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Freitag, 18 November 2016 06:52

Tote Ente am Twistestausee mit Vogelgrippe

WALDECK-FRANKENBERG. Eine tote Ente aus Nordhessen trägt das gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N8. Nach einem HNA-Bericht teilte dies das hessische Umweltministerium am Donnerstag nach einer Untersuchung des Friedrich-Loeffler-Instituts in Greifswald mit.

Es ist damit der erste nachgewiesene Fall in Hessen. Bislang war das Virus H5N8 in Deutschland vor allem im Norden und Süden aufgetaucht.

Rund um den Fundort der Tafelente am Twistestausee im Landkreis Waldeck-Frankenberg wird ein Sperrbezirk eingerichtet. Im Umkreis von drei Kilometern gilt ab sofort Stallpflicht für alle Geflügeltiere. Dort werden alle Vögel von Veterinären untersucht und auf Krankheitssymptome hin kontrolliert. Nach Angaben des Ministeriums gibt es in der Beobachtungszone mehr als ein Dutzend Betriebe mit 183 Hühnern, 32 Enten, 110 Tauben und zwei Gänsen. (Quelle: HNA)

Weitere Informationen lesen Sie hier:
Vogelgrippe: Tote Ente aus Nordhessen trägt H5N8-Virus

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Publiziert in Polizei
Montag, 05 September 2016 17:14

Am Staudamm: Reisegepäck und Handtasche geklaut

WETTERBURG. Einen Tag nach dem Diebstahl von Taschen aus einem Auto am Twistesee (wir berichteten) ist es dort zu einem weiteren Fall gekommen: Dem Dieb fielen dabei mehrere Reisetaschen und eine Handtasche in die Hände.

Das betroffene Auto, ein grauer Ford Mondeo Kombi, stand am Sonntagmittag in der Zeit von 12.45 bis 14 Uhr auf dem Parkplatz am Twistesee-Staudamm. In diesem Zeitraum schlug ein unbekannter Täter die hintere linke Seitenscheibe ein und griff im Kofferraum nach mehreren Reisetaschen. Auch eine Handtasche entwendete der Dieb.

Den Sachschaden durch die eingeschlagene Scheibe gab die Polizei am Montag mit 500 Euro an. Welchen Wert das Diebesgut hat, stand zunächst nicht fest. Die Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zum Dieb oder zum Verbleib der Beute machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 an die Polizeistation Bad Arolsen zu wenden. (ots/pfa)  


Über den genannten Fall vom Vortag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Twistesee: Heckscheibe eingeschlagen, Taschen gestohlen (05.09.2016)

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Die Heckscheibe eines geparkten Wagens hat ein Unbekannter am Twistesee eingeschlagen. Aus dem Kombi entwendete er mehrere Taschen.

Laut Polizeibericht von Montag kam es am Samstag zwischen 13.30 und 14.20 Uhr auf dem Parkplatz am Twistesee-Staudamm zu dem Diebstahl. Betroffen ist ein schwarzer Citroen C5 Kombi, an dem der Täter die Heckscheibe einschlugen. Die im Kofferraum liegenden Taschen entwendete der Dieb.

Der Schaden am Auto beträgt 500 Euro, mit gleicher Höhe beziffert die Polizei den Wert des Diebesgutes. Die Polizeistation in Bad Arolsen bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen. Wer Angaben machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei den Ermittlern. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 22 Juli 2016 15:50

Einbrecher in der Strandbar am Twistesee

TWISTESEE. Die Strandbar am Twistesee lockt bei schönem Wetter nicht nur durstige Besucher an, sondern in der Nacht auch ungebetene Gäste. Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen, die verdächtige Personen beobachteten.

Laut Polizeibericht von Freitag bemerkte der Betreiber der Strandbar am Twistesee, dass unbekannte Diebe in der Zeit ab Dienstagabend, 22 Uhr, in die Holzhütte eingebrochen waren.

