Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Lichtenau

DIEMELSTADT/LICHTENAU. Einsatzkräfte aus Diemelstadt und Bad Arolsen sind in der Nacht auf die A 44 gerufen worden: Ein Lkw-Fahrer wurde schwer verletzt, als er einem langsamer fahrenden Kollegen auffuhr.

Der schwere Verkehrsunfall passierte nach Angaben der Autobahnpolizei Wünnenberg-Haaren gegen Mitternacht in Fahrtrichtung Dortmund. Die beiden beteiligten Lastwagen befuhren den Angaben zufolge die Autobahn 44 an einem Steigungsstück zwischen den Anschlussstellen Westheim und Lichtenau. Der an zweiter Position fahrende 43-Jährige schätzte offenbar das Tempo des Vordermanns falsch ein und fuhr diesem auf. Dabei wurde der auffahrende Brummifahrer schwer verletzt, der 51 Jahre alte Fahrer des vorderen Lastwagens blieb unverletzt.

Weil zunächst die Lage der Unfallstelle nicht genau bekannt war, alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg den Notarzt und einen Rettungswagen aus Bad Arolsen sowie die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen. Der Fahrer war jedoch nicht - wie gemeldet - im Führerhaus eingeklemmt. Er wurde laut Autobahnpolizei in ein Krankenhaus eingeliefert und dort stationär aufgenommen.

Den Gesamtschaden den nächtlichen Unfalls gab der Polizeisprecher mit 70.000 Euro an.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

DELBRÜCK/LICHTENAU. Tödliche Verletzungen hat ein Fußgänger in der Nacht zu Sonntag erlitten, als er beim Überqueren der Bundesstraße 64 von einem Auto erfasst wurde. Bei dem Getöteten handelt es sich um einen 23 Jahre alten Mann aus Lichtenau.

Der Autofahrer erlitt einen Schock und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren werden. Der 27 Jahre alte Seatfahrer war gegen 3.30 Uhr am frühen Sonntagmorgen auf der B 64 in Richtung Rietberg unterwegs. Nachdem er die Kreuzung B 64/Boker Straße passierte hatte, kam es an einer Fußgängerfurt zum Zusammenstoß mit dem 23-jährigen Fußgänger. Dieser wollte, aus Sicht des Fahrzeugführers gesehen, die B 64 von rechts nach links überqueren.

Der Fußgänger wurde vom Auto erfasst und prallte gegen die Frontscheibe des Fahrzeugs. Hierdurch erlitt er tödliche Verletzungen. Die Kreuzung war wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie während der Unfallaufnahme durch die Polizei für etwa drei Stunden gesperrt.

Das Fahrzeug des 27-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Freitag, 09 Januar 2015 20:07

Sturm reißt Lkw-Gespann um: Wehr befreit Fahrer

PADERBORN. Sturmböen haben am Freitag auch im Kreis Paderborn einige Sachschäden angerichtet. Ein Lastwagenfahrer wurde verletzt, als sein Gespann umkippte.

In der Paderborner Innenstadt kam es schon vor 7 Uhr zu kurzfristigen Behinderungen durch umgekippte Warnbaken und umherwehende Planen. Die Feuerwehr musste erstmals um kurz nach 8 Uhr ausrücken, weil auf der Bahnhofstraße ein dicker Ast auf die Fahrbahn zu stürzen drohte. Zwischen 10 und 11 Uhr kippten in Paderborn, Paderborn-Elsen, Salzkotten-Verne und Delbrück Bäume um. Die Bahnstrecke bei Salzkotten-Scharmede musste kurzfristig gesperrt werden, weil sich Kunststoffplanen in den Fahrleitungen verfangen hatten.

Die Stärke des Sturms bekam gegen 10.10 Uhr ein Lkw-Fahrer (50) auf der K 1 zu spüren: Als er von Lichtenau-Ebbinghausen in Richtung Borchen-Dörenhagen fuhr und sich im freien Feld befand, wurde sein Gespann von Windböen erfasst. Er stoppte das Fahrzeug am Straßenrand. Hier ergriff eine starke Böe den leeren Anhänger des Lasters und kippte ihn in den Graben. Auch der Lastwagen selbst kippte auf die Seite.

