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LICHTENAU. Ein Mountainbiker ohne Helm ist auf einem Wirtschaftsweg unweit der B 68 verunglückt und schwer verletzt worden. Eine zufällig vorbeikommende Zeugin fand den jungen Mann, der nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.

Die Zeugin fand den Schwerverletzten am Samstagabend gegen 18.50 Uhr auf dem Hohenlietweg nahe der B 68. Es handelte sich laut Polizei um einen 19-Jährigen, der offensichtlich einen Fahrradunfall hatte. Bei dem Radfahrer wurden schwere Kopfverletzungen festgestellt. Nach notfallmedizinischer Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der Schwerverletzte mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Spezialklinik nach Kassel geflogen.

Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Radfahrer einen abschüssigen Wirtschaftsweg befahren hatte und nach rechts von dem Weg abgekommen war. Dadurch geriet er auf die Bankette, verlor dann offensichtlich durch eine Fahrrinne die Kontrolle über das Fahrrad und prallte gegen einen Baum. Dabei erlitt der junge Mann, der ohne Helm unterwegs war, die schweren Kopfverletzungen. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

WARBURG. Nach der Kollision mit zwei Rehen hat sich ein 21 Jahre alter Autofahrer auf der B 68 überschlagen. Der junge Mann aus Lichtenau erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der 21-Jährige befuhr am Mittwochmorgen gegen 4.20 Uhr mit seinem KIA die Bundesstraße 68 von Lichtenau-Kleinenberg in Richtung Warburg-Scherfede. Auf einer Geraden liefen plötzlich mehrere Rehe von links nach rechts über die Fahrbahn. Zwei dieser Rehe liefen gegen das Fahrzeug.

Der Fahrer geriet mit seinem KIA nach rechts in den Straßengraben und prallte dort zunächst gegen die Böschung. Anschließend schleuderte der Wagen wieder auf die Fahrbahn zurück und überschlug sich dort. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung brachten ihn Rettungskräfte in ein Krankenhaus.

Am Auto war bei dem Unfall Totalschaden entstanden. Beide Fahrtrichtungen wurden während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

MARSBERG/LICHTENAU. Zwei Männer sind bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 schwer verletzt worden: Ihr Wagen war von einem anderen Fahrzeug gerammt worden und hatte sich daraufhin überschlagen.

Bei den Schwerverletzten handelt es sich um den 42-jährigen Fahrer eines Lada und seinen 20-jährigen Beifahrer. Die beiden Männer waren am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr mit ihrem Fahrzeug, an dem laut Polizei ein Schneeräumschild montiert war, langsam auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs.

Zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau bemerkte ein nachfolgender Mazdafahrer den langsameren Lada zu spät und fuhr auf ihn auf. Dabei überschlug sich der Lada. Das Fahrzeug blieb auf dem Seitenstreifen auf dem Dach liegen. Fahrer und Beifahrer wurden schwer verletzt vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Der 28-jährige Unfallverursacher im Mazda blieb unverletzt.

Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von insgesamt 10.000 Euro. Der Verkehr in Richtung Dortmund wurde während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

LICHTENAU. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 58-jähriger Autofahrer am Mittwoch bei einem Alleinunfall auf der B 68 bei Grundsteinheim erlitten. Bei dem schweren Unfall war der Mann aus seinem Fahrzeug geschleudert worden.

Nach Zeugenaussagen fuhr der Mann gegen 16.35 Uhr mit seinem Ford Mondeo aus Richtung Paderborn kommend in Richtung Lichtenau. Kurz nach dem Abzweig nach Grundsteinheim geriet der Wagen aus unbekannter Ursache ins Schlingern und kam nach rechts von der Straße ab. Das Auto prallte gegen die Böschung und überschlug sich. Dabei wurde der Fahrer aus dem Fahrzeug geschleudert und blieb mit schwersten Verletzungen neben dem Auto liegen. Das Fahrzeug kam total beschädigt im Graben auf den Rädern zum Stillstand.

Andere Autofahrer und ein zufällig vorbeifahrender Rettungssanitäter leisteten dem Bewusstlosen Erste Hilfe. Der Notarzt forderte schließlich einen Rettungshubschrauber an, mit dem der 58-Jährige in eine Klinik nach Kassel geflogen wurde. Die B 68 war bis gegen 19 Uhr in diesem Abschnitt voll gesperrt. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

MARSBERG/LICHTENAU. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Autofahrer am Montag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Die Crew eines Rettungshubschraubers flog den 51-Jährigen nach Auskunft der Autobahnpolizei in eine Klinik nach Kassel.

Nach den vorliegenden Erkenntnissen der Polizei ist die genaue Ursache für den Verkehrsunfall noch nicht ermittelt. Ein Autofahrer meldete um 10.41 Uhr einen verunglückten Peugeot zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau. Auch ein Sattelzug sollte in den Unfall verwickelt sein, teilte der Anrufer mit. Rettungssanitäter und ein Notarzt versorgten den 51-jährigen Peugeotfahrer aus dem Raum Reutlingen in Süddeutschland vor Ort. Mit lebensgefährlichen Verletzungen transportierte ein Rettungshubschrauber den 51-Jährigen schließlich in ein Krankenhaus nach Kassel.

An dem Unfall war auch ein 58-jähriger Lkw-Fahrer aus Tschechien mit seinem Sattelzug beteiligt. Seine Vernehmung zum Ablauf des Unfalls ist laut Polizei noch nicht abgeschlossen - der Mann hat nur geringe Deutschkenntnisse. Daher zogen die Beamten einen Dolmetscher zu der Befragung hinzu. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Paderborn schaltete die Polizei zudem einen Sachverständigen aus Paderborn ein. Er soll anhand von Spuren und Schäden den Unfallhergang auf der in Richtung Dortmund führenden Autobahnseite rekonstruieren. Nach einer ersten Einschätzung soll der Lkw auf Auto aufgefahren sein.

