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KASSEL. Am Freitagabend kam es in Kassel zu einem Raubüberfall, bei dem ein 49-jähriger Mann leicht verletzt wurde. Nach Angaben des Geschädigten wurde er gegen 23 Uhr in der Straße "Ostring", auf dem Parkplatz eines Einkaufmarktes, von einem unbekannten Mann angesprochen und aufgefordert sein Bargeld auszuhändigen.

Nachdem der Geschädigte die Herausgabe verweigerte, wurde er durch den unbekannten Täter mit einem Gegenstand, vermutlich einem Messer, verletzt. Anschließend flüchtete der Täter ohne Raubgut in Richtung Wilhelm-Speck-Straße. Der Geschädigte erlitt oberflächliche Schnittverletzungen am Unterarm und im Gesicht, die medizinisch im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der Täter wird von dem Geschädigten wie folgt beschrieben:

  • männlich
  • etwa 170 Zentimeter groß
  • schlanke Figur
  • dunkel gekleidet mit Kapuzenjacke
  • sprach mit vermutlich arabischem Akzent

Die weiteren Ermittlungen werden nun durch das Polizeipräsidium Nordhessen geführt. Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können oder Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 09 August 2019 10:00

Containerbrand in Kassel

KASSEL. Aufgrund einer starken Rauchentwicklung wurde der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2 am Donnerstag um 21 Uhr in die Korbacher Straße alarmiert.

Nach der Erkundung des in der Luft befindlichen Rettungshubschraubers Christoph 7 konnte die Brandstelle bereits auf einen Container im Bereich der Georg-Christoph-Lichtenbergschule eingegrenzt werden. Die Kräfte der Feuerwehr fanden an der Einsatzstelle, auf dem Parkplatz der Georg-Christoph-Lichtenbergschule, einen Abrollcontainer in Vollbrand vor.

Umgehend wurden ein C-Rohr sowie ein Wasserwerfer eingesetzt, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Da das Feuer auch mit massiven Wassereinsatz nicht gelöscht werden konnte, wurde der Container mit Schaum geflutet. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, wurde der Abfallcontainer geöffnet und mit Hilfe eines Wechselladerfahrzeuges der Feuerwehr auf dem Hof der Schule entleert.

Durch diese Maßnahme konnten die verbliebenen Glutnester abgelöscht werden. In dem Container hatten Abfälle aus einer Schulsanierung gebrannt. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden, zur Brandursache ermittelt die Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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KAUFUNGEN/KASSEL. Der mutmaßliche Täter, der am 25. Juli Müllcontainer vor zwei Schulen in Kaufungen in Brand gesetzt hatte, meldete sich jetzt bei der Polizei und gestand die Tat.

Dabei schilderte er den Ermittlern, dass er das so nicht gewollt hatte. Die Brände, die für viel Aufsehen in der Öffentlichkeit gesorgt hatten, können mit den glaubhaften Angaben des Tatverdächtigen jetzt als geklärt eingestuft werden, so die Ermittler des zuständigen Kommissariats. Verletzt wurde durch die Brände niemand.

Vergangenen Donnerstag brannte es gegen Mitternacht in Kaufungen gleich an zwei Schulen. Nach ersten Erkenntnissen war an der Schule in der Friedrich-Ebert-Straße einer von drei Müllcontainern vor der Schule angesteckt worden. Der Brand schlug anschließend auf die Fassade des Schulgebäudes über und verursachte dort einen Schaden von etwa 200.000 Euro.

Nur kurze Zeit später wird ein Brand an einer Schule in der Schulstraße gemeldet. Hier bleibt es durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr bei einem geringen Schaden an einem dortigen Müllcontainer. Beide Brandlegungen gab der 18-Jährige aus Kassel zu, allerdings sagte er reumütig, dass er das so nicht gewollt habe. Die Brandermittler geben nun die Ermittlungsergebnisse an die Staatsanwaltschaft Kassel ab. (ots/r)

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Publiziert in KS Feuerwehr

LOHFELDEN. Betrüger haben am Donnerstag mit der Enkeltrickmasche in Lohfelden knapp 40.000 Euro ergaunert.

