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Dienstag, 13 September 2016 14:56

Lkw gegen Lieferwagen: Mann aus Diemelstadt verletzt

CANSTEIN/DIEMELSTADT. Ein Transporterfahrer aus Diemelstadt ist bei einem Verkehrsunfall im Marsberger Stadtteil Canstein leicht verletzt worden. Ein Lkw war auf die Gegenspur geraten und seitlich mit dem Lieferwagen kollidiert.

Laut Polizeibericht von Dienstag kam es am Montagnachmittag gegen 16.40 Uhr in der Straße Mühlengrund zu dem Verkehrsunfall. Beteiligt waren neben dem 44-jährigen Mann aus Diemelstadt ein 26 Jahre alter Lkw-Fahrer. Er war in einer Rechtskurve aus nicht genannten Gründen mit seinem Brummi nach links in den Gegenverkehr geraten. Dort streifte der Lastwagen den Außenspiegel des entgegenkommenden Kleintransporters des 44-Jährigen. Der Mann aus Diemelstadt wurde durch umherfliegende Splitterteile leicht verletzt.

Der Schaden an den beteiligten Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 800 Euro. Angaben zur Herkunft des Unfallverursachers machte die Polizei nicht. (ots/pfa) 


In Canstein gab es am späten Freitagabend einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst:
Canstein: Befürchteter Gasaustritt löst sich in Luft auf (10.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

CANSTEIN. Ein befürchteter Gasaustritt in einem Mehrfamilienhaus im Marsberger Stadtteil Canstein hat am späten Freitagabend einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Bewohner hatten einen üblen Geruch wahrgenommen und über Kopfschmerzen geklagt.

Einer der Bewohner rief schließlich gegen 22.45 Uhr bei der Leitstelle an und schilderte den Vorfall. Weil nicht auszuschließen war, dass Personen im Haus eine Kohlenstoffmonoxid erlitten hatten, alarmierte die Leitstelle neben den Feuerwehren aus Canstein, Udorf, Heddinghausen, Leitmar und Marsberg auch den Marsberger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Marsberg und Adorf. Die Feuerwehr war innerhalb kurzer Zeit mit etwa 50 Einsatzkräften vor Ort.

Zu dieser Zeit hielten sich sämtliche Bewohner bereits im Freien auf, verletzt war niemand. Unter der Einsatzleitung von Löschgruppenführer Frank Wiegelmann (Canstein) ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude vor. Währenddessen wurde bereits die Gasversorgung von einem vor dem Gebäude unterirdisch verbauten Flüssiggastank abgeschiebert.

Als die Marsberger Kameraden mit einem Multiwarner-Messgerät durch das Mehrfamilienhaus gingen, war keine nennenswerte Gaskonzentration festzustellen. Als wenig später der angeforderte Installateur an der Einsatzstelle eintraf, um der Ursache für den vermeintlichen Gasaustritt auf den Grund zu gehen, rückten die Brandschützer wieder ab zu ihren Unterkünften. Die beiden Rettungswagen brauchten niemanden ins Krankenhaus zu transportieren. (pfa)


Link:
Löschzug Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

DIEMELSTADT. Ein brennendes Auto auf der A 44 hat die Feuerwehr gefordert - mehr noch war es eine Herausforderung, die Einsatzstelle zu finden. Denn für Verwirrung sorgten zahlreiche Notrufe, in denen die Anrufer unterschiedliche Ortsangaben machten. So verstrich wertvolle Zeit.

Die Alarmierung für die Feuerwehr Rhoden erfolgte am Samstag um 15.38 Uhr, laut Angaben aus dem Notruf fuhren die Brandschützer in Richtung Warburg auf die A 44 auf. Die Kameraden aus Rhoden fuhren bis Breuna, fanden aber keinen brennenden Wagen. Inzwischen waren weitere Notrufe bei der Leitstelle eingegangen, woraufhin die Wehren aus Wrexenund Meerhof alarmiert wurden und ebenfalls zu den genannten Stellen auf der Autobahn ausrückten. Es stellte sich nach Auskunft von Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel jedoch heraus, dass es tatsächlich nur ein brennendes Auto gab - zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg.

Die Brandschützer aus Rhoden und Wrexen löschten unter Atemschutz und mit Schaummittel den brennenden Wagen, der auf dem Standstreifen auf einer Talbrücke stand. Das Auto war inzwischen vollständig ausgebrannt - was vor allem an der Verzügerung durch die ungenauen Angaben in den verschiedenen Notrufen liegt. Die Autobahn blieb für die Dauer der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt. Die Kameraden aus Meerhof rückten nach Absprache mit den beiden Wehren aus Diemelstadt wieder ab.

"Es wäre hilfreich, beim Absetzten eines Notrufes genaue Angaben darüber zu machen, wo sie sich gerade befinden", sagte die Feuerwehrsprecherin. Man wisse doch eigentlich bei der Fahrt auf der Autobahn, in welcher Fahrtrichtung man gerade unterwegs ist. Schilder mit der Kilometerangabe seien rechts am Fahrbahnrand angebracht.