Der Fahrer konnte zwar noch den Notruf absetzen, kam aber nicht selbstständig aus dem Führerhaus. Die Feuerwehr befreite den Verletzten. Mit einem Rettungswagen kam der Mann ins Krankenhaus. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Nachmittag hinein an. Die Kreisstraße bleibt laut Polizei wegen des Sturms voraussichtlich bis Montag zwischen Kreisverkehr Ebbinghausen und Dörenhagen gesperrt.


Im Kreis Waldeck-Frankenberg waren die Auswirkungen des Sturms ebenfalls deutlich:
Umstürzender Baum trifft fahrenden Zug bei Tempo 70 (09.01.2015, mit Fotos)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Freitag, 26 Dezember 2014 21:55

Alkoholunfall: Neuer Führerschein schon wieder weg

LICHTENAU. Ein alkoholisierter Autofahrer hat sich bei einem Alleinunfall am frühen Freitagmorgen zwischen Etteln und Henglarn überschlagen. Der 18-jährige Führerscheinneuling blieb zwar unverletzt, er musste aber eine Blutprobe und seine Fahrerlaubnis abgeben.

Der junge Mann war gegen 2 Uhr auf der Kreisstraße 20 aus Richtung Henglarn kommend unterwegs, als nach eigenen Angaben in Höhe des Hellwegs plötzlich ein Stück Wild über die Straße lief. Bei dem anschließenden Ausweichmanöver kam der Skoda nach links von der Straße ab, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Dem unverletzten Mann gelang es, sich selber aus dem Wagen zu befreien. Da der 18-Jährige alkoholisiert war, brachten ihn Polizisten zur Wache nach Paderborn. Dort führte ein Arzt die angeordnete Blutprobe durch, außerdem stellten die Beamten den Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. An dem Auto war bei dem Unfall ein Schaden von etwa 5000 Euro entstanden - Totalschaden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 09 Dezember 2014 12:42

Zusammenstoß mit Wild: Fahrzeug brennt

LICHTENAU. Aus seinem brennenden Fahrzeug gerettet wurde ein 24-Jähriger von einem Unfallzeugen. Beim Überholen eines anderen Autos hatte er eine Rotte Wildschweine übersehen und war mit einem der Tiere zusammengeprallt. Der junge Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend gegen 22.30 Uhr während eines leichten Schneeschauers, als ein 30-jähriger Autofahrer von Lichtenau nach Kleinenberg unterwegs war. Auf der abschüssigen Strecke in eine Senke bemerkte der Mann eine Rotte Wildschweine, die von rechts auf die Straße lief. In diesem Moment wurde der Mann von einem Hyundai überholt. Der 24-Jährige hatte die Wildschweine offenbar nicht bemerkt. Er kollidierte mit einer ausgewachsenen Bache, wodurch das Tier laut Polizei über einhundert Meter weit auf ein Feld geschleudert wurde und starb.

Der Hyundai geriet ins Schleudern und kam nach links von der Straße ab. Im Graben kollidierte der Wagen mit mehreren kleinen Bäumen und blieb stark beschädigt am Fahrbahnrand liegen. Das Fahrzeug fing sofort Feuer. Der überholte 30-Jährige stoppte sofort und lief zu dem brennenden Wagen. Er öffnete die Fahrertür, löste den Sicherheitsgurt und half dem verletzten und offenbar unter Schock stehenden jungen Fahrer aus seinem Auto. Der 30-Jährige brachte den Verletzten in seinen eigenen Wagen, wo später der Notarzt die weitere Versorgung übernahm.

