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Samstag, 16 Februar 2019 18:47

Rauchentwicklung an Kasseler Straßenbahn

KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Freitag zu einer brennenden Straßenbahn in die Obere Königstraße gerufen. Direkt vor dem Rathaus blieb die Bahn stehen.

Zuvor hatte die Fahrerin eine Verrauchung auf dem Dach festgestellt und das Fahrzeug gestoppt. Beim Eintreffen der Feuerwehrbeamten hatten bereits alle Fahrgäste das Fahrzeug verlassen. Die Ursache der Rauchentwicklung konnte erst lokalisiert werden, nachdem die Oberleitung abgeschaltet war und der Fahrdraht geerdet wurde. Das Betreten des Daches wäre sonst für die Einsatzkräfte lebensgefährlich, da Spannungen von über 600 Volt am Fahrdraht anliegen.

Nachdem Techniker der KVG Spannungfreiheit hergestellt hatten, konnte die Feuerwehr ihrer Arbeit nachgehen. Eine Elektroverteilung auf dem Dach wurde geöffnet und mit Hilfe einer Wärmebildkamera kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass mehrere Elektrobauteile durchgebrannt waren, wodurch es zu einer Rauchentwicklung gekommen war.

Eine Gefahr der weiteren Brandausbreitung bestand jedoch nicht und so konnte das Fahrzeug in das Depot zur Reparatur verbracht werden. Insgesamt war die Feuerwehr mit zehn Einsatzkräften für etwa eine Stunde im Einsatz. Der Straßenbahnverkehr kam während des Einsatzes im betroffenen Bereich zum Erliegen.

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Donnerstag, 14 Februar 2019 14:48

Unfall auf Ludwig-Mond-Straße: 12.000 Euro Schaden

KASSEL. Am Donnerstagmorgen ereignete sich gegen 8 Uhr ein Unfall auf der Ludwig-Mond-Straße in Kassel-Süd.

Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Süd-West berichtet, hatte eine Autofahrerin, beim Linksabbiegen auf das Gelände der ehemaligen Jägerkaserne, offenbar ein auf dem rechten Fahrstreifen der Ludwig-Mond-Straße fahrendes Auto übersehen.

Dieser Pkw war daraufhin frontal in die Beifahrerseite des abbiegenden Autos der Frau gekracht. Ihr VW Golf war durch die Wucht des Aufpralls anschließend auf den Gehweg geschleudert worden und kam dort, um 180 Grad gedreht, zum Stehen.

Glücklicherweise waren zu dieser Zeit keine Fußgänger auf dem Gehweg unterwegs. Auch die 46 Jahre alte Frau aus Hofgeismar und der 26-jährige Fahrer des entgegenkommenden BMW blieben bei dem Unfall nach ersten Erkenntnissen unverletzt.

An beiden Fahrzeugen war jeweils ein Schaden von etwa 6.000 Euro entstanden, der BMW musste zudem abgeschleppt werden. Da bis zur Bergung des Wagens nur der rechte der drei dort vorhandenen Fahrstreifen gesperrt werden musste, blieben größere Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr aus.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden nun beim Polizeirevier Süd-West. (ots/r)

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Freitag, 08 Februar 2019 15:06

Einbruch über Balkon: Zeugen gesucht

KASSEL. Offenbar am helllichten Tag brach am Donnerstag ein bislang unbekannter Täter über den Balkon in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Kasseler Stadtteil Vorderer Westen ein. Dort erbeutete der Einbrecher hochwertigen Schmuck und Bargeld im Wert eines fünfstelligen Betrages und flüchtete in unbekannte Richtung.

Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats der Kasseler Kriminalpolizei erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Falls, Hinweise von Zeugen zu bekommen, die möglicherweise verdächtige Personen beobachtet haben. Passiert ist die Tat in der Murhardstraße zwischen 6.45 Uhr und 18.20 Uhr. Anhand der Spurenlage gehen die zur Anzeigenaufnahme eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes davon aus, dass der Täter von der Straße aus auf den etwa 1,50 Meter hohen Balkon der Erdgeschosswohnung geklettert war.

