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LICHTENAU. Etwa 40 Pakete haben unbekannte Täter aus einem Lieferwagen genommen, sie aufgerissen und den Inhalt gestohlen. Die Verpackungen ließen sie in einem Garten ganz in der Nähe liegen.

Das Fahrzeug war am frühen Samstagabend in Atteln vor einem Wohnhaus in der Straße Zur Heiligenrieke, unweit der Straße Alter Helmerscher Weg, abgestellt worden. Irgendwann in der Nacht wurde das Fahrzeug eines Paketdienstes aufgebrochen. Die Täter nahmen etwa 40 Pakete aus dem Stauraum und brachten sie nur wenige Meter weiter in einen Garten, rissen sie dort auf und entwendeten den Inhalt.

Die Polizei hofft darauf, dass Zeugen die Täter beobachtet haben. Wer verdächtige Personen gesehen hat und Angaben zu ihnen machen kann, der wird gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 in Kontakt mit der Polizei zu treten. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 08 September 2016 15:49

Wohnhaus bei Brand zerstört: Ursache bleibt ungeklärt

LICHTENAU. Nach dem Brand eines Einfamilienhauses in Lichtenau-Herbram am Dienstagmorgen (wir berichteten) kann die Brandursache nicht eindeutig festgestellt werden - Grund dafür ist der hohe Zerstörungsgrad.

Der Sohn der Familie und ein Nachbar waren am Dienstagmorgen etwa zeitgleich auf den Brand aufmerksam geworden. Vom Dachgeschoss aus breitete sich der Brand auf das gesamte Wohnhaus aus, die Feuerwehr kämpfte mit einem Großaufgebot gegen die Flammen an. Dennoch wurde das Einfamilienhaus vollständig zerstört. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Ein Brandermittler der Polizei hat am Donnerstag zusammen mit drei Brandsachverständigen die Brandruine an der Neuenheerser Straße begutachtet. Auf Grund der extremen Zerstörungen konnten die Experten aber letztlich die Ursache für das Feuer nicht herausfinden. Die Polizei geht von einer Gesamtschadenshöhe von etwa 150.000 Euro aus. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 06 September 2016 14:44

Lichtenau: Wohnhaus bei Brand vollständig zerstört

LICHTENAU. Ein Einfamilienhaus in Lichtenauer Ortsteil Herbram ist am Dienstagmorgen durch ein Feuer vollständig zerstört worden. Verletzt wurde niemand, die anwesenden Bewohner retteten sich rechtzeitig ins Freie.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war gegen 8 Uhr der 21 Jahre alte Sohn der dreiköpfigen Familie, der sich zu dem Zeitpunkt im Obergeschoss aufhielt, durch das Piepen eines Rauchmelders auf das Feuer aufmerksam geworden. Er informierte sofort seinen Vater (56), der sich im Erdgeschoss des an der Neuenheerser Straße gelegenen Hauses befand. Die Mutter war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Zeitgleich sah ein Nachbar (70) das brennende Dach. Gerade als er an der Tür des brennenden Hauses klopfte, um seine Nachbarn zu warnen, verließen diese das Haus.

Trotz des massiven Löscheinsatzes der Feuerwehr brannte das Haus vollständig aus. Wegen des hohen Brandschadens besteht akute Einsturzgefahr, so dass die Brandermittler der Polizei bislang noch nicht in das Haus vordringen konnten, um nach der Brandursache zu suchen. Aufgrund der großen Hitzeentwicklung kam es auch zu Schäden an vier benachbarten Häusern. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei bislang nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU. Lebensgefährliche Verletzungen hat eine 52 Jahre alte Autofahrerin am Montagnachmittag bei einem Alleinunfall auf der L 817 erlitten. Die Frau war in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Polizeiangaben zufolge fuhr die 52-Jährige am Montag gegen 14.20 Uhr mit ihrem Toyota auf der L 817 von der A 44 kommend in Richtung Lichtenau. Auf einem geraden Teilstück der Landesstraße kam sie aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Das Auto wurde anschließend nach links zurück geschleudert und kam mit Totalschaden auf der Fahrbahn zum Stillstand. Noch vor Eintreffen von Rettungsdienst und Feuerwehr war es Ersthelfern gelungen, die Schwerverletzte zu befreien. Der eingesetzte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, mit dem die Verletzte ins Kasseler Klinikum geflogen wurde. Die L 817 musste für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt werden. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU. Seit Dienstagabend wird in Herbram-Wald ein 91-jähriger Mann vermisst. Der Herbramer war mittags zu einem Waldspaziergang aufgebrochen, von dem er bislang nicht zurückkehrte.

