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BAD AROLSEN-MENGERINGHAUSEN. Aus bislang ungeklärter Ursache hat am Sonntagmorgen ein 37 Jahre alter Mann aus Volkmarsen mit dem Baustellenfahrzeug einer Firma aus Korbach einen Auffahrunfall verursacht - an beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, geschädigt wurde aber auch die Stadt Bad Arolsen.

Wie ein Anwohner gegenüber unserer Redaktion mitteilte, befuhr der Volkmarser mit dem weißen Pritschenwagen einer Korbacher Firma die Landstraße in Mengeringhausen, von Bad Arolsen kommend, in Richtung Hagenstraße. In Höhe der Hausnummer 30 kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort auf einen am rechten Parkstreifen abgestellten Renault Twingo. Der Aufprall war so stark, dass der geparkte Twingo meterweit nach vorne katapultiert wurde und an einem Baum zum Halten kam - dabei wurde die Baumkrone entastet.

Während der Besitzer des Twingo nichts von dem Aufprallgeräusch mitbekommen hatte, wurde ein Nachbar aufmerksam und verständigte um 6.12 Uhr die Bad Arolsen Polizei, die den Unfall umgehend aufnahm. Wie sich herausstellte, hatte der Fahrer zuvor am Twistesee übernachtet und dann am frühen Morgen eine Runde mit dem Fahrzeug gedreht. 

Alkohol war nach Angaben der Polizei nicht im Spiel, vermutlich war Unachtsamkeit Auslöser des Unfalls. Über die Gesamtsachschadenshöhe liegen der Polizei noch keine Angaben vor. (112-magazin)

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Donnerstag, 25 Juli 2019 13:55

Bundesstraße 450: Fahrzeug brennt komplett aus

LANDAU/BRAUNSEN. Zwischen Landau und dem Abzweig nach Braunsen stand am Donnerstagnachmittag ein grauer Subaru in Vollbrand.

Gegen 13.15 Uhr befuhr ein 61-Jähriger mit dem Subaru die Bundesstraße 450 aus Landau kommend in Richtung Twistesee. Auf Höhe eines Parkplatzes musste der Mann halten, da dichter Rauch aus dem Motorraum aufstieg.

Unverzüglich wurden die Feuerwehren Braunsen und Bad Arolsen alarmiert. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand, wegen des angrenzenden Waldes wurde direkt ein umfassender Löschangriff unter Atemschutz eingeleitet.

Während der Löscharbeiten wurde plötzlich klar, dass es sich um ein Auto mit Gastank handelte. Glücklicherweise hatte das Fahrzeug aber im Motorraum Feuer gefangen, sodass der Gastank unbeschadet blieb. 

Die Feuerwehren waren mit etwa 25 Einsatzkräften vor Ort, Einsatzleitung hatte der Bad Arolser Wehrführer Stefan Richter. Einsatzende war um 14 Uhr.

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TWISTESEE. Zu Sachbeschädigungen und Körperverletzungen kam es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag am Strandbadcafe des Twistesees.

Kurz nach Mitternacht informierten Zeugen die Polizeistation Bad Arolsen, dass es am Strandbad zu Auseinandersetzungen gekommen sei. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass zwei Zeugen einen jungen Mann festhielten, der zuvor randaliert haben soll.

Nach den Befragungen von mehreren Zeugen stellte sich heraus, dass der Mann zunächst die Tische und Stühle des Strandbadcafes umhergeworfen haben soll. Durch den Lärm aufmerksam geworden, eilten mehrere Personen zum Strandbad - der Randalierer sollte zur Rede gestellt werden.

Er zeigte sich aber aggressiv und schlug zwei Männern mit der Faust in das Gesicht. Letztlich gelang es ihnen aber, den Mann zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Auch gegenüber den Polizisten verhielt sich der alkoholisierte Mann aggressiv. Nach der Personalienfeststellung und den weiteren erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde der 32-jährige in Marburg wohnhafte Mann zwar entlassen, muss sich aber demnächst wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung verantworten.