Die Diebe hatten gewaltsam eine Tür an der Gebäuderückseite geöffnet und waren so in die Strandbar eingedrungen. Welche Beute sie machten, steht bislang noch nicht fest. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 10 Juli 2016 13:07

DLRG eröffnet Wachsaison im Landkreis

WALDECK-FRANKENBERG. Die DLRG Waldeck-Frankenberg hat die Wachsaison an den drei heimischen Talsperren eröffnet.  Ab sofort sind die Rettungsstationen an Eder- und Twistesee bis Ende August rund um die Uhr und die Station am Diemelsee an den Wochenenden besetzt. Mit einem Empfang für Vertreter aus Politik, Behörden, Vereinen, Verbänden und der Wirtschaft gab die DLRG in ihrer Schulungsstätte in Waldeck den Startschuss für den ehrenamtlichen Wachdienst.  „Die Menschen kommen her, um sich hier wohlzufühlen. Wir als DLRG wollen die Freizeit für sie etwas sicherer machen“, sagte DLRG-Landesverbandspräsident Thorsten Reus.

Schon seit mehr als 50 Jahren praktiziert die DLRG den Wasserrettungsdienst im Landkreis. Unterstützt werden die Männer und Frauen in ihren roten Overalls dabei von Landkreis und den Kommunen. Sie leisteten im vergangenen Jahr rund 45 000 Wachstunden, 65 Einsätze und organisierten elf Veranstaltungen. Klaus Schultze, der Leiter des Wasserrettungsdienstes Edersee: „Eine erhebliche Leistung der Ehrenamtlichen.“Dennoch gibt es Probleme, alle Stationen rund um die Uhr zu besetzen. Sorgenkind ist die von den DLRG-Ortsgruppen Korbach und Marsberg betreute Station am Diemelsee.

Die mehrjährige Schließung des Korbacher Hallenbades brachte der Ortsgruppe der Kreisstadt einen erheblichen Einbruch bei den Mitgliederzahlen, so dass die Besetzung der Station nicht mehr in vollem Umfang aufrecht erhalten werden konnte. Auch in der neuen Saison konzentriert sich die DLRG am Diemelsee zunächst  nur auf die Wochenenden. „Die Korbacher haben das Tief inzwischen aber überwunden und sind auf einem guten Weg“, sagte Schultze. Zudem gibt es nach seinen Worten Bestrebungen, am Diemelsee eine neue DLRG-Ortsgruppe zu etablieren. „Wir hoffen, dass wir frischen Wind hineinbekommen“, ergänze Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer (Diemelsee). Die Gemeinde sei zur Hilfe bereit. Landesweit waren im vergangenen Jahr 24 Ertrinkungstote zu beklagen. „Das sind 25 zu viel“, meinte Landesverbandschef Reus. 53 Menschen haben Aktive der DLRG Hessen vor dem Ertrinkungstod gerettet.

Der Präsident unterstrich, wie wichtig frühzeitige Schwimmausbildung ist. Jedes vierte Grundschulkind kann nach seinen Worten nicht sicher schwimmen. Er appelierte daher an die Schulen, Schwimmunterricht zu gewährleisten. Zudem sei es unbedingt nötig, die Schwimmbäder zu erhalten. Die DLRG bot im vergangenen Jahr 10 000 Schwimmkurse an und nahm 14 000 Prüfungen ab. Viele Anfragen nach Kursen gibt es laut Reus inzwischen auch von hier lebenden Flüchtlingen. Die DLRG ist zur Hilfe bereit. Reus: „Wer bei uns schwimmen lernen möchte, dem bringen wir das bei.“ Der Landesverbandspräsident dankte zum Schluss allen Aktiven. „Ihr seid große Vorbilder“, sagte er. Er verband dies mit dem Wunsch auf eine tolle Saison mit viel Sonne, vielen Gästen und Wasser in den Seen.

Dank und Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit der DLRGler – verbunden mit dem Wunsch auf wenig Einsätze - sprachen auch Landtags- und Kreistagsabgeordnete Claudia Ravensburg, Erster Stadtrat Bruno Arlt (Waldeck), Annegret Schultze-Ueberhorst (Edertal) und der Kommodore des Hessischen Seglerverbandes, Hans-Joachim Koltzsch, aus. 

