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KASSEL. Am Donnerstag, den 10. Januar hatte eine 50 Jahre alte Frau aus Lohfelden wohl einen Tag voller Pech, da gleich zweimal jemand auf ihre geparkten Mietwagen auffuhr.

Am Morgen krachte ein anderer Autofahrer in einen von ihr gemieteten und an der Straße abgestellten Pkw. Nachdem sie wegen des Unfalls im Laufe des Tages von der Mietwagenfirma einen neuen Wagen bekommen hatte, wurde auch dieses Auto noch am selben Abend auf dem Parkplatz vor ihrem Haus von einem anderen Verkehrsteilnehmer angefahren und beschädigt.  

Der erste Unfall ereignete sich am Donnerstagmorgen gegen 5.10 Uhr in Lohfelden. Ein 90 Jahre alter Autofahrer aus Lohfelden war mit seinem VW Golf vom Friedrich-Ebert-Ring in die Rundstraße abgebogen und dabei auf den dort am rechten Fahrbahnrand abgestellten Mietwagen, ein schwarzer BMW 320d, aufgefahren. Dabei entstand an dem BMW ein Schaden von ca. 5.000 Euro am linken Heckbereich. Am Golf entstand im Frontbereich ebenfalls ein Schaden in Höhe von etwa 5.000 Euro.

Den nach Meldung des Unfalls von der Mietwagenfirma erhaltenen neuen Wagen, abermals ein schwarzer BMW 320d, stellte die 50-Jährige am Abend nun auf einem Parkplatz im Friedrich-Ebert-Ring ab. Aber auch dieser Standort sollte leider nichts Besseres verheißen. Gegen 20 Uhr parkte aus der danebenliegenden Parklücke ein 67-Jähriger aus Fritzlar mit seinem Mercedes-Benz rückwärts aus und stieß beim Rangieren mit der Anhängerkupplung gegen das Mietfahrzeug. Der zweite Schaden an diesem Tag fiel etwas geringer aus. Auf rund 3.000 Euro beziffern die den Unfall aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Ost die Beschädigungen an der rechten vorderen Fahrzeugseite des BMW. Am Mercedes war nur ein geringer Sachschaden entstanden.

Ob die 50-Jährige nun ein weiteres Mal das Mietauto tauschen muss und einen dritten Wagen von der Firma erhält, ist nicht überliefert worden. (ots/r)

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KASSEL. Unbekannte sind in der Nacht zu Mittwoch, dem 9. Januar in Kassel-Helleböhn in einen Rohbau eingebrochen und haben dort diverse Werkzeuge im Wert von ca. 6.000 Euro gestohlen.

Die mit den weiteren Ermittlungen wegen des Einbruchdiebstahls betrauten Beamten des Polizeireviers Süd-West suchen nun nach Zeugen, die möglicherweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können.  

Nach derzeitigem Ermittlungsstand lässt sich die Tatzeit des Einbruchs auf den Zeitraum zwischen Dienstagabend, 18 Uhr, und Mittwochmorgen, 7 Uhr, eingrenzen. Die Täter hatten sich auf unbekannte Weise Zutritt zu dem mit einem Bauzaun umfriedeten Gebäude in der Meißnerstraße verschafft und waren vermutlich über das Baugerüst ins Innere des Rohbaus gelangt. Im Kellergeschoss brachen sie gewaltsam mehrere Stahltüren auf und entwendeten zwei bereits verbaute Umwälzpumpen des Typs Magna 3 von "Grundfos" sowie das dort gelagerte Werkzeug, darunter Schneidbrenner, eine elektrische Säge, Akkuschrauber, eine Aluflex, eine Bohrmaschine, Akkulampen und Handlaser. In welche Richtung die Täter flüchteten und womit sie das Diebesgut abtransportierten, ist derzeit noch nicht bekannt.  

Die Ermittler des Polizeireviers Süd-West bitten Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des Diebesguts geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei entdeckten weitere Hinweise zu den Tätern des Raubs auf einen 75-Jährigen.