Die beiden Zeugen erlitten leichte Verletzungen. (ots/r)

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Donnerstag, 25 April 2019 12:11

Blitzer zwischen Bad Arolsen und Landau

BAD AROLSEN/LANDAU. Derzeit wird auf der Bundesstraße 450 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Bad Arolsen und Landau auf Höhe der Vorsperre des Twistesees.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen.

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Mittwoch, 26 September 2018 10:05

Arosa brennt am Twistesee aus - Ursache noch unklar

TWISTESEE. Ein Seat Arosa ist am Twistesee komplett ausgebrannt - die Ursache muss von der Polizei noch ermittelt werden.

Gegen 6.45 Uhr, am Mittwochmorgen, bemerkten Passanten einen in Vollbrand stehenden Pkw, der unterhalb des Stausees, auf einem Besucherparkplatz am Seeweg geparkt worden war. Über die Notrufnummer 112 wurde die Leitstelle informiert, die unverzüglich die Wehren aus Wetterburg und Bad Arolsen alarmierte. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer rückten 15 Einsatzkräfte vor und löschten mittels Schaumteppich und unter Atemschutz den in Vollbrand stehenden Pkw ab. Etwa 20 Minuten dauerte der Einsatz, bevor die Freiwilligen in ihre Standorte zurückkehren konnten. Verletzt wurde niemand.

Nach Angaben der Polizei war der rote Arosa bereits vor einer Woche nach einem Unfall dort abgestellt worden. Wie das Fahrzeug in Brand geraten konnte, steht derzeit noch nicht fest; hierzu laufen die Ermittlungen der Polizei. Hinweise nehmen die Beamten in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

Zugelassen ist der Arosa im Landkreis Höxter, der 24-jährige Halter wohnt in Warburg. (112-magazin)

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TWISTESEE. Zwischen 16.18 Uhr und 18.18 Uhr wurde am Freitagabend ein Mietwagen am Twistesee angefahren. Der Verursacher flüchtete, ohne sich um den Schaden zu kümmern. 

Auf dem Parkplatz des Strandbades parkte in der angegebenen Zeit ein schwarzer Ford Fiesta einer Mietwagenfirma. Dieser Wagen mit einem Münchener Kennzeichen wurde, vermutlich bei einem Parkmanöver, am hinteren, rechten Kotflügel beschädigt.

Den Schaden für Lack und Kotflügel beziffert die Polizei auf etwa 1000 Euro. Bisher sind keine Informationen zum flüchtigen Fahrzeug bekannt, Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. 

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Montag, 23 Juli 2018 16:59

Verkehrskontrollen am Twistesee

BAD AROLSEN. Der regionale Verkehrsdienst der Polizei führte mit Unterstützung einer Einsatzeinheit der Bereitschaftspolizei am letzten Dienstagnachmittag Geschwindigkeitskontrollen im Bereich des Twistesees durch.

Bei normalem Verkehrsaufkommen fuhren 140 Fahrzeuge durch die beiden Kontrollstellen. Bei der ersten Kontrollstelle auf der Bundesstraße 450, im Bereich der Zufahrt zu einem Ausflugsparkplatz, stellten die Beamten in der Zeit von 14 bis 16 Uhr insgesamt 17 Geschwindigkeitsverstöße fest. Auf Höhe der zweiten Kontrollstelle in der Nähe der Karl-Preising-Schule waren es lediglich vier Geschwindigkeitsverstöße.

Uwe Maier vom Verkehrsdienst zeigt sich zufrieden: "Herausragende Verstöße haben wir nicht feststellen können. Die Kontrollstellen waren so angelegt, dass die Fahrzeugführer nach einem Verstoß sofort angehalten wurden. Die festgestellten Geschwindigkeitsverstöße lagen alle im niedrigen Verwarnungsgeldbereich." (ots/r)

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WETTERBURG. Die Polizeibehörde geht aktuell einer Straftat nach und sucht Zeugen, die am Twistesee in der vergangenen Nacht verdächtige Personen beobachtet haben. Nach Informationen der Polizei wurden im Bereich der Parkplätze am Golfplatz und am Vorstaubecken mehrere Parkautomaten aufgebrochen.