Da die Geldübergabe zwischen 15 Uhr und 16 Uhr in der Welleröder Straße stattfand und die bislang unbekannte Geldabholerin sich von dort wieder zu Fuß in Richtung Kasseler Straße entfernte, erhoffen sich die mit dem Fall betrauten Ermittler der Ermittlungsgruppe für Straftaten zum Nachteil älterer Menschen der Kasseler Kriminalpolizei nun weitere Hinweise auf die Frau zu bekommen. 

Möglicherweise haben Zeugen die Täterin vor der Tat oder auf ihrer Flucht beobachtet.

Geldabholerin war recht klein und hatte blonde Haare

Die Geldabholerin soll bekleidet gewesen sein mit einer hellen Bluse und dunklen Jeans. Die Frau wird darüber hinaus als nur etwa 150 bis 155 Zentimeter groß, mit mitteleuropäischer Erscheinung, dick, einem runden Gesicht und blonden Haaren beschrieben. Ihr Alter wird auf 40 bis 45 Jahre geschätzt.

Täterin gab sich am Telefon als Schwester aus

Wie die Beamten des Kriminaldauerdienstes von der Anzeigenaufnahme berichten, hatte diese Betrugsmasche wie üblich über das Telefon begonnen. In diesem Fall gelang es der Täterin das Vertrauen des Opfers durch geschickte Gesprächsführung und mit weinender Stimme, sie sei die Schwester von ihm, zu gewinnen. Die angebliche Schwester fordert einen höchstmöglichen Geldbetrag, um dringend ein Haus kaufen zu können. Das Geld werde von einer Sekretärin eines Notars abgeholt, da sie selbst nicht kommen könne.

Die Geldübergabe fand dann zwischen 15 Uhr und 16 Uhr statt. Als das Opfer kurze Zeit später die "richtige Schwester" anrief und der Schwindel aufflog, wurde die Polizei verständigt. Die Ermittler bitten Zeugen, die am gestrigen Donnerstag, zwischen 15 Uhr und 16 Uhr, im Bereich Welleröder Straße und Kasseler Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und weitere Hinweise auf die Täterin oder dazugehörige Mittäter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

Am Donnerstag ereignete sich auch in Volkmarsen ein solcher Fall. Hier reagierte die Seniorin aber richtig, es kam nicht zu einer Geldübergabe.

Link: Enkeltrick scheitert - Betrüger schickt Taxi (26.07.2019)

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KASSEL. Um 12.40 Uhr wurden Einheiten der Feuerwache 1 am Dienstag zu einem Pkw-Brand auf die Autobahn 49 alarmiert. In Fahrtrichtung Marburg, kurz vor der Anschlussstelle Kassel-Industriepark, stand ein Auto in Vollbrand.

Das Erreichen der Einsatzstelle wurde den Einsatzkräften durch einen erheblichen Rückstau auf der Autobahn 7 erschwert. Im Bereich der Abfahrt zur A 49 war ein Durchkommen für die Rettungskräfte aufgrund der Baustellensituation kaum möglich, aus diesem Grund wurde zusätzlich ein Tanklöschfahrzeug über die A 49 zur Einsatzstelle alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Löschfahrzeuge konnte der Pkw unter Atemschutz mit einem C-Rohr zügig abgelöscht werden. Ebenfalls wurden noch etwa 10 Quadratmeter brennende Böschung abgelöscht.

Das Fahrzeug brannte völlig aus, durch die hohen Temperaturen wurde die Teerdecke im Bereich der Brandstelle erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde die A 49 Richtung Marburg voll gesperrt, wodurch es zu massiven Verkehrsbehinderungen kam. Zur Brandursache ermittelt die Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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KASSEL/LOHFELDEN. Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zu Mittwoch auf einem Parkplatz des Autohofs "Lohfeldener Rüssel" an der Autobahn 7 in einen Sattelzugauflieger eingebrochen und haben von der Ladefläche 15 Stichsägen von Bosch im Wert von etwa 3.000 Euro erbeutet.