Das Auto des Rentners wurde auf dem Parkplatz am "Golfstübchen" entdeckt. Nachdem die Suche durch Angehörige keinen Erfolg gebracht hatte, wurde gegen 20 Uhr die Polizei informiert. Mit Unterstützung der Feuerwehr und von Anwohnern suchte die Polizei bis zum frühen Mittwochmorgen um 3 Uhr nach dem Vermissten. Dabei wurde auch ein Mantrailer-Diensthund eingesetzt. "Von dem Vermissten fehlt weiterhin jede Spur", sagte am Mittwochmorgen ein Polizeisprecher.

Gegen 6.30 Uhr am Mittwochmorgen startete die Polizei erneut mit Suchmaßnahmen. Nun bitten die Ermittler auch die Öffentlichkeit um Mithilfe. Der Vermisste ist 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat graue Haare und einen Kinnbart. Bekleidet ist der Mann mit einer blaue Jeans sowie einer alten dunkelgrünen Trainingsjacke mit weißen Streifen am Kragen, darunter ein blau-kariertes Hemd. Er nutzt einen Gehstock und ist altersbedingt geschwächt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

MARSBERG. Die Sanierung der Talbrücke Apfelbaumgrund zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg auf der A 44 beginnt an diesem Dienstag. Während der gesamten Bauphase bis Ende Oktober stehen dem Verkehr dort in jeder Fahrtrichtung lediglich zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung.

Die Fahrbahnübergänge der Brücke werden instandgesetzt, teilte Straßen.NRW mit. Diese Metallkonstruktionen gewährleisten ein sicheres Ausdehnen des Bauwerks je nach Temperatur. Während der gesamten Bauzeit bleiben beide Parkplätze Blankenrode gesperrt. Die Instandsetzung kostet etwa 600.000 Euro. (r/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

LICHTENAU. Ein Schwer- und zwei Leichtverletzte sowie ein Schaden von 40.000 Euro - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagabend auf der Bundesstraße 68 zwischen Kleinenberg und Lichtenau ereignete. Ein Baby blieb bei der Kollision zwischen einen Auto und einem Traktorgespann unverletzt.

Eine 27-jährige Autofahrerin befuhr kurz vor 20 Uhr zusammen mit ihrem drei Monate alten Baby die Bundesstraße aus Richtung Kleinenberg kommend. Zeitgleich war ein Traktorfahrer (50), der einen mit Getreide beladenen Anhänger zog, auf dem Feldweg Alter Postweg in Richtung Bundesstraße unterwegs. Der Landwirt, den ein 17 Jahre alter Beifahrer begleitete, wollte an der Einmündung nach rechts in Richtung Lichtenau abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit der aus seiner Sicht von links kommenden Autofahrerin.

Durch die Wucht der Kollision wurde das linke Hinterrad des Traktors abgerissen. Der Traktorfahrer zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Sein Mitfahrer und die Autofahrerin wurden leicht verletzt. Der Säugling blieb unverletzt, wurde aber vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Auch die beiden Männer auf dem Traktor wurden mit Rettungswagen in Paderborner Krankenhäuser gebracht. Es entstanden Sachschäden von etwa 40.000 Euro. Der VW Golf der 27-Jährigen, der an der Front stark beschädigt wurde, blieb etwa 50 Meter nach dem Anstoß mitten auf der Straße stehen.

Die Bundesstraße blieb bis zum Ende der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten bis gegen 23 Uhr gesperrt. Im Einsatz war auch die Feuerwehr, die unter anderem ausgelaufene Betriebsstoffe beseitigte.