Angaben zum Fahrzeugtyp, zur Brandursache und zur Schadenshöhe sowie zur Herkunft des betroffenen Autofahrers lagen nicht vor. Verletzt wurde niemand. Das Fahrzeugwrack wurde abgeschleppt. (pfa)


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

OLSBERG/MARSBERG. Zwei Motorradfahrer sind bei Unfällen im Altkreis Brilon ums Leben gekommen. Drei weitere Biker und zwei Mitfahrerinnen erlitten schwere Verletzungen. Der Rettungshubschrauber war zweimal im Einsatz.

Dererste der beiden tödlich endenden Motorradunfälle passierte am Samstag gegen 12.50 Uhr, als ein 29-jähriger Mann aus Horhausen mit seiner Suzuki die K 19 von Olsberg-Elpe in Richtung Gevelinghausen befuhr. In einer Linkskurve kam er aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte eine ezwa drei Meter tiefe Böschung hinab. Nach Zeugenaussagen sei der 29-Jährige mit mäßiger Geschwindigkeit gefahren. Trotz Erstversorgung des Notarztes starb der Mann noch an der Unfallstelle. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt 5000 Euro.

Drei Maschinen beteiligt: Ein Toter, drei Schwerverletzte
Etwa zwei Stunden später, gegen 14.45 Uhr, kam es zu einem weiteren Motorradunfall mit tödlichem Ausgang: Ein 54-jähriger Mann aus Offenau fuhr mit seiner Harley-Davidson als erstes Fahrzeug in einer neunköpfigen Motorradgruppe die L 716 von Marsberg-Padberg in Richtung Bredelar. Auf einer abschüssigen, nahezu geraden Strecke kam er mit seiner US-Maschine bei mäßiger Geschwindigkeit aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Der 54-Jährige wurde den Abhang hinunter geschleudert und blieb dort schwer verletzt liegen. Sein schweres Motorrad wurde von der Schutzplanke abgewiesen und rutschte anschließend nach rechts quer über die Fahrbahn.

In diesem Moment kamen ein 54-jähriger Autofahrer und zwei Motorradfahrer im Alter von 61 und 57 Jahren entgegen. Während der Autofahrer als erstes Fahrzeug noch ausweichen konnte, fuhren die beiden Biker mit ihren Hondas gegen die rutschende Harley des 54-jährigen Offenauers. Hierdurch wurden die beiden Kradfahrer und eine 48-jährige Sozia ebenfalls schwer verletzt. Nach der Erstversorgung wurden alle vier verletzten Personen ins Krankenhaus gebracht. Der Harleyfahrer wurde in eine Spezialklinik nach Kassel geflogen, wo er am Abend seinen schweren Verletzungen erlag. Der Gesamtschaden summiert sich auf 30.000 Euro.

Motorradfahrer und Tochter schwer verletzt
Ein weiterer Motorradunfall am Samstag endete weniger tragisch: Gegen 13.15 Uhr befuhr ein 64-jähriger Mann aus Kamen mit seiner 32-jährigen Tochter als Sozia die L 870 von Marsberg-Beringhausen in Richtung Brilon-Messinghausen. Ausgangs einer Linkskurve kurz hinter dem Abzweig zur Straße Am Kellingsen geriet er mit seiner Suzuki bei mäßiger Geschwindigkeit auf die rechte unbefestigte Fahrbahnbankette und stürzte. Hierdurch wurden beide Personen schwer verletzt. Eine der verletzten Personen wurde mit dem Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Klinik geflogen, die zweite mit dem Rettungswagen eingeliefert. Der Schaden beträgt laut Polizeibericht von Sonntag 1000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Schwere Verletzungen haben ein 72 Jahre alter Autofahrer und seine Ehefrau (78) auf dem Beifahrersitz erlitten, als der Wagen der Rentner neben der B 7 frontal gegen einen Baum prallte.

Der schwere Verkehrsunfall passierte nach Polizeiangaben von Samstag am Tag zuvor der B 7 / Westheimer Straße zwischen Marsberg und Westheim. Nach übereinstimmenden Aussagen von Zeugen geriet der Wagen des 72-Jährigen nachmittags ohne äußere Einwirkungen nach rechts, kam von der Fahrbahn ab und prallte in die Leitplanken. An deren Ende kam das Auto dann vollends von der Bundesstraße ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Dabei wurden der 72-jährige Fahrer und seine sechs Jahre ältere Ehefrau schwer verletzt. Nach notärztlicher Behandlung wurden die beiden Verletzten in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert. Am Auto entstand ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Bundesstraße für etwa 20 Minuten voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Erneut hat die Polizei im Kreisgebiet umfangreiche Motorradkontrollen durchgeführt. Dabei wurden am Sonntag mehrere Raser erwischt, vier von ihnen müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Den Vogel schoss ein Biker ab, der bei Niedersfeld mit Tempo 153 bei erlaubten 100 km/h gemessen wurde.