Quelle und Foto: Jörg Schade/HNA

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Publiziert in Retter
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BAD AROLSEN. Um erhöhte Vorsicht bittet die Bad Arolser Polizei derzeit die Verkehrsteilnehmer auf der B 450 und der K 7  in der Nähe des Twistesees: Ein am Sonntag ausgebüxtes Rind ist dort am frühen Montagmorgen auf die Fahrbahn gelaufen. Zu einem Unfall kam es bislang aber nicht.

Polizeiangaben zufolge rissen insgesamt vier schwarzbunte am Sonntag gegen 14 Uhr von einer Weide in der Nähe der Finnenbahn an der Landauer Straße aus. Sie gehören einem Wetterburger Landwirt, dem es gelang, drei der Tiere wieder einzufangen. Ein vierter Ausreißer blieb zunächst verschwunden.

Ein Autofahrer meldete sich dann am frühen Montagmorgen gegen 3.30 Uhr bei der Polizei und meldete ein schwarzbuntes Rind auf der Fahrbahn in Höhe der Einmündung der Kreisstraße 7 in die B 450. Noch bevor die Polizeistreife dort eintraf, war das Tier bereits wieder im angrenzenden Wald verschwunden.

Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmer darum, im Gebiet zwischen dem Twistesee und Bad Arolsen derzeit etwas vorsichtiger zu fahren; außerdem erhoffen sich die Beamten Hinweise auf ein freilaufendes schwarzbuntes Rind. Die Telefonnummer der Arolser Polizeistation lautet 05691/9799-0.

In der Großgemeinde Diemelsee genießen seit inzwischen vier Wochen zwei rotbunte Rinder die Freiheit: Die Tiere waren am 22. April aus einem Stall in Flechtdorf abgehauen, seither fehlt von den Tieren jede Spur.


112-magazin.de berichtete über die Ausreißer:
Diemelsee: Zwei rotbunte Rinder in Flechtdorf ausgebüxt (23.04.2016)

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Alkoholgeruch in der Atemluft und glasige Augen - das hat die Polizei am Sonntagmorgen bei einem 24 Jahre alten Autofahrer aus Willingen festgestellt. Weil dann auch noch ein Alcotest einen eindeutigen Wert anzeigte, folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus. Seinen Führerschein musste der junge Willinger den Ordnungshütern aushändigen.

Der 24-Jährige fiel morgens einer Passantin am Twistesee auf, wo der Willinger mit seinem schwarzen VW auf das Gelände des Wohnmobilhafens gefahren war. Die Passantin verständigte die Arolser Polizei und sagte, ihrem Eindruck zufolge könnte der Autofahrer alkoholisiert sein. Als eine Streife der Arolser Polizei um kurz nach 9 Uhr auf das Gelände kam und den 24-Jährigen im Gespräch mit Bekannten antraf, stand der junge Mann unter Alkoholeinfluss. Seine Augen seien glasig gewesen, außerdem habe man den Alkohol im Gespräch mit dem Mann gerochen, sagte ein Polizeibeamter.

Daraufhin sei ein Atemalkoholtest durchgeführt worden, was den Eindruck der Passantin und der Polizisten bestätigte. Die Beamten nahmen den Willinger daraufhin mit ins Bad Arolser Krankenhaus, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm. Den Führerschein stellte die Polizei sicher, außerdem erging ein Strafverfahren gegen den Promillefahrer - der seinen Wagen selbstverständlich stehen lassen musste.

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Schwere Verletzungen hat ein 55 Jahre alter Motorradfahrer am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall am Twistesee erlitten. Der Suzukifahrer stieß einem Auto ins Heck, dessen Fahrer in einen Feldweg abbiegen wollte. Unfallursache: Unachtsamkeit.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei befuhren ein Auto- und ein Motorradfahrer die Kreisstraße 7 oberhalb des Twistesees aus Richtung B 450 kommend in Richtung Wetterburg. Als der 42 Jahre alte Fordfahrer aus Korbach um 14.22 Uhr in einen Feldweg abbiegen wollte und dazu abbremste, bemerkte der Motorradfahrer aus Breuna dies zu spät und fuhr dem Mondeo ins Heck. Dabei erlitt der Kradfahrer schwere Verletzungen.

