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BAD AROLSEN. Bei einem Verkehrsunfall an der Einmündung der Landauer Straße zur K 7 am Twistesee ist am Mittwoch ein Schaden von 6000 Euro entstanden. Die beiden Beteiligten blieben unverletzt.

Eine 44 Jahre alte Polofahrerin aus einem Bad Arolser Stadtteil war Polizeiangaben zufolge am Mittwochmittag gegen 13 Uhr auf der Landauer Straße, der alten B 450, von Bad Arolsen kommend in Richtung Twistesee unterwegs. An der Einmündung der Landauer Straße in die Kreisstraße 7 wollte die Frau nach links in Richtung Wetterburg abbiegen - dabei übersah sie jedoch den von rechts aus Richtung Mengeringhausen kommenden VW Caddy eines 46 Jahre alten Niedensteiners.

Es kam zum Zusammenstoß beider Autos, wobei die Frau am Steuer des Polos und der Caddyfahrer unverletzt blieben. Am Polo entstand ein Schaden von 1500 Euro, den Schaden am Caddy gab ein Polizist am Abend mit 4500 Euro an.


Ganz in der Nähe war es erst am Samstag zu einem Unfall gekommen:
Glätte: Junge Frau kommt von alter B 450 ab (22.02.2014)

Publiziert in Polizei
Samstag, 22 Februar 2014 14:31

Glätte: Junge Frau kommt von alter B 450 ab

BAD AROLSEN. Eisglätte hat am Samstagmorgen einen Unfall auf der alten Bundesstraße 450 zwischen Bad Arolsen und dem Twistetsee verursacht. Dabei zog sich eine 18-Jährige leichte Verletzungen zu.

Die junge Frau befuhr gegen 9.30 Uhr die Landauer Straße und verlor in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über ihren Wagen. Der Ford Ka kam von der Straße ab.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, versorgten die 18-Jährige und lieferten sie vorsorglich ins Krankenhaus ein.

Am Ford entstand ein Schaden von 1500 Eur. Andere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt.

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Publiziert in Retter

WETTERBURG. Ein Einbrecher, der innerhalb weniger Tage zweimal ins Wasserskizentrum am Twistesee eingestiegen war, ist bei der zweiten Tat noch im Gebäude von der Polizei festgenommen worden. Es handelt sich um einen 29-jährigen wohnsitzlosen Mann.

Laut Polizeibericht von Sonntag stieg der Täter am Vortag um 17.55 Uhr in das Wasserskizentrum am Twistesee ein. Er zerschlug eine Fensterscheibe und drang in das Gebäude ein. Im Inneren brach er noch eine Innentür auf. Der Einbrecher durchwühlte einige Schränke und steckte mehrere Funkgeräte in seinen Rucksack.

Bei dem Einbruch hatte er allerdings unbemerkt die Alarmanlage ausgelöst. Beim Eintreffen der Polizei versteckte er sich dann hinter Regalen. Dort fanden ihn die Beamten allerdings und nahmen den Täter fest. Dabei leistete er keinen Widerstand.

In seiner Vernehmung gestand der 29-Jährige einen weiteren Einbruch in das Wasserskizentrum wenige Tage zuvor. Bei diesem Einbruch hatte er 150 Euro Bargeld erbeutet und einen Sachschaden von mehreren hundert Euro angerichtet. Nun muss er sich demnächst wegen dieser beiden Delikte vor Gericht verantworten.

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG/KÜLTE. Lebensgefährliche Verletzungen hat am frühen Samstagmorgen ein 23-jähriger Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Volkmarsen und Bad Arolsen am Abzweig nach Külte erlitten. Seine ein Jahr ältere Beifahrerin wurde eingeklemmt, Feuerwehrleute befreiten sie mit hydraulischen Geräten.

Der junge Autofahrer und seine Bekannte, beide aus Volkmarsen, waren Samstagfrüh gegen 4 Uhr auf der Landesstraße 3080 aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtung Arolsen unterwegs, als der 23-Jährige am Steuer in Höhe des Abzweigs nach Külte nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der ältere VW Polo geriet auf eine Verkehrsinsel, hob ab und stieß am Rande der Einmündung gegen die Leitplanke. Mit der Beifahrerseite unter der Leitplanke verkeilt kam das Auto erst einige Meter weiter zum Stillstand.