In den Mittagsstunden waren viele Motorradfahrer im Sauerland unterwegs. Neben touristischen Tourenfahrern waren auch einige Raser unterwegs, die öffentliche Straßen als Rennstrecke missbrauchen wollten. Durch Überprüfungen und Platzverweise gelang es der Polizei, illegale Motorradrennen am Hirschberger Weg in Meschede (L 856) zu verhindern. Hier wurden insgesamt 20 Verwarnungen bei technischen Kontrollen und 14 Platzverweise erteilt.

Ein Kradfahrer aus Dortmund entzog sich der Kontrolle, indem er gefährlich auf die Beamten zufuhr, die Anhaltezeichen missachtete, einen weiteren Verkehrsteilnehmer risikoreich rechts überholte und davonfuhr. Die Ermittlungen in Dortmund dauern an. Im Raum stehen nun Vorwürfe wegen Straßenverkehrsgefährdung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Im Rahmen der Geschwindigkeitskontrollen mit Schwerpunkten in Winterberg, Schmallenberg und Marsberg wurden mehrere Kradfahrer mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit gemessen und kontrolliert. Der schnellste Kradfahrer war auf der B 480 bei Niedersfeld mit 153 km/h unterwegs - an der Messstelle sind "nur" 100 Stundenkilometer erlaubt. Insgesamt vier Kradfahrer erhalten ein Fahrverbot. Darüber hinaus erhalten zwei Motorradfahrer Anzeigen, weil sie bei Gegenverkehr oder im Überholverbot überholten. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. In den Mittagstunden des 25.08.2016 kam es in einer Notunterkunft an der Trift, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern. Nach ersten Ermittlungen schlug ein 24-jähriger Mann aus Algerien mit einem Stuhl auf einen schlafenden 26-jährigen Mann aus Marokko ein. Der verletzte Marokkaner flüchtete nach der Prügelattacke aus dem Haus.

Nach etwa einer Stunde kehrte der Mann allerdings zurück. Als die beiden Männer wieder aufeinandertrafen, kam es erneut zu einer Auseinandersetzung. Hierbei drohte der Marokkaner dem Algerier mit einem Messer. Erst durch Mitarbeiter des Hause sowie anderen Mitbewohnern der Notunterkunft konnten die beiden Kontrahenten getrennt und das Messer abgenommen werden.

Auch nach dem Eintreffen der Polizei zeigte sich der Algerier weiterhin aggressiv und randalierte weiter. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er durch die Beamten dem Polizeigewahrsam Brilon zugeführt. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 16 August 2016 10:16

Schranke abgefahren, geflüchtet: Zeugen gesucht

BREDELAR. Gleich eine ganze Bahnschranke hat ein Unbekannter in Bredelar an der Straße Am Bellerstein abgefahren. Der Verursacher flüchtete von der Unfallstelle, nach ihm sucht nun die Marsberger Polizei.

Das Fahrzeug fuhr am vergangenen Freitag in der kurzen Zeitspanne zwischen 14 und 14.15 Uhr gegen den Schrankenbaum, der dabei abriss und mitten auf der Fahrbahn liegen blieb. Dadurch versperrte die Schranke die Zufahrt auf die Straße. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

Die Unfallstelle befindet sich am Ortseingang, aus Richtung Padberg kommend. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder anderweitige Hinweise auf einen möglichen Verursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Marsberg unter der Rufnummer 02992/902000 zu melden. (ots/pfa) 


Ganz in der Nähe gab es kürzlich einen Unfall:
Padberg: Motorradfahrer prallt gegen Windschutzscheibe (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

MEERHOF. Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Traktorgespann ist im Marsberger Stadtteil Meerhof ein 73-jähriger Autofahrer aus Dortmund verletzt worden - zum Glück nur leicht. Der ältere Renault des Rentners wurde in Höhe der Fahrertür aufgerissen.

Mit seinem Renault Espace war der 73-Jährige nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer am Sonntagvormittag gegen 11.15 Uhr in Meerhof auf der Drosselgasse unterwegs und wollte die Sintfeldstraße geradeaus passieren. Dabei übersah er, dass sich von links ein Treckergespann näherte, das Vorfahrt hatte. Der 41-jährige Treckerfahrer versuchte noch mit einer Vollbremsung, den Zusammenstoß zu verhindern, stieß aber frontal mit der Fahrerseite des Renault zusammen und riss diese auf.

Der Autofahrer überstand den Unfall leicht verletzt, der 41-Jährige im Traktor blieb unverletzt. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Die Sanierung der Talbrücke Apfelbaumgrund zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg auf der A 44 beginnt an diesem Dienstag. Während der gesamten Bauphase bis Ende Oktober stehen dem Verkehr dort in jeder Fahrtrichtung lediglich zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung.

Die Fahrbahnübergänge der Brücke werden instandgesetzt, teilte Straßen.NRW mit. Diese Metallkonstruktionen gewährleisten ein sicheres Ausdehnen des Bauwerks je nach Temperatur. Während der gesamten Bauzeit bleiben beide Parkplätze Blankenrode gesperrt. Die Instandsetzung kostet etwa 600.000 Euro. (r/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

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