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MARSBERG. Die Polizei Marsberg sucht einen weißen Lieferwagen, der gestern Abend eine Hauswand beschädigt hatte. Gegen 20.30 Uhr beobachtete eine Zeugin, wie ein weißer Lieferwagen vor einem Haus an der Oesterstraße in Niedermarsberg wendete und dabei die Hauswand beschädigte.

Der Fahrer des Lieferwagens hielt kurz an, fuhr dann aber weiter, ohne sich um den angerichteten Schaden von 1.000 Euro zu kümmern. Die Frau konnte erkennen, dass es sich um einen weißen Lieferwagen aus Waldeck-Frankenberg, mit dem Kennzeichen KB-CE ... handelte. Der Lieferwagen hatte hinten keine Scheiben . Einen Teil des Kennzeichens konnte sich die Frau notieren und die Info an die Polizei weitergeben.

Zeugen, die den Unfall ebenfalls beobachten konnten oder anderweitige Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Marsberg unter der Rufnummer 02992/902000 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 November 2016 11:17

B 7: Schlecht geworden und in Graben gerutscht

BREDELAR/MARSBERG. Zu einem Unfall mit Sachschaden und einer verletzten Person kam es heute gegen 9.50 Uhr, auf der Bundesstraße 7 zwischen Bredelar und Marsberg.

Die 81-jährige Fahrerin eines silberfarbenen VW Polo gab gegenüber der Polizei an, dass ihr während der Fahrt von Bredalar in Richtung Marsberg übel geworden sei. Daraufhin wollte sie ihren Pkw rechts an der Fahrbahn anhalten, dabei übersah die Frau die abschüssige Böschung. Aufgrund der matschigen Bankette kam die Dame mit ihrem Polo ins Rutschen und fuhr die Böschung hinab.

Polizei und Rettungskräfte waren nur wenige Minuten später an der Einsatzstelle. Auch die Feuerwehren aus Marsberg und Behringhausen rückten in Zugstärke an, um den Verkehr zu regeln und die Unfallstelle abzusichern. Die verletzte Frau wurde zu diesem Zeitpunkt bereits von einer RTW Besatzung medizinisch versorgt.

Wie Pressesprecher Frank Steker von der Feuerwehr Marsberg gegenüber 112-magazin.de mitteilte, lief kein Betriebsstoff aus dem Polo aus. Sicherheitshalber trennten die Kameraden von der Feuerwehr die Batterie im Motorraum des Polo ab. Die Bundesstraße 7 in Richtung Marsberg war bis 10.45 Uhr einseitig gesperrt.

Das Unfallfahrzeug wurde von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt, die verletzte Frau in das nahe Krankenhaus eingeliefert.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG/BREDELAR. Tödliche Verletzungen hat eine 47 Jahre alte Autofahrerin am Donnerstagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 7 zwischen Marsberg und Bredelar erlitten. Ein 28 Jahre alter Mann kam bei dem Frontalzusammenstoß mit leichten Verletzungen davon. Die B 7 blieb mehr als sechs Stunden voll gesperrt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte gegen 6.40 Uhr etwa 200 Meter oberhalb der Gaststätte Waldhaus. Eine 47-jährige Frau aus Marsberg war mit ihrem Audi A3 frontal mit einem Kleintransporter zusammengestoßen. Nach ersten Ermittlungen war die Frau auf der Bundesstraße 7 aus Richtung Brilon kommend in Fahrtrichtung Marsberg unterwegs. Ein 28-jähriger Marsberger fuhr mit seinem Kleintransporter in die entgegengesetzte Richtung nach Brilon.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Auto und Lieferwagen verkeilten sich ineinander und drehten sich um 180 Grad. Die Frau wurde bei dem Unfall in ihrem Audi eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Der 28-jährige Fahrer des Kleintransporters wurde mit leichten Verletzungen in eine Klinik eingeliefert.