Polizeibeamte sperrten während der Rettungsmaßnahmen kurzfristig auch die Fahrbahn in Richtung Kassel. Während der Unfallaufnahme leiteten sie den Verkehr in Richtung Dortmund auf einer Fahrspur an der Unfallstelle vorbei. Der Verkehr staute sich in diese Fahrtrichtung auf einer Länge von sechs Kilometern. Die Autobahnpolizisten schätzten die Schadenshöhe auf 70.000 Euro. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 24 Februar 2017 13:08

Mit Audi A4 frontal gegen Baum geprallt

LICHTENAU. Von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt ist am Donnerstag ein 20-jähriger Mann. Der Verletzte musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren werden.

Der Mann fuhr am Donnerstag gegen 23.15 Uhr auf der Landstraße 754 von Husen in Richtung Atteln. Kurz vor dem Ortseingang Atteln verlor der Fahrer in einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Audi A4. Er kam nach links von der Straße ab und driftete durch einen Graben und über einen Radweg. Der Wagen prallte frontal gegen einen Baum und kam schließlich auf der Straße zum Stehen.

Der verletzte Mann wurde zur ambulanten Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Sein Auto wurde mit Totalschaden abgeschleppt.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 23 Februar 2017 09:17

Nur ein Fahrstreifen zwischen Marsberg und Lichtenau

MARSBERG/LICHTENAU. Wegen Arbeiten auf der A 44 steht voraussichtlich bis Freitag im Streckenabschnitt zwischen Marsberg und Lichtenau nur ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Dortmund zur Verfügung. Es kann zu Behinderungen kommen.

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm musste aufgrund eines Schadens am Fahrbahnübergang der Talbrücke "Apfelbaumgrund" einen der beiden Fahrstreifen in Fahrtrichtung Dortmund sperren. Bis zu diesem Freitag soll der Schaden behoben sein, so dass der gesperrte Fahrstreifen voraussichtlich im Laufe des Freitags wieder freigegeben werden kann. Die Arbeiten waren bereits am Mittwochnachmittag aufgenommen worden.

Fahrbahnübergänge sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen einer Brücke je nach Umgebungstemperatur sicher gewährleisten, wie Straßen.NRW erläuterte. (r/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

LICHTENAU. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Freitagmittag ein 18 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 20 erlitten. Sein 27-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt. Der BMW Kombi, mit dem die beiden jungen Männer unterwegs waren, wurde völlig zerstört.

Der 18-jähriger BMW-Fahrer war gegen 13 Uhr auf der K 20 von Etteln in Richtung Henglarn unterwegs. Etwa 400 Meter vor dem Ortsteingang von Henglarn geriet der Wagen in einer leichten Rechtskurve der Ettelner Straße nach rechts auf den Grünstreifen und schleuderte dann mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde aufgerissen und blieb völlig zerstört liegen.

Der junge Fahrer erlitt beim Aufprall lebensgefährliche Verletzungen. Der eingesetzte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, mit dem der 18-Jährige in eine Klinik nach Bielefeld geflogen wurde. Mit einem Rettungswagen wurde der schwer verletze Beifahrer in eine Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Die Ettelner Straße war für etwa zweieinhalb Stunden gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU/MARSBERG. Wegen Arbeiten auf der A 44 steht von Freitag bis kommenden Montag im Streckenabschnitt zwischen Lichtenau und Marsberg nur ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Kassel zur Verfügung. Es kann zu Behinderungen kommen.

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm musste aufgrund eines Schadens am Fahrbahnübergang der Talbrücke "Langer Grund" einen der beiden Fahrstreifen in Fahrtrichtung Kassel sperren. In den kommenden Tagen wird der Schaden behoben, so dass der gesperrte Fahrstreifen voraussichtlich im Laufe des Montags wieder freigegeben werden kann.

Fahrbahnübergänge sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen einer Brücke je nach Umgebungstemperatur sicher gewährleisten, wie Straßen.NRW in der Meldung erläuterte. (r/pfa)  


Auf der genannten Brücke brannte im Spätsommer ein Auto:
Pkw-Brand auf A 44: Verwirrung um genaue Einsatzstelle (04.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WÜNNENBERG/LICHTENAU. Ein Kleinbus hat sich am frühen Morgen auf der A 44 mehrfach überschlagen. Alle neun Insassen zogen sich dabei Verletzungen zu und wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die Autobahn blieb in Richtung Kassel für etwa drei Stunden gesperrt.

Der Unfall passierte nach Angaben der Autobahnpolizei am frühen Donnerstagmorgen zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren und der Anschlussstelle Lichtenau. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache kam ein 45-jähriger Kleinbusfahrer aus Polen mit seinem Opel Vivaro gegen 3.30 Uhr nach links vom linken Fahrstreifen ab und stieß gegen die Mittelleitplanke. Anschließend schleuderte der Opel nach rechts über die gesamte Fahrbahn und stieß gegen die Seitenschutzplanke. Er überschlug sich mehrfach und kam schließlich im Graben zum Liegen.

Bei dem Unfall verletzten sich alle neun Fahrzeuginsassen. Die Besatzungen mehrerer Rettungswagen lieferten sie in verschiedene Krankenhäuser ein. Zum genauen Gesundheitszustand lagen der Polizei keine Informationen vor.

Ein Abschleppunternehmen barg den Kleinbus und transportierte ihn ab. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die A 44 für circa drei Stunden gesperrt. (ots/pfa) 

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