Der Fahrer zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Kopfverletzungen zu, die schwer verletzte Beifahrerin war im Wagen eingeklemmt. Ihr gelang es aber laut Polizei, einen Bekannten zu verständigen, der wiederum bei der Polizei anrief und den schweren Verkehrsunfall meldete. Daraufhin alarmierte die Leitstelle den Bad Arolser Notarzt, die Besatzungen zweier Rettungswagen und die Feuerwehr Bad Arolsen - zunächst hatte es geheißen, die Unfallstelle befinde sich am Ortsausgang von Bad Arolsen in Richtung Volkmarsen.

Während die Rettungskräfte den Fahrer ohne den Einsatz hydraulischer Geräte befreien konnten, mussten die Brandschützer das Fahrzeugdach mit der Rettungsschere abtrennen und die Leitplanke mit einem sogenannten Rettungszylinder anheben, um die 24 Jahre alte Beifahrerin mit dem Spineboard möglichst schonend aus dem Polo zu befreien. Insgesamt waren 32 Feuerwehrleute unter Leitung von Wehrführer Gordon Kalhöfer im Einsatz. Die Wehr stellte den Brandschutz sicher, leuchtete die Unfallstelle aus, sicherte sie ab und leitete den Verkehr um. Die Feuerwehrleute, die auch die Batterie des völlig zerstörten Wagens abklemmten, reinigten zudem die Fahrbahn.

Den lebensgefährlich verletzten Fahrer lieferte eine RTW-Besatzung ins Klinikum nach Kassel ein. Die Beifahrerin wurde ins Arolser Stadtkrankenhaus gebracht. Weil beim Fahrer der Verdacht auf Alkohol am Steuer bestand, ordnete die Polizei eine Blutentnahme an. Der Polo wurde sichergestellt für eventuell nötige technische Untersuchungen. Die Strecke blieb bis gegen 5.45 Uhr voll gesperrt.


Die Arolser Feuerwehr war erst 24 Stunden zuvor im Einsatz:
Scheune bei nächtlichem Feuer völlig zerstört (01.11.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

LANDAU. Beim Versuch, einem Waschbären auszuweichen, ist ein Motorradfahrer gestürzt und verletzt worden. Seine Maschine rutschte unter die Leitplanke am Rand der B 450 und fing Feuer.

Der 26 Jahre alte Motorradfahrer hatte Glück im Unglück und wurde bei dem Unfall am Sonntagabend nur leicht verletzt. Er wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert. Der Waschbär machte sich nach dem Unfall von dannen, am Motorrad entstand Totalschaden von 3000 Euro.

Laut Polizei war der junge Mann am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr von Wolfhagen kommend auf der B 450 in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als etwa 500 Meter vor dem Twistesee-Vorstau das Tier auf die Fahrbahn lief. Der 26-Jährige versuchte, mit seiner 1100er Kawasaki auszuweichen, überrollte den Waschbär jedoch mit dem Vorderrad.

Dabei kam der Arolser zu Fall und rutschte einige Meter über den Asphalt. Die Kawasaki blieb unter der Leitplanke stecken und brannte aus. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Landau und Volkhardinghausen rückten aus - zunächst hatte es geheißen, die Unfallstelle liege zwischen Landau und Gasterfeld. Rasch fanden die Brandschützer jedoch die tatsächliche Einsatzstelle und löschten den Brand mit dem Schnellangriff.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

WETTERBURG. Besser gepflegt kann ein Landeplatz in der Natur kaum sein: Auf dem Golfplatz bei Wetterburg ist am Dienstag der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 gelandet, nachdem ein 73 Jahre alter Mann einen Notfall erlitten hatte.

Der 73-Jährige war am Vormittag auf dem Golfplatzgelände unterwegs, als es gegen 10.30 Uhr zu dem medizinischen Notfall kam. Weil der Arolser Notarzt bereits im Einsatz war, forderte die Leitstelle den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Während die Besatzung des Arolser Rettungswagens den Mann bereits versorgte, landete die Kasseler Maschine auf dem Grün.

Von dort aus ging es wenig später zurück in Richtung Kassel. Dort lieferten die Luftretter den Patienten in eine Klinik ein.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 02 Mai 2013 18:49

Wenig Ärger am Maifeiertag

WALDECK-FRANKENBERG. Im Einsatzprotokoll der Polizei in Waldeck-Frankenberg sind nur wenige Einsätze am Maifeiertag verzeichnet. Gemeinsam mit Kräften verschiedener Ordnungsämter und des freiwilligen Polizeidienstes Korbach führten die Beamten Jugendschutzkontrollen durch. Vermutlich auch aufgrund der kühlen Witterungsverhältnisse waren weniger Wanderer unterwegs als in den Jahren zuvor.