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 13 Juli 2016 15:30

Einbruch in Tankstelle: Tabak geklaut

LICHTENAU. Bei einem nächtlichen Einbruch in eine Tankstelle entwendeten unbekannte Täter Tabakwaren. Wie hoch der Schaden ist, den sie dabei angerichetet haben, ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Täter hatten am Mittwoch gegen 1.10 Uhr mit roher Gewalt die Eingangstür der Tankstelle geöffnet, die am Ortsteingang an der Bundesstraße 68 aus Richtung Paderborn kommend liegt. Sie entwendeten dabei Tabak, wobei die Polizei bislang keine Angaben über die Menge machte. Auch über den entstandenen Sachschaden ist noch nichts bekannt.

Zeugen, die zur genannten Zeit verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in Lichtenau bemerkt haben, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.

Quelle: ots/pfa

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENAU/MARSBERG/DIEMELSTADT. Nach dem Brand eines mit Gurken und Paprika beladenen Sattelzuges auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg sind am frühen Morgen auch die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen auf die Autobahn ausgerückt. Zeitweise erreichte der Rückstau eine Länge von 20 Kilometern.

Der niederländische Lastwagen war nach Auskunft der Autobahnpolizei am frühen Dienstagmorgen aus Richtung Dortmund kommend auf der Autobahn unterwegs in Richtung Kassel. Vermutlich durch einen technischen Defekt fing der vor allem mit Salatgurken beladene 40-Tonner Feuer. Der 56 Jahre alte Fahrer aus Berkel (Niederlande) steuerte noch auf den Standstreifen, wo wenig später der Lastzug in Flammen stand.

Zunächst rückten gegen 4.30 Uhr die Feuerwehren aus Westheim, Marsberg, Meerhof, Essentho, Oesdorf und Bad Wünnenberg auf die A 44 aus, wenig später wurden auch die Diemelstädter Kameraden aus Rhoden und Wrexen nachgefordert. Trotz des umfangreichen Einsatzes, bei dem die Brandschützer auch Schwerschaum einsetzten, entstand an dem Lastwagen Totalschaden. Weil die Seitenplanen des Aufliegers verbrannten, kippte die Ladung aus dem Laderaum auf die Fahrbahn und auf den Grünstreifen. Das Gemüse war in Kunststoffkisten transportiert worden. Die Polizei in Bielefeld gab den Schaden mit "über 50.000 Euro" an.

Einige der Feuerwehrfahrzeuge fuhren an der Anschlussstelle Marsberg entgegen der üblichen Fahrtrichtung auf die gesperrte Autobahn auf. Um genügend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, fuhren die Tanklöschfahrzeuge von der Brandstelle immer wieder im Pendelverkehr zum Gut Billinghausen, um dort an einem Unterflurhydranten neues Wasser zu tanken. Insgesamt wurden auf diesem Wege mehr als 30.000 Liter Löschwasser transportiert.

Wegen der Löscharbeiten, aber auch wegen der Aufräum-, Bergungs- und umfangreichen Säuberungsarbeiten blieb die A 44 in Fahrtrichtung Kassel in diesem Abschnitt bis gegen 21 Uhr voll gesperrt. Vermutlich müsse der Asphalt an einigen Stellen erneuert werden, sagte der Sprecher der Marsberger Feuerwehr, Frank Steker, gegenüber 112-magazin.de. Die letzten der zeitweise 85 Feuerwehrleute hatten seinen Angaben zufolge die Einsatzstelle gegen 13 Uhr verlassen.


Links:
Feuerwehr Marsberg
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

LICHTENAU/MARSBERG. Aufgrund eines gebrochenen Fahrbahnüberganges auf der A 44-Talbrücke Krögersgrund zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg in Fahrtrichtung Kassel steht dem Verkehr dort ab sofort nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Das teilte Markus Miglietti vom Landesbetrieb Straßenbau NRW (kurz Straßen.NRW) am Montagnachmittag mit. Es kommt zu Behinderungen in dem angegebenen Abschnitt. Die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund steht wie gewohnt zur Verfügung.

Fahrbahnübergänge sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen der Brücke je nach Umgebungstemperatur sicher gewährleisten. Der gebrochene Übergang liegt in der Hauptlastspur. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm hat eine Firma beauftragt, diesen Schaden kurzfristig zu beheben. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Gründonnerstag (24. März) andauern.

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Publiziert in PB Polizei
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