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ORPETHAL. Der erneute Schneefall hat am Dienstagabend zu einem Glätteunfall auf der K 91 bei Orpethal geführt: Eine junge Autofahrerin kam von der K 91 ab und rutschte frontal gegen einen Baum.

Bei dem Alleinunfall um 21.25 Uhr blieb die 19-Jährige aus Diemelstadt glücklicherweise unverletzt. Ihr Auto war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Polizeiangaben zufolge war die Toyotafahrerin mit ihrem Yaris auf der Kreisstraße 91 unterwegs aus Richtung Westheim / B 7 kommend in Richtung Orpethal. Kurz hinter der Kreisgrenze verlor die junge Frau die Kontrolle über ihren Kleinwagen, der nach links von der Straße abkam und erst nach dem Aufprall gegen einen Baum zum Stehen kam.

Den Schaden am Yaris gab die Arolser Polizei am Mittwochmorgen mit 2000 Euro an. (pfa)  


Wenig später kam es zu einem weiteren Glätteunfall bei Herbsen:
Auto kippt aufs Dach: 26-Jährige bei Unfall verletzt (08.02.2017)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 29 Januar 2017 18:37

Südländischer Typ beraubt Marsbergerin

WARBURG/MARSBERG.  Auf dem Parkplatz des Schützenplatzes stieg eine 52- jährige Frau am Freitag, den 27. Januar aus ihrem PKW aus und wollte sich ihre Tasche über die Schulter hängen. Die Marsbergerin wurde in diesem Moment von hinten von einem Mann angegangen, der am Taschenriemen zog und versuchte ihr die Tasche zu entreißen. In einem kurzen Handgemenge trat der Täter der Frau gegen das rechte Bein und schubste die 52-Jährige.

Der Täter entriss der Marsbergerin im Nachgang die Tasche und rannte in Richtung Warburger Innenstadt davon. Den Zeitpunkt der Tat gibt die bestohlene Frau mit 14.15 Uhr an. In der Tasche befand sich neben einer hochwertigen Brille auch ein Handy. Die Polizei Warburg bittet um Hinweise zum Täter unter der Telefonnummer 05641/878800. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 170-175 cm groß, 40-45 Jahre alt, dunkles , kurzes Haar, 3-Tage-Bart, südländischerTyp. Bekleidet war der flüchtige Mann mit einer blauen Jeans und  einer schwarzen Blouson-Steppjacke. (ots7r)

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Publiziert in HX Polizei

WESTHEIM. Sieben Menschen hat die Feuerwehr bei einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Nacht zu Montag aus dem Gebäude gerettet. Die Brandschützer verhinderten auch, dass sich das Feuer ausbreitete.

Der Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Kasseler Straße im Marsberger Stradtteil Westheim wurde gegen 1.45 Uhr am frühen Montagmorgen entdeckt und gemeldet. Laut Polizei brannte es in einem Geschäft im Erdgeschoss, das zurzeit renoviert wird. Durch die starke Rauchentwicklung breitete sich der Brandrauch schnell im gesamten Gebäude aus, in dem sich auch mehrere Wohnungen befinden. Die sieben Personen, die sich zum Zeitpunkt des Feuers im Gebäude aufhielten, mussten von der Feuerwehr aus ihren Wohnungen gerettet werden.

Dabei kamen laut Ralph Pohle, stellvertretender Sprecher der Feuerwehr Marsberg, tragbare Leitern und die Marsberger Drehleiter zum Einsatz. Ein Mann wurde von einer Dachterrasse gerettet, ein anderer Mann aus dem zweiten Stock. Die übrigen Bewohner hatten sich laut Polizei im Erdgeschoss aufgehalten. "Glücklicherweise blieben alle Bewohner unverletzt", sagte Pohle. Die Personen seien zunächst in einem Nachbarhaus betreut worden.

Unter schwerem Atemschutz gelang es den eingesetzten Einsatzkräften rasch, den Brand zu löschen. Dabei musste auch eine Gasflasche geborgen werden, die sich in der Nähe des Brandherdes befand. Anschließend wurde das gesamte Gebäude mit Hochdrucklüftern vollständig rauchfrei gemacht.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Westheim, Oesdorf, Meerhof und Marsberg mit insgesamt 60 Kameraden, ebenso der Rettungsdienst und die Polizei. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr zu Ende. "Entscheidend für den letztlich glimpflichen Ausgang ohne Verletzte war sicherlich das rechtzeitige Erkennen des Brandes und Absetzen des Notrufs", zog Pohle ein positives Fazit

Die Polizei gab den entstandenen Schaden am Montag mit geschätzten 20.000 Euro an. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an. (ots/r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 19 Januar 2017 21:37

Doppeltes Ausweichmanöver: Frontalzusammenstoß

BAD AROLSEN/MARSBERG. Eine Autofahrerin aus Bad Arolsen ist bei Marsberg von ihrer Fahrspur abgekommen und mit einer entgegenkommenden Autofahrerin zusammengestoßen. Beide Frauen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Laut Polizeibericht von Donnerstag kam es am Mittwochmorgen gegen 9.45 Uhr zu dem Unfall auf der L 549 in Obermarsberg: Eine 45-jährige Frau aus Bad Arolsen fuhr von Leitmar in Richtung Niedermarsberg. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie mit ihrem Fahrzeug plötzlich in den Gegenverkehr. Dort kam ihr eine 41-jährige Frau aus Marsberg mit dem Auto entgegen. Die Marsbergerin versuchte noch, nach links auszuweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.

In diesem Moment bemerkte aber auch die Bad Arolserin, dass sie sich auf der Gegenfahrbahn befand, und lenkte zurück. Dadurch stießen beide Fahrzeuge frontal zusammen. Das Auto der 41-Jährigen kippte auf die Seite, sie konnte sich jedoch über das Fahrzeugdach selbst aus dem Auto befreien. Beide Frauen wurden bei dem Unfall verletzt und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Bei dem Unfall war ein Gesamtschaden von rund 17.000 Euro entstanden. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

ESSENTHO. Mehrere Fahrzeuge sind in eine wegen starker Schneeverwehungen gesperrte Kreisstraße bei Marsberg-Essentho gefahren und prompt in der weißen Pracht stecken geblieben. Bei zwei Autos misslang bisher die Bergung.

Die Kreisstraße 69 zwischen Meerhof und Essentho ist seit Freitagnachmittag wegen Schneeverwehungen gesperrt. Hierzu sind entsprechende Warnbaken und Vorankündigungen aufgestellt. Laut Polizei missachteten seitdem mehrere Autofahrer die Absperrung und versuchten vergeblich, den Streckenabschnitt zu durchfahren. "Sie blieben stecken und mussten durch einen Traktor frei geschleppt werden", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher.

Seinen Angaben zufolge waren zwei Auto so sehr festgefahren in den Schneeverwehungen, dass der Einsatz des landwirtschaftlichen Fahrzeuges nicht zum Erfolg führte und die Bergung misslang. "Diese Autofahrer müssen auf eine Wetterbesserung warten", hieß es am Sonntag. (ots/pfa) 


Ähnliches passierte am Sonntag bei Diemelsee-Stormbruch:
Ehepaar folgt Navi und fährt sich fest (15.01.2017)

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Publiziert in HSK Polizei

WESTHEIM. Die Lichtsignalanlage an einem Bahnübergang an der B 7 hat ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer beschädigt. Der Verursacher fuhr davon - nach ihm such nun die Marsberger Polizei.

Der beschrankte Bahnübergang, an dem es zu der Unfallflucht kam, liegt am Abzweig der B 7/Kasseler Straße in Richtung Billinghausen/Orpethal. Nach Erkenntnissen der Polizei passierte der Unfall am Freitagmorgen gegen 9 Uhr. Ein bislang unbekannter Fahrer prallte offenbar gegen die Lichtsignalanlage des Bahnübergangs und beschädigte diese. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Samstag nicht.

Die Ermittler suchen nun mögliche Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zum flüchtigen Fahrzeug machen können. Zuständig ist die Polizei in Marsberg, die unter der Telefonnummer 02991/90200 zu erreichen ist. (ots/pfa) 


An demselben Bahnübergang gab es vor anderthalb Jahren einen schweren Unfall:
B 7: Lastwagen stürzt nach Zusammenstoß mit Auto um (19.05.2015, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

VASBECK/HEDDINGHAUSEN. Einmal mehr ist es auf der Kreuzung zwischen Diemelsee-Vasbeck und Marsberg-Heddinghausen zu einem Verkehrsunfall gekommen: Dabei zog sich ein 58 Jahre alter Mann aus Frankenberg Verletzungen zu.

Laut Polizeibericht von Freitag passierte der Unfall am Donnerstag um 13.50 Uhr auf der Kreuzung der K 65 / L 870 / L 549. Den Angaben zufolge befuhr ein 22-jähirger Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee die Kreisstraße 65 von Heddinghausen kommend in Richtung Vasbeck. Der 58-jährige Mann aus Frankenberg war zu dieser Zeit auf der Landstraße 549 von Leitmar beziehungsweise Borntosten kommend in Fahrtrichtung Canstein/Bad Arolsen unterwegs.

Obwohl der für ihn von rechts kommende 58-Jährige auf der vorfahrtberechtigten Straße unterwegs war und er selbst ein Stoppschild zu befolgen hatte, fuhr der 22-Jährige in die Kreuzung ein. Dabei kam es zum Zusammenstoß der beiden Autos, wobei der Mann aus Frankenberg leicht verletzt wurde. Der mutmaßliche Unfallverursacher blieb unverletzt.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von 8000 Euro. (pfa) 


Auf dieser Kreuzung gibt es immer wieder Unfälle:
Fünf Verletzte bei schwerem Unfall: Rettungshubschrauber (29.05.2016, mit Video/Fotos)
Auto schleudert nach Kollisionen Abhang hinunter (09.12.2014, mit Fotos)
BMW schleudert nach Zusammenstoß Abhang hinunter (17.02.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

ADORF. Nach mehr als sechsstündiger Vollsperrung ist am Montagabend die Landesstraße 3076 zwischen Adorf und Padberg wieder für den Verkehr freigegeben worden. In der Nähe des Besucherbergwerks war am Nachmittag ein mit Autobatterien beladener Lkw-Anhänger umgekippt. Dabei stürzten tonnenweise Altbatterien auf Straße und Randstreifen, es trat Batteriesäure aus.

Der 30 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Thüringen befuhr gegen 15.45 Uhr die Strecke von Adorf in Fahrtrichtung Padberg. In der langgezogenen Linkskurve hinter dem Besucherbergwerk "Grube Christiane" kam der Anhänger durch Straßenglätte nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Graben und prallte schließlich gegen einen Wasserdurchlass - dadurch kippte der mit 6,5 Tonnen Altbatterien beladene Anhänger um, der Maschinenwagen blieb stehen. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Fahrzeugbatterien, die der Lkw-Fahrer eigentlich zu einer Spezialfirma im Hochsauerlandkreis bringen sollte, landeten bei dem Verkehrsunfall auf der Straße und im angrenzenden Grünstreifen. Weil eine unbestimmte Anzahl an Batterien aufgeplatzt und Säure ausgetreten war, alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Adorf und Bad Arolsen mit dem Stichwort "Gefahrgutunfall". Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Bad Arolsen brachte spezielles Säurebindemittel zur Unfallstelle, an der insgesamt etwa 50 Feuerwehrleute unter der Leitung des Diemelseer Gemeindebrandinspektors Karl-Wilhelm Römer tätig waren.

Keine Gefahr für die Bevölkerung
Die Unfallstelle auf der ohnehin schon voll gesperrten Landesstraße wurde aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt. Die unter Vollschutz vorgehenden Arolser Brandschützer streuten zunächst unter Atemschutz die ausgetretene Batteriesäure ab. Nachdem die Feuerwehrleute aus der Residenzstadt wieder abgerückt waren, wurden die Batterien per Hand und mit einem Radlader in einen Container gefüllt, um sie danach zur weiteren Verwertung ans ursprüngliche Ziel zu bringen. Während des Feuerwehreinsatzes stand vorsorglich eine Rettungswagenbesatzung der Johanniter aus Adorf in Bereitschaft. Die Retter brauchten aber nicht einzugreifen. Für die Bevölkerung bestand Polizeiangaben zufolge keine Gefahr.

Ein Bergungsunternehmen richtete den Anhänger am Abend mit einem Kran wieder auf. Weil er noch fahrbereit war, wurde er wieder an den Lkw angehängt. Unter Polizeibegleitung - das Licht am Heck war defekt - steuerte der Lkw-Fahrer dann die Firma in Brilon an.