Der Raub auf den 75-Jährigen hatte sich am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr in der Gartenstraße ereignet. Das Opfer war dabei leicht verletzt worden, die Täter mit Bargeld und weiteren Wertgegenständen aus dem Haus in bislang unbekannte Richtung geflüchtet.

Die intensiv fortgeführten Ermittlungen zu dem schweren Raub auf einen 75-Jährigen in seiner Wohnung in Bad Karlshafen brachten weitere Hinweise auf die Täter. Wie die Ermittler berichten, hatte es sich nach neuesten Erkenntnissen möglicherweise um insgesamt drei Männer gehandelt, die ein südländisches Äußeres gehabt haben sollen. Das Opfer hatte bei der Tatausführung nur zwei Männer beobachtet, die er vermutlich als Deutsche und mit heller Hautfarbe beschrieb.  

Die Ermittler bitten aufgrund der vorliegenden und unterschiedlichen Personenbeschreibungen auch um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die möglicherweise nicht mit dem Raub in Zusammenhang gebracht werden. Wer in Bad Karlshafen zur Tatzeit verdächtige Personen, Fahrzeuge und Vorkommnisse beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Das offenbar strikte Befolgen der Anweisungen ihres Navigationsgerätes führte eine 22-jährige Autofahrerin aus Polen in der Nacht zu Dienstag in ein stillgelegtes Gleisbett in Kassel-Forstfeld.

Ein vorbeikommender Autofahrer wurde gegen 3.30 Uhr auf die mit ihrem Wagen nunmehr im Gleisbett feststeckende und ratlose junge Frau aufmerksam und rief die Kasseler Polizei zu Hilfe. Eine Streife des zuständigen Polizeireviers Ost nahm sich der Sache an und suchte den Ort des Geschehens im Forstbachweg, nahe des Wahlebachs, auf.

Die 22-Jährige gab den Beamten bei deren Eintreffen trotz einiger Sprachbarrieren lebhaft zu verstehen, dass ihr Navigationsgerät sie in die missliche Lage manövriert hätte. Diesen Aussagen zwar Glauben schenkend überprüfte die Streife die junge Autofahrerin aber dennoch vorsorglich auf ihre Verkehrstüchtigkeit hin. Ein Alkoholtest ergab 0,0 Promille, einen gültigen Führerschein konnte die 22-Jährige ebenfalls vorzeigen. Gemeinsam mit eingetroffenen Angehörigen, die sie zwischenzeitlich verständigt hatte, gelang es, den festgefahrenen Wagen wieder aus dem Gleisbett zu befördern.

Wie die Beamten anschließend feststellten, war es für die Frau offenkundig beim Schrecken geblieben. Weder an ihrem VW Golf noch an den Schienen oder den Büschen waren sichtbare Schäden entstanden. Die 22-Jährige konnte ihre Fahrt anschließend fortsetzen. (ots/r)

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Dienstag, 08 Januar 2019 12:34

75-Jähriger in seiner Wohnung beraubt

KASSEL. Am Montagabend kam es zu einem Raubüberfall in der Gartenstraße in Bad Karlshafen. Der 75-jährige Wohnungsinhaber wurde dabei leicht verletzt, die bisher unbekannten Täter raubten Bargeld und weitere Wertgegenstände.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei berichten, klingelten am Montag, den 7. Januar gegen 18 Uhr zwei bisher unbekannte männliche Täter an der Eingangstür eines Wohnhauses in der Gartenstraße. Nachdem der 75-jährige Wohnungsinhaber geöffnet hatte, sprachen ihn die Täter zunächst unter einem Vorwand an. In der unmittelbaren Folge wirkten die Täter dann gewaltsam auf den 75-Jährigen ein und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung. Nachdem sie Bargeld sowie weitere Wertgegenstände in ihren Besitz gebracht hatten, flüchteten die Täter gegen ca. 18.10 Uhr aus der Wohnung in unbekannte Richtung.  

Der 75-Jährige wurde bei der Tat leicht verletzt und musste durch anwesende Rettungskräfte versorgt werden, konnte aber nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause entlassen werden.  

