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LICHTENAU. Ein 16-Jähriger hat in der Nacht zu Freitag beim Übersteigen des Freibadzauns an der Driburger Straße schwere Verletzungen erlitten. Zu den Schmerzen kommt womöglich noch ein Strafverfahren hinzu.

Der Teenager hatte gemeinsam mit sieben weiteren Jungen und Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren ein nächtliches Bad im Freibad geplant. Gegen 0.15 Uhr stieg der 16-Jährige als Erster über den Zaun. Dabei riss er sich eine schwere Verletzung am Arm. Die Jugendlichen setzten sofort einen Notruf ab. Der Rettungsdienst, Notarzt und die Polizei waren eingesetzt.

Mit einem Rettungswagen kam der Schwerverletzte in ein Krankenhaus nach Paderborn. Die anderen Jugendlichen wurden von ihren Eltern am Unglücksort abgeholt. Auf die Jugendlichen könnte jetzt ein Strafverfahren zukommen - wegen Hausfriedensbruchs.

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 23 April 2013 17:10

Riss: 400.000 Liter Gülle ausgelaufen

LICHTENAU. Etwa 400.000 Liter Gülle sind durch einen technischen Defekt aus einem Güllebehälter ausgelaufen. Teilweise gelang die stinkende Flüssigkeit auch einen Bach.

Wie die Polizei in Paderborn am Dienstag berichtete, war es bereits am vergangenen Freitag zu der Gülleflut in Grundsteinheim gekommen. Am frühen Nachmittag hatte ein Lohnunternehmer im Auftrag des betroffenen Landwirts an der Straße Auf der Tinnenburg damit begonnen, Gülle aus dem Güllebehälter in einen Anhänger mit Güllefass zu pumpen, um sie anschließend auf umliegenden Äckern auszubringen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hielt bei einem dieser Pumpvorgänge das Rohr an einem Sicherungsschieber dem Druck beim Abpumpen der Gülle nicht mehr Stand und es kam zu einer plötzlichen Rissbildung in dem Absaugrohr. Trotz aller Bemühungen der Feuerwehr gelang es nicht, die beschädigte Leitung wieder zu verschließen. In den nachfolgenden Stunden lief der Güllebehälter fast vollständig leer. Rund 400.000 Liter Gülle ergossen sich auf einen nahe gelegenen Acker. Zu einem kleinen Teil gelangte die Flüssigkeit auch in das Flüsschen Sauer.

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Publiziert in PB Polizei
Samstag, 20 April 2013 12:57

Lkw-Gespann kippt um: A 44 drei Stunden dicht

LICHTENAU/MARSBERG. Ein umgekippter Lastwagen hat auf der A 44 für eine stundenlange Vollsperrung und einen Schaden von 75.000 Euro gesorgt. Neben Polizei, Rettungsassistenten und Notarzt waren auch mehrere Feuerwehren im Einsatz.

Der schwere Lkw-Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag gegen 14 Uhr auf der Autobahn 44 zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg. Ein mit Metallrollen beladenes Lkw-Gespann geriet aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. Der 67-jährige Fahrer bekam sein Gespann Feuerwehrangaben zufolge nicht mehr unter Kontrolle und prallte in die Mittelschutzplanke. Der Zug kippte auf die linke Fahrzeugseite und blieb quer zur Fahrbahn liegen.

Der Mann aus dem Saalekreis wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt, ein Rettungswagen aus Marsberg und ein Notarzt aus Büren versorgten den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Feuerwehren aus Meerhof, Essentho, Oesdorf und Marsberg rückten zu dem Einsatz aus. Nachdem die Einsatzkräfte die auslaufenden Betriebsstoffe des Lastwagens aufgefangen hatten, konnte die Feuerwehr mit einer Seilwinde den Anhänger zur Seite ziehen. So war zumindest ein Fahrstreifen wieder für den Verkehr frei und der gestaute Verkehr konnte die Unfallstelle passieren.

Zuvor hatte die Autobahnpolizei die A 44 in Fahrtrichtung Kassel ab der Anschlussstelle Lichtenau voll gesperrt und den Verkehr auf die Landstraße umgeleitet. Für die Rettungs- und Bergearbeiten war die A 44 für drei Stunden voll gesperrt, ein Rückstau von etwa zehn Kilometern bildete sich. Zur Unfallursache lagen zunächst keine Angaben vor, nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf etwa 75.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 10 April 2013 16:01

Frontal gegen Baum: Mann schwer verletzt

LICHTENAU. Ein Alleinunfall auf der L 817 hat am Mittwochmorgen einen schwerverletzten Autofahrer gefordert und einen Totalschaden verursacht.

Ein 50-jähriger Toyotafahrer fuhr gegen 5 Uhr von Hakenberg kommend auf der Kreisstraße 12 in Richtung Lichtenau. An der Einmündung zur L 817 überquerte der Wagen die Landstraße geradeaus und prallte ungebremst gegen einen Baum. Dabei wurde der Toyota total beschädigt und auf ein Feld geschleudert.

Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Ein hinzu kommender Autofahrer leistete Erste Hilfe und alarmierte den Rettungsdienst. Der Schwerverletzte wurde am Unfallort notärztlich versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

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Publiziert in PB Retter
Donnerstag, 07 Februar 2013 17:33

80-jähriger Radfahrer schwer verletzt

LICHTENAU. Ein 80 Jahre alter Radfahrer ohne Helm hat bei einem Sturz auf der Neuenheerser Straße am Donnerstag schwere Kopfverletzungen erlitten.

Der Senior radelte gegen 14.40 Uhr auf der leichten Gefällstrecke in Richtung Herbram. Er geriet mit dem Rad auf die unbefestigte Bankette und stürzte mit dem Kopf auf den Asphalt. Einen Helm trug der Rentner nicht.

Der Schwerverletzte wurde am Unfallort notärztlich versorgt. Mit einem Rettungswagen kam der Mann in ein Krankenhaus nach Paderborn.

Publiziert in PB Retter
Sonntag, 23 Dezember 2012 21:28

Kleiner Schaden, große Wirkung: Führerschein weg

LICHTENAU. Nach einem Unfall, bei dem ein Schaden von gerade mal 150 Euro entstand, ist der 26-jährige Verursacher davongefahren. Der junge Mann, der alkoholisiert war, musste seinen Führerschein abgeben.

Der 26-Jährige befuhr am Samstagabend gegen 22.30 Uhr mit seinem Wagen die Torfbruchstraße von Lichtenau in Richtung Willebadessen. In Höhe der Einmündung Sinneborn kam er zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Nach einem anschließenden Wendemanöver kam er dann nach rechts von der Straße ab. Dabei wurden zwei Leitpfosten beschädigt.

Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle, wurde aber später von der Polizei ermittelt. Da der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, stellten die Beamten seinen Führerschein sicher und ordneten eine Blutentnahme an.

Publiziert in PB Polizei
Montag, 12 November 2012 08:56

Mehrfach überschlagen: Fahrer stirbt

HELSA. Ein Autofahrer hat sich am frühen Morgen aus noch ungeklärter Ursache mehrfach überschlagen. Der Mann, zu dessen Identität die Polizei zunächst keine Angaben machen konnte, starb noch an der Unfallstelle.

Wann genau es zu dem folgenschweren Unfall auf der L 3400 zwischen Helsa und Hessisch Lichtenau-Friedrichsbrück gekommen ist, wusste die Polizei nicht - Zeugen für den Verkehrsunfall gibt es nämlich nicht. Entdeckt wurde der Unfall jedenfalls um 3.40 Uhr.

Den Spuren zufolge hatte sich ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug im Waldgebiet aus bislang ungeklärter Ursache mehrfach überschlagen. Als der hinzukommende Autofahrer an der Unfallstelle nach dem Verunglückten sah, war dieser bereits tot. Das Auto wurde total zerstört. "Zur Identität des Getöteten können noch keine Angaben gemacht werden", sagte Polizeisprecher Norbert Israel am Morgen.

Die Landesstraße längere Zeit voll gesperrt. Um die Unfallursache klären zu können, zog die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Gutachter hinzu.

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 27 September 2012 18:27

Entgegenkommendes Auto übersehen: 14.000 Euro Schaden

LICHTENAU. Zwei Leichtverletzte und zwei stark beschädigte Autos sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagabend im Bereich der Autobahnauffahrt Lichtenau ereignet hat.

Eine 60-jährige Autofahrerin hatte gegen 20.35 Uhr die Landstraße 817 aus Richtung Marsberg kommend befahren und wollte nach links auf die Autobahn 44 in Richtung Bielefeld abbiegen. Dabei übersah sie eine entgegenkommende Autofahrerin (45), die mit ihrem Skoda auf der Landstraße aus Richtung Lichtenau kommend unterwegs war. Beide Autos stießen im vorderen linken Bereich zusammen. Die beiden Autofahrerinnen zogen sich leichte Verletzungen zu und wollten sich selbständig in ärztliche Behandlung begeben. Durch die Kollision entstand ein Gesamtschaden von über 14.000 Euro. Beide Autos wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren.

Publiziert in KS Polizei

LICHTENAU. Bei einem Unfall mit einer Pferdekutsche hat der 51-jährige Kutscher schwere Verletzungen erlitten. Ein 17-jähriges Mädchen kam mit leichten Verletzungen davon.

Der 51-jährige Kutscher lenkte laut Polizeibericht von Mittwoch am Vortag gegen 16.40 Uhr seinen Einspänner vom Kutschbock aus durch das Gewerbegebiet Leihbühl. In der Kutsche saßen ein 17-jähriges Mädchen und ein 18-jähriger Junge. Am Kreisverkehr ging das Pferd, ein "Schwarzwälder Kaltblut", aus unbekannter Ursache durch.

Das Gespann fuhr eine abschüssige Straße herunter. An einer Einmündung bog das Pferd auf einen Fußweg ab. Dabei überfuhr die Kutsche laut Polizei eine Hecke und prallte gegen einen Steinblock. Die Anspanneinrichtung und weitere Kutschenteile gingen zu Bruch. Der Kutscher wurde vom Bock geschleudert und zog sich schwere Verletzungen zu. Auf dem Fußweg löste sich die Kutsche schließlich vom Pferd und rollte mit den Fahrgästen allein weiter. Sie wurde von einem Gebüsch gestoppt. Die 17-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der 18-Jährige blieb unverletzt und alarmierte die Polizei.

Das Pferd lief zum Hof zurück und blieb dort stehen. Trotz nicht unerheblicher Verletzungen lief der Kutscher seinem Pferd nach. Der eingesetzte Rettungsdienst brachte den 51-Jährigen in ein Krankenhaus nach Paderborn, wo er stationär aufgenommen werden musste.


Mitte Mai war es in Waldeck-Frankenberg zu einem schweren Unfall mit einer Kutsche gekommen:
Kutschunfall bei Braunau: Drei Verletzte, Pferd tot (17.05.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in PB Retter
Dienstag, 24 Januar 2012 12:17

Sohn versuchte Vater zu erschlagen

KLEINENBERG. Ein 28-jähriger Mann steht im dringenden Verdacht, seinen Vater (58) zunächst zu vergiften versucht und ihn dann mit mehreren Axthieben auf den Kopf lebensgefährlich verletzt zu haben. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen versuchten Mordes. Das schwer verletzte Opfer wird in einem Paderborner Krankenhaus intensivmedizinisch versorgt.

Nach ersten Ermittlungen der Mordkommission hatte der Tatverdächtige die wahnhafte Vorstellung, seine Eltern wollten ihn umbringen. Laut Staatsanwaltschaft und Polizei entschloss er sich deshalb am frühen Sonntagnachmittag, seinen Vater durch die Beimengung von Terpentin oder Verdünnung in ein Softgetränk zu vergiften. Das Opfer bemerkte den veränderten Geschmack jedoch sofort und trank nur eine kleine Menge. Ärztliche Hilfe wollte der Vater deshalb nicht in Anspruch nehmen.

Gegen 16 Uhr begab sich der 28-jährige Sohn dann in den Keller des elterlichen Hauses und schlug dort mehrfach mit einer kleinen Axt auf den Kopf seines Vaters ein. Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen, blieb aber zunächst bei Bewusstsein und konnte seinen Sohn von weiteren Schlägen abhalten. Der Tatverdächtige wählte schließlich selbst den Notruf der Polizei, schilderte den Sachverhalt und äußerte, weitere Gewalt anwenden zu wollen. Dem den Notruf annehmenden Polizeibeamten gelang es jedoch, den Tatverdächtigen am Telefon zu binden und ihn von weiteren Tathandlungen abzuhalten.

Opfer ins künstliche Koma gelegt
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Täter vor dem Haus und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der Notarzt begann im Haus sofort mit der Erstversorgung des lebensgefährlich verletzten Opfers. Der 58-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und nach einer Notoperation in ein künstliches Koma gelegt. Sein Zustand hat sich nach Auskunft der Ärzte am Montag stabilisiert, Lebensgefahr bestehe nicht mehr. Am Tatort beschlagnahmte die Polizei das mutmaßliche Tatwerkzeug und sicherte noch bis in die Nacht die Spuren.

Der Tatverdächtige hat in seiner Vernehmung die Tat in vollem Umfang eingeräumt. Schon während des Notrufs und bei der Vernehmung des Beschuldigten ergaben sich Hinweise auf eine psychische Erkrankung. Darüber hinaus besteht nach einem Drogenvortest der Verdacht, dass der 28-Jährige zur Tatzeit unter Drogeneinwirkung stand. In der Wohnung des Mannes im elterlichen Haus stellte die Polizei eine nicht geringe Menge an Cannabisprodukten sicher.

Der Tatverdächtige sollte am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden. Angaben über das Ergebnis lagen auch am Dienstag noch nicht vor.

Publiziert in KS Polizei
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