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MARSBERG. Weil er die Verkehrssituation offenbar falsch einschätzte und ein abbiegendes Auto überholte, hat ein 75 Jahre alter Mann einen Zusammenstoß verursacht. Der Senior erlitt dabei schwere Verletzungen.

Ein 63-jähriger Jeepfahrer wollte laut Polizei am Freitagmittag von der Giershagener Straße (K 74) nach links in einen Feldweg abbiegen. Ein sich von hinten nähernder 75-jähriger Autofahrer wollte den langsamer werdenden Jeep überholen und prallte mit diesem beim Abbiegen zusammen.

Beim Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge erlitt der 75-Jährige schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der Jeepfahrer blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Retter

MARSBERG. Ein 86 Jahre alter Fußgänger ist in der Marsberger Innenstadt von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Rettungskräfte und die Notärztin versorgten den Rentner, der mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.

Der schwere Unfall passierte am Donnerstag gegen 16.15 Uhr an der Einmündung Am Burghof/Bülberg. Ein 56 Jahre alter Autofahrer aus Marsberg bog, von der Straße Am Burghof kommend, in den Bülberg ein. Nach etwa zehn Metern erfasste der VW Golf den Rentner, der zu Fuß mit einem Rollator unterwegs war und gerade die Straße überquerte. Der Rentner stürzte nach dem Anstoß zu Boden und blieb mit schweren Verletzungen liegen.

Die Besatzung eines Rettungswagens und die Marsberger Notärztin eilten zur Unfallstelle, versorgten den Schwerverletzten und forderten für den Transport in eine Klinik einen Rettungshubschrauber an. Die Besatzung der Maschine Christoph 7 aus Kassel übernahm den Einsatz und flog nach Marsberg. Weil der Hubschrauber ursprünglich direkt an der Einsatzstelle landen sollte, rückte zur Absicherung die Marsberger Feuerwehr aus. Die Brandschützer sperrten die Kreuzung Am Burghof/Weist ab, der Pilot wählte jedoch zur Landung den Parkplatz vor der Sporthalle in der Straße Trift.

Dorthin brachten die Rettungskräfte den schwer verletzten Fußgänger. Nach weiterer gemeinsamer Versorgung im RTW lagerten die Einsatzkräfte den Patienten in den Hubschrauber um, der dann gegen 17.30 Uhr wieder abhob und Kurs auf eine Klinik in Kassel nahm. (pfa)


Kurz vor diesem Einsatz war die Marsberger Feuerwehr bereits zu einem Kellerbrand gerufen worden:
Defekter Wäschetrockner löst Kellerbrand in Marsberg aus (11.08.2016)

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Publiziert in HSK Retter

MARSBERG. Glimpflich abgelaufen ist am Donnerstagnachmittag ein Brand in einem Einfamilienhaus in der Marsberger Heidenbergstraße. Ein defekter Wäschetrockner verursachte einen Brand im Keller des Gebäudes.

Die Bewohner bemerkten den Brand laut Feuerwehrsprecher Frank Steker glücklicherweise frühzeitig und setzten unverzüglich den Notruf ab. Es gab Alarm für die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg. Aufgrund der starken Rauchentwicklung beim Eintreffen der Feuerwehr gingen die Einsatzkräfte noch von einem größeren Brand aus. Unter schwerem Atemschutz gelang es den Feuerwehrleuten aber sehr schnell, den Brandherd ausfindig zu machen, das Feuer zu löschen und den Wäschetrockner aus dem Gebäude zu bringen. Anschließend lüfteten die Einsatzkräfte - sechs von ihnen waren unter Atemschutz vorgegangen - den Keller und die Wohnräume mit zwei Hochdrucklüftern.