Während der mehrstündigen Vollsperrung hatten Verkehrsteilnehmer aus Richtung Padberg kommend einen Umweg über Helminghausen, Heringhausen und Rhenegge oder über Bredelar und Giershagen nach Adorf beziehungsweise umgekehrt in Kauf nehmen. Wie hoch der Schaden genau ist, stand auch am Abend noch nicht fest. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort, unter anderem waren auch die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes an der Unfallstelle eingebunden. Ein Streuwagen brachte Salz an der teils glatten Einsatzstelle aus. Nach fast sechseinhalb Stunden, gegen 22.30 Uhr, war die Strecke wieder frei. (pfa)


Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Bad Arolsen

Ganz in der Nähe gab es vor vier Jahren einen außergewöhnlichen Unfall durch extreme Glätte:
Unfall mit sieben Fahrzeugen - Vier Verletzte (17.12.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

ESSENTHO. Ein aggressiver Rollerfahrer hat bei einer Verkehrskontrolle in Essentho einen Polizisten mit einem Kantholz geschlagen. Gegen den 52-Jährigen wird nun wegen Widerstandes und Körperverletzung ermittelt.

Einer Streifenwagenbesatzung fiel am Dienstag ein Rollerfahrer auf der Straße Am Busch auf. Als er den Streifenwagen sah, wendete er und fuhr auf sein Privatgrundstück zurück. Der Mann und sein Roller sollten daraufhin kontrolliert werden. Der Fahrer reagierte aggressiv und verlangte von den Polizisten, sein Grundstück zu verlassen. Als der Mann versuchte, seinen Roller wegzuschieben, wurde er von den Polizisten daran gehindert, weil die Beamten zunächst die Überprüfung durchführen wollten.

Der 52-Jährige Mann griff daraufhin zu einem in der Nähe liegenden Kantholz und stieß dieses mehrfach in Richtung eines Polizisten. Hierbei wurde der Beamte am Kopf getroffen und leicht verletzt. Der Mann legte anschließend das Kantholz zur Seite.

Nach Aufnahme seiner Personalien wurde der Mann entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte ermittelt. Zudem besteht der Verdacht, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

BAD AROLSEN/MARSBERG. Ein verlorenes Kennzeichen führte nach einer Unfallflucht in Arolsen zur Fahrzeughalterin in Marsberg, die gute Beobachtungsgabe einer Zeugin machte die Sache rund: Die Arolser Polizei stellte den Führerschein eines 63-Jährigen sicher, der in der Bahnhofstraße einen stehenden Wagen rammte und einfach davonfuhr.

Wie die Beamten in der Residenzstadt am Montag berichteten, war es am Samstagnachmittag zu dem Unfall mit anschließender Flucht gekommen: Ein Nissan befuhr gegen 15.40 Uhr die Bahnhofstraße aus Richtung Rauchstraße kommend. In Höhe der Hausnummer 41 krachte der Wagen auf das Heck eines geparkten Smarts.

Eine Anwohnerin, die durch einen lauten Knall auf den Unfall aufmerksam geworden war, sah, wie der Nissanfahrer ausstieg und den entstandenen Schaden begutachtete. Wenig später stieg der Mann aber wieder ein und fuhr in Richtung Bahnhof davon. Die Zeugin verständigte die Polizei.

Eine Streifenwagenbesatzung fuhr zur Unfallstelle, wo die Beamten eine unfreiwillige hinterlassene "Visitenkarte" fanden - das vordere Kennzeichen des verursachenden Fahrzeugs war beim Aufprall abgerissen und lag am Boden. Allerdings gehört der auf das Nummernschild zugelassene Wagen einer Frau. Die Unfallzeugin beschrieb den flüchtigen Fahrer allerdings sehr genau.

Die Arolser Polizei bat ihre westfälischen Kollegen um Hilfe und schickte sie zur Halteranschrift in Marsberg. Dort entdeckten die Ordnungshüter den an der Front beschädigten Nissan und trafen außer der Autobesitzerin auch noch einen Mann an, auf den die Beschreibung der Zeugin passte. Bei ihm handelt es sich laut Polizei um einen 63 Jahre alten Besucher aus der Türkei. Der Mann musste seinen türkischen Führerschein abgeben und eine Sicherheitsleistung zahlen. Warum er nach der Kollision mit einem Gesamtschaden abgehauen war, wurde am Montag nicht bekannt. (pfa)   

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Publiziert in Polizei
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