Dort brach er mit einem Werkzeug gewaltsam die Balkontür auf und suche in der gesamten Wohnung nach Wertsachen. Mit der Beute ergriff er die Flucht, möglicherweise wieder über den Balkon. Zeugen, die am Donnerstag in der Murhardstraße verdächtige Personen beobachtet haben und den Ermittlern Hinweise auf den Täter geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Freitag, 08 Februar 2019 14:48

Kein Führerschein und Drogen: Unfall

KASSEL. Bei einem Unfall auf dem Platz der Deutschen Einheit in Kassel ist am gestrigen Donnerstagabend eine 60 Jahre alte Rollerfahrerin aus Kassel verletzt und vorsorglich ein Krankenhaus gebracht worden.

Nach ersten Erkenntnissen war sie offenbar ohne Fremdeinwirkung zu Fall gekommen und dann gegen einen anderen Pkw gestoßen. Bei den weiteren Ermittlungen geriet sie in den Verdacht, ohne Fahrerlaubnis und möglicherweise unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln gestanden zu haben, weshalb ihr eine Blutprobe entnommen wurde.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beatmen des Polizeireviers Ost berichten, war die 60-Jährige auf ihrem Zweirad gegen 21 Uhr von der Leipziger Straße kommend auf dem Platz der Deutschen Einheit unterwegs und wollte auf dem linken von zwei Rechtsabbiegestreifen in Richtung Fuldabrücke abbiegen.

Auf dem rechten der beiden Fahrstreifen fuhr zu dieser Zeit ein 56-jähriger Kasseler mit seinem Skoda, der aus Richtung Dresdener Straße gekommen war. In Höhe der letzten Ampel war die 60-Jährige offenbar ohne Fremdeinwirkung gestürzt und gegen den neben ihr fahrenden Pkw gestoßen. Beim Sturz hatte sie sich am Arm verletzt.

Am dem Pkw war ein Schaden auf der linken Fahrzeugseite von rund 3.000 Euro entstanden, an dem Kleinkraftrad war die Plastikverkleidung beschädigt worden. Dieser Schaden wird mit etwa 100 Euro beziffert. Da die 60-Jährige vom Rettungsdienst zügig ins Krankenhaus gebracht worden war, setzte die Streife ihre Unfallermittlungen anschließend dort fort. Dabei stellte sich heraus, dass die Frau offenbar nicht die für das Führen des Rollers erforderliche Fahrerlaubnis der Klasse M besaß.

Zudem fanden die Beamten bei ihr eine kleine Menge Marihuana. Sie muss sich nun wegen Besitzes von Betäubungsmitteln, Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. (ots/r)

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Donnerstag, 07 Februar 2019 15:27

Planen auf A 44 aufgeschlitzt, Zeugen gesucht

KASSEL. Bislang unbekannte Täter schlitzten von Mittwoch auf Donnerstag bei zwei Lkw auf der Rastanlage Bühlek die Planen auf. In einem der beiden Fälle entwendeten sie lediglich Ladung im Wert von 15 Euro. Durch die Beschädigungen an den beiden Planen entstanden hingegen Sachschäden mit einem Gesamtwert von etwa 250 Euro.

Zur Einhaltung ihrer Ruhezeit hatten die Fahrer zweier Unternehmen ihre Fahrzeuge am Mittwoch zu unterschiedlichen Uhrzeiten auf dem Gelände der Rastanlage abgestellt. Das eine Fahrzeug stand in der Zeit zwischen 17 Uhr und 3.45 Uhr, der zweite Lkw in der Zeit zwischen 14.45 Uhr und 4 Uhr auf dem Parkplatz.

Beide Fahrer hatten nicht bemerkt, dass sich in dieser Zeit die unbekannten Täter an den Sattelaufliegern zu schaffen machten und die Planen aufschlitzten. In dem einen Fall war nach Angaben des Fahrers nichts entwendet worden. Der zweite Fahrer teilte mit, dass von seiner Ladung einige Getränkedosen fehlten.