Die Bewohnerin des Wohnhauses und die drei Ersthelfer wurden vom Rettungsdienst vorsorglich auf Rauchgasvergiftung untersucht, glücklicherweise bestätigte sich dieser Verdacht nicht. Nachdem das Gebäude gelüftet war und weitere Gefahren ausgeschlossen werden konnten, rückte die Feuerwehr nach etwa einer Stunde wieder ab. Im Einsatz gewesen waren zuvor insgesamt 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. (r/pfa)


Kurz nach dem Einsatz wurden die Marsberger Brandschützer erneut angefordert:
Rentner von Auto erfasst, schwer verletzt: Hubschrauber (12.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Dienstag, 09 August 2016 23:30

Essentho: Auto und Wohnmobil in Flammen

ESSENTHO. Zwei Schrottfahrzeuge sind am frühen Dienstagmorgen im Marsberger Stadtteil Essentho ausgebrannt. Die Brandursache ist noch unbekannt.

Die Fahrzeuge, es handelt sich um ein Auto und ein Wohnmobil, standen auf dem Parkplatz an der Waldstraße auf dem ehemaligen Kasernengelände südwestlich von Essentho. Neben den beiden brennenden Fahrzeug stand ein noch angemeldetes Fahrzeug, das noch rechtzeitig weggefahren werden konnte und nur leicht durch die Flammen beschädigt wurde.

Warum die Schrottfahrzeuge in Brand gerieten, ist derzeit noch unklar. Der Sachschaden hält sich in Grenzen, weil die ausgebrannten Fahrzeuge ohnehin reif für den Schrott waren. (ots/pfa)


Ganz in der Nähe kam es im Juni zu einer Unfallflucht:
Kind (7) bei Kollision mit Auto verletzt: Fahrer flüchtet (09.06.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

HELMINGHAUSEN. Äußerst unangenehm aufgefallen ist eine Gruppe junger Leute aus dem Ruhrgebiet, die sich im Marsberger Stadtteil Helminghausen in einem Ferienhaus aufhielt. Die Männer griffen Anwohner an, beschädigten ein Auto und einen Streifenwagen, rissen Schilder aus dem Boden und pöbelten Passanten an. Polizisten gegenüber verhielten sie sich äußerst aggressiv. Ein Mann wurde vorläufig festgenommen.

Gefährliche Körperverletzung, gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr und Sachbeschädigungen - all das wird den Männern vorgeworfen, die sich am Wochenende in einem Ferienhaus in Helminghausen aufhielten. Freitagabend gegen 23 Uhr wurde der Polizei von der Personengruppe berichtet, die zu dieser Zeit im Ort Verkehrszeichen aus dem Boden reißt und auf die Straße wirft. Die Polizei machte die Gruppe ausfindig und kontrollierte die Personen, die teils stark alkoholisiert und sehr aggressiv waren.

Nach Feststellung der Personalien wurde die Gruppe entlassen. Rund eine Stunde später meldete sich ein Autofahrer bei der Polizei. Er sei von dieser Gruppe an der Weiterfahrt gehindert worden. Die zehn bis 15 Personen hätten die Briloner Straße komplett blockiert. Als er anhielt, trat eine Person aus dieser Gruppe vorne und hinten gegen sein Auto. Er beschrieb den Täter als circa 20 Jahre alt und mit Glatze. Er trug eine rote, kurze Hose und einen grauen Pulli.

Die Polizei suchte die Ferienunterkunft der Gruppe auf, um den Täter ausfindig zu machen. Dieser war jedoch nicht vor Ort. Während die Polizisten sich in dem Ferienhaus nach dem Mann fragten, beschädigten andere Personen aus der Gruppe den vor dem Haus stehenden Streifenwagen. Ein weiterer Mann aus der Gruppe pöbelte Passanten auf der Briloner Straße an. Er wurde angesprochen und sollte kontrolliert werden. Er pöbelte jedoch einfach weiter und zeigte sich äußerst aggressiv gegenüber allen Anwesenden. Daraufhin wurde er vorläufig festgenommen und kam in Polizeigewahrsam.