Mit einem Rettungswagen wurde der Warburger in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Die Feuerwehr löschte den brennenden Hyundai. Das Auto wurde völlig zerstört. Die Bundesstraße blieb knapp zwei Stunden gesperrt und konnte erst frei gegeben werden, nachdem der Streudienst gefrorenes Löschwasser abgetaut hatte.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Retter

LICHTENAU. Durch ein Hallendach fast sieben Meter in die Tiefe gestürzt und beim Aufprall auf den Betonboden schwer verletzt worden ist ein 34 Jahre alter Mann. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der Mitarbeiter einer Firma für Lebensmittelverwertung war am Donnerstag gegen 11.20 Uhr zusammen mit einem Arbeitskollegen (41) damit beschäftigt, Wartungsarbeiten an einer Förderanlage durchzuführen. Dabei war er auf ein Hallendach der an der Straße Auf der Tinnenburg in Grundsteinheim gelegenen Firma gestiegen, wie ein Polizeisprecher am Freitag berichtete.

Als der 34-Jährige auf eine der dort verlegten Wellplatten aus Faserzement trat, brach die Platte durch und der Arbeiter stürzte aus fast sieben Meter Höhe auf den darunter befindlichen Betonboden. Nach notärztlicher Erstversorgung flog ihn die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 13 mit schweren Rücken- und Beckenverletzungen in eine Klinik nach Bielefeld. "Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Ärzte in Bielefeld glücklicherweise nicht", sagte der Polizeisprecher.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU/BAD WÜNNENBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 51 Jahre alter Lkw-Fahrer bei einem schweren Lkw-Unfall auf der A 44 erlitten. Zwei weitere der insgesamt vier beteiligten Lkw-Fahrer erlitten schwere Verletzungen.

Laut Autobahnpolizei passierte der schwere Unfall am Donnerstag gegen 9.30 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen Lichtenau und dem Autobahnkreuz Wünnenberg. Ein polnischer Sattelzug musste wegen beginnender Staubildung abbremsen. Der Fahrer eines nachfolgenden Zwölftonners aus Dortmund erkannte die Situation zu spät und fuhr auf. Der 44-jährige Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

Der dahinter fahrende Fahrer eines Zwölftonners aus Paderborn reagierte ebenfalls zu spät und fuhr dem Lkw aus Dortmund auf. Der 51-jährige Fahrer wurde hierbei tödlich verletzt. Auf den Zwölftonner aus Paderborn prallte dann noch ein litauischer Sattelzug. Der 54-jährige Fahrer hatte noch versucht auszuweichen, der quer stehende Sattelauflieger prallte aber auf das Heck des Paderborner Lasters. Der Fahrer blieb unverletzt.

Der 38-jährige Fahrer des vorderen Sattelzuges wurde ebenfalls schwer verletzt und in ein Krankenhaus transportiert. Feuerwehrleute mussten den getöteten und eingeklemmten Fahrer aus dem Führerhaus befreien. Dazu mussten die Brandschützer die Fahrertür mit hydraulischem Gerät abtrennen.

Zur Unfallzeit herrschte auf der A 44 hohes Verkehrsaufkommen. Die Autobahn wurde in Richtung Dortmund voll gesperrt. Weil ein Gutachter an der Unfallstelle seine Arbeit aufnahm, war die A 44 auch am Mittag noch gesperrt. Die Sperrung sollte vermutlich bis 15 Uhr andauern. Der Verkehr wird weiträumig bereits ab der Ausfahrt Diemelstadt abgeleitet.

Es kam zu einer Staulänge von etwa sechs Kilometern. Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 150.000 Euro. Neben dem Rettungshubschrauber Christoph 13 war auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt, um Übersichtsbilder der Unfallstelle aus der Luft zu machen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

Publiziert in PB Retter

LICHTENAU. Ein junger Autofahrer ist in Lichtenau bei einem Alleinunfall schwer verletzt worden. Der 19-Jährige krachte ungebremst gegen einen Straßenbaum.