Der 48-jährige Fahrer des rumänischen Sattelzuges hatte währenddessen im Führerhaus seines Lkw geschlafen und von der Tat nichts mitbekommen. Die Tatzeit lässt sich derzeit auf den Zeitraum zwischen Dienstag, 16.15 Uhr, und Mittwoch, 4.20 Uhr eingrenzen. Zu dieser Zeit hatte der 48-Jährige die aufgeschlitzte Plane des Anhängers entdeckt und die Polizei alarmiert.

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal. Sie suchen nun nach Zeugen, die in der vergangenen Nacht am Lohfeldener Rüssel Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Stichsägen geben können. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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KASSEL. Beunruhigende Meldungen machten am Freitagmorgen, gegen 6.15 Uhr, verängstigte Bewohner des Kasseler Stadtteils Kirchditmold. Vier auffallend dunkel gekleidete Männer hatten dort im Wohngebiet auf offener Straße mit Schusswaffen hantiert und waren anschließend mit einem weißen Transporter weggefahren. Mehrere Anwohner hatten das bedrohlich wirkende Geschehen beobachtet und sofort über den Notruf 110 die Kasseler Polizei alarmiert.

Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Transporter sowie die umgehend angestellten Ermittlungen der Beamten des zuständigen Polizeireviers Süd-West führten schließlich zum derzeitigen Nutzer des Fahrzeugs und zu seinem momentanen Aufenthaltsort in Kassel-Waldau. Die bereits bei den ersten Ermittlungen gewonnenen Hinweise, dass es sich möglicherweise nicht um einen kriminellen Hintergrund, sondern um einen Junggesellenabschied handeln könnte, sollten sich bei der Kontrolle des Transporters und von sechs Männern im Alter zwischen 24 und 32 Jahren in Waldau durch mehrere Streifen der Kasseler Polizei bestätigen.

Offenbar keine Gedanken gemacht

Die angetroffene Gruppe junger Männer schilderte den Beamten, dass sie in Kirchditmold den Bräutigam zum Auftakt seines Junggesellenabschieds "entführt" hätten. Entsprechend mitgeführte Utensilien sowie die einheitlich getragenen T-Shirts ließen keinen weiteren Zweifel an dieser Aussage aufkommen. Wie das Szenario und das Hantieren mit täuschend echt aussehenden Waffen durch dunkel gekleidete Männer jedoch auf die Anwohner wirken könnte, darüber hatten sich die handelnden Personen offenbar keinerlei Gedanken gemacht. Zwei ausgehändigte Schusswaffen, bei denen es sich um zwei Softair-Pistolen handelte, stellten die eingesetzten Beamten vorsorglich sicher.

Da die Waffen täuschend echt aussehende Nachbauten einer Walther P22 sind und das Führen von sogenannten "Anscheinswaffen" in der Öffentlichkeit verboten ist, leiteten die Polizisten zudem ein Ordnungwidrigkeitenverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein - dieser kann mit einer Geldbuße bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Darüber hinaus erwartet die Teilnehmer des Junggesellenabschieds nun auch eine Kostenrechnung für den Polizeieinsatz. (ots/r)

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KASSEL. Gegen 0.30 Uhr wurde die Feuerwehr Kassel am Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall auf die A7 zwischen den Anschlussstellen Mitte und Ost in Fahrtrichtung Göttingen alarmiert.

Ein mit Stückgut beladener Sattelzug lag quer auf der Seite im Baustellenbereich. Der Fahrer war im Führerhaus eingeschlossen und wurde durch die Feuerwehr gerettet, er wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Unfall wurde außerdem ein Kraftstoffftank beschädigt, sodass auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen werde mussten - der weitere Inhalt wurde durch die Feuerwehr abgepumpt.

Für die Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Göttingen komplett gesperrt werden. Die Maßnahmen der Feuerwehr verzögerten sich, da nachrückende Einheiten aufgrund der Uneinsichtigkeit der Verkehrsteilnehmer nicht zur Unfallfallstelle durchkamen.