Gegen 2 Uhr am frühen Samstagmorgen meldeten sich dann zwei weitere Anwohner aus Marsberg. Sie waren von Bewohnern des Ferienhauses auf dem Heimweg angegriffen, geschlagen und verletzt worden. Mit weiteren Kräften und dem Diensthund wurde die Anschrift erneut aufgesucht. Alle Personalien wurden festgestellt und gegen die Gruppe wird nun ermittelt. Informationen von 112-magazin.de zufolge verwies der Vermieter die Gruppe noch am Wochenende des Hauses. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

PADBERG. Ein Motorradfahrer ist am Sonntagnachmittag offenbar zu schnell in eine Kurve gefahren, hat sich verbremst und die Kontrolle verloren, daraufhin stieß er mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Dabei wurde der 24-jährige Biker gegen die Windschutzscheibe des Wagens geschleudert und schwer verletzt.

Der 35 Jahre alte Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon, die beiden Beteiligten waren jeweils allein mit ihren Fahrzeugen unterwegs.

Nach Auskunft der zuständigen Marsberger Polizei befuhr der Motorradfahrer aus Borchen bei Paderborn am Sonntagnachmittag gegen 15.45 Uhr die L 716 von Padberg kommend bergab in Richtung Bredelar. Etwa 500 Meter hinter dem Ortsausgang von Padberg fuhr der junge Mann mit seiner Honda Transalp zu schnell in eine Rechtskurve.

Der Motorradfahrer bremste dann seine Maschine so stark ab, dass das Hinterrad blockierte und die Honda in der beginnenden Kurve nach links in die Gegenfahrbahn rutschte. Dort stieß der Biker mit dem entgegenkommenden Audi Kombi des 35-Jährigen zusammen. Dabei zog er sich zwar schwere, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen zu. Notarzt und RTW-Besatzung rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Schwerverletzten und lieferten ihn in ein Krankenhaus ein.

Die Landstraße blieb zeitweise voll und bis zum Abschluss der Bergung halbseitig gesperrt. Polizisten regelten den Verkehr. Den Gesamtschaden gaben die Beamten an der Unfallstelle mit 10.000 Euro an. (pfa)

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Publiziert in HSK Retter

ESSENTHO. Ein Schaden von 20.000 Euro ist beim Zusammenstoß zweier Autos auf der L 636 bei Essentho entstanden. Eine Frau wurde leicht verletzt. Ein 61-Jähriger hatte beim Abbiegen ihren Wagen übersehen.

Der 61-jährige Autofahrer wollte am Mittwochmorgen aus einem Feldweg auf die Sintfeldstraße (L 636) einbiegen. Hierbei übersah er laut Polizeibericht von Donnerstag den Wagen einer 33-Jährigen, die die Straße von Fürstenberg kommend in Richtung Meerhof befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Bei der Kollision erlitt die 33-Jährige leichte Blessuren, der Unfallverursacher blieb offenbar unverletzt. Der Sachschaden an beiden Autos summiert sich auf geschätzte 20.000 Euro. Die Autos wurden abgeschleppt.


Unter ähnlichen Umständen hatte es dort erst im Juni gekracht:
Auto landet nach Unfall in Feld: Drei Verletzte (11.06.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDERMARSBERG. Ein alkoholisierter, dunkel gekleideter Radfahrer ist bei einem Zusammenstoß mit einem Auto leicht verletzt worden. Der Autofahrer übersah den Mann beim Abbiegen, da dieser kein Licht an seinem Fahrrad hatte.

Ersten Angaben zufolge befuhr der 36-jähriger Radfahrer am Mittwochabend gegen 23.45 Uhr ohne Beleuchtung den rechtsseitigen Gehweg der Hauptstraße in Richtung Bahnhof. Der Mann war dunkel gekleidet. Ein 52-jähriger Autofahrer wollte von der Hauptstraße nach links in die Paulinenstraße abbiegen. Er übersah den querenden Radfahrer - es kam zum Zusammenstoß.

