er muss ein Bußgeld von 160 Euro zahlen, bekommt zwei Punkte in Flensburg und wird mit einem vierwöchigen Fahrverbot belegt.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg noch bis Mittwochabend mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neuer Name, altes Ziel: Beim Speedmarathon als Nachfolger des Blitzmarathons werfen Polizei und Kommunen am Mittwoch 16 Stunden lang ein Auge auf Temposünder. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg gibt es an zehn ausgewählten Stellen umfangreiche Kontrollen mit Laser- und Radarmessgeräten.

Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag sollen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein gerückt werden. In der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In ganz Hessen kommen an 324 Messstellen 757 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Blitzstellen werden über die Medien bekannt gegeben.

Geschwindigkeitsverstöße sind nach Ansicht der Polizei keine Kavaliersdelikte - vor allem vor dem Hintergrund, dass die Geschwindigkeit bei Unfällen über Leben und Tod entscheidet. Das wird besonders deutlich, wenn man bei Zusammenstößen zwischen Autos und Fußgängern einen Blick auf die gefahrene Geschwindigkeit und die Folgen wirft: Bei einem Tempo von 65 km/h sterben acht von zehn erfassten Fußgängern. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h überleben dagegen acht von zehn Fußgängern im Falle einer Kollision.

Beim Speedmarathon an diesem Mittwoch wollen Polizisten und Mitarbeiter der Kommunen mit den gestoppten Temposündern ins Gespräch kommen und sie für die Folgen ihres Verhaltens sensibilisieren. Wer während der Aktion erwischt wird, der muss wie bei jeder anderen Geschwindigkeitskontrolle natürlich damit rechnen, Buß- und Verwarnungsgelder zahlen zu müssen, Punkte in Flensburg zu bekommen oder gar mit einem Fahrverbot belegt zu werden. Obwohl auch bei vergangenen Aktionen die Messstellen bekannt gegeben worden waren, rauschten zahlreiche Raser in die Kontrollstellen - mit den genannten Folgen.

Auf folgenden Strecken ist in Waldeck-Frankenberg am Mittwoch mit Geschwindigkeitskontrollen zu rechnen:

  • B 252 bei Bad Arolsen (Helser Tannen)
  • B 450 am Twistesee (Vorstau)
  • B 252, Höhe Schmittlotheim
  • Bad Wildungen, Einmündung B 253/K 43
  • Bad Wildungen, B 253 (Ortsumgehung)
  • L 3383 zwischen Wellen und Fritzlar
  • L 3086, rund um den Edersee
  • Waldeck-Freienhagen, B 251
  • Battenberg-Laisa, B 253
  • Gemarkung Rosenthal, L 3076

Kontrollstellen in anderen Regionen sind in den Kanälen der Polizei in den sozialen Netzwerken zu lesen. In Nordhessen ist das aktuell lediglich bei Twitter der Fall. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Bei einem Auffahrunfall unweit des Ferienparks am Twistesee ist ein Schaden von 5000 Euro entstanden. Verletzt wurde bei der Kollision an der Einmündung zur Kreisstraße 7 niemand.

Wie die Polizei in Bad Arolsen am Montag berichtete, war es am Sonntag gegen 12.20 Uhr zu dem Unfall gekommen. Zwei Autofahrer waren hintereinander in der Verlängerung der Landauer Straße (ehemalige B 450) von Bad Arolsen kommend in Richtung Twistesee unterwegs. An der Einmündung zur K 7, die von der jetzigen B 450 nach Wetterburg führt, hielt der an vorderer Position fahrende 59-jährige Volkmarser mit seinem Hyundai an, um einem Motorradfahrer die Vorfahrt auf der K 7 zu gewähren.

Der nachfolgende 41-jährige BMW-Fahrer aus Wolfhagen erkannte dies offenbar zu spät und krachte dem Hyundai ins Heck. Der vorbeifahrende Biker wurde nicht in den Unfall verwickelt. Die beiden Männer in den Autos blieben unverletzt.