Die Beamten der Ermittlungsgruppe der Polizeiautobahnstation in Baunatal bitten nun Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise zu den Taten geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Mittwoch, 30 Januar 2019 17:22

Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss erwischt

KASSEL. Beamte des Polizeireviers Mitte kontrollierten am späten Dienstagabend Autofahrer im Bereich des "Sterns". Hierbei ging ihnen ein unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehender Autofahrer ins Netz.

Bei Verkehrskontrollen im Bereich des "Sterns" zeigte der Atemalkoholtest bei einem der kontrollierten Fahrer einen Wert von rund 1,5 Promille an.

Bei denen in der Zeit zwischen Dienstag, 19.30 Uhr und Mittwoch, 1.30 Uhr durchgeführten Verkehrskontrollen nahmen die Beamten mehrere Autofahrer genauer unter die Lupe. Herausragend war hier die Kontrolle eines 53-Jährigen aus Kassel. Dieser wurde durch die Beamten mit seinem BMW in der Jägerstraße gestoppt. Im Verlauf der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann vor Fahrtbeginn offenbar Alkohol getrunken hatte, mit einem Atemalkoholtest vor Ort war er einverstanden. Der durchgeführte Test ergab daraufhin einen Wert von rund 1,5 Promille.

Dem nicht genug ergab sich jedoch hinzukommend der Verdacht, dass der Fahrer offenbar auch noch Betäubungsmittel zu sich genommen hatte. Daher endete die Fahrt für ihn an dieser Stelle und er musste die Beamten zur Blutentnahme auf das Polizeirevier Mitte begleiten. Gegen ihn wird nun wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss ermittelt. (ots/r)

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KASSEL. Bislang unbekannte Täter brachen am Montag in ein Geschäft für Gartentechnik ein und entwendeten Geräte sowie Bargeld.

Am frühen Montagmorgen stiegen die bislang unbekannten Täter in ein Geschäft für Gartentechnik in der Leipziger Straße in Kassel-Bettenhausen ein. Dort entwendeten sie mehrere Gartenmotorgeräte und Bargeld mit einem Gesamtwert von etwa 14.000 Euro. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Das für Einbruchsdelikte zuständige Kommissariat 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können.  

Als ein Mitarbeiter des Geschäftes, das sich in der Leipziger Straße zwischen dem Platz der Deutschen Einheit und der Yorkstraße befindet, gegen 7.30 Uhr den Einbruch feststellte, meldete er sich sofort bei der Polizei. Wie die aufnehmenden Beamten des Kriminaldauerdienstes und der Spurensicherung berichten, hatten die Einbrecher ein rückwärtig gelegenes Fenster eingeschlagen und gelangten so in die Büroräume des Geschäftes. Nach ersten Feststellungen stahlen die Täter mehrere Gartenmotorgeräte der Firma Stihl - die genaue Anzahl muss derzeit noch bestimmt werden - sowie Bargeld und verließen das Gebäude danach wieder über das Fenster.

Aktuell kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Einbrecher die entwendeten Gartengeräte mit einem Fahrzeug abtransportierten.  

Tatzeit kann eingegrenzt werden

Ein Anwohner meldete sich bei den aufnehmenden Beamten des Kriminaldauerdienstes. Er teilte mit, dass er gegen 3.15 Uhr von lautem Krach geweckt worden sei. Einen Zusammenhang dieser Wahrnehmung zu dem Einbruch habe er aber erst am Morgen herstellen können.  

Die Ermittler des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei bitten nun Zeugen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag Verdächtiges in der Leipziger Straße wahrgenommen haben oder Hinweise auf die Täter und mögliche Fluchtfahrzeuge geben können, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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KASSEL. In der Nacht zu Montag sprengten bislang Unbekannte einen Briefkasten eines Mehrfamilienhauses im Kasseler Stadtteil Oberzwehren.