Die Täter können durch den 75-jährigen Geschädigten wie folgt beschrieben werden: Bei beiden Tätern handelt es sich demnach vermutlich um Deutsche mit heller Hautfarbe, die ca. 40 Jahre alt, beide ca. 170 - 175 cm groß, von athletisch-kräftiger Statur sind sowie dunkel gekleidet waren. Beide sprachen Deutsch ohne Akzent.  

Bei den Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern kamen neben Polizeikräften des Polizeipräsidiums Nordhessen auch Polizeistreifen aus den angrenzenden Bundesländern NRW und Niedersachsen zum Einsatz. Die Polizei bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern bzw. der Tat geben können, sich mit dem zuständigen Kommissariat 35 der Kasseler Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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KASSEL. Am Freitag, den 4. Januar ereignete sich in Oberkaufungen ein versuchter Raub, bei dem ein noch unbekannter Täter die Handtasche einer Frau erbeuten wollte.

Offenbar durch die lauten Hilfeschreie der Frau abgeschreckt, flüchtete der Täter ohne Beute zu Fuß. Nun erhoffen sich die Ermittler, aufgrund der Veröffentlichung des Falles Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen.  

Zu der Tat war es gegen 17.30 Uhr in der Straße Am Stadion gekommen. Wie die 38-jährige Geschädigte den Beamten des Kriminaldauerdienstes schilderte, war sie dort zu Fuß unterwegs, als sich ihr von hinten ein Mann näherte, der sie völlig unvermittelt zu Boden stieß und ihr die Handtasche entreißen wollte. Zudem versuchte er noch, an ihre Jackentaschen zu kommen und auch dort nach Beute zu suchen. Die Geschädigte rief lautstark um Hilfe, woraufhin der Täter von der Frau abließ und in Richtung der Straßenbahngleise flüchtete. Das Opfer erlitt bei dem Sturz leichte Verletzungen.

Eine Täterbeschreibung liegt vor. Der Täter ist männlich, 20 bis 30 Jahre alt, ca. 1,60 bis 1,65 Meter groß, hat eine kräftige, athletische Figur, einen mittelbraunen Teint und war mit einer hellen Hose, einer dunklen Jacke, einem dunklen Schal, einer schwarzen Wollmütze bekleidet und sprach Deutsch mit Akzent.

Die Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die den Raubüberfall beobachtet haben und weitere Hinweise auf den Täter geben und zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Mittwoch, 02 Januar 2019 13:39

Sandra M. aus Kassel vermisst

KASSEL/NIEDERZWEHREN. Seit Dienstagvormittag wird die 49-jährige Sandra Meise aus Kassel-Niederzwehren vermisst. Da sie dringend ärztliche Hilfe benötigt, wendet sich das Polizeipräsidium Nordhessen mit der Veröffentlichung der Vermisstensuche nun an die Bevölkerung.

Die Vermisste hat am 2. Januar gegen 11 Uhr ihre Wohnung in der Dennhäuser Straße in Kassel verlassen und ist seitdem verschwunden. Auch einen Arzttermin heute Morgen in Göttingen hat sie nicht wahrgenommen. Sämtliche Suchmaßnahmen verliefen bislang erfolglos.

Die Suche erfolgt derzeit mit einer Hundestaffel und einem Polizeihubschrauber w

Sandra Meise ist 1,75 Meter groß, hat eine normale Figur, mittellange braune Haare und ist vermutlich mit einem halblangen, beigebraunen Strickmantel, einem dunklen Pullover und einer dunklen Jeans bekleidet.

Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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KASSEL. Die Kasseler Feuerwehr wurde am 25. Dezember gegen 18.51 Uhr zu einem gemeldeten Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Ahnatalstraße und der Rasenallee alarmiert.

Bei dem Unfall kam es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw. Eine Person war noch im Fahrzeug eingeschlossen und musste mit technischem Gerät von der Feuerwehr aus ihrer Lage befreit werden. Während der Rettungsmaßnahmen wurde sie notärztlich versorgt.