Den Gesamtschaden an Hyundai und BMW gab die Arolser Polizei mit 5000 Euro an. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Etwa 1200 Liter eines Flüssigdüngers sind am späten Dienstagnachmittag bei einem Unfall auf der B 450 aus drei Behältern ausgelaufen, die Leck schlugen, als ein landwirtschaftlicher Anhänger beim Abbiegen umkippte und gegen die Leitplanke prallte. Die Feuerwehr rückte aus und spülte die Ammoniumnitratlösung mit Wasser von der Fahrbahn.

Ein Landwirt aus Volkmarsen befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 17 Uhr die Kreisstraße 7 aus Richtung Wetterburg kommend in Fahrtrichtung Mengeringhausen. Mit seinem Deutz-Schlepper zog der Mann einen älteren Anhänger, auf dem sich drei IBC-Container mit insgesamt 2000 Litern Ammoniumnitratlösung befanden. An der Einmündung zur Bundesstraße 450 bog der Bauer nach links in Richtung Landau ab. Die Kurve nahm der Fahrer offenbar zu schnell, so dass der Anhänger in der Linkskurve nach rechts umkippte und gegen die Leitplanke prallte.

Dabei rissen die Kunststoffbehälter auf, laut Polizei traten etwa 1200 Liter des Flüssigdüngers aus und flossen neben der Fahrbahn ins Erdreich. Verkehrsteilnehmer informierten die Polizei, außerdem rückten die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen mit dem Stichwort "Gefahrgut" zur Unfallstelle aus. Die Brandschützer verdünnten den Dünger mit reichlich Wasser, reinigten die halbseitig gesperrte Bundesstraße und sicherten die Unfallstelle ab. Die Polizei informierte die Untere Wasserbehörde.

Für den Landwirt hat der Unfall wohl Konsequenzen: Einerseits sei die Ladungssicherung mangelhaft gewesen, andererseits war offenbar der Anhänger nicht zugelassen. Die Ermittlungen dazu dauern an. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Straßenglätte hat am Samstagnachmittag zu mindestens drei Unfällen im Arolser Raum geführt. Bei einem Fall in der Aartalsenke rückte die Feuerwehr aus und musste einen verletzten 75-Jährigen aus seinem Wagen befreien.

Der Rentner aus der Residenzstadt befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 14.40 Uhr die Landauer Straße (alte B 450) von Arolsen kommend in Richtung Ferienpark Twistesee. In der Senke verlor er in einer Rechtskurve auf glattem Asphalt die Kontrolle über seinen Opel Agila, der nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Wagen geriet in den Graben und prallte gegen einen Wasserdurchlass an einer Waldweg-Ausfahrt, wurde auf die Straße katapultiert und kam auf der Fahrerseite liegend hochkant zum Stillstand.

Bei dem Unfall zog sich der 75-Jährige vermutlich schwere Verletzungen zu. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, ebenso 20 Einsatzkräfte der Bad Arolser Feuerwehr. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer trennten die Einsatzkräfte das Dach des Wagens ab, um den Fahrer so schonend wie möglich aus dem Unfallwagen zu befreien. Rettungskräfte brachten ihn nach der Erstversorgung an der Unfallstelle ins Krankenhaus.

Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Laut Polizei ereignete sich an exakt derselben Stellen wenig später ein weiterer Glätteunfall. Eine 26 Jahre alte Frau aus Volkmarsen verlor die Kontrolle über ihren Ford Fiesta, sie blieb bei dem Unfall aber unverletzt.

Erneut alarmiert wurden Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei am frühen Abend: Auf der Landesstraße 3198, die von Helsen in Richtung Kohlgrund führt, war eine 61 Jahre alte Autofahrerin in einer Kurve von der glatten Straße abgekommen und an der Böschung unter der Bundesstraßenbrücke zum Stehen gekommen. Die Frau kam mit dem Schrecken davon und konnte sich selbst aus ihrem Auto befreien, die Feuerwehr brauchte nicht einzugreifen. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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