Etwa 30 Feuerwehrleute des Löschzugs Marsberg und der Löschgruppen Beringhausen und Bredelar rückten zur Unfallstelle aus. Nach Auskunft von Pressesprecher Frank Steker war der Fahrer des Lieferwagens beim Eintreffen der Feuerwehren bereits aus dem Kleintransporter befreit. Bei der Audifahrerin habe der Notarzt nur noch den Tod feststellen können.

Die Feuerwehren unter der Leitung des Marsberger Löschzugführers Michael Zinkhöfer sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und räumten Trümmerteile zusammen. Später mussten die freiwilligen Brandschützer die traurige Aufgabe übernehmen, die eingeklemmte Verstorbene aus dem an der Front völlig zerstörten Auto zu befreien.

Um Angehörige, aber auch Einsatzkräfte zu betreuen, waren ein Polizeiseelsorger und Mitglieder des PSU-Teams des Hochsauerlandkreises im Einsatz.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle gerufen, er soll zur genauen Klärung des Verkehrsunfalls ein Rekonstruktionsgutachten erstellen. Während der Tätigkeit des Gutachters und der anschließenden Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die Bundesstraße 7 in diesem Abschnitt bis 13 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde über Giershagen umgeleitet, Mitarbeiter von Straßen.NRW hatten eine Umleitung ausgeschildert. (pfa)


Erst vor genau einer Woche kam es im Altkreis Brilon zu einem Zusammenstoß mit tödlichem Ausgang:
Gegen Linienbus: 34-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall (10.11.2016)

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 11 November 2016 12:39

Bad Arolserin fährt in Marsberg zwei Mädchen an

MARSBERG/BAD AROLSEN. Zwei 15 Jahre alte Mädchen hat eine Frau aus Bad Arolsen beim Abbiegen in Marsberg mit ihrem Auto erfasst. Eine der Jugendlichen wurde schwer, die zweite leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Die beiden 15-Jährigen standen am Donnerstagnachmittag gegen 17.10 Uhr vor einer Fußgängerampel an der Westheimer Straße. Als die Ampel für die Fußgänger grünes Licht zeigte, mussten die Mädchen zunächst ein Feuerwehrfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn durchfahren lassen. Anschließend überquerten sie die Straße.

Eine 63-jährige Frau aus Bad Arolsen bog von der Lillers-Straße kommend nach links in die Westheimer Straße ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit den beiden Mädchen. Hierbei wurde ein Mädchen schwer und das andere Mädchen leicht verletzt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Marsberg unter der Telefonnummer 02992/902000 in Verbindung zu setzen. (ots/pfa) 


Das Feuerwehrfahrzeug war auf dem Anfahrt zu einem Verkehrsunfall:
Schwerer Unfall: Drei Verletzte, 70.000 Euro Schaden (10.11.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 November 2016 23:59

Schwerer Unfall: Drei Verletzte, 70.000 Euro Schaden

BREDELAR. Zwei Schwer- und ein Leichtverletzter sowie ein Gesamtschaden von rund 70.000 Euro - das ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagnachmittag auf der B 7 zweischen Bredelar und Marsberg ereignete.

Ein 40-jähriger Autofahrer aus Marsberg befuhr gegen 17 Uhr die B 7 von Bredelar in Richtung Marsberg. In einer langgezogenen Linkskurve kam er mit dem Fahrzeug aus noch nicht geklärter Ursache auf die Fahrspur des Gegenverkehrs und kollidierte dort mit einem Sattelzug. Dessen 22-jähriger Fahrer aus dem niedersächsischen Wittingen transportierte auf seinem 40-Tonner Holzstämme und wurde leicht verletzt.

Der 40-jährige Autofahrer und sein Beifahrer, sein in Bremen wohnender 34-jähriger Bruder, wurden schwer verletzt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto der Brüder zurückgeschleudert und auf den nachfolgenden Wagen einer 62-jährigen Frau aus Brilon geschoben. Diese Unfallbeteiligte blieb unverletzt.