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeistation Korbach stellten die Beamten einige Flaschen Hochprozentiges bei Jugendlichen sicher, ansonsten blieb es ruhig.

Auch am Twistesee und in Edertal-Rehbach war der Zulauf geringer als in den Vorjahren. Aufgrund der ständigen Polizeipräsenz konnten alkoholbedingte Unstimmigkeiten im Keim erstickt werden. Am Twistesee musste die Polizei zu vorgerückter Stunde einem alkoholisierten jungen Mann einen Platzverweis aussprechen.

Rund um Battenberg-Dodenau waren zwar einige Wandergruppen unterwegs, doch blieb es - anders als im Vorjahr - ruhig. "Einzig die Müllhalden entlang der Wanderstrecken trübten den ruhigen Verlauf", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag.

16-Jährigen vor dem Ertrinken gerettet
In Burgwald-Bottendorf kam es allerdings zu einem Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Hier retteten zwei junge Männer einen 16-Jährigen, der einen Teich durchschwimmen wollte und dabei alkoholbedingt die Kraft verlor, von dem Ertrinken (wir berichteten, hier klicken).

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 10 Februar 2013 06:42

Sicherheit für die drei heimischen Seen

WALDECK-FRANKENBERG. Wie wichtig Edersee, Diemelsee und Twistesee für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft sind, machte DLRG-Landespräsident Thorsten Reus deutlich: 170.000 ehrenamtliche Wachstunden werden von der Organisation jährlich in Hessen geleistet - und mehr als jede vierte davon entfällt auf das Seen-Trio in Nordhessen. Die DLRG zog in der Drei-Seen-Konferenz in ihrer Schulungsstätte Waldeck-West gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Verbänden Bilanz.

Hier die Eckpunkte im Überblick:
• Wachstunden: Ihre Zahl ist gegenüber dem Vorjahr um rund 8000 gestiegen. Dies sei auch immer abhängig von Wetter, Ferienzeiten und eingesetzten Wachkräften, erläutert Schulungsstätten-Leiter Klaus Schultze.

• Unglücke: Vier Todesfälle verzeichnete der Edersee 2012, zwei am Wasser, zwei im Wasser. Ganz generell kam von Klaus Schultze dazu der Hinweis: Es gebe immer wieder Schwimmer am See, die sich komplett überschätzten, von einer auf die andere Seite schwimmen wollten und in der Mitte auf einmal merkten, dass sie Probleme bekommen.

• Diebstahl: An mehreren Booten am See wurden im September Motoren gestohlen, betroffen war auch die DLRG in Waldeck und Rehbach. Gesamtschaden an beiden Stationen: 22.000 Euro. Da ein Motor 172 Kilogramm wog, vermutet Klaus Schultze, dass die Diebstähle von vornherein geplant wurden. Man könne zwar versuchen, solche Taten zu erschweren, aber wohl nicht ganz verhindern.

• Zusammenarbeit: Lob gab es von allen Beteiligten zur Kooperation von Kommunen, DLRG und anderen Rettern wie den Feuerwehren. Für den Diemelsee mahnte Volker Becker, Bürgermeister der gleichnamigen Gemeinde, an, dass dort die von Hessen aus betreute Rettungsstation gute Arbeit leiste, aber es für die von Nordrhein-Westfalen betreute Einrichtung Handlungsbedarf gebe, auch für das Gebäude. Landespräsident Reus versprach Klärung: "Schließlich ist es ein See."

• Bauvorhaben: Am Samstag wurde in der Schulungsstation Waldeck eine neue Küche eingeweiht. Ein Schwerpunkt ist die Errichtung einer neuen Steg-Anlage für die Station Fürstental, Kostenpunkt 50.000 Euro. Dafür seien bereits 15.000 Euro im Kreishaushalt eingestellt, erklärte Erster Kreisbeigeordneter Jens Deutschendorf. Die Zahlung sei aber davon abhängig, dass sich Anrainer-Kommunen auch beteiligen würden.

• Dank: Lob für die DLRG gab es von vielen Anwesenden. Jens Deutschendorf erklärte, die drei Seen seien ein touristischer Schwerpunkt im Landkreis - gut, dass die DLRG hier für Sicherheit sorge.

• Broschüre: In einem Flyer sollen wichtige Infos zur Wasserrettung gebündelt werden.