Vier weitere Insassen, darunter zwei Kinder, wurden bei dem Verkehrsunfall ebenfalls verletzt. Alle Beteiligten wurden durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

24 Einsatzkräfte waren eine Stunde lang im Einsatz, der Schaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

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KASSEL/GREBENSTEIN. Auf der Bundesstraße 83 kam es am Mittwochabend zu einem Unfall zwischen zwei Autos, die einen Lkw überholen wollten. Einer der Wagen landete dabei am Ende auf dem Dach.

Beide Fahrer wurden leicht verletzt und anschließend mit Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die den Unfall aufnehmenden Beamten der Polizeistation Hofgeismar suchen nun für die weiteren Ermittlungen den Fahrer des Lkw, den beide Autofahrer überholen wollten.

Ereignet hatte sich der Zusammenstoß gegen 22.10 Uhr in Fahrtrichtung Hofgeismar, zwischen den Ausfahrten Burguffeln und Grebenstein. Hinter dem derzeit unbekannten Lkw, zu dem bislang auch keine nähere Beschreibung vorliegt, fuhr eine 57-Jährige aus Grebenstein mit ihrem Suzuki Swift, gefolgt von einem 27-Jährigen aus Hofgeismar mit seiner Mercedes C-Klasse.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 27-Jährige mit seinem Wagen zu Beginn des Bereichs, in dem die Fahrbahn in Richtung Hofgeismar zweispurig wird, auf den linken Fahrstreifen ausgeschert, um zu überholen. Auch die 57-Jährige wechselte jedoch zum Überholen auf den linken Fahrstreifen, woraufhin es zum Zusammenstoß beider Wagen kam. Der Swift der Frau landete im weiteren Verlauf auf dem Fahrzeugdach.

Sie hatte sich anschließend selbst aus dem Auto befreien können, an dem Wagen war ein Totalschaden entstanden. Die Schadenshöhe beziffern die eingesetzten Beamten auf etwa 15.000 Euro. Der Mercedes des 27-Jährigen war bei dem Unfall vorne rechts beschädigt worden, dieser Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Aufgrund des Unfalls musste die Bundesstraße 83 bis etwa 23 Uhr voll gesperrt werden, ab 23 Uhr leiteten die Beamten den Verkehr für eine weitere Stunde einspurig an der Unfallstelle vorbei. Gegen Mitternacht waren die Bergungs- und Reinigungsarbeiten schließlich abgeschlossen und alle Fahrstreifen der Bundesstraße konnten wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar bitten den bislang unbekannten Fahrer des Lkw als möglichen Zeugen sich unter der Telefonnummer 05671/99280 bei der Polizei zu melden. Auch andere Fahrer, die den Vorfall beobachtet haben werden gesucht. (ots/r)

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Dienstag, 18 Dezember 2018 13:26

Fußgänger angefahren und tödlich verletzt

KASSEL. Am Montag, den 17. Dezember ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Altenbauna, bei dem ein Unfallbeteiliger tödlich verletzt wurde.

Gegen 18.30 Uhr kam es am Montag in Baunatal-Altenbauna auf der Altenritter Straße, etwa in Höhe der KSV-Sportwelt, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 74-jähriger Mann aus Baunatal vom Pkw eines 56-jährigen Mannes aus dem Ostalbkreis, in der Nähe von Stuttgart, erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert wurde.

Der Pkw-Fahrer war auf der Altenritter Straße von Baunatal-Stattmitte kommend in Richtung Schauenburg unterwegs, der Fußgänger kam offenbar aus der Richtung der KSV-Sportwelt und überquerte die Fahrbahn, um sein am gegenüberliegenden Fahrbahnrand - in Fahrtrichtung Schauenburg geparktes - Fahrzeug zu erreichen.

Nach der Kollision mit dem Pkw wurde der Mann mit einem Notarztwagen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erlag. Die Altenritter Straße war zwischen Kreisel Altenritte und der Langenbergstraße bis gegen 22 Uhr voll gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft Kassel beauftragte einen Sachverständiger mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs. (ots/r)

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