Neben Rettungsdienst, Notarzt und Polizei war an der Unfallstelle auch die Feuerwehr im Einsatz. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen etwa 70.000 Euro. Die B 7 blieb in diesem Abschnitt für etwa vier Stunden gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 10 November 2016 13:00

Borntosten: Schulbus rutscht auf Glätte gegen Wohnhaus

BORNTOSTEN. Ein Schulbus ist auf glatter Fahrbahn ins Rutschen geraten und gegen ein Haus geprallt. Bei dem Unfall am Donnerstagmorgen wurde niemand verletzt.

Der Bus war auf der winterglatten, leicht abschüssigen Straße Zur Glocke im Marsberger Ortsteil Borntosten mit Schrittgeschwindigkeit unterwegs. Dennoch geriet er gegen 6.50 Uhr ins Rutschen. Der 62-jährige Busfahrer aus Marsberg konnte nicht mehr verhindern, dass der Gelenkbus gegen eine Hauswand prallte. Dabei wurden sowohl der Bus als auch das Haus stark beschädigt - unter anderem riss am Bus die sogenannte Zieharmonika auf. Ein Statiker wurde angefordert, der Bus musste geborgen werden.

Der Sachschaden liegt nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer in fünfstelliger Höhe - eine genauere Schätzung sei derzeit nicht möglich.

Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich drei Schulkinder in dem Bus. "Verletzt wurde glücklicherweise niemand", sagte die Polizeisprecherin. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG/BRILON. Bei einem Verkehrsunfall auf der B 7 zwischen Marsberg-Bredelar und Brilon-Rösenbeck hat sich ein 28-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt. Der Mann aus Paderborn wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Der 28-Jährige war am Sonntag gegen 12.45 Uhr mit seinem Motorrad aus Richtung Marsberg kommend auf der Bundesstraße in Richtung Brilon unterwegs. In einer scharfen Rechtskurve verlor der Motorradfahrer aus nicht genannten Gründen die Kontrolle über seine Maschine. Er stürzte auf die Seite und rutschte mit dem Motorrad in die Leitplanke. Hier verletzte er sich so schwer, dass eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich war.

Der Vater des Verunfallten kümmerte sich um die Bergung des beschädigten Motorrades. Den Sachschaden gab die Polizei im Hochsauerlandkreis am Montag mit 1300 Euro an. Andere Verkehrsteilnehmer waren nicht in den Unfall verwickelt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSTADT. Mit ihrem Kleinwagen ist eine junge Frau am frühen Sonntagmorgen an einer abknickenden Vorfahrt geradeaus gefahren und eine drei Meter tiefe Böschung hinunter gestürzt. Die Warburgerin blieb unverletzt, an ihrem Wagen entstand Totalschaden.

Die 20-Jährige befuhr, so die Bad Arolser Polizei, gegen 4.40 Uhr die Landesstraße 3198 von Diemelstadt-Helmighausen in Richtung Marsberg-Westheim. In Höhe des Abzweigs nach Hesperinghausen fuhr die Frau mit ihrem Opel Corsa an einer nach rechts abknickenden Vorfahr einfach geradeaus, überfuhr ein Schild, prallte gegen drei Felder Leitplanke und fuhr die angrenzende Böschung hinunter. Die Warburgerin hatte Glück im Unglück - sie kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon.

Der total beschädigte Wagen musste geborgen werden, die Polizei gab den Restwert des Opels mit 1500 Euro an. Der Schaden an der Leitplanke beläuft sich auf 500 Euro. Alkohol sei nicht im Spiel gewesen, hieß es. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

BREDELAR. Vier Mitarbeiter eines Industrieunternehmens haben am Donnerstag Dämpfe einer gefährlichen Flüssigkeit eingeatmet und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Aus einer Maschine war Feuerwehrangaben zufolge eine größere Menge des Gefahrgutes ausgelaufen. Dies löste einen mehrstündigen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus.