Die Taten ereigneten sich im Laufe von Dienstagnacht auf Mittwochmorgen zwischen 0 Uhr und 4.30 Uhr. Dabei richteten die Diebe einen hohen, vierstelligen Sachschaden an den Parkuhren an. Ihre Beute bewegt sich allerdings nur im dreistelligen Bereich.

Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen, unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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WALDECK-FRANKENBERG. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg ist mit seinen touristischen Ausflugszielen rund um den Edersee und auch am Diemel- und Twistesee gerade bei Motorradfahrern sehr beliebt. Kurvenreiche Strecken in einer sehenswerten Landschaftskulisse laden dazu regelrecht ein. Allerdings häuft sich gerade zu Beginn der Motorradsaison die Zahl der Verkehrsunfälle.

Verkehrsunfälle mit motorisierten Zweirädern

Während in 2016 die Gesamtzahl bei 158 Verkehrsunfällen mit 136 verletzten Personen lag, reduzierte sich die Zahl der Unfälle in 2017 auf 137 Verkehrsunfälle mit 110 verletzten Personen. Das entspricht einem Rückgang um 13,29 %. Etwa 80,3 % der beteiligten Motorradfahrer wurden dabei verletzt. Im Vergleich zum Vorjahr mit vier Verkehrstoten sank die Anzahl der getöteten motorisierten Zweiradfahrer in 2017 auf drei Personen. Die Zahl der Schwerverletzten lag bei 59 Motorradfahrern und die Zahl der Leichtverletzten bei 48. Im Vorjahr waren es noch 77 Schwer- und 55 Leichtverletzte. Einen Hauptanteil nahmen dabei die männlichen Kradfahrer mit 97 Verletzten ein.

An das Fahrverhalten der Maschine langsam gewöhnen

Gründe für die höhere Zahl der Verkehrsunfälle zu Beginn der Motorradsaison sind unter anderem Fahrfehler der noch ungeübten Motorradfahrer, die zu Beginn der Saison oft ihre Fähigkeiten überschätzen. Deswegen gilt, sich zunächst einmal wieder an das Fahrverhalten der Maschine zu gewöhnen und sich an das persönliche Fahrvermögen der letzten Saison wieder langsam heranzutasten. Übung macht den Meister.

Fahrsicherheitstraining erhöht die eigene Sicherheit

Solch ein Sicherheitstraining ist nicht nur etwas für Anfänger. Gerade die alten Hasen unter den Motorradfahrern wissen, dass stetiges Training für Motorradfahrer wichtig ist und jeder immer noch etwas dazulernen kann. Die Straßenverhältnisse spielen immer eine große Rolle. Aufgrund der im Frühjahr herrschenden niedrigeren Außentemperaturen erreichen die Reifen nicht die optimale Haftung. Auch Rollsplitt oder Frostschäden am Fahrbahnbelag sind gerade im Frühjahr oft unterschätzte Probleme.

Motorradbekleidung ist Schutzbekleidung

Gute Motorradbekleidung ist nicht modischer Schnickschnack sondern notwendige Ausrüstung zum Schutz des Körpers. Auffallende, gut erkennbare Farben haben Signalwirkung und tragen zu eigenen Sicherheit bei. Die Motorräder stehen im Winterhalbjahr zumeist lange Zeit in der Garage und sollten deshalb vor der ersten Ausfahrt auf Herz und Nieren geprüft werden. Dabei sind die Reifen und die Funktionalität der Bremsen besonders wichtig.

Sehen und gesehen werden

Wichtig: Fahren mit Licht ist Vorschrift und trägt wesentlich zur passiven Sicherheit bei. Nicht nur im Nebel, bei einbrechender Dunkelheit oder im Morgengrauen! Viele Verkehrsteilnehmer rechnen nicht unbedingt mit Motorradfahrern und reagieren verzögert oder falsch. Vorsicht! Im Falle eines Unfalls ziehen Motorradfahrer gegen Autos den Kürzeren. Im Gegensatz zum Pkw hat das Bike keine Knautschzone, die den Crash abfedert. Motorradfahrer müssen praktisch in jeder Sekunde des Fahrens mit den Fehlern anderer rechnen!

