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Donnerstag, 03 November 2011 07:45

Wasserpest im Twistesee

Twistesee .  Der Wasserverband  geht  gegen die Ausbreitung der ungeliebten Wasserpflanzen vor.

Der  Wasserpest (http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserpest ) geht es nun mit der Absenkung des Wasserspiegels am Twistesee an den Kragen. Ohnehin ist die Winterabsenkung  aus Grüden des Hochwasserschutzes für das Frühjahr geplant. Mit der Trockenlegung versucht der hessische Wasserverband Diemel, der als Betreiber des Sees zuständig  ist,  möglichst viele der ungeliebten Wasserpflanzen absterben zu lassen.

Der Nabu Waldeck - Frankenberg ( http://www.nabu-waldeck-frankenberg.de/ ) wurde laut Maik Sommerhage über diese Maßnahme nicht informiert. Maik Sommerhage hat Bedenken, dass das Muschelvorkommen die Absenkung nur verlustreich  überleben wird.

Auch die Zugvögel, die den Vorstau gern als Rast und Futterplatz aufsuchen, sind davon betroffen.

Text: Klaus Rohde

 

 

 

Publiziert in Archiv - Sammlung
Donnerstag, 06 November 2008 09:54

Bulli droht in Twistesee zu stürzen

WETTERBURG. Feuerwehrleute haben am Donnerstagmorgen einen VW-Kleintransporter vor einem Sturz in den Twistesee bewahrt.

Ein 32-Jähriger aus Volkmarsen und zwei seiner Freunde wollten Polizeiangaben zufolge am Donnerstag am Twistesee angeln und dazu ein Boot zu Wasser lassen. Mit dem Bootstrailer fuhr das Trio rückwärts auf das Ufer zu. Dabei rutschte das Zugfahrzeug laut Polizei seitlich weg und drohte umzukippen – ohne den Einsatz der sofort von der Polizei hinzugerufenen Feuerwehren aus Wetterburg und Bad Arolsen wäre der Tranporter möglicherweise in den See gestürzt.

Zunächst mit Muskelkraft und später mit Hilfe von Feuerwehrleinen wurde das Fahrzeug gegen Umkippen gesichert. Die 19 eingesetzten Feuerwehrleute schlugen dann die Zugeinrichtung des Rüstwagens und einen Mehrzweckzug am Bus an, um den Bulli wieder auf den Weg zu ziehen. Schaden am Fahrzeug entstand nach Auskunft der Polizei nicht.

Neben Rüstwagen, Einsatzleitwagen, Tanklöschfahrzeug und dem Wetterburger Fahrzeug hatte die Feuerwehr vorsorglich auch das Mehrzeckboot mit zur Einsatzstelle gebracht. Einzusetzen brauchten es die Kameraden aber nicht.

Publiziert in Retter
Schlagwörter
Donnerstag, 12 Juni 2008 14:38

Feuerwehr birgt Leiche aus Twistesee

WETTERBURG. Feuerwehrleute haben am Donnerstagmorgen eine Leiche aus dem Twistesee geborgen. Arbeiter hatten sie entdeckt. Um kurz nach 7 Uhr hatten städtische Arbeiter am Einlauf vom Vorstau zum Twistesee die Leiche einer im Wasser liegenden 72 Jahre alten Frau aus der Großgemeinde Twistetal entdeckt und die Polizei verständigt.

Die Leitstelle alarmierte Feuerwehr-Notarzt Dr. Ecke Tammen und die Kameraden des Bad Arolser Stützpunktes. Die Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Gordon Kalhöfer ließen ihr Boot bei Wetterburg zu Wasser und fuhren zur Einsatzstelle unterhalb der Bundesstraße 450. Von dort aus brachten die Brandschützer die Leiche an Land. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Erst vor rund drei Wochen hatten die Kameraden zu Übungszwecken ihr Boot bei Wetterburg zu Wasser gelassen.

Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Danach steht offenbar fest, dass die 72-Jährige Suizid beging. Ein Unglücksfall liegt demnach nicht vor, auch scheidet die Polizei Fremdverschulden - also ein Verbrechen - aus. Die Frau war in der Nacht zum Twistesee gefahren. Zeugen hatten gegen 4 Uhr Geräusche vernommen, konnten aber beim Nachsehen niemanden finden. Sie hätten in der Dunkelheit lediglich etwas im Wasser sehen können, das sie für einen Sack hielten, berichteten die Zeugen gegenüber 112-magazin.de. Später stellte sich heraus, dass es sich dabei um die 72-Jährige handelte, deren Kleidung an der Wasseroberfläche zu sehen war.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 22 September 2011 13:41

Tote Frau treibt im Twistesee

WETTERBURG. Die im Twistesee treibende Leiche einer Frau haben Spaziergänger am Donnerstagmittag in Ufernähe entdeckt. Feuerwehrleute bargen den Leichnam. Die Umstände für den Tod sind bisher völlig unbekannt, die Kripo übernahm routinemäßig die Ermittlungen.

Gegen 12.40 Uhr hatten Spaziergänger den leblosen Körper vor der "Chaotenwiese" im Wasser treibend entdeckt und die Polizei verständigt. Daraufhin rückten die Feuerwehren aus der Residenzstadt und dem angrenzenden Wetterburg aus. Der ebenfalls alarmierte Notarzt konnte nichts mehr für die Frau tun und stellte ihren Tod fest.

In speziellen Schutzanzügen brachten zwei Feuerwehrleute den Körper an Land. Die beiden Boote aus Bad Arolsen und Wetterburg mussten deshalb nicht mehr eingesetzt werden. Bei der Toten handelt es sich um eine 75-Jährige. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen, weitere Angaben machte Polizeisprecher Dirk Virnich nicht.

Die Feuerwehr, die mit rund 15 Kräften unter Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer im Einsatz war, setzte zur Bergung des Leichnams erstmals die in diesem Jahr angeschafften Überlebensanzüge ein. Die orangefarbene Spezialkleidung schützt ihre Träger vor Wasser und Kälte, außerdem bieten die Anzüge nach Angaben von Wehrführer Gordon Kalhöfer in einem Gewässer den nötigen Auftrieb. 


Erst in der vergangenen Woche war ein Toter am Edersee geborgen worden:
Edersee: Vermisster 45-Jähriger ist tot (17.09.2011)

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Publiziert in Retter
Dienstag, 09 August 2011 15:50

36-Jähriger bei Zusammenstoß verletzt

BRAUNSEN. Ein 36 Jahre alter Beifahrer ist beim Zusammenstoß zweier Autos verletzt worden. Beide Fahrer blieben unverletzt. Wie der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Dienstag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am Sonntagnachmittag gegen 16.50 Uhr zu dem Unfall an der Einmündung der Kreisstraße 8 zur Bundesstraße 450 an der Zufahrt zum Twistesee-Parkplatz gekommen.

Den Angaben zufolge waren ein 71 Jahre alter Volkmarser und sein 36-jähriger Beifahrer aus einem Volkmarser Ortsteil mit einem Hyundai Getz von Braunsen kommend in Richtung Twistesee unterwegs. Als der Rentner von der K 8 nach links auf die B 450 einbog, übersah einen aus Richtung Bad Arolsen kommenden VW Touran, den ein 31 Jahre alter Mann aus Volkmarsen steuerte. Beide Autos stießen zusammen.

Nach dem Unfall rückten der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens zur Unfallstelle aus. Die Rettungskräfte brauchten den leicht verletzten 36-jährigen Beifahrer des Unfallverursachers lediglich ambulant an der Unfallstelle zu behandeln.

An beiden Autos entstand den Angaben zufolge wirtschaftlicher Totalschaden, der sich auf insgesamt rund 11.000 Euro beläuft.

Publiziert in Retter
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