Unbekannte sprengten in der Nacht zu Montag den Briefkasten eines Mehrfamilienhauses, wobei Sachschaden in einem Radius von rund 15 Metern entstand. Anwohner aus der Nachbarschaft beobachteten ein Pärchen zwischen 20 und 30 Jahren, das nach dem lauten Knall vom Tatort geflüchtet war. Nun bitten die Ermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die Hinweise auf das Pärchen geben können, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.  

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, ereignete sich die Explosion gegen Mitternacht. Zu dieser Zeit sprengten bislang Unbekannte die Briefkästen des Mehrfamilienhauses in der Straße Waranenwiesen in die Luft. Dabei ist nicht nur der Briefkasten zerstört, sondern auch die Hauseingangstür, die dahinterliegende Treppe im Hausflur und ein am Fahrbahnrand geparkter Pkw beschädigt worden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Wie bei den Ermittlungen bekannt wurde, hatte ein Nachbar ein Pärchen flüchten sehen. Der Zeuge beschreibt die beiden Tatverdächtigen wie folgt: Sie sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein. Die Frau trug eine dunkle Kapuzenjacke. Näheres ist bislang jedoch nicht bekannt.  

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf das Pärchen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben neue Erkenntnisse im Fall um eine Auseinandersetzung, bei der einer der Beteiligten lebensbedrohlich verletzt wurde.

Die Auseinandersetzung zwischen einem 34 Jahre alten und einem 37 Jahre alten Mann am Dienstagnachmittag an der Holländischen Straße, bei der der 37-Jährige mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt wurde, war nach aktuellem Ermittlungsstand unter Einsatz beidseitiger körperlicher Gewalt geführt worden. Am Mittwoch, den 23. Januar wurde der 34-jährige Tatverdächtige nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen, die die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kriminalpolizei Kassel führen, dauern weiter an. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist der verletzte 37-Jährige außer Lebensgefahr.  

Wie bereits berichtet (http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/28020-verdächtiger-nach-versuchtem-tötungsdelikt-festgenommen), eskalierte der Streit unter den beiden in Kassel wohnenden Männern in der Holländischen Straße an der Ecke zur Oestmannstraße gegen 15.30 Uhr. Dabei verletzte der 34-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer, woraufhin das Opfer auf die gegenüberliegende Straßenseite flüchtete und dort zusammenbrach. Auch der Tatverdächtige verließ den Tatort und flüchtete stadtauswärts. Beamten der Kasseler Polizei gelang nur kurze Zeit später die Festnahme des Tatverdächtigen in einer in der Nähe gelegenen Wohnung.  

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten weiterhin Zeugen, die die Auseinandersetzung zwischen den Männern oder die Flucht des Täters beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Donnerstag, 24 Januar 2019 16:06

Brandstiftung: Unbekannte zünden Clio an

KASSEL. In der Nacht zu Donnerstag, den 24. Januar setzten bislang unbekannte Täter einen Renault Clio in Kassel-Bettenhausen in Brand.

Die Ermittler des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei gehen von Brandstiftung aus und bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich bei der Polizei zu melden.  

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Polizei mitteilten, wurde der Pkw-Brand am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.40 Uhr gemeldet. Ein Zeuge hatte das brennende Auto, das auf dem Gelände eines Kfz-Autohandels in der Söhrestraße in Kassel stand, gesehen.

Bei ihrem Eintreffen stellten die Feuerwehrleute der Kasseler Feuerwehr daraufhin fest, dass das Heck des nicht zugelassenen Renault Clio bereits in Vollbrand stand und löschten die Flammen. Ein weiterer Pkw, der neben dem Clio parkte, wurde ebenfalls durch das Feuer beschädigt. Nachdem die Polizei den Betreiber des Autohandels verständigt hatte, gab dieser an, dass bei dem Brand ein finanzieller Schaden von 6.000 bis 7.000 Euro entstanden sei.

Zeugen, die in der Söhrestraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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