Auch die Autofahrer müssen sich im Frühjahr erst wieder an die Zweiradfahrer "gewöhnen". Besonders die starken Beschleunigungswerte und die schmale Silhouette des Motorrads zählen zu den Risiken. Sie führen dazu, dass es immer wieder zu gefährlichen Situationen kommt, da der Motorradfahrer nicht oder zu spät wahrgenommen oder die Geschwindigkeit falsch eingeschätzt wird. Ralf Werner, Leiter des regionalen Verkehrsdienstes rät deshalb: "Rechnen Sie mit den Fehlern anderer. Fahren Sie vorsichtig, defensiv und vorausschauend. Durch vorausschauendes Fahren kann man in vielen Fällen Konfliktsituationen rechtzeitig erkennen und angemessen reagieren".

Verkehrsdienst der Polizei in Waldeck-Frankenberg kündigt Kontrollen an

Gerade in den touristischen Gebieten sorgen Motorradfahrer mit überlauten Auspuffanlagen und rasende Zweiradfahrer für Unmut bei anderen Verkehrsteilnehmern und bei Anwohnern. Deshalb wird es dort gerade in den Sommermonaten häufiger Kontrollen geben.(ots/r)

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LANDAU. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend auf der Bundesstraße 450 in Höhe der Ortschaft Landau - eine Person wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste mit hydraulischem Schneidwerkzeug aus dem Fahrzeugwrack befreit werden.

Nach Polizeiangaben befuhr ein Lkw-Fahrer am 12. Februar die Bundesstraße von Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen. In Höhe des Abzweigs nach Landau geriet der Auflieger des Trucks aufgrund der glatten Fahrbahn ins Schleudern und krachte mit dem Heck in einen entgegenkommenden Mercedes Benz. Dabei wurde der Benz auf der Fahrerseite völlig eingedrückt.

Die um 16.54 Uhr alarmierte Wehr aus Landau unter der Leitung von Wehrführer Mario Heinemann traf mit 13 Einsatzkräften etwa zeitgleich mit dem Notarzt am Unfallort ein. Während ein Trupp nach Absprache mit der Polizei die Straße oberhalb von Landau absperren und den Verkehr über die Wolfhagener Straße und die Landesstraße 3198 in Richtung Volkhardinghausen umleiten konnte, bemühte sich eine Gruppe mit Schere und Spreizer das Dach des Mercedes abzutrennen und den verletzten Waldecker aus dem Wrack zu retten. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt, stellte sich heraus, dass der Benz-Fahrer schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen davongetragen hatte.

Zeitgleich wurde die Wehr aus Bad Arolsen zur Unterstützung angefordert. Michael Seebold und Gordon Kalhöfer rückten mit 15 Einsatzkräften an, sperrten die Straße am Abzweig des Twistesees und leiteten den Verkehr über Braunsen um, so dass Rettungsfahrzeuge ungehindert den Abtransport des Patienten durchführen konnten. Danach rückten Kalhöfer und Seebold mit einigen Einsatzkräften zur Unfallstelle vor, um die Kameraden vor Ort zu unterstützen. Der 63-jährige Fahrer des grauen Mercedes wurde durch das DRK zur weiteren Behandlung in das Arolser Krankenhaus transportiert.

Unbeschadet hatte er Fahrer des Sattelzuges den Crash überstanden. Das Fahrzeug wurde von der Polizei auf technische Mängel überprüft. Auch die Lenk- und Ruhezeiten des Fahrers wurden gecheckt. Wie hoch der Schaden an dem beschädigten Auflieger ist, darüber konnten die Beamten vor Ort noch keine Angaben machen.  

Um 18.10 Uhr wurde die Bundesstraße 450 wieder für den Verkehr freigegeben.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 450

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