Der Bad Arolser Notarzt und das Team eines Rettungswagens eilten zur Unfallstelle und übernahmen die medizinische Erstversorgung des 55-Jährigen. Er wurde anschließend ins Krankenhaus Bad Arolsen eingeliefert und von dort in eine Klinik nach Kassel verlegt. Angaben dazu, ob für die Verlegung ein Rettungshubschrauber angefordert worden war, lagen der Polizei zunächst nicht vor. Ebenso unklar war am Donnerstagabend auch die Schadenshöhe. Der Autofahrer hatte den Unfall unverletzt überstanden.

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Publiziert in Retter

TWISTESEE. Eine Buche ist am Twistesee umgestürzt und gegen einen anderen Baum geschlagen. Dadurch stürzten zwei größere Teile einer Krone auf den Geh- und Radweg zwischen Wasserskianlage und B 450. Die Feuerwehr rückte aus.

Nach Auskunft von Wehrführer Sven Ammenhäuser (Wetterburg) wurde seine Wehr am Freitag gegen 17 Uhr alarmiert: Durch die abgestürzte Krone war der Weg blockiert, außerdem bestand die Gefahr, dass über dem Weg hängende weitere Teile hinunterstürzen könnten. Einen Teil der Buchenkrone beseitigten die sechs Brandschützer selbst.

Weil den Feuerwehrleuten zum Beseitigen weiterer Baumteile aber das entsprechende Forstgerät fehlte, sperrten die Einsatzkräfte den Weg in Abstimmung mit der Stadt Bad Arolsen aus Sicherheitsgründen ab und verständigten eine Fachfirma. Diese wollte die verbleibenden Baumteile am Samstag fachmännisch und vollständig beseitigen, erklärte Ammenhäuser. Seine Wehr rückte gegen 19.15 Uhr am Freitagabend wieder ab.

Durch den Absturz der Krone am Freitagnachmittag sei niemand verletzt worden. Auch sei kein Schaden, beispielsweise an einer Laterne, entstanden.

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate ist ein Hobbyschäfer aus Volkmarsen zum Opfer von Dieben geworden: Wie bereits im Januar wurde dem Schafhalter nun erneut ein Weidezaungerät mit Autobatterie gestohlen. Schaden: insgesamt 700 Euro.

Im aktuellen Fall büchsten von der Weide an der Kugelsburg in Volkmarsen die eingezäunten Schafböcke aus. Der Schafhalter wurde darüber am Montagabend informiert und sah an der Weide nach - das dort genutzte Weidezaungerät der Korbacher Firma "horizont agrartechnik" war ebenso verschwunden wie die Autobatterie, die zur Stromversorgung dient. Der Volkmarser Hobbyschäfer, der insgesamt etwa 100 Schafe hält, informierte die Polizei.

Zuletzt war der Mann am Sonntagmittag an der Weide in der Nähe des Volkmarser Wahrzeichens. "Zu dieser Zeit war das Weidezaungerät noch da und funktionierte auch noch", sagte der Bestohlene gegenüber 112-magazin.de. Am Montagabend gegen 20.30 Uhr erhielt der Mann dann die Information über die freilaufenden Schafe und entdeckte beim Nachsehen den Diebstahl.

Bereits Anfang des Jahres waren dem Volkmarser ein Weidezaungerät und eine Autobatterie gestohlen worden - damals von einer Weide vor dem Twistestausee. Damals wie heute handelte es sich um Geräte des Typs "horistar B". Der Dieb wurde nie gefasst, Gerät und Batterie blieben verschwunden.

Wer Angaben zum Täter, zu einem verdächtigen Fahrzeug oder zum Verbleib der Geräte machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Bad Arolsen zu melden. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
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