Der Radfahrer wurde dabei leicht verletzt. Bei der anschließenden Unfallaufnahme bemerkten die Beamten der Polizeiwache Brilon eine Alkoholfahne beim Radfahrer. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv. Dem Mann aus der Slowakei wurde daraufhin im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Außerdem musste er eine Sicherheitsleistung entrichten. Bei dem Unfall war ein Sachschaden von etwa 3500 Euro entstanden.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG/ESSENTHO. Auch einen Tag nach dem Frontalzusammenstoß auf der L 549 zwischen Marsberg und Essentho ist die Unfallursache weiter unbekannt. Eine 54 Jahre alte Autofahrerin und ein 55-jähriger Fahrer, beide aus Marsberg, erlitten schwere Verletzungen und mussten von der Feuerwehr aus den Wracks befreit werden. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Zu dem schweren Verkehrsunfall war es, wie berichtet, am Dienstag gegen 16.30 Uhr auf der Fürstenberger Straße (L 549) zwischen Essentho und der B 7 gekommen. Ein 55-jähriger Marsberger befuhr die Strecke von Essentho kommend in Richtung Marsberg(Bundesstraße 7. Nach einer langgezogenen Rechtskurve geriet er aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Hier kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Auto einer 54-jährigen Frau aus Marsberg.

Die beiden vor allem an der Front stark beschädigten Autos schleuderten nach der Kollision rückwärts von der Fahrbahn - ein VW Polo mit dem Heck in den Graben, ein Fiat Marea Kombi mit dem Kofferraum gegen einen Baum. Beide Verkehrsteilnehmer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von Einsatzkräften des Löschzugs Marsberg und der Löschgruppe Essentho aus den Wracks befreit werden.

Die eingesetzten Notärzte forderten zwei Rettungshubschrauber an, um die verletzten Personen in Kliniken transportieren zu lassen. Im Einsatz waren der Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 und die Kasseler Maschine Christoph 7. Einer der Helikopter landete auf der Fahrbahn der B 7, der andere auf einer angrenzenden Wiese - beide außerhalb des Waldstücks, in dem der schwere Zusammenstoß passierte. Wegen des Hubschraubers auf der Fahrbahn der B 7 blieb auch diese nach dem Unfall voll gesperrt. Zur Versorgung der Verletzten war neben Rettungskräften aus dem Hochsauerlandkreis und den Luftrettern auch eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe aus Diemelsee-Adorf im Einsatz.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg bestellte einen Gutachter zur Unfallstelle, um die Umstände des Frontalzusammenstoßes zu klären. Bei dem Unfall war ein Sachschaden von etwa 12.000 Euro entstanden, wie Polizeisprecher Holger Glaremin am Mittwoch mitteilte. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG/ESSENTHO. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf L 549 zwischen Marsberg und Essentho sind zwei Schwerverletzte mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen worden. Die Landstraße, aber auch die in der Nähe verlaufende Bundesstraße 7 blieben während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 16.30 Uhr auf der Landesstraße 549 zwischen Essentho und Marsberg. Dort kollidierten aus zunächst unbekannten Gründen ein Fiat Marea Kombi und ein VW Polo, beide Fahrzeuge sind im Hochsauerlandkreis zugelassen. Die beiden vor allem an der Front stark beschädigten Autos schleuderten nach der Kollision rückwärts von der Fahrbahn - der Polo mit dem Heck in den Graben, der Marea mit dem Kofferraum gegen einen Baum.

Rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Marsberg und Essentho mussten die verletzten Personen mit hydraulischem Gerät aus ihren Autos befreien, erklärte der Pressesprecher der Feuerwehr Marsberg, Frank Steker, an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de. Dazu trennten sie vom Polo das Dach ab und eine Tür heraus.

Die eingesetzten Notärzte forderten zwei Rettungshubschrauber an, um die verletzten Personen in Kliniken transportieren zu lassen. Im Einsatz waren der Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 und die Kasseler Maschine Christoph 7. Einer der Helikopter landete auf der Fahrbahn, der andere auf einer angrenzenden Wiese - beide jedoch außerhalb des Waldstücks, in dem der schwere Zusammenstoß passierte.

Zur Versorgung der Verletzten war neben Rettungskräften aus dem Hochsauerlandkreis auch eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe aus Diemelsee-Adorf im Einsatz.


Aktualisierte Informationen zum Unfall gibt es hier:
Frontalzusammenstoß bei Marsberg: Ursache weiter unklar (13.07.2016, mit Fotos)

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