Der junge Mann hatte am frühen Sonntagmorgen gegen 3.30 Uhr die Driburger Straße aus Richtung Asseln kommend befahren, wie die Polizei am Montag berichtete. Nach Angaben von Zeugen war der Nissanfahrer zunächst in Schlangenlinien gefahren, als er plötzlich in Höhe der Straße Zum Breikedahl nach links von der Fahrbahn abkam und ungebremst frontal gegen einen Straßenbaum stieß.

Trotz schwerer Verletzungen gelang es dem 19-Jährigen, sich selbständig aus dem Wrack zu befreien. Den Zeugen gegenüber sagte der Unfallfahrer, er sei alkoholisiert. Nach ärztlicher Behandlung am Unfallort wurde er mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Hier wurde ihm auch eine Blutprobe entnommen.

An dem Auto entstand Totalschaden. Fahren darf der 19-Jährige ohnehin nicht mehr, denn die Polizei stellte seinen Führerschein sicher. Die Beamten leiteten zudem ein Strafverfahren ein.

Anzeige:

Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU. Schwer verletzt im Auto eingeklemmt worden ist eine Frau aus Südafrika bei einem Verkehrsunfall auf der K 20 zwischen Etteln und Henglarn. Die Feuerwehr befreite die Frau mit hydraulischem Gerät.

Eine Taxifahrerin wurde auf einen verunfallten blauen Saab aufmerksam, der stark beschädigt im Straßengraben der K 20 in Höhe der dortigen Kläranlage stand. Am Fahrzeug befand sich ein 23-jähriger Mann, der ihr mitteilte, dass sich ein Verkehrsunfall ereignet habe und man einen Rettungswagen benötige, da die Beifahrerin verletzt im Auto eingeklemmt sei.

Die Taxifahrerin wählte den Notruf. Rettungskräfte und Feuerwehr rückten daraufhin zur Unfallstelle aus. Feuerwehrleute befreiten die junge Frau, die aus Südafrika stammt, unter Einsatz der Rettungsschere aus dem Fahrzeug. Nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde sie schwer verletzt in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.

Ermittlungen an der Unfallstelle ergaben, dass offensichtlich der 23-Jährige, der auch Eigentümer des Unfallfahrzeugs ist, in alkoholisiertem Zustand die Gewalt über sein Fahrzeug verloren hatte und in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Dabei streifte er zwei Bäume sowie einen Leitpfahl und beschädigte den Zaun der Kläranlage. Dem alkoholisierten Unfallfahrer wurde im Anschluss an die Unfallaufnahme eine Blutprobe entnommen. Seine Fahrerlaubnis wurde sichergestellt.

Der total beschädigte Saab wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Der Gesamtschaden wird auf 18.000 Euro geschätzt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Retter

LICHTENAU. Ein Ultraleichtflugzeug musste wegen Motorproblemem am Donnerstagabend zwischen Lichtenau und Kleinenberg landen - ganz in der Nähe der Bundesstraße 68.

Der Pilot setzte das Kleinflugzeug unbeschadet auf einer Grünfläche unweit der B 68 auf. Nach Angaben des 66-Jährigen Flugzeugführers war er mit der etwa 250 Kilogramm schweren Maschine gegen 19 Uhr vom Flugplatz Haxterberg aus zu einem Trainingsflug gestartet. Nach einer knappen halben Stunde fiel plötzlich der Motor aus, so dass sich der Pilot zu der Landung auf einer Wiese in Höhe des Abzweigs nach Holtheim entschied.

Nach der geglückten Außenlandung verständigte der Pilot Bekannte, die ihm dabei halfen, das Flugzeug auf einen Anhänger zu verladen und sicher abzutransportieren.


Im angrenzenden Kreis Waldeck-Frankenberg gab es in diesem Sommer ebenfalls nicht geplante Landungen:
Mangelnde Thermik: Junger Segelflieger macht Außenlandung (25.05.2014, mit Fotos)
Thermik fehlt: Segelflug endet in Getreidefeld bei Rattlar (03.06.2014, mit Fotos)

Anzeige:

Publiziert in PB Polizei
Seite 5 von 8

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige