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Freitag, 11 Oktober 2013 13:28

Wütender Kunde lässt 500 Euro zurück

LICHTENAU. Ein wütender Kunde hat in einem Verbrauchermarkt in Lichtenau 500 Euro zurückgelassen. Der Geldschein wurde von der Polizei sichergestellt. Der Eigentümer hat sich bislang nicht gemeldet.

Laut Polizeibericht von Freitag wurde die Polizei am Mittwoch gegen 20 Uhr zu einem Verbrauchermarkt am Ortsausgang Richtung Kleinenberg gerufen worden. Dort erzählte eine Kassiererin des Marktes, dass kurz zuvor ein Kunde mehrere Waren auf das Band gelegt hatte. Als die Kassiererin von dem Kunden 35 Euro forderte, wollte der Mann mit einem 500-Euro-Schein bezahlen.

Die Kassiererin entgegnete, sie dürfe so große Geldscheine nicht annehmen. Daraufhin wurde der etwa 45 bis 50 Jahre Mann ungehalten. Er drängte die Kassiererin, den Geldschein zu akzeptieren, damit er endlich bezahlen könne. Im folgenden Streitgespräch wurde ein weiterer Angestellter hinzugezogen, der die Angaben der Kassiererin bestätigte. Daraufhin verließ der unbekannte Mann wütend das Geschäft, ohne den Geldschein wieder zurückgenommen zu haben, stieg in ein Auto mit polnischem Kennzeichen und fuhr in unbekannte Richtung davon.

Kein Falschgeld
Nach einer ersten Prüfung durch die Polizei handelt es sich bei der Banknote nicht um Falschgeld. Die Beamten stellten den Geldschein sicher und suchen nun nach dem Eigentümer. Nach Angaben der Angestellten ist der Mann etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er trug einen Drei-Tage-Bart und war mit einer schwarzen Pudelmütze und Gummistiefeln bekleidet. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060.

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Publiziert in PB Polizei
Schlagwörter

LICHTENAU. Zwei betrunkene Radfahrer haben die Polizei beschäftigt: Der eine verletzte sich bei einem Sturz schwer, der andere leistete erheblichen Widerstand gegenüber den Polizisten.

Laut Polizeibericht von Montag wurde am Samstagabend gegen 21 Uhr ein Streifenwagen zum Schwimmbad in Atteln gerufen, weil ein Radfahrer gestürzt war. Am Einsatzort fanden die Polizisten den Begleiter des Radfahrers vor. Da dieser fast nur polnisch sprach, war Kommunikation größtenteils nur über Gesten möglich.

Der Zeuge gab zu verstehen, dass er und sein Kumpel aus Richtung Naturschwimmbad in Richtung Henglarn unterwegs waren. Dabei kam sein Begleiter links von der Fahrbahn ab und stürzte. Bei dem Sturz zog sich der 41-jährige Pole zahlreiche Schürf- und Platzwunden zu. Er wurde ins Paderborner Krankenhaus gebracht und dort stationär behandelt.

Die beiden Radfahrer waren stark alkoholisiert, sodass dem Unfallopfer gleich im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde. Nachdem der Schnelltest des 29-jährigen Polen auch positiv war, nahmen die Beamten ihn mit auf die Wache in der Riemekestraße, um auch ihm eine Blutprobe zu entnehmen.

Nach der Fahrt weigerte sich der Mann, aus dem Streifenwagen auszusteigen, und wollte zurück nach Atteln gebracht werden. Nur unter Einsatz von körperlichem Zwang konnte er aus dem Fahrzeug befördert werden. Anschließend wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wegen Behinderung der Staatsgewalt eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU. Ein 16-Jähriger hat in der Nacht zu Freitag beim Übersteigen des Freibadzauns an der Driburger Straße schwere Verletzungen erlitten. Zu den Schmerzen kommt womöglich noch ein Strafverfahren hinzu.

Der Teenager hatte gemeinsam mit sieben weiteren Jungen und Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren ein nächtliches Bad im Freibad geplant. Gegen 0.15 Uhr stieg der 16-Jährige als Erster über den Zaun. Dabei riss er sich eine schwere Verletzung am Arm. Die Jugendlichen setzten sofort einen Notruf ab. Der Rettungsdienst, Notarzt und die Polizei waren eingesetzt.

Mit einem Rettungswagen kam der Schwerverletzte in ein Krankenhaus nach Paderborn. Die anderen Jugendlichen wurden von ihren Eltern am Unglücksort abgeholt. Auf die Jugendlichen könnte jetzt ein Strafverfahren zukommen - wegen Hausfriedensbruchs.

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 23 April 2013 17:10

Riss: 400.000 Liter Gülle ausgelaufen

LICHTENAU. Etwa 400.000 Liter Gülle sind durch einen technischen Defekt aus einem Güllebehälter ausgelaufen. Teilweise gelang die stinkende Flüssigkeit auch einen Bach.

Wie die Polizei in Paderborn am Dienstag berichtete, war es bereits am vergangenen Freitag zu der Gülleflut in Grundsteinheim gekommen. Am frühen Nachmittag hatte ein Lohnunternehmer im Auftrag des betroffenen Landwirts an der Straße Auf der Tinnenburg damit begonnen, Gülle aus dem Güllebehälter in einen Anhänger mit Güllefass zu pumpen, um sie anschließend auf umliegenden Äckern auszubringen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hielt bei einem dieser Pumpvorgänge das Rohr an einem Sicherungsschieber dem Druck beim Abpumpen der Gülle nicht mehr Stand und es kam zu einer plötzlichen Rissbildung in dem Absaugrohr. Trotz aller Bemühungen der Feuerwehr gelang es nicht, die beschädigte Leitung wieder zu verschließen. In den nachfolgenden Stunden lief der Güllebehälter fast vollständig leer. Rund 400.000 Liter Gülle ergossen sich auf einen nahe gelegenen Acker. Zu einem kleinen Teil gelangte die Flüssigkeit auch in das Flüsschen Sauer.

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Publiziert in PB Polizei
Samstag, 20 April 2013 12:57

Lkw-Gespann kippt um: A 44 drei Stunden dicht

LICHTENAU/MARSBERG. Ein umgekippter Lastwagen hat auf der A 44 für eine stundenlange Vollsperrung und einen Schaden von 75.000 Euro gesorgt. Neben Polizei, Rettungsassistenten und Notarzt waren auch mehrere Feuerwehren im Einsatz.

Der schwere Lkw-Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag gegen 14 Uhr auf der Autobahn 44 zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg. Ein mit Metallrollen beladenes Lkw-Gespann geriet aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. Der 67-jährige Fahrer bekam sein Gespann Feuerwehrangaben zufolge nicht mehr unter Kontrolle und prallte in die Mittelschutzplanke. Der Zug kippte auf die linke Fahrzeugseite und blieb quer zur Fahrbahn liegen.

Der Mann aus dem Saalekreis wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt, ein Rettungswagen aus Marsberg und ein Notarzt aus Büren versorgten den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Feuerwehren aus Meerhof, Essentho, Oesdorf und Marsberg rückten zu dem Einsatz aus. Nachdem die Einsatzkräfte die auslaufenden Betriebsstoffe des Lastwagens aufgefangen hatten, konnte die Feuerwehr mit einer Seilwinde den Anhänger zur Seite ziehen. So war zumindest ein Fahrstreifen wieder für den Verkehr frei und der gestaute Verkehr konnte die Unfallstelle passieren.

Zuvor hatte die Autobahnpolizei die A 44 in Fahrtrichtung Kassel ab der Anschlussstelle Lichtenau voll gesperrt und den Verkehr auf die Landstraße umgeleitet. Für die Rettungs- und Bergearbeiten war die A 44 für drei Stunden voll gesperrt, ein Rückstau von etwa zehn Kilometern bildete sich. Zur Unfallursache lagen zunächst keine Angaben vor, nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf etwa 75.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 10 April 2013 16:01

Frontal gegen Baum: Mann schwer verletzt

LICHTENAU. Ein Alleinunfall auf der L 817 hat am Mittwochmorgen einen schwerverletzten Autofahrer gefordert und einen Totalschaden verursacht.

Ein 50-jähriger Toyotafahrer fuhr gegen 5 Uhr von Hakenberg kommend auf der Kreisstraße 12 in Richtung Lichtenau. An der Einmündung zur L 817 überquerte der Wagen die Landstraße geradeaus und prallte ungebremst gegen einen Baum. Dabei wurde der Toyota total beschädigt und auf ein Feld geschleudert.

Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Ein hinzu kommender Autofahrer leistete Erste Hilfe und alarmierte den Rettungsdienst. Der Schwerverletzte wurde am Unfallort notärztlich versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

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Publiziert in PB Retter
Donnerstag, 07 Februar 2013 17:33

80-jähriger Radfahrer schwer verletzt

LICHTENAU. Ein 80 Jahre alter Radfahrer ohne Helm hat bei einem Sturz auf der Neuenheerser Straße am Donnerstag schwere Kopfverletzungen erlitten.

Der Senior radelte gegen 14.40 Uhr auf der leichten Gefällstrecke in Richtung Herbram. Er geriet mit dem Rad auf die unbefestigte Bankette und stürzte mit dem Kopf auf den Asphalt. Einen Helm trug der Rentner nicht.

Der Schwerverletzte wurde am Unfallort notärztlich versorgt. Mit einem Rettungswagen kam der Mann in ein Krankenhaus nach Paderborn.

Publiziert in PB Retter
Sonntag, 23 Dezember 2012 21:28

Kleiner Schaden, große Wirkung: Führerschein weg

LICHTENAU. Nach einem Unfall, bei dem ein Schaden von gerade mal 150 Euro entstand, ist der 26-jährige Verursacher davongefahren. Der junge Mann, der alkoholisiert war, musste seinen Führerschein abgeben.

Der 26-Jährige befuhr am Samstagabend gegen 22.30 Uhr mit seinem Wagen die Torfbruchstraße von Lichtenau in Richtung Willebadessen. In Höhe der Einmündung Sinneborn kam er zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Nach einem anschließenden Wendemanöver kam er dann nach rechts von der Straße ab. Dabei wurden zwei Leitpfosten beschädigt.

Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle, wurde aber später von der Polizei ermittelt. Da der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, stellten die Beamten seinen Führerschein sicher und ordneten eine Blutentnahme an.

Publiziert in PB Polizei
Montag, 12 November 2012 08:56

Mehrfach überschlagen: Fahrer stirbt

HELSA. Ein Autofahrer hat sich am frühen Morgen aus noch ungeklärter Ursache mehrfach überschlagen. Der Mann, zu dessen Identität die Polizei zunächst keine Angaben machen konnte, starb noch an der Unfallstelle.

Wann genau es zu dem folgenschweren Unfall auf der L 3400 zwischen Helsa und Hessisch Lichtenau-Friedrichsbrück gekommen ist, wusste die Polizei nicht - Zeugen für den Verkehrsunfall gibt es nämlich nicht. Entdeckt wurde der Unfall jedenfalls um 3.40 Uhr.

Den Spuren zufolge hatte sich ein Autofahrer mit seinem Fahrzeug im Waldgebiet aus bislang ungeklärter Ursache mehrfach überschlagen. Als der hinzukommende Autofahrer an der Unfallstelle nach dem Verunglückten sah, war dieser bereits tot. Das Auto wurde total zerstört. "Zur Identität des Getöteten können noch keine Angaben gemacht werden", sagte Polizeisprecher Norbert Israel am Morgen.

Die Landesstraße längere Zeit voll gesperrt. Um die Unfallursache klären zu können, zog die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Gutachter hinzu.

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 27 September 2012 18:27

Entgegenkommendes Auto übersehen: 14.000 Euro Schaden

LICHTENAU. Zwei Leichtverletzte und zwei stark beschädigte Autos sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagabend im Bereich der Autobahnauffahrt Lichtenau ereignet hat.

Eine 60-jährige Autofahrerin hatte gegen 20.35 Uhr die Landstraße 817 aus Richtung Marsberg kommend befahren und wollte nach links auf die Autobahn 44 in Richtung Bielefeld abbiegen. Dabei übersah sie eine entgegenkommende Autofahrerin (45), die mit ihrem Skoda auf der Landstraße aus Richtung Lichtenau kommend unterwegs war. Beide Autos stießen im vorderen linken Bereich zusammen. Die beiden Autofahrerinnen zogen sich leichte Verletzungen zu und wollten sich selbständig in ärztliche Behandlung begeben. Durch die Kollision entstand ein Gesamtschaden von über 14.000 Euro. Beide Autos wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren.

Publiziert in KS Polizei
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