22 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes waren drei Stunden lang im Einsatz. Für die Bergung des Lkw wurde durch die Polizei ein privates Bergungsunternehmen beauftragt. Der Schaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt. (Feuerwehr Kassel)

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Sonntag, 28 April 2019 15:04

Junger Radfahrer kracht in Auto und flüchtet

KASSEL/VELLMAR. Ein Unfall zwischen einem jungen Fahrradfahrer und einem VW ereignete sich am Dienstag gegen 17.45 Uhr in Obervellmar. Bei dem Zusammenstoß stürzte der unbekannte Radfahrer zu Boden, flüchtete aber danach. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei erhoffen sich durch die Veröffentlichung, dass sich Zeugen melden, die Hinweise auf den unbekannten Radfahrer geben können.

Die Fahrerin des VW fuhr am späten Dienstagnachmittag, wie sie den Beamten des Polizeireviers Nord berichtete, in Vellmar auf der Sophie-Junghans-Straße in Richtung Osterbergstraße. An der Kreuzung zur Elisabeth-Selbert-Straße kam von links plötzlich ein schnell fahrender Fahrradfahrer. Ohne die Vorfahrt des von rechts kommenden Wagens zu beachten, krachte der Fahrradfahrer in die linke Fahrzeugseite.

Der junge Radfahrer stürzte zu Boden, erschrocken fragte die Autofahrerin sofort, ob es ihm gut geht. Dies bejahte er, sprang blitzschnell wieder auf sein Fahrrad und fuhr zurück in die Elisabeth-Selbert-Straße. Nachdem die Geschädigte den Schaden an ihrem Wagen erblickte, der sich auf etwa 1.000 Euro beläuft, versuchte Sie den geflüchteten Radfahrer noch zu erreichen - dieser war jedoch längst verschwunden.

Angaben zum Radfahrer

  • etwa 15 Jahre alt
  • 165 bis 170 Zentimeter groß
  • blonde Haare
  • trug einen weißen oder silbernen Helm

Um was für ein Fahrrad es sich handelte, ist bislang nicht bekannt. Die Reifen des Fahrrads beschreibt die Autofahrerin aber als breit. Zusammen mit dem jungen Radfahrer sollen zwei weitere, männliche Jugendliche mit Fahrrädern unterwegs gewesen sein. Diese sind möglicherweise auch Zeugen, können aber nicht beschrieben werden.

Die Ermittler der Verkehrsunfallfluchtgruppe bitten Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den jungen Radfahrer geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Samstag, 27 April 2019 12:51

Smart umgeworfen, 15.000 Euro Sachschaden

KASSEL. Eine sinnlose Sachbeschädigung mit hohem Sachschaden von rund 15.000 Euro beschäftigt derzeit die Ermittler der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte.

Bislang unbekannte Täter warfen am Donnerstagabend in Kassel-Mitte mit körperlicher Gewalt einen geparkten Smart um, der auf die rechte Seite kippte und dadurch erheblich beschädigt wurde. Zeugen beobachteten zwei dunkel gekleidete, flüchtende Personen. Da es keine Hinweise auf ein privates Motiv gibt, erbitten die Ermittler nun weitere Zeugenhinweise.

Wie Anwohner den aufnehmenden Beamten berichteten, hörten sie am Donnerstag gegen 21 Uhr einen lauten Knall aus dem Bereich der Mittelstraße. Sie sahen kurz darauf den Smart, der auf der rechten Seite auf dem Bürgersteig nahe des Entenangers lag. Zwei Personen, die als Täter in Frage kommen könnten, liefen in Richtung Martinskirche davon. Die beiden Personen waren beide schwarz bekleidet und trugen eine Kapuze auf dem Kopf.

Eine weitere Beschreibung konnte nicht abgegeben werden. Die alarmierte Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, diese verlief jedoch erfolglos. Der demolierte Smart musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Neben Schäden auf der gesamten rechten Seite und einer zerbrochenen Scheibe besteht der Verdacht auf einen Motorschaden.

Die Schadenshöhe schätzen die Polizisten auf etwa 15.000 Euro. Die Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte bitten Zeugen, die etwas Auffälliges beobachtet haben oder Hinweise auf die unbekannten Täter geben können, sich bei der Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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