Zeitweise waren bis zu 75 Feuerwehrleute mit rund 15 Fahrzeugen auf dem Betriebsgelände an den Straßen Am Meilenstein/Sauerlandstraße im Einsatz, hinzu kamen Rettungsdienst und Polizei. Wie Ralph Pohle, stellvertretender Pressesprecher der Feuerwehr Marsberg, gegenüber 112-magazin.de berichtete, war aus noch unbekannten Gründen aus einer Maschine eine Flüssigkeit ausgelaufen, die zum Betrieb benötigt wird. Die Maschine fasst laut Pohle 3000 Liter der Flüssigkeit, die die Feuerwehr als Gefahrgut einstuft. Welche Menge genau auslief, war zunächst unklar. Ein Teil sei in eine für solche Fälle vorgesehene Auffangwanne geflossen, ein gewisser Teil aber auch auf den Boden geflossen, sagte Pohle.

Nachdem vier Mitarbeiter die von der Flüssigkeit ausgehenden Dämpfe eingeatmet hatten und dadurch verletzt wurden, ging die Feuerwehr unter Atemschutz und teils in speziellen Chemikalienschutzanzügen (CSA) vor. Die auf den Boden gelangte Flüssigkeit habe man mit speziellem Bindemittel abgestreut und aufgenommen, hieß es. Was mit der in die Auffangwanne gelangten Flüssigkeit passieren sollte, war am Nachmittag noch unklar. Möglicherweise könne der Stoff wieder in die Maschine zurückgeführt werden, sagte Pohle.

Der Einsatz unter Vollschutz war sehr personalintensiv, so dass Feuerwehren aus Marsberg und Westheim - sie bilden gemeinsam einen ABC-Zug -, Bredelar, Giershagen und Beringhausen sowie aus der Gerätewagen Gefahrgut aus Brilon angefordert wurden. Später rückte auch der Messzug des Hochsauerlandkreises an, der sich aus Mitgliedern der Wehren in Winterberg, Schmallenberg und Eslohe bildet.

Nach dem Einsatz in Schutzanzügen mussten die Feuerwehrleute zu einem eigens eingerichteten Dekon-Platz gehen, um dort die Schutzbekleidung zu reinigen. Einsatzleiter am Donnerstag war Matthias Mönnighoff. (pfa)

Weitere Informationen zu dem Einsatz folgen!

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BERINGHAUSEN. Am Ende ist dann doch alles glimpflich abgelaufen: Eine leicht verletzte Person und ein verhältnismäßig geringer Schaden - so lässt sich der Einsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst zusammenfassen, zu dem die Rettungskräfte am Sonntag Nachmittag in den Marsberger Stadtteil Beringhausen gerufen wurden.

In einer Wohnung eines Mehrfamilienhaus Am Hagen war am Sonntagnachmittag aus noch ungeklärter Ursache eine Friteuse in Brand geraten. Zunächst führte eine anwesendene Person einen eigenen Löschversuch durch, konnte den Brand damit aber noch nicht vollkommen löschten. Die Bewohner verließen anschließend die Wohnung und veranlassten den Notruf.

Daraufhin wurden die Feuerwehren aus Beringhausen, Bredelar, Giershagen und Marsberg sowie der Rettungsdienst alarmiert. Unter schwerem Atemschutz gingen Feuerwehrleute aus Beringhausen in das Gebäude vor und konnten den Brand schnell löschen, wie Ralph Pohle, stellvertretender Pressesprecher der Feuerwehr Marsberg, berichtete. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die betroffenen Personen vom Rettungsdienst untersucht. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus nach Marsberg gebracht.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten das Gebäude mit einer Wärmebildkamera, um weitere Glutnester auszuschließen. Ebenso wurde das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter belüftet und rauchfrei gemacht. Vorsorglich überprüften die Einsatzkräfte auch die Gaszufuhr zum Haus, die aber unbeschädigt geblieben war. Nach etwa einer Stunde rückten die rund 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst wieder ab.


Link:
Feuerwehr Marsberg

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