• Digitalfunk: Die Probephase dafür sei ab der zweiten Jahreshälfte geplant, erklärte Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick. Dabei werde auch getestet, wie der Funk auf den Seen funktioniert.

Die DLRG-Bilanz für das Jahr 2012 für Edersee, Diemelsee und Twistesee:
Wachstunden:
• Edersee: 38.588
• Diemelsee: 5021
• Twistesee 3073
• Gesamt: 46.682.

Wasserrettungsdienst:
• Todesfälle: Edersee 4, Diemel-/Twistesee 0.
• Erste-Hilfe-Leistungen (First-Responder): Edersee: 161, Diemelsee 10, Twistesee 8, gesamt 179.
• Rettung aus Lebensgefahr: Edersee 7, Diemel-/Twistesee 0.
• Technische Hilfe: Edersee 132, Diemel-/Twistesee je 6, gesamt 144.

Quelle: HNA

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Zu einer groß angelegten Personensuche sind am Samstagvormittag zahlreiche Einsatzkräfte von mehreren Feuerwehren, der DLRG sowie der Rettungshundestaffeln Korbach und Schwalm-Eder alarmiert worden. Ein Spaziergänger entdeckte schließlich den vermissten 15-Jährigen.

Insgesamt rund 100 ehrenamltiche Einsatzkräfte waren innerhalb kurzer Zeit verfügbar, als der Alarm am Samstag gegen 10.30 Uhr bei den Helfern einging. Auf Anforderung der Bad Arolser Polizei suchten die Helfer nach einem 15-Jährigen, der seit dem Vorabend als vermisst gemeldet war. Seit Freitagmorgen hatten zunächst Angehörige nach dem ab etwa 9 Uhr verschwundenen Jugendlichen gesucht und dann am Abend die Polizei informiert. Die Hintergründe des Verschwindens waren zunächst unbekannt.

"Wegen der niedrigen Temperaturen haben wir mit großer Personalstärke gesucht", sagte Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer am Samstagmittag gegenüber 112-magazin.de. Daher seien neben Feuerwehrleuten aus der Kernstadt, Mengeringhausen, Wetterburg und Braunsen auch die DLRG für die Absuche am Twistesee und die Rettungshundestaffeln des DRK alarmiert worden. Zur Absicherung der Einsatzkräfte forderte der Stab zudem die Schnelleinsatzgruppe der DRK mit einem Rettungswagen an. Zwei Rettungshundestaffeln aus dem Raum Kassel waren einsatzbereit und hätten auf Anforderung ebenfalls nach Arolsen kommen können. Der Einsatz war aber nicht mehr notwendig. Mit einer Meldung im Rundfunk sollte auch die Bevölkerung auf den Vermisstenfall aufmerksam gemacht werden.

Gerade als Stadtbrandinpektor Meyer und sein Stellvertreter Sven Eichweber die Hundeführer der Korbacher Rettungshundestaffel auf einer Karte in die Suchgebiete einweisen wollten, kam die erlösende Nachricht: Ein Spaziergänger, der über die Meldung im Radio auf den Fall aufmerksam geworden war, hatte den Teenager auf einem Hochsitz bei Mühlhausen entdeckt und die Polizei verständigt. "Zum Glück hat der Junge die Nacht im Freien überlebt", sagte der Stadtbrandinspektor.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 18 Oktober 2012 23:19

Einbrecher auch in der DLRG-Station

WETTERBURG. Nach den Meldungen über mehrere Einbrüche in Arolsen, Wetterburg und Volkmarsen ist der Polizei eine weitere Tat gemeldet worden: Unbekannte stiegen auch in die DLRG-Station am Twistesee ein.

Laut Polizeibericht von Donnerstag bemerkte am Montagmittag ein Mitarbeiter der DLRG, dass im Laufe des Wochenendes in die DLRG-Station am Twistesee eingebrochen worden war. Der oder die Unbekannten hatten in der Zeit von Samstag, 15 Uhr, bis Montag, 13 Uhr, eine Fensterscheibe eingeschlagen und die gesamte Station durchsucht. An Beute fielen ihnen eine Receiver, zwei Ferngläser und ein Funkgerät in die Hände. Angaben über die Schadenshöhe machte Polizeisprecher Volker König am Donnerstagnachmittag nicht.

Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich auf der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu melden.


Über die vorangegangenen Taten berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Einbrecher in Büro, Café und Eisdiele (16.10.2012)

